USA – Tag 2 – Auf zum Tower Arch

Der Tower Arch – ein echter Geheimtipp

Dank Jetlag wälze ich mich schon nach wenigen stunden Schlaf hellwach im Bett. Heute steht ein hartes Stück Arbeit bevor: Meine Route führt mich 460 Meilen nach Moab. Die meiste Zeit davon geradeaus. Leider fährt mein Auto nicht alleine, sonst hätte ich getrost eine Runde schlafen können. Immerhin kann ich mich so intensiv mit der Bedienung des Radios, des Bordcomputers und der Klimaanlage beschäftigen. Während der acht Stunden Fahrt entdecke ich viele Gimmicks, die wohl sonst keiner kennt.

Endlich nähere ich mich Moab, doch der Himmel zieht bedrohlich zu. Das kommt mir bekannt vor. Im letzten Jahr goss es während meines Moab-Aufenthalts wie aus Kübeln. Diesmal habe ich Glück und am Ende gewinnt die Sonne den Kampf um die Vorherrschaft am Himmel. Beste Voraussetzungen also, dem Tower Arch einen Besuch abzustatten. Nach einigen Meilen feinster Waschbrettpiste erreiche ich den Trailhead. Wie nicht anders zu erwarten war, ist weit und breit kein Mensch. Umso besser, so kann ich mich am Tower Arch richtig austoben.

Kurz vor dem Ziel. Noch einmal nach links abbiegen und bald erreiche ich den Parkplatz.

Auf dem Weg zum Tower Arch

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Auf dem Weg zum Tower Arch: die Marching Men

Marching Men3

Endlich am Ziel: der Tower Arch – weit und breit kein Mensch zu sehen

Tower Arch2 Tower Arch3

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Erst nach Einbruch der Dunkelheit mache ich mich auf den Rückweg zum Parkplatz. Das hat den Nachteil, dass ich den Trail schneller verliere als mir lieb ist. Schlagartig wird einem wieder klar, dass das hier draußen kein Spiel ist und man die Natur nicht unterschätzen darf. Nach einer Weile finde ich den Trail wieder. Der liegt aber einige Meter unter mir. Um zeit zu sparen, klettere ich kurzerhand nach unten. Was in der Dunkelheit nicht einfach ist. Außer ein paar Schrammen läuft zum Glück alles glatt.  

In Moab ist das hier fast der Standard. Mein Auto kann da leider nicht mithalten.

Jeep in Moab

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