Alle Infos zum Toroweap Overlook im Grand Canyon
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Grand Canyon Toroweap Overlook: Das musst du wissen (Anfahrt, Camping, Wandern)

Der Grand Canyon im US-Bundesstaat Arizona ist die bekannteste und eine der beeindruckendsten Schluchten der Welt.

Einer der schönsten Orte am Grand Canyon ist der abgelegenen Toroweap Overlook (oder Toroweap Point). Hier auf der Nordseite des Grand Canyon stehen die Felswände extrem nah beieinander und fallen 800 Meter steil in die Tiefe - ein wