Wanderung auf den Hochwanner (2744m)

Wanderung auf den Hochwanner

Eine anspruchsvolle Wanderung auf Deutschlands zweithöchsten Berg

Geht doch! Der Wetterbericht sagt angenehme 20 Grad und Sonne voraus – und Gewitter sind weit und breit nicht in Sicht. Das schreit geradezu nach einer Bergtour auf den Hochwanner. Mit 2744 Metern ist der Hochwanner übrigens der zweithöchste Berg Deutschlands nach der  Zugspitze. Der Schneefernerkopf und die Mittlere Wetterspitze sind zwar höher, zählen aber nicht als eigenständige Berge – im Gegensatz zum Hochwanner, der über eine Schartenhöhe von über 700 Metern verfügt. Die Wanderung auf den Hochwanner darf getrost als anspruchsvoll bezeichnet werden und ist erfahrenen Bergwanderern mit einem gehörigen Maß an Kondition, Orientierungssinn und Trittsicherheit vorbehalten. Auch Schwindelfreiheit, die passende Ausrüstung, gutes Wetter und eine penible Vorbereitung sind Voraussetzung für den Gipfelaufstieg.

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Start am Wanderparkplatz Gaistal in Leutasch

Wie üblich brechen wir – das sind Maik von  Bergpixel.de und meine Wenigkeit – im Morgengrauen in München auf. Bis zum Wanderparkplatz Gaistal (GPS: N 47 21.924, E 11 05.612 Google Maps) in Leutsch in Tirol brauchen wir mit dem Auto knapp zwei Stunden. Schon auf der Fahrt erhaschen wir ein paar spektakuläre Blicke auf die Alpenwelt – unter anderem auf die Hohe Munde, die wie eine Königin über Leutasch thront. Auf dem Parkplatz ist zu so früher Stunde noch nicht viel los. Wir sputen uns, um möglichst bald auf dem Hochwanner zu stehen. Die Tour führt uns anfangs über breite Wanderwege in Richtung Tormoosalm – richtig steil wird es dabei nie.

Deutschlands zehn höchste Berge

Die zehn höchsten Berge Deutschlands sind Zugspitze (2962m), Hochwanner (2744m), Watzmann (2713m), Leutascher Dreitorspitze (2682), Hochkalter (2607m), Biberkopf (2599m), Großer Hundstod (2593m), Hochvogel (2592m), Östliche Karwendelspitze (2538m) und Hocheisspitze (2523m)

Morgenstimmung

Die Sonne taucht die Landschaft in sanftes Licht

Schon bald verlassen wir den dichten Wald und wandern über eine breite Ebene oberhalb des Gaistals. Die Sonne kämpfte sich langsam durch den Nebel, der die Landschaft einhüllt, und versetzt uns in eine wahre Zauberwelt. Wir halten immer wieder kurz inne, um diese tolle Szenerie in uns aufzusaugen. Es ist angenehm kühl, sogar einen Pulli kann man jetzt noch gut vertragen. Nach rund einer Stunde ändert sich das. Der Weg zieht jetzt ein wenig stärker an und wir kommen schon ordentlich ins Schwitzen – auch Dank der Sonne, die jetzt immer stärker wird. Ein schroffer Waldweg führt uns Meter für Meter nach oben. Auch ein ganzes Stück Fahrtweg liegt auf der Strecke. Das macht aber nichts, denn der Ausblick ist überwältigend. Immer wieder fällt der Blick auf die Nordwand der Hohen Munde, die von der Sonne angestrahlt wird.

