USA – Tag 1 – Start unserer Reise in Las Vegas

Eine Reise nach Las Vegas

Auf in die Stadt der Sünde

Nach einer durchzechten Nacht reißt uns der Wecker mit voller Brutalität früh am Morgen aus dem Schlaf. Es ist Eile geboten, schließlich müssen wir unser Flugzeug erreichen. Nach einem halsbrecherischen Rennen durch die Straßenschluchten Berlins erreichen wir den Flughafen. Pünktlich um 11:20 Uhr sol unsere Reise nach Las Vegas beginnen und unser Flugzeug abheben. Doch daraus wird nichts. Der Flieger hat schon auf dem Herweg aus New York reichlich Verspätung. Langweilig wird es aber nicht: Bei der Sicherheitskontrolle wird mein Gepäck auf Drogen und Sprengstoff getestet.

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Endlich geht es los. Die Turbinen heulen auf und die Maschine setzt sich in Gang. Doch etwas stimmt nicht. Wir heben nicht etwa ab – stattdessen rollen wir zurück an die Gangway. Einem Passagier ist offenbar schlecht geworden – vorsorglich verlässt er die Maschine. Damit verspielen wir allerdings unseren Slot zum Starten und warten eine halbe Ewigkeit, bis wir endlich abheben. Mit fast zwei Stunden Verspätung landen wir in New York. Bei der Einreise treffen wir auf einen störrischen Beamten, der uns aber ohne Probleme in die USA einreisen lässt.

Was wir jetzt noch nicht wissen: Unser Reise wird sich noch eine ganze Weile hinziehen. Wir haben nämlich unseren Anschlussflug nach Las Vegas verpasst, aber immerhin fliegen die Jets zwischen New York und der Spielermetropole im Stundentakt. So zumindest in der Theorie. Wegen eines nicht näher benannten Problems heben wir zweieinhalb Stunden später ab als geplant. Wir erreichen Las Vegas mit über vier Stunden Verspätung. Um 23 Uhr ist es natürlich schon stockfinster und wir sind nach der langen Reise völlig am Ende.

Einmal den Chevrolet Tahoe, bitte

Am Mietwagenschalter will man uns ein Luxus-SUV schmackhaft machen. Aber wir sind standhaft und widerstehen. Das liegt auch am Aufpreis von über 400 Dollar. Außerdem: Da, wo wir hinwollen, sind andere Tugenden gefragt. Etwas ernüchtert sind wir aber schon, als wir in der Choiceline kein einziges Auto mit Vierradantrieb und Geländeuntersetzung vorfinden. Nach eingehender Prüfung aller Fahrzeuge entscheiden wir uns schließlich für einen Chevrolet Tahoe, der immerhin über einen zuschaltbaren Vierradantrieb verfügt. Rein von der Größe übertreffen wir unseren “Weißen Riesen” aus dem letzten Jahr damit noch einmal. Unser neues “Baby” nennen wir schlicht und ergreifend “Silbersau”. Mit seinen mehr als fünf Metern Länge und 2,5 Tonnen Leergewicht erscheint selbst eine S-Klasse winzig. Nach dem ganzen Stress fahren wir ins Holiday Inn in Las Vegas. Gegen ein Uhr fallen wir endlich in das himmelweiche Bett.

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Chevrolet Tahoe in Las Vegas

Mit unserem Chevrolet Tahoe starten wir unsere Reise in Las Vegas

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