Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Wismar
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Wismar Sehenswürdigkeiten: 13 schöne Orte, die du sehen musst [mit Karte]

Die Stadt Wismar mit ihren Sehenswürdigkeiten hat uns verzaubert. Die vielen wunderschönen Gebäude, Backstein-Architektur, die Geschichte und die tolle Meeranbindung haben uns begeistert. Die Altstädte Wismar und Stralsund zählen zum UNESCO Weltkulturerbe.

Kein Wunder, die Stadt ist absolut sehenswert. Wir nehmen dich nun mit auf einen Rundgang durch die Altstadt und laufen mit dir vorbei an der Grube, über die Schweinsbrücke zum Hafen. Wismar ist umgeben von der Wismarer Bucht. Der Teil der Ostsee liegt geschützt durch die vorgelagerte Insel Poel oder die Insel Boltenhagen. Ein weiteres tolles Ausflugsziel.

Die Sehenswürdigkeiten der Stadt werden dich mit Sicherheit ebenfalls begeistern. Wir waren richtig traurig bei unserer Abreise.

Aktualisiert am 18.03.2022

Karte: Alle Sehenswürdigkeiten im Überblick

1. Alter Hafen Wismar

Da wir am Hafen parken, starten wir auch mit einer der schönsten Sehenswürdigkeiten Wismars: mit dem alten Hafen. Dort stehen noch uralte Speicherhäuser wie der riesige Thormann Speicher. Die alte Backsteinfassade erinnert stark an die Speicherstadt Hamburg.

Alte Speicher - wie der Thormann Speicher - im Alten Hafen in Wismar
Alte Speicher – wie der Thormann Speicher – im Alten Hafen in Wismar

Das alte Baumhaus (Google Maps) ist historisch ebenfalls sehr interessant. Es steht am Ende des alten Hafens. Zwei riesige Schwedenköpfe sind vor dem Haus aufgestellt. Als wir direkt davor stehen, kommt ein alter Herr aus der Tür und erzählt uns ein wenig über die Geschichte des Hauses. Es ist deshalb der Schlusspunkt des Hafens, weil hier abends dicht gemacht wurde. Eine große Kette wurde hier im Hafen gezogen und sollte fremden Schiffen die Einfahrt verwehren. Die Aufgabe übernahmen die Bohmschlüter.

Das Haus wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet. Die Schwedenköpfe sind heute leider nur noch Imitate. Es handelt sich hierbei um Herkulesbüsten, weiß der alte Mann. An einer sieht man die Pranke des Tigers, mit der Herkules gekämpft haben soll. Früher standen diese Köpfe auf Dalben in der Hafeneinfahrt.

Ein Schwedenkopf vor dem Baumhaus in Wismar
Ein Schwedenkopf vor dem Baumhaus – das ist eine der Top-Sehenswürdigkeiten

Wismar lag für den Handel extrem günstig. Geschützt einerseits durch die Wismarer Bucht und andererseits direkt an der wichtigen West-Ost-Handelsstraße gelegen. An der berühmten Via-Baltica. Kaufleute fanden hier einen perfekten Umschlagplatz für ihre Ware. Auch 1748 galt der Hafen als einer der sichersten in der Ostsee.

Der Alte Hafen in Wismar ist wirklich etwas ganz besonderes
Der Alte Hafen in Wismar ist wirklich etwas ganz besonderes

2. Poeler Kogge

Eine tolle Attraktion im alten Hafen ist die Poeler Kogge (Google Maps). Als wir vor dem großen Schiff stehen, sind wir zunächst unsicher, ob das wirklich die bekannte Sehenswürdigkeit Poeler Kogge ist. Wissemara steht nämlich groß auf dem Schiffsbug. Bei der Poeler Kogge handelte es sich um ein riesiges Schiffswrack aus dem 14. Jahrhunder, das man geborgen hat.

Heute steht der Nachbau einer hanseatischen Kogge im Hafen und du kannst das Gefühl dieser riesigen Schiffe von damals nachempfinden. Indem du mitsegelst. Bis zu 300 Tonnen konnten diese Schiffe laden und waren die Transporter für die Verkaufsgüter.

Alle wichtigen Informationen findest du auf der Website. Hier kannst du auch einen Segel-Törn buchen. Von Mehrtagestörns bis hin zu Törns in der Wismarbucht für 3 Stunden oder Tagesfahrten von Wismar nach Lübeck und wieder zurück nach Wismar. Auch eine Fahrt zur Hanse-Sail – dem bekannten Segelevent in Rostock wird angeboten.

Die Wissemara oder auch Poeler Kogge im Hafen von Wismar
Die Wissemara oder auch Poeler Kogge im Hafen von Wismar

3. Wassertor

Die nächste Sehenswürdigkeit, die dir direkt ins Auge springt, liegt auf dem Weg vom Hafen in die Innenstadt: das Wassertor (Google Maps). Das Wassertor ist das letzte erhaltene von fünf Stadttoren und wurde 1450 gebaut.

Am Tor befindet sich sogar ein Schild, das drauf hinweist, dass hier 1921 der Film Nosferatu gedreht wurde. Regie führte bei dem Film Friedrich-Wilhelm Murnau und es handelt sich hierbei um eines der bekanntesten Werke des Expressionismus.

Unser Tipp: direkt am Wassertor bekommst du das leckerste Eis bei Eiscafé Al Porto. Auf dem Weg in die Stadt hinein läufst du an wunderschönen, alten Backsteinbauten vorbei. Dieser Weg alleine lohnt sich.

Das Wassertor am Alten Hafen von Wismar
Das Wassertor am Alten Hafen von Wismar

Empfehlenswerte Reiseführer für Wismar

Damit du dich in die Geschichte der Stadt besser einlesen kannst, empfehle ich dir folgende Reiseführer.

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4. Rotes Haus – Gewölbe

Den Übergang vom Hafen zur sogenannten Grube bildet das Rote Haus (Google Maps). Auch Gewölbe genannt. Den Namen hat es auf Grund seiner roten Farbe. Es steht unter Denkmalschutz direkt über der Runden Grube.

Das Wasser fließt also unter dem Haus durch. Erinnert uns ein wenig an die Stadt Bamberg. Das Gewölbe wurde Mitte des 17. Jahrhunderts errichtet. Früher überprüften hier die Weinherren die angelieferte Qualität des Weins. 1864 wurde die Fisch- und Aalräucherei hierhin verlegt. Diese schöne Sehenswürdigkeit ist nicht zu übersehen.

Das Rote Haus ist eine Top-Sehenswürdigkeit
Das Rote Haus. Darunter führt die Grube, ein künstlich angelegter Kanal entlang

5. Die Grube – Fluss durch die Stadt

Es mutet hier in Wismar ein klein wenig wie Venedig an. Die Grube (auch Mühlenbach genannt) – das ist ein kleines Flüsschen, das sich durch die wunderschöne Stadt schiebt – ist mit kleinen Brücken überbaut. Links und rechts stehen malerische, bunte Häuschen. Die Gruben sind künstlich angelegt und dienten früher dem Warentransport. Auf ihnen konnte in Schiffen alles lebenswichtige transportiert werden.

Blick von der Grube und den wunderschönen Häuschen, die sie säumen
Blick von der Grube und den wunderschönen Häuschen, die sie säumen
Die Grube und dahinter St. Nikolai
Die Grube und dahinter St. Nikolai

Desweiteren waren sie Wasserreservoir und wichtiges Löschwasser bei Bränden. Es waren – geschichtlich nachweisbar – vier dieser Gruben in Wismar. Heute ist die einzige dieser Art in Norddeutschland noch erhalten. Direkt an der Kirche St. Nikolai steht die Schweinsbrücke (Google Maps).

Ein Schweinchen auf der Schweinsbrücke
Ein Schweinchen auf der Schweinsbrücke

Auf der Brücke wurden kleine Ferkelchen angebracht. Die Schweine verrenken sich zu witzigen Figuren. Direkt an der Brücke liegt auch das Schabbellhaus. In dem Museum erfährst du viel zu Wismar. Zu Beginn der Grube befindet sich der sogenannte Ziegenmarkt. Es ist nicht belegt, ob hier mit Ziegen oder Kleinvieh gehandelt wurde. Der Hopfenmarkt war zum Beispiel auch über eine Grube mit dem Hafen verbunden. Wie der Name schon verrät handelt es sich hierbei um den zentralen Platz der Brauereien. Der Platz besteht seit 1286 und ist über die Krämerstrasse mit dem Marktplatz verbunden.

Schweinchen auf der Schweinsbrücke
Noch ein Schweinchen auf der Schweinsbürcke – sind sie nicht süß?
Das rote Schabbelhaus ist nicht zu übersehen
Das rote Schabbelhaus ist nicht zu übersehen

6. Kirche St. Nikolai

Die riesige Kirche St. Nikolai (Google Maps) ist nicht nur ein beeindruckendes Fotomotiv, sondern prägt das Stadtbild. Riesige Rosettenfenster erinnern an Notre-Dame in Paris. im Inneren ist die Kirche genauso imposant. Erbaut um 1380 bis 1508 waren tatsächlich die französischen Kirchen das Vorbild. Gerade das Mittelschiff wurde unglaublich steil gebaut. 37 Meter ist der Kirchenraum dort hoch. Wir haben Glück. Es findet eine Turmführung in dieser Sehenswürdigkeit statt.

Außenfassade von St. Nikolai
Die beeindruckende Kirche St. Nikolai von außen


Die Turmführung beginnt Samstag um halb elf. Start und Sammlung der Teilnehmer ist in der Kirche. Und dann geht es die Stufen hinauf auf den Turm. Genauer unter das Dach und direkt auf das Gewölbe. Der Turm ist heute lediglich 64 Meter hoch, um 1703 mass er sogar mächtige 120 Meter. Der Eintritt wird in eine Box am Aufgang des Turmes gesteckt.

Turmbesteigung auf St. Nikolai in Wismar
Während der Turmbesteigung geht es direkt unters Dach auf das Gewölbe

Ein Orkan zerstörte den Turm. Insgesamt stehen wir auf unglaublichen 96 Gewölbekuppeln, erzählt unser Turmführer Micha. Durch ein paar Guck-Löcher können wir in die Kirche hinunter schauen. Der Blick ist abgefahren. Wir erfahren viel über die Bauweise der Backsteingotik. So wurden früher Lehmklumlen in Holz gepresstund dann gebrannt.

Die Balken, die das Dach stützen sind aus Eichenholz im Alter von 1000 Jahren. Sie sind lediglich mit Zapfen zusammengehalten. Das Kreuzgewölbe sei trotz der steilen Bauart extrem robust.St. Nikolai in Wismar ist die zweit höchste Backstein Basilika der Welt. Direkt nach der Marienkirche in Lübeck.

Wunderschöne Malereien in der St. Nikolai Kirche
Wunderschöne Malereien in der St. Nikolai Kirche

7. Marktplatz

Der historische Marktplatz (Google Maps) Wismars ist sehr beeindruckend und mutet riesig an. Er ist schließlich auch einer der größten in Norddeutschland. Mitten auf dem Platz steht die Wismarer Wasserkunst. Ein pompöser Brunnen. Er wurde 1595 bis 1602 über einem Wasserreservoir gebaut. Der Baumeister ist Philipp Brandin. Durch Metelsdorfer Quellen gelangte die Wasserversorgung durch hölzerne Wasserleitungen. Das frische Wasser benötigten vor allem die Brauhäuser, die hier angesiedelt waren.Ein besonderes Augenmerk verdienen die Wasserspeier Nix und Nixe.