Wanderweg Hochwanner

Anfangs geht es gemütlich zu

Sonnenaufgang

Die Sonne steigt langsam auf

Hohe Munde im Morgenlicht

Die Hohe Munde im Morgenlicht

Hochwanner-Massiv

Hier blicken wir schon auf das Hochwanner-Massiv

An einer kleinen Hütte – etwa einen Kilometer vor der Rotmoosalm – verlassen wir den Fahrtweg nach links. Ein Wegweiser zeigt hier in Richtung Predigtstein und Steinernes Hüttl. Jetzt geht es über einen schmalen Trampelpfad einen steilen Grashang nach oben. Vor uns thront er, der 2.234 Meter hohe Predigtstein. Vom Gipfel aus hat man einen tollen Ausblick zum Hochwanner, ins Gaistal und auf die gegenüberliegenden Berge. Wir heben uns den Predigtstein aber für den Rückweg auf – jetzt hat erst einmal der Hochwanner höchste Priorität.

An dieser Hütte folgen wir dem Wegweiser in Richtung Predigtstein und Steinernes Hüttl

An dieser Hütte folgen wir dem Wegweiser in Richtung Predigtstein und Steinernes Hüttl

Karwendel

Der Blick in Richtung Karwendel

Dieser Weg führt uns in Richtung Predigtstein

Der Weg führt uns fast eben in Richtung Hochwanner-Aufstieg

Gämse

Wir haben Glück und stoßen auf eine ganze Herde Gämse

Predigtstein-Panorama

Das Panorama mit dem Predigtstein links (Zum Vergrößern klicken (9MB))

Von einem Bergsattel aus führt uns der Weg nun relativ eben an einem weiten Grashang entlang. Auch hier genießen wir wieder eine atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Gipfel. Vor allem der Blick zurück lohnt sich: Der Predigtstein ragt als Pyramide aus hellem Granit steil in den Himmel. Ein Motiv, das jedes Fotografenherz höher schlagen lässt, zumal zahlreiche Felsen einen tollen Vordergrund abgeben. Noch dazu tummeln sich hier ganze Heerscharen von Murmeltieren. Die süßen Erdhörnchen haben sich schon ordentlich Winterspeck angefressen – entsprechend lustig sieht es aus, wenn eines der dicken Fellknäule den Hang hinaufrennt.

Wanderung Hochwanner

An diesme Hang führt uns die Wanderung entlang

Predigtstein

Der Predigtstein ragt wie eine Pyramide in den Himmel

Alpenpanorama

Bei den Kühen biegen wir scharf rechts nach oben ab

Jetzt wird’s ernst: Aufstieg zum Hochwanner

Nach etwa drei Stunden Fußmarsch – inklusive einier Fotopausen – erreichen wir eine alte Holzbank auf einem unscheinbaren Grashügel. Einige Bergkühe haben sich hier niedergelassen und kauen gemächlich auf ihrem Gras. Dass die alte Holzbank da recht leidet, kann man sich leicht vorstellen. In der Ferne sehen wir schon das Steinerne Hüttl, zu dem der Weg relativ eben führt. Genau an dieser Stelle biegen wir aber rechts ab (GPS: N 47 23.211, E 11 02.848 Google Maps). Das muss man wissen, denn ein Schild ist weit und breit nicht zu sehen. Da der Hochwanner eher selten bestiegen wird, ist hier auch kein Weg oder Pfad auszumachen. Jetzt heißt es also, einfach den steilen Grashang in Richtung Hochwanner-Massiv aufsteigen. Ab und an ist ein Weg zu erkennen – der verläuft sich aber meist nach ein paar Metern im Nichts. Der Aufstieg ist steil und zehrt schon ordentlich an den Kräften. Bald erreichen wir ein Schuttfeld – hier geht es immer weiter nach oben. Inzwischen ist auch wieder eine Spur zu erkennen – verlaufen ist hier also kaum möglich. Der Schotter ist relativ locker und Wanderstöcke sind hier eine große Hilfe.

Kühe

Glückliche Kühe belagern eine alte Holzbank. Hier geht es jetzt rechts weg

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Diesem Grashang folgen wir anfangs weglos nach oben

Diesem Grashang folgen wir anfangs weglos nach oben

Aufstieg Hochwanner

Maik kämpft sich den steilen Grashang nach oben

Geröllfeld Hochwanner

Nach dem Grashang folgt dieses steile Geröllfeld

Leichte Kletterei

Nach weiteren 45 Minuten erreichen wir eine Felswand mit einer roten Markierung. Hier wartet eine 15 Meter hohe Rinne, die wir hinaufklettern müssen. Der Fels ist teilweise sehr locker – bitte prüft daher jeden Griff und Tritt! Außerdem löst man hier schnell einen Stein aus. Es empfiehlt sich also, die Rinne einzeln zu durchsteigen. Auch ein Steinschlaghelm ist hier und auch im weiteren Verlauf der Wanderung sehr zu empfehlen. Wir sind natürlich “bestens” vorbereitet und gehen oben ohne. So müssen wir noch mehr aufpassen als ohnehin schon nötig. Diesem Risiko sollte man sich nicht aussetzen.

Dieser Pfeil zeigt den Einstieg in die Rinne - die Schlüsselstelle der Tour. Wer hier schon Probleme hat, sollte umkehren

Dieser Pfeil zeigt den Einstieg in die Rinne – die Schlüsselstelle der Tour. Wer hier schon Probleme hat, sollte umkehren

Kletterstelle Hochwanner

In der Rinne gibt es überall gute Griffe und Tritte. Der Fels ist mitunter aber locker

 

Der finale Anstieg

Gleich nach der Rinne folgen wir einem schmalen Pfad nach rechts. Wir folgen dem Weg und nähern uns einem riesigen Schuttfeld. Das Hochwanner-Gipfelkreuz ist von hier schon zu erkennen – es liegt aber noch ein ganzes Stück Arbeit vor uns. Noch bevor wir den finalen Aufstieg erreichen, gibt es ein paar ausgesetzte Stellen. Wer aber die Rinne gemeistert hat, dürfte hier auch keine Schwierigkeiten bekommen. Ein paar Minuten später stehen wir schließlich vor dem steilen Aufstieg. Ein Weg ist bestenfalls zu erahnen. Immer wieder versteigen wir uns und suchen die beste Möglichkeit, voranzukommen. Im Endeffekt muss man einfach nach oben. Die Geländebeschaffenheit erfordert aber höchste Konzentration. Immer wieder wechselt sich Geröll mit Fels und feinem Schotter ab. Wanderstöcke sind auf diesem Stück sehr zu empfehlen. Wir kämpfen uns Meter für Meter nach oben. Mal folgen wir dem durch Steinmännchen markierten Weg ein Stück, dann sind wir wieder auf uns gestellt.

Aufstieg Hochwanner

Dort oben führt der Weg entlang. Der kleine schwarze Punkt ist ein Wanderer auf dem Weg zum Hochwanner

Aufstieg Hochwanner

Diesen gewaltigen Schutthang gilt es zu überwinden. Die Wegfindung ist nicht ganz einfach

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Eine halbe Stunde brauchen wir für diesen ersten Schutthang, dann stehen wir auf einem Bergrücken. Hier legen wir eine kurze Pause ein – und unser Blick wandert nach oben. Der Hochwanner-Gipfel ist immer noch ein ganzes Stück weit entfernt. Ein paar Meter ist der Weg jetzt ganz angenehm zu gehen, dann kommen wir wieder in schroffes Gelände. Auch hier sind wir auf unseren Orientierungssinn angewiesen. Wir halten uns etwas rechts und umklettern eine größeren Felsen. Dann heißt es immer wieder, die Hände zu Hilfe nehmen und aufpassen, keinen Stein loszutreten. Die Wegführung ist ziemlich unklar, aber auch hier heißt es: im Zweifel nach oben.

Aufstieg Hochwanner

Erst geht es noch etwas gemächlich weiter, bevor das Gelände deutlich rauer wird

Aufstieg Hochwanner

An einigen Stellen muss geklettert werden

Dann geschieht es doch. Ich trete einen Stein los, der mit Karacho Richtung Tal donnert. Eine nachfolgende Zweiergruppe kann ich gerade noch warnen: “Achtung, Stein” – das war knapp! Hier in den Bergen muss man aufeinander aufpassen – passieren kann aber immer etwas. Wir setzen unseren Aufstieg in Richtung Gipfel fort. Immer wieder wechseln sich leichte Gehstrecken mit anspruchsvolleren Passagen ab. Aber dann stehen wir endlich am Gipfel – was für ein Anblick. Deutschlands zweithöchster Berg – wir haben ihn bestiegen. Vom Parkplatz aus haben wir insgesamt fünf Stunden benötigt – ein paar kleine Pausen eingerechnet.

