Die schönsten Wanderungen in Franken
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Die schönsten Wanderungen in Franken im Überblick

Wir nehmen dich heute mit zu den schönsten Wanderungen in Franken. Es erwarten dich imposante Felsen in Tüchersfeld sowie die Burg Rabenstein. Aber auch die Fränkische Dünenlandschaft ist für die ganze Familie geeignet. Die schönsten Wanderungen in Franken sind perfekt für Ausflüge in den besonderen Teil Bayerns.

Aktualisiert am 10.05.2022

1. Tüchersfeld zur Burg Rabenstein

Blick auf den Felsen von Tüchersfeld
Tüchersfeld mit dem imposanten Felssporn, Foto: Nadine Becherer

Heute stehen mächtige, imposante Burgen und Höhlen auf dem Wanderplan. Diese Tour ist für Entdecker wie gemacht. Du startest an dem wunderschönen Ort Tüchersfeld. Ein riesiger Fels ragt hier in den Himmel – er ist das Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz. Der Fels, der übrigens vor vielen vielen Jahren ein Riff zur Jurazeit im Meer war, ragt unwirklich in die Höhe. Er stellt ein tolles Fotomotiv dar. Direkt am Fels findest du das Fränkische Schweiz Museum.

Blick von oben auf Tüchersfeld
Von oben siehst du noch besser wie schön Tüchersfeld um den bekannten Felsen angeordnet ist, Foto: Nadine Becherer

Von Tüchersfeld wanderst du an der Püttlach entlang bis nach Kohlstein, über Hungenberg geht es nach Unterailsfeld. Von dort gelangst du nach Oberailsfeld. Bisher hast du knapp 6 Kilometer zurückgelegt.

Weiter geht es in Sichtweite des Ailsbach entlang durch die idyllische Landschaft. Du gelangst zum Schlupflochfelsen. Und nun beginnt dein Abenteuer. Die nächste Station ist die Rennerfels Etagenhöhle. Du folgst weiter dem Bachverlauf und kommst zur Schneiderkammer und zum Schneiderloch.

Blick hinein in die Kühloch Höhle auf der Wanderung von Tüchersfeld zur Burg Rabenstein in Franken
Die Kühloch Höhle in Franken ist ebenfalls sehr sehenswert. Sie liegt auf dieser Tour, Foto: Nadine Becherer
Eiszapfen in der Pferdsloch Höhle in Franken
Auf dieser Tour erwartet dich auch die Pferdsloch Höhle, Foto: Nadine Becherer

Du läufst durch den Ort Neumühle, um gleich zur nächsten aufregenden Höhle zu gelangen: die Sophienhöhle. Danach kommst du zur beeindruckenden Ludwigshöhle. Und da du heute auf einem Höhlenabenteuer bist, folgt als nächstes die Neumühlhöhle.

Die Sophienhöhle mit dem markanten Stalagmit
Die Sophienhöhle in Franken ist sehr bekannt, Foto: Nadine Becherer
Blick auf die Burg Rabenstein
Die Burg Rabenstein thront auf ihrem erhabenen Felssporn

Das zweite große Highlight dieser überaus besonderen Wanderung ist die Burg Rabenstein. Sie erreichst du nach etwa 10 Kilometern. Das riesige Schloss stammt aus dem 12. Jahrhundert und thront auf einem Felsenplateau. Heute befindet sich darin ein tolles Schlosshotel Rabenstein (hier Preise checken*).

Für den Rückweg biegst du nun auf den Weg S1 in Richtung Zauppenberg ab. Der nächste Ort ist Kleinlesau. Nun folgen noch das Pferdsloch sowie das Kühloch bei Rackersberg. Schließlich erreichst du nach 16,5 Kilometern wieder den imposanten Felsen von Tüchersfeld.

Tipp: Wenn du möchtest, kannst du auf den Fahnenstein, den riesigen Fels bei Tüchersfeld, hinauf wandern.

