USA – Tag 21 – Bye Bye

San Fancisco am Morgen genießen

Rückreisetag. Bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen machen, wage ich mich am Morgen noch einmal mit zwei Kameras bewaffnet ein wenig durch San Francisco. Eigentlich die einzige Möglichkeit, die Stadt mehr oder weniger stressfrei zu erleben.

San Francisco

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Plötzlich ruft der Herr: 'Next one, please.' Next one, das bin ich. 'Passport, please. Your finger there.' Er liebt den Befehlston; wenige Worte, klare Ansagen. Ich drücke die Finger meiner linken Hand auf die warme Glasscheibe des grün blinkenden Lesegeräts vor mir. Ein Jahr in San Francisco kann beginnen - mit Cable Cars, Golden Gate Bridge, Hippies, Internet-Unternehmen und jeder Menge Raum für Träume und Abenteuer.

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Viel Zeit bleibt allerdings nicht, schließlich soll unser Flieger kurz nach zwei in Richtung Amsterdam abheben. Fast auf die Minute genau hebt unsere Boeing 777-300 ab. Wir sind ganz froh, einen KLM-Jet erwischt zu haben. Die Maschine ist zwar rappelvoll, aber mit einem Multimedia-System ausgestattet, das die elf Stunden wie im Flug vergehen lässt. Dazu gibt es zwischen den Mahlzeiten eine Getränke- und Snackbar zur freien Verfügung. Seit diesem Flug gehören die Niederländer definitiv zu meinen Favoriten am Himmel. In Amsterdam wird es noch einmal hektisch. Wir haben kaum eine Stunde zum Umsteigen und müssen durch den ganzen Flughafen hetzen. Klar, dass wir am Sicherheitscheck durch den Nacktscanner müssen – bei mir wird fälschlicherweise sogar Alarm geschlagen. Unser Handgepäck wird anschließend genauestens inspiziert – sogar einzelnen Seiten im Reiseführer werden durchgeblättert. Das macht sich besonders dann gut, wenn der Flieger schon auf einen wartet. Am Ende klappt aber alles und am Samstag hat uns Berlin wieder. 

Auch wenn auf unserer Tour nicht alles wie geplant geklappt hat: Es hat sich auf alle Fälle gelohnt. Nach über 4.400 Meilen durch vier Bundesstaaten heißt es sicher bald wieder: “Hallo, da sind wir wieder!

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