Gipfelkreuz Hochwanner

Geschafft! Das Hochwanner-Gipfelkreuz in seiner ganzen Pracht

Phänomenaler Blick vom Hochwanner-Gipfel

Die Aussicht ist wirklich phänomenal. Nur einen Steinwurf entfernt liegen der Schneefernerkopf und die Zugspitze – darunter liegt das riesige Zugspitzplatt und der Schneeferner. Der Blick wandert weiter über den Jubiläumsgrat zur Alpspitze. Wir laufen noch ein paar Meter auf dem Hochwanner-Grat – links und rechts geht es hunderte Meter in die Tiefe – in Richtung Dreitorspitzen. Auch der Blick auf die Hohe Munde, hinab ins Gaistal und in Richtung Ehrwald mit dem Tajakopf und den Drachenkopf ist einzigartig. Wir sind noch eine Weile alleine auf dem Gipfel und genießen die traumhafte Fernsicht. Ein paar Wanderer kommen dann aber doch noch – unter anderem die beiden, denen beinahe mein Stein an den Kopf geflogen wäre. Höchste Zeit, für eine ausgedehnte Pause und die wohlverdiente Brotzeit. Wir lassen es uns schmecken. Schwer fällt das angesichts dieser überwältigenden Kulisse nicht.

Dreitorspitze

Der Blick nach Osten auf die imposante Dreitorspitze

Zugspitze

Auch die Zugspitze haben wir bestens im Blick

Hohe Munde

Die Hohe Munde – der Predigtstein schaut vom Hochwanner-Gipfel ziemlich winzig aus

Hochwanner Gipfelkreuz

Zeit für das Gipfelfoto

Brotzeit Hochwanner

Die wohlverdiente Brotzeit auf dem Gipfel

Ausblick Hochwanner

Welch eine Aussicht

Ein Grenzstein markiert die Grenze zwischen Deutschland und Österreich

Ein Grenzstein markiert die Grenze zwischen Deutschland und Österreich

Wanderschuhe

Bei diesem Blick haben sich alle Strapazen gelohnt

Gipfel-Panorama

Hochwanner-Gipfelpanorama

Hochwanner-Gipfelpanorama (Zum Vergrößern klicken (10MB))

Der Abstieg vom Hochwanner

Gut eine Stunde verbringen wir auf dem Gipfel – dann machen wir uns an den Abstieg. Wir wählen aber nicht den gleichen Weg wie beim Aufstieg. Etwas rechts führt ein Weg durch tiefen Schotter. Hier lässt es sich überraschend gut gehen. Der Hang ist zwar sehr steil, wir finden aber gut Halt und kommen unerwartet schnell voran. Auch die Wegfindung ist in diese Richtung wesentlich einfacher. Hier uns da müssen wir wieder ein wenig kraxeln, dramatisch ist das aber nicht. Schon bald stehen wir wieder auf dem kleinen Sattel, von dem aus es noch einmal über Geröll nach unten geht. Auch die Rinne – die Schlüsselstelle der Wanderung – lassen wir flott hinter uns.