Die Wismarer Wasserkunst am Marktplatz
Die Wismarer Wasserkunst am Marktplatz


Direkt gegenüber steht der Alter Schwede. Es ist eines der ältesten und beeindruckenden Bürgerhäuser. Erbaut wurde es um 1380. der Pfeilergiebel wurde mit glasierten und unglasierten Ziegeln gestaltet. Über dem Eingang der heutigen Gaststätte thront ein Schwedenkopf.Die Gaststätte ist seit 1878 in dem Haus und voll gestopft mit Mitbringseln von Seeleuten. Es lohnt also ein Abstecher hinein.

Blick auf den Alter Schwede am Marktplatz
Blick auf den Alter Schwede am Marktplatz


Natürlich befindet sich auch das Rathaus am Marktplatz Wismars. Der weiße, große Bau steht majestätisch in der Mitte der Häuserfront. Ein Balkon mit Säulen bietet einen tollen Blick auf den Markt.
Nicht unweit vom Marktplatz, in der Mecklenburger Straße 12, steht das älteste Haus Wismars. Es stammt aus dem Jahr 1294. Bei Renovierungsarbeiten wurden hier gotische Wandmalereien entdeckt.

Das weiße Rathaus mit seinen mächtigen Säulen am Marktplatz
Das weiße Rathaus mit seinen mächtigen Säulen am Marktplatz

8. Marienkirche

Wir laufen vom Marktplatz weiter zu einer sehr außergewöhnlichen Sehenswürdigkeit. Von der Marienkirche (Google Maps) ist lediglich nur noch der große Kirchturm übrig. Hier ließen leider die Alliierten über Wismar die letzten Fliegerbombe fallen. Die trafen die Kirche. Reste der Kirche wurden gesprengt. Auch der Turm sollte gesprengt werden. Er war allerdings zum Glück bereits ein eingetragenes Seezeichen, weil er markant und weithin sichtbar war.

Er musste also bleiben, wovon wir glücklicherweise heute profitieren. Vor dem Turm der Marienkirche ist eine Werkstatt, in der ein Handwerker (ein Mönch) zeigt wie früher die Backsteine angefertigt und gebrannt wurden. Dieser Herr wusste viel über die Geschichte zu erzählen. Es lohnt sich ihm beim Handwerk zuzusehen.

Der Turm der Marienkirche. Zum Glück wurde er nicht gesprengt
Der Turm der Marienkirche. Zum Glück wurde er nicht gesprengt

9. St Georgen Kirche

Die St. Georgen Kirche (Google Maps) ist ein riesiger, leer stehender Bau, der heute als Ausstellungsraum für Vernissagen und Kunstausstellungen genutzt wird. Er wurde rekonstruiert und neu nach der Wende aufgebaut. Vorbild für das Langhaus war unter anderem die Kirche St. Marien in Stralsund.

Blick über Wismar von der St. Georgen Kirche aus
Blick über Wismar von der St. Georgen Kirche aus

Im Inneren befindet sich ein Fahrstuhl, der dich hinauf auf den Turm bringt. Der Eintritt kostet 3 Euro. Von oben hast du einen tollen Blick hinab auf Wismar.

Im Inneren der St. Georgen Kirche
Im Inneren der St. Georgen Kirche

10. Welt-Erbe-Haus

Das Welt-Erbe-Haus (Google Maps) ist kostenlos zu besichtigen. Im Erdgeschoss erfährst du alles über das Thema und die Geschichte des UNESCO Welterbes. Sehr sehenswert. Das Gebäude ist ein altes Dielenhaus aus dem 14. Jahrhundert und steht unter Denkmalschutz. Im Inneren wurden die Restaurationsarbeiten und Entdeckungen von gotischen Malereien an den Wänden in diversen Arbeitsschritten gezeigt und so belassen. Eine ganz besondere Sehenswürdigkeit ist das Tapetenzimmer im ersten Stock.

Das berühmte Tapeten-Zimmer im Welt Erbe Haus
Das berühmte Tapeten-Zimmer im Welt Erbe Haus

11. Fürstenhof

Direkt zwischen dem übriggebliebenen Turm der Marienkirche und St. Georgen befindet sich der pompöse Fürstenhof (Google Maps). Ganz im Zeichen der Backsteinrenaissance erbaut, ist vor allem der Innenhof sehr sehenswert.

Die Terrakotten, die du überall sehen kannst, stammen aus Lübeck. Genauer aus der Werkstatt von Statius von Düren. Und falls du dich wunderst, was heute im Fürstenhof untergebracht ist: es ist das Amtsgericht.

Der Fürstenhof - ein Prachtgebäude
Der Fürstenhof – ein Prachtgebäude

12. Heiligen-Geist-Kirche

Die Wismarer Heiligen-Geist-Kirche (Google Maps) ist Teil des Heiligen-Geist-Hospitals. Sie ist in einem top Zustand und wurde im 14. Jahrhundert erbaut. Sie steht in der Lübschen Straße. Wir empfehlen dir unbedingt reinzuschauen. Im Inneren befinden sich mittelalterliche Wandmalereien, die sehr schön und gleichzeitig sehr beeindruckend sind. Die Balkendecke schmücken biblische Szenen.
Falls du die TV-Serie Soko Wismar kennst, dann solltest du dir die Heiligen-Geist-Kirche noch etwas genauer ansehen. In der Serie ist sie nämlich umfunktioniert zur Polizeiwache. Für echte Fans gibt es auch Stadtführungen dazu. Mehr erfährst du auf der Website der Stadt.

Die Heiligen Geist Kirche hat im Inneren wunderschöne Wandmalereien
Die Heiligen Geist Kirche hat im Inneren wunderschöne Wandmalereien

13. Lindengarten und Wasserturm

Wenn du der Grube weiter folgst, so gelangst du in den Lindengarten. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich um einen schönen Park, in dem Linden stehen. Er lädt zum Flanieren und Spazieren ein.

Dort befindet sich auch der Wasserturm (Google Maps) . Er ist der letzte Wehrturm der Stadtmauer.  1685 wurde er zum Wasserturm umfunktioniert.

Der alte Wasserturm in Wismar
Der alte Wasserturm sieht immer noch hübsch aus

Ausflugsziele in Wismar

Wo in Wismar übernachten – Hotel-Tipps?

Das Hotel Knöpel (hier Preise checken*) ist perfekt in der Altstadt gelegen. In wenigen Minuten gelangst du fußläufig zum Marktplatz. Das Fründts Hotel (hier Preise checken*) besticht mit seiner Ruhe und der sehr zentralen Lage.

Wenn du es ein wenig dekadenter möchtest, dann ist das Hotel Schloss Gamehl (hier Preise checken*) auf jeden Fall passend für dich. Das neugotische Schloss liegt zwar etwas außerhalb, doch der Weg an die Ostseeküste ist dafür nicht weit. Der Wellnessbereich soll super sein.

Das Hotel Zierow (hier Preise checken*) liegt direkt am Ostseestrand. Die Unterkünfte sind im Landhausstil nachempfunden. Du schläfst auf einem Reiterhof.

Tipps für Restaurants in Wismar

Fischverkaufsstände am Alten Hafen
Fischverkaufsstände am Alten Hafen
Fischbrötchen am Alten Hafen in Wismar
Fischbrötchen? Hier bekommst du das beste

Ausflugsziel Insel Poel

Ein sehr beliebtes Ausflugsziel ist eine Bootsfahrt zur Insel Poel oder zur Insel Boltenhagen. Die Insel Poel bietet dem Besucher auf jeden Fall Entschleunigung. Es lohnt sich über die Insel zu laufen. Dort ist der Leuchtturm recht schön, der Schaugarten der Hochschule Wismar findet sich dort, die Inselkirche sowie ein Inselmuseum. Sehr beliebt ist auch der Fauler See.

Der alte Hafen in Wismar
Vom alten Hafen in Wismar aus fahren Schiffe zur Insel Poel

Ich hoffe dir hat mein kleiner Stadtrundgang in Wismar gefallen. Mir ist die Stadt jedenfalls sehr ans Herz gewachsen und ich habe sie sehr gerne besucht.

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