Wandern in den Dolomiten – Tag 6 – Seceda

Der Seceda ist der krönende Abschluss unserer Wandertour in den Dolomiten

Atemberaubende Aussichten auf 2500 Metern – das ist der Seceda

Am letzten Urlaubstag steht der 2.519 Meter hohe Gipfel des Seceda auf dem Programm. Die Frage: Wandern wir die 1300 Höhenmeter oder wählen wir die bequeme Variante und fahren mit der Bergbahn? Ich bin für die zweite Variante und Maik hat wenig Gegenargumente. „Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen“, soll einst Goethe gesagt haben. Ich gebe ihm durchaus Recht, heute ist mir das aber ziemlich egal. Von der Bergstation stehn wir nach fünf Minuten auf dem Gipfel des Seceda. Leider ist wegen der dicken Wolken nicht viel zu sehen.

Blick vom Gipfel des Seceda

Blick vom Gipfel des Seceda auf die Geislerspitzen

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Wir folgen dem Weg auf dem Grat und haben dabei immer die Geislerspitzen im Blick. Auch der Himmel reißt inzwischen auf und gewährt uns atemberaubende Fernblicke.

Geislerspitzen Geislerspitzen im Nebel Wanderer in den Geislerspitzen Florian Westermann auf dem Seceda

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- Die Seiser Alm in den westlichen Ausläufern der Dolomiten ist eines der beliebtesten Wandergebiete Südtirols - nicht ohne Grund: Ein ausgedehntes Wegenetz ermöglicht Wanderungen für jeden Geschmack und jedes Können, von der gemütlichen Genusswanderung bis zur anspruchsvollen Bergtour. Dabei begeistert die Vielseitigkeit der Landschaft mit sanft gewellten Almwiesen und schroffen Dolomitengipfel, tief eingeschnittenen Bach - tälern und aussichtsreichen Logenplätzen, schattigen Wäldern und sonnig gelegenen Almen. - Dieser Wanderführer lädt ein, die Hochfläche der Seiser Alm und die Mittelgebirgsterrasse um die Dörfer Kastelruth, Seis und Völs zu erkunden. 20 lohnende Wanderungen führen zu geheimnisvollen Burgruinen und sagenumwobenen Aussichtsplätzen, alten Bauernhöfen, gastfreundlichen Almen, durch jahrhundertealte Kulturlandschaft und wilde Dolomitenkulissen. - Gipfelstürmer können den Plattkofel, einen "Fast-Dreitausender", oder den Schlern, das Wahrzeichen Südtirols, ersteigen. Der Maximilianklettersteig sorgt für etwas Nervenkitzel. Interessante Überschreitungen der Seiser Alm hinüber ins Tierser Tal bieten vielfältige Landschaftseindrücke. Besonderheiten: -Gemütliche und familienfreundliche Wanderungen auf der größten Hochalm Europas -Mittelschwere und anspruchsvolle Touren in eindrucksvoller Dolomitenkulisse -Wege im Naturpark Schlern-Rosengarten, Südtirols ältestem Naturpark -Hütten und Bergbahnen mit ihren Öffnungszeiten -KOMPASS-Infos - Hintergrundwissen über vieles, was entlang der Wege zu entdecken ist Die KOMPASS Wanderführer überzeugen durch - nützliche Tourenübersicht zur schnellen Orientierung - übersichtliche und präzise Wegbeschreibungen - XXL Kartenausschnitte für einen großzügigen Überblick - aussagekräftiges Höhenprofil zur einfachen Planung - persönliche Empfehlungen der Autoren

Die Aussicht von hier oben ist ein Traum. Langsam wird es aber immer voller und wir beschließen, zur Pieralongia Alm weiterzuziehen.

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Der schmale Pfad führt uns an einem Berghang entlang, das Tal ist von mächtigen Felswänden eingerahmt. Nach 45 Minuten und nur wenigen Höhenmetern erreichen wir die Alm auf 2.290 Metern. Ein herrlicher Ort zum verweilen und die Seele baumeln lassen. Nach einer deftigen Käseplatte heißt es Abschied nehmen. Inzwischen sehen auch die Wolken schon wieder nach Regen aus. Mit der Bahn geht es schließlich zurück ins Tal. Bevor wir aber nach München fahren, besuchen wir noch das Denkmal des berühmten Bergsteigers Luis Trenker, der es mit seinen Filmen über die Alpen zu Weltruhm gebracht hat.

Und damit sagen Maik alias der Bergpixel und ich: Bis zur nächsten Tour

Selfie Maik und Flo

Danke, dass ihr mit an Bord wart. Ich hoffe, euch hat unser Dolomiten-Tourbericht gefallen. Wenn ihr Lust habt,  hinterlasst doch einen Kommentar am Ende dieser Seite. So long und bis zur nächsten Reise. Und damit ihr nie mehr etwas verpasst, folgt uns am besten bei Facebook, Google oder Instagram.

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