Abstieg Hochwanner

Der Abstieg vom Hochwanner-Gipfel führt uns durch tiefen Schotter

Der Predigtstein

Den 2234 Meter hohen Predigtstein – auch Predigtstuhl genannt-, der inzwischen vor uns thront, lassen wir uns natürlich auf dem Abstieg nicht entgehen. Wir müssen noch einmal ein paar leichte Kraxelstellen überwinden, im Vergleich zum Hochwanner ist das aber ein Kinderspiel. Nach einer Viertelstunde stehen wir auch schon am Gipfelkreuz. Vor uns tut sich noch einmal der mächtige Hochwanner auf. Kaum zu glauben, dass wir gerade noch da oben standen. Wir erkennen sogar – ganz klein – das Gipfelkreuz. Der Predigtstein ist wirklich ein ganz toller Aussichtsberg. Für den Abstieg wählen wir den auf der Rückseite des Berges gelegenen Pfad. Dieser führt uns steil hinunter und eine halbe Stunde später treffen wir wieder auf den Aufstiegsweg. Von hier an geht es gemütlich zurück zum Parkplatz in Leutasch.

Predigtstein

Der Predigtstein

Aufstieg Predigtstein

Beim Aufstieg zum Predigtstein muss man noch ein wenig Kraxeln

Ausblick Predigtstein

Der Blick vom Predigtstein ist atemberaubend

Gehrenspitze

Die Gehrenspitze und davor die Rotmoosalm

Hohe Munde

Die Hohe Munde

Hochwanner

Der Hochwanner vom Predigtstein aus gesehen

Wanderer Tirol

Welch ein Ausblick

Karwendel

Beim Abstieg am Nachmittag blicken wir in Richtung Karwendel

Das Video zur Hochwanner-Wanderung

Tourdaten Auf- und Abstieg inklusive Predigtstein

Datum: September 2016
Gesamtweglänge: 20,5 Kilometer
Höhenmeter: 1.640 Meter
Reine Gehzeit: 7:30 Stunden

Die GPS-Daten als Download

Fazit

Die Wanderung auf den Hochwanner ist ein landschaftliches Highlight. Noch dazu ist die Tour wegen der recht schwierigen Passagen kaum begangen. Wer unter der Woche geht, hat den Hochwanner mit etwas Glück für sich ganz alleine. Das kann man von Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, ja nicht gerade behaupten. Der Hochwanner verlangt dem Wanderer aber auch einiges ab: Kondition, Orientierungsvermögen, Schwindelfreiheit und absolute Trittsicherheit sind unbedingte Voraussetzung, um Deutschlands zweithöchsten Berg zu besteigen. Zudem sind zahlreiche leichte Kletterstellen zu überwinden. Die Wanderung auf den Hochwanner übersteigt den Schwierigkeitsgrad der normalen Wanderungen auf die Zugspitze mit Ausnahme des Jubiläumsgrates um ein Vielfaches. Belohnt wird man dafür mit wirklich grandiosen Ausblicken.

Wer sich die Wanderung auf den Hochwanner nicht zutraut, kann die Landschaft auf einer Rundwanderung rund um den Hochwanner genießen. Vom Parkplatz in Leutasch nehmt ihr den Predigtstein ins Visier. Vom Gipfel – der übrigens auch ausgelassen werden kann – genießt ihr eine tolle Aussicht ins Gaistal, auf die angrenzenden Berge und auf den Hochwanner. Weiter führt euch die Wanderung über einen fast ebenen Weg zum Steinernen Hüttl (geöffnet Mitte Juni bis Ende September – je nach Wetterlage), wo ein kühles Getränk für Erfrischung sorgt. Hier steigt ihr ab ins Gaistal und wandert gemütlich zurück zum Parkplatz in Leutasch. Die Wanderung kann natürlich auch in entgegengesetzer Richtung gegangen werden.  Mehr zu der Route lest ihr hier.

 

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6 replies
  1. Bergpixel
    Bergpixel says:

    Ein toller Bericht von einem super Tag. Mir tun beim lesen direkt die Beine wieder weh… 🙂
    Ich freu mich schon auf die nächste gemeinsame Tour.
    Viele Grüße, Maik / Bergpixel

    Reply
  2. Birgit Westermann
    Birgit Westermann says:

    Ich bewundere wirklich Euren Mut und Eure Ausdauer! Davon braucht es reichlich! Ein toller Bericht, nur Photos von den Murmeltieren habe ich vermisst. Oder lassen die dich nicht photografieren?

    Reply

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