2. 12-Apostel-Weg

Der 12-Apostel-Weg im Frankenwald ist einer der beliebtesten Wanderwege. Das liegt unter anderem an der Vielfalt, die diese Tour bereit hält. Woher der Name rührt? Nun, du wirst auf deiner Wanderung an 12 hinter einander angelegten Steinen vorbei kommen. Wir würden nicht ganz so weit gehen, dass es sich um das Stonehenge von Franken handelt, aber du siehst, dass die Franken ganz schön stolz sind auf ihr Monument.

Die Tour des Weges, der zu den sogenannten Frankensteigla gehört, beginnen wir am Wanderparkplatz am Rotmailseltal. Der erste Ort, den wir passieren, ist Dürrenwaiderhammer. Der Weg führt uns dann weiter oberhalb des Luftkurorts Dürrenwaid. Dort erreichen wir eine kleine Kirche. Weiter geht es über schöne Steige bis zum ehemaligen Bergbauort Silberstein.

Der nächste Ort ist Steinbach bei Geroldsgrün. Jetzt erreichen wir eines der Highlights auf der Tour: den Aussichtsturm auf dem Langesbühl. Hier blickst du über den Frankenwald, Thüringer Wald und ins Fichtelgebirge.

Nach dieser herrlichen Aussicht am höchsten Punkt, laufen wir weiter. Kurz darauf kommen wir zu den berühmten 12 Apostel. Nachdem wir die Steine ausgiebig gewürdigt haben, bringt uns die Rundtour an einen Aussichtspunkt über das Langenbachtal. Später auf dem Weg wirst du auch noch einen Blick ins Ölsnitztal werfen können.

Diese idyllische Wanderung ist sehr schön und wirklich ein Traum.

3. Wanderung durchs Höllental zum König David und Hirschsprung

Eine sehr beliebte Wanderung in Franken ist die durch das Höllental hinauf zum Aussichtspunkt König David und zum Hirschsprung. Du beginnst die Tour am Wanderparkplatz Höllental (Google Maps). Dann geht es direkt in die Hölle. Aber nicht in die Unterwelt, sondern wirklich in den Ort Hölle.

Denn dort beginnt der Weg ins Höllental auf der Höllentalstraße. Auf der laufen wir an der Selbitz entlang. Über die Selbitz verläuft der Teufelssteg. Du könntest aber auch den Felsenpfad, der mehr oder weniger parallel zu unserem Weg verläuft, entdecken.

Die Tour führt uns an Blankenstein vorbei. Schließlich queren wir die Selbitz und laufen durch Untereichenstein. Jetzt machen wir einen langen Schlenker nach Wolfstein und wandern dann unterhalb des Hasenhügels.

Langer Holzsteg, der Jungfernsteg, der über den Bach führt
Der Jungfernsteg führt über die Selbitz, Foto: Nadine Becherer
Der Jungfernsteg im Höllental in Franken von der Seite
Der Jungfernsteg ist bereits von weitem sichtbar, Foto: Nadine Becherer

Jetzt gelangen wir zum eigentlichen Highlight der Tour: hinauf zum König David Aussichtspunkt. Hier stehst du 170 Meter oberhalb des Selbitztals. Von hier aus hast du nicht nur einen genialen Blick in das Höllental, durch das wir gerade gewandert sind, sondern auch bis hin zum Döbraberg, den höchsten Berg des Frankenwaldes (794 Meter).

Blick vom Geländer des König-David-Aussichtspunktes in FrankenDer Aussichtspunkt König David bietet dir ein grandioses Panorama, Foto: Nadine Becherer
Eine Figur eines Hirschen, der zum Sprung ansetzt am sogenannten Hirschsprung in FrankenDer bekannte Hirschsprung in Franken geht auf eine Legende zurück. Demnach sprang hier wirklich ein Hirsch hinunter, Foto: Nadine Becherer

Unter halb des Aussichtspunktes wartet noch der Hirschsprung auf die Wanderer. Der Legende nach beobachtete ein Wanderer, wie ein Wolf einen Hirschen jagte und diesen auf genau den Fels zutrieb, auf dem jetzt die hölzerne Figur steht. Der Wolf habe den Hirsch angefallen und der Hirsch habe sich mit seinem Widersacher den Fels hinunter gestürzt. Dabei wurde der Wolf getötet, der Hirsch überlebte.

Der Rückweg führt uns im Zigzag in Serpentinen hinunter in Richtung Selbitz. Wir wandern nun auf der anderen Seite entlang wieder In Richtung zurück zum Parkplatz. Auf dem Weg kommen wir noch am Wasserturm sowie an alten abgestellten Bahnwaggons vorbei.

Alte, abgestellte Wagen auf Gleisen
Auf dem Rückweg kommen wir noch an alten, abgestellten Bahnwaggons vorbei, Foto: Nadine Becherer
Der Wasserturm im Höllental
Am Wasserkraftwerk Höllental steht der große Wasserturm, auf den du auch hinauf gehen kannst, Foto: Nadine Becherer

4. Schwarzachklamm und Brückkanal

Mächtige Felsen in der Schwarzachklamm
Mächtige Felsen machen die Schwarzachklamm zu einem tollen Ausflugsziel – Foto: Nadine Becherer
Der Ludwig-Main-Donau-Kanal ist absolut sehenswert
Der Ludwig-Main-Donau-Kanal ist absolut sehenswert und jeden Spaziergang wert – Foto: Nadine Becherer

Eine der schönsten Wanderungen in Franken und im Nürnberger Land ist die Tour durch die Schwarzachklamm und zum Brückkanal. Vor Jahrhunderten hat sich die Schwarzach durch den Sandstein gefressen und eine riesige Schlucht erzeugt.

Heute kannst du auf dieser Wanderung in eine grandiose Märchenlandschaft eintauchen. Das smaragdgrüne Wasser der Schwarzach fließt direkt an deinem Weg durch die Klamm. Vorbei geht es an wilden Felsen, riesigen Höhlen und beeindruckenden Farben.

Am Ende kannst du dich in der Waldschänke Brückkanal erholen und im Biergarten ein kühles Helles trinken. Alle Informationen über die Wanderung durch die Schwarzachklamm erfährst du im extra Bericht.

Besonders schön ist die Strecke vorbei am Alten Kanal, dem Ludwig-Main-Donau-Kanal und seinen Schleusen. Auch vom Brückkanal wirst du begeistert sein.

5. Pottensteiner Himmelsleiter

Jetzt wandern wir in Oberfranken bei Bayreuth. Es geht für uns nach Pottenstein. Pottenstein ist unter anderem bekannt durch seine Teufelshöhle Pottenstein. Sie ist die größte Tropfsteinhöhle in der Fränkischen Schweiz und zählt zu den Top-Sehenswürdigkeiten in der Fränkischen Schweiz.

Die Teufelshöhle Pottenstein
Tief in der Teufelshöhle Pottenstein – Foto: Tourismusbüro Pottenstein

Unsere Tour zur Himmelsleiter in Pottenstein bringt uns dort auch vorbei. Dafür beginnen wir die Tour am Schöngrundsee. Die Wanderung in Franken führt dich auf wunderschönen Trails am Wasser entlang. Nach 1,5 Kilometern erreichst du dann sogar die berühmte Teufelshöhle.

Wichtig: Die Höhle kostet für Erwachsene 5 Euro Eintritt, für Kinder 3 Euro. Geöffnet ist die Höhle von März bis November von 9 bis 17 Uhr, im Winter nur am Sonntag von 9 bis 15 Uhr.

Nachdem du die Tropfsteinhöhle mit ihrer tollen Beleuchtung im Inneren angeschaut hast, wanderst du weiter über einen Höhenweg hinauf zur Himmelsleiter.

Den wie einen Bohrer gewundenden Aussichtsturm erreichst du nach knapp 7 Kilometern. Um ihn zu erklimmen, läufst du 150 Stufen hinauf. Der Turm ist 37 Meter hoch. Von dort oben aus hast du einen genialen Ausblick auf die Fränkische Schweiz und Pottenstein.

Die Burg Pottenstein thront majestätisch auf ihrem Felsen
Die Burg Pottenstein thront majestätisch auf ihrem Felsen – Foto: Depositphotos by PantherMediaSeller
Die Burg Pottenstein in der Fränkischen Schweiz im Winter
Die Burg Pottenstein in der Fränkischen Schweiz im Winter, aufgenommen von der Hohen Warte

Die Wanderung führt uns noch weiter zur Hohen Warte. Hier von der Fahne aus, die du einen Kilometer später erreichst, hast du einen tollen Blick auf ein weiteres Highlight: die Burg Pottenstein.

Weil wir eh schon hier oben sind, wandern wir noch weiter zur Burg Pottenstein. Sie zählt zu den ältesten Burgen in der Fränkischen Schweiz. Wenn du magst, solltest du dir unbedingt noch das Museum in der Burg ansehen.

6. Von Ungelstetten Schleife in die Röthenbachklamm

Der Startpunkt der mittelschweren Rundtour, für die du auf jeden Fall Kondition benötigst, erreichst du perfekt mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln. Los geht es an der Bushaltestelle Ungelstetten Schleife. Du läufst durch Ungelstetten, vorbei an wunderschön hergerichteten Fachwerkhäusern. Grüne Fensterläden wetteifern mit Balkonpflanzen – hier ist es sehr idyllisch.

Tipp für nach der Wanderung: nur wenige Meter von der Bushaltestelle entfernt findest du das Café und Pension Zur alten Scheune. Hier gibt es richtig leckeren Kuchen.

Nach etwa zwei Kilometern erreichst du den Röthenbach mit seinem sandigen Bachbett. Im Sommer solltest du unbedingt kurz die Füße ins kühle Wasser halten. Weitere zwei Kilometer wanderst du am Röthenbach entlang. Die idyllischen Trails musst du dir leider ab und an mit Mountainbikern teilen.

Bei Kilometer vier tauchst du tief ein in die Röthenbachklamm. Hier findest du eine verwunschen anmutende Brücke, die über den Röthenbach führt. Hier sieht alles nach einer Märchenlandschaft aus. Durchs Urbachtal wanderst du weiter bis zum Speckweiher. Wenn du Glück hast, führt das Gewässer noch Wasser zum Schilf dazu.

Blick auf den Lauf des Röthenbach in der Röthenbachklamm in FrankenMärchenhaft mutet die Röthenbachklamm an, Foto: Nadine Becherer
In der Röthenbachklamm in FrankenDer Röthenbach schlängelt sich wie im Urwald durch die Bäume, Foto: Nadine Becherer

Am Speckweiher entlang führt dich nun ein kleiner Wanderpfad. Daneben plätschert der Bach dahin. An Kilometer 8 findest du einen Mühlenstein. Der gehört noch zur Obermühle. Das ist alles, was von dem Gebäude noch übrig ist. Bis 1911 wurde laut Tafel am Stein, das Wasser von der Mühle bis nach Nürnberg transportiert.

Nach insgesamt 19 Kilometern erreichst du wieder die Bushaltestelle Ungelstetten Schleife. Jetzt wartet der Kuchen auf dich.

7. Qualitätswanderweg Fränkischer Dünenweg – Etappe 1

Dünen in Franken? Ja, die gibt es. Sie sind nicht nur wunderschön, sondern so alt, dass sie auf die Eiszeit zurückgehen. Abgefahren, oder? Ich nehme dich heute mit auf dem Qualitätswanderweg Fränkischer Dünenweg. Genauer laufen wir die schönste Etappe – von Altdorf nach Weißenbrunn.

Tipp: Altendorf ist nicht nur zum Durchwandern geeignet. Dort gibt es neben guter fränkischer Küche auch ein Universitätsmuseum.

Die Wanderung startet am S-Bahnhof Altdorf. Auf dem Weg mit der Markierung 1 läufst du parallel zu den Gleisen. Du gelangst in den wunderschönen Kiefernwald, den Röthenbacher Wald. Bald führt uns der Weg über die Brücke der Umgehungsstraße. Du folgst dem Weg bis nach Röthenbach bei Altdorf.

Jetzt wird es richtig spannend. Du folgst dem Schild Röthenbachklamm und wanderst oberhalb entlang der Sandsteinschlucht Röthenbachklamm. Wenn du in die Schlucht hineinschauen möchtest, biegst du zunächst nicht ab, sondern läufst geradeaus am Bach entlang.

Achtung: Die Sandsteinschlucht Röthenbachklamm ist aktuell nicht begehbar.

Das beste ist, du folgst einfach der Beschilderung fränkische Dünenlandschaft und schon bist du Mitten in der Dünenlandschaft. Den besten Ausblick auf die gesamte Dünenlandschaft hast du von der großen Düne aus.

Blick auf die fränkischen Dünen in Franken
Die fränkische Dünenlandschaft sieht aus, als wäre man nicht in Bayern, Foto: Nadine Becherer

Auf deiner Tour kommst du am Unteren und Oberen Egelsee vorbei. Dort finden sich uralte Eichen, die entlang des Weges wachsen.

Von Weißenbrunn musst du zurück nach Altdorf mit der S-Bahn fahren. Wenn du aber einen Rundweg laufen möchtest, wird die Tour um 5 Kilometer länger. Du kannst über Ernhofen und Hegenberg zurücklaufen.

Sanddünen mitten in Franken
Sand, so weit das Auge reicht – abgefahren, oder? Foto: Nadine Becherer
Blick von oben auf die große Fläche an Sanddünen in Franken
Von oben betrachtet wirkt das Areal der fränkischen Dünenlandschaft noch riesiger, Foto: Nadine Becherer

8. Bitterbachschlucht

Schluchten gibt es in Franken genug. Diese Wanderung im Nürnberger Land ist relativ leicht und perfekt für einen kleinen Wochenendausflug geeignet.

Grüne Sandsteinfelsen in der Bitterbachschlucht
Die traumhaft schöne Landschaft in der Bitterbachschlucht. Sie erscheint einem Märchen entsprungen, Foto: Nadine Becherer

Los geht deine Wanderung am Parkplatz der Bitterbachhalle in Lauf an der Pegnitz. Zunächst wanderst du gemütlich auf einem Naturlehrpfad. Hier erfährst du viel über die fränkische Flora und Fauna auf Infotafeln.

Nun betrittst du den Eingang der Bitterbachschlucht. Erneut begnet dir der Burgsandstein. Der Bitterbach hat sich wie auch die Schwarzach hier seinen Weg durch den Sandstein gegraben. Über Jahrhunderte hinweg.

Der Bitterbach verläuft durch sandige UferDer Bitterbach hat sich über Jahrhunderte in den Burgsandstein gefräst und so entstand die Bitterbachschlucht, Foto: Nadine Becherer
Gebiet zum Thema Naturschutz in Lauf an der PegnitzNaturschutz geht uns alle an – hier siehst du wie lange Müll in der Natur liegen bleibt, Foto: Nadine Becherer

Moose, Farne, Laubbäume und bizarre Felsen. Die wilde Landschaft verzaubert dich sofort. Wenn du möchtest, kannst du nach der Tour durch die Schlucht noch durch den Sebalder Reichwald laufen und im Gasthaus Hallerschlösschen einkehren. Im Biergarten genießt du ein kühles Bier unter Linden.

Zurück wanderst du wieder durch den Reichswald, nimmst diesmal aber eine andere Strecke. Vorbei an Rudolfshof und Kotzenhof.

Tipp: In Lauf an der Pegnitz befindet sich die Kaiserburg, auch Wenzelschloss genannt. Wenn du Zeit hast, solltest du dem imposanten Gebäude einen Besuch abstatten.

Blick auf das Burgtor der Kaiserburg in Lauf an der Pegnitz
Die imposante Kaiserburg in Lauf an der Pegnitz ist komplett von Wasser umgeben, Foto: Nadine Becherer

Tipp: Hier findest du eine Übersicht über die schönsten Wanderungen in Bayern.

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