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USA – Tag 2 – Wanderung zur „Subway“ (Zion Nationalpark)

Wanderung zur „Subway“

Wir stehen am Trailhead zur Subway. Am Himmel funkeln noch tausende Sterne. Der Trail startet gemütlich durch ein kleines Wäldchen. Doch schon bald windet sich der Weg steil über ein Geröllfeld in die Tiefe. Noch ist es kühl, auf dem Rückweg werden wir aber in brütende Hitze kommen.

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USA – Tag 1 – Wanderung durch den Kanarra Creek

Wanderung durch den Kanarra Creek

Die Anreise von Deutschland nach Las Vegas dauert wie so oft viel länger als geplant. Nach einer sehr kurzen Nacht machen wir uns am Vormittag auf den Weg in den Zion Nationalpark. Schon früh am Morgen ist es angenehm warm. Am Himmel ist fast kein Wölkchen zu sehen und die Sonne brennt unerbittlich. Endlich sind wir wieder hier, in unseren geliebten Wüsten.

Es geht stundenlang über den Highway nach Norden. Wir näher uns Springdale und die Vegatetion wird immer üppiger. Unser erster Stopp ist das Visitor Center im Zion Nationalpark. Hier holen wir unsere Permits für die morgige Wanderung zur Subway ab und schlagen schon einmal unser Zelt für die Nacht auf.

Im Anschluss machen wir einen Abstecher zum Kanarra Creek. Der Trail führt eine halbe Stunde durch die ausgetrocknete Landschaft, bevor wir den Canyon erreichen. Teilweise rücken die Canyonwände zwei, drei Meter zusammen. Der Creek führt aber nicht viel Wasser, so das wir problemlos vorankommen. Es dauert nicht lange, bis wir den ersten Wasserfall erreichen. Das Wasser rauscht hier einige Meter in die Tiefe, ein Baumstamm mit kleinen Sprossen führt nach oben.

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USA – Tag 14 – Wanderung durch „The Narrows“ (Zion Nationalpark)

Traumhafte Wanderung durch die „Narrows“

Abenteuertour im Zion Nationalpark

Wir verschätzen uns mit der Uhrzeit und stehen viel zu früh im Zion Nationalpark vor The Temples and Towers of the Virgin. Sei’s drum, ein paar Minuten Schlaf können nicht schaden. Wie durch ein Wunder werde ich gerade noch rechtzeitig wach, um den Sonnenaufgang nicht zu verpassen.

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Wanderung auf Angels Landing

Angels Landing: die beliebteste Wanderung im Zion Nationalpark

Wanderung auf Angels Landing

Die bekannteste Wanderung im Zion Nationalpark

Der Zion Nationalpark in Utah steht auf der Liste eines jeden, der das erste Mal durch den Südwesten der USA reist (hier geht’s übrigens zu unseren → Top-Sehenswürdigkeiten in Utah). Die Kehrseite der Medaille: Der Nationalpark, übrigens der älteste in Utah, platzt nicht nur im Sommer aus allen Nähten. Selbst im November ist es nicht ganz einfach, spontan einen Campingplatz im Park zu bekommen. Die Landschaft ist aber auch einfach grandios. Zu den absoluten Highlights im Zion Nationalpark gehören die Wanderung durch die → Narrows, zur → Subway und natürlich die Tour durch den Echo Canyon hinauf zum → Observation Point. Die Wanderung, die inzwischen aber wirklich jeder machen will, führt auf den 1765 Meter hohen Gipfel von Angels Landing. Mit 8,7 Kilometern und 453 Höhenmetern ist die Tour für geübte Wanderer konditionell nicht besonders anspruchsvoll. Für Nervenkitzel sorgt allerdings der Übergang zu Angels Landing.

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USA – Tag 12 – Sonnenaufgang am Mesa Arch (Canyonlands Nationalpark)

Mesa Arch

Ein Top-Fotospot im Canyonlands Nationalpark

Schon lange vor Sonnenaufgang stehen wir am Mesa Arch – wie zu erwarten sind wir hier nicht alleine. Trotz so früher Stunde tummeln sich zahlreiche Fotografen an dem allseits beliebten und leicht zugänglichen Spot. Ein Reisebus lädt schließlich sogar einen ganzen Trupp chinesischer Touristen ab. Mit der Ruhe ist es spätestens jetzt vorbei. Als sich ein Schweizer Hobby-Fotograf mit seiner Kompaktkamera unentwegt ins Bild der Profis drängelt, wird es sogar ziemlich bissig.

Warum der ganze Aufwand? Die aufgehende Morgensonne taucht die Landschaft in magisches Licht und lässt den Mesa Arch in den grellsten Orangetönen leuchten. Wir kommen mit einem Fotografen ins Gespräch, der mit einer Panoramakamera die ganze Szenerie einfängt. Rund 8.000 Dollar hat ihn der Nachbau des Gehäuses gekostet – bei den Objektiven setzt er ausschließlich auf Gläser aus dem Hause Carl Zeiss. Leider mag er nicht viel über sich verraten, außer, dass er einmal im Jahr mit seinem Fotokurs eine Exkursion durch den Südwesten der USA veranstaltet.

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