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USA – Tag 2 – Wanderung zur “Subway” (Zion Nationalpark)

Wanderung zur “Subway”

Wir stehen am Trailhead zur Subway. Am Himmel funkeln noch tausende Sterne. Der Trail startet gemütlich durch ein kleines Wäldchen. Doch schon bald windet sich der Weg steil über ein Geröllfeld in die Tiefe. Noch ist es kühl, auf dem Rückweg werden wir aber in brütende Hitze kommen.

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USA – Tag 1 – Wanderung durch den Kanarra Creek

Wanderung durch den Kanarra Creek

Die Anreise von Deutschland nach Las Vegas dauert wie so oft viel länger als geplant. Nach einer sehr kurzen Nacht machen wir uns am Vormittag auf den Weg in den Zion Nationalpark. Schon früh am Morgen ist es angenehm warm. Am Himmel ist fast kein Wölkchen zu sehen und die Sonne brennt unerbittlich. Endlich sind wir wieder hier, in unseren geliebten Wüsten.

Es geht stundenlang über den Highway nach Norden. Wir näher uns Springdale und die Vegatetion wird immer üppiger. Unser erster Stopp ist das Visitor Center im Zion Nationalpark. Hier holen wir unsere Permits für die morgige Wanderung zur Subway ab und schlagen schon einmal unser Zelt für die Nacht auf.

Im Anschluss machen wir einen Abstecher zum Kanarra Creek. Der Trail führt eine halbe Stunde durch die ausgetrocknete Landschaft, bevor wir den Canyon erreichen. Teilweise rücken die Canyonwände zwei, drei Meter zusammen. Der Creek führt aber nicht viel Wasser, so das wir problemlos vorankommen. Es dauert nicht lange, bis wir den ersten Wasserfall erreichen. Das Wasser rauscht hier einige Meter in die Tiefe, ein Baumstamm mit kleinen Sprossen führt nach oben.

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USA – Tag 14 – Wanderung durch “The Narrows” (Zion Nationalpark)

Traumhafte Wanderung durch die “Narrows”

Abenteuertour im Zion Nationalpark

Wir verschätzen uns mit der Uhrzeit und stehen viel zu früh im Zion Nationalpark vor The Temples and Towers of the Virgin. Sei’s drum, ein paar Minuten Schlaf können nicht schaden. Wie durch ein Wunder werde ich gerade noch rechtzeitig wach, um den Sonnenaufgang nicht zu verpassen.

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USA – Tag 13 – Wanderung auf Angels Landing (Zion Nationalpark)

Wanderung auf Angels Landing

Angels Landing ist eine der Top-Sehenswürdigkeiten im Zion Nationalpark

Am Morgen brechen wir auf zu Angels Landing. Seit dem Jahr 1926 führt ein knapp vier Kilometer langer Wanderweg auf den 1765 Meter hohen Felsen im  Zion Nationalpark. Um den immensen Besucherandrang zu bewältigen, ist die Zufahrt in den Zion Canyon von Mitte März bis Ende November für Privat-Pkw gesperrt. Ausgangspunkt der Wanderung auf Angels Landing ist daher das Visitor Center des Zion Nationalparks. Hier starten die kostenlosen Shuttlebusse (den Preis zahlt man automatisch mit der Park-Gebühr in Höhe von 25 Dollar pro Pkw oder 12 Dollar als Fußgänger), die die Besucher tiefer in den ältesten Nationalpark Utahs bringen. Schon die ersten Busse sind ziemlich voll – die Tour auf Angels Landing ist extrem beliebt. Kein Wunder, ist der Ausblick vom Gipfel in den Zion Canyon doch wirklich sehr spektakulär. Auch wer sich das letzte Stück zum Gipfel nicht zutraut, wird mit einem tollen Ausblick belohnt.

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USA – Tag 12 – Sonnenaufgang am Mesa Arch (Canyonlands Nationalpark)

Mesa Arch

Ein Top-Fotospot im Canyonlands Nationalpark

Schon lange vor Sonnenaufgang stehen wir am Mesa Arch – wie zu erwarten sind wir hier nicht alleine. Trotz so früher Stunde tummeln sich zahlreiche Fotografen an dem allseits beliebten und leicht zugänglichen Spot. Ein Reisebus lädt schließlich sogar einen ganzen Trupp chinesischer Touristen ab. Mit der Ruhe ist es spätestens jetzt vorbei. Als sich ein Schweizer Hobby-Fotograf mit seiner Kompaktkamera unentwegt ins Bild der Profis drängelt, wird es sogar ziemlich bissig.

Warum der ganze Aufwand? Die aufgehende Morgensonne taucht die Landschaft in magisches Licht und lässt den Mesa Arch in den grellsten Orangetönen leuchten. Wir kommen mit einem Fotografen ins Gespräch, der mit einer Panoramakamera die ganze Szenerie einfängt. Rund 8.000 Dollar hat ihn der Nachbau des Gehäuses gekostet – bei den Objektiven setzt er ausschließlich auf Gläser aus dem Hause Carl Zeiss. Leider mag er nicht viel über sich verraten, außer, dass er einmal im Jahr mit seinem Fotokurs eine Exkursion durch den Südwesten der USA veranstaltet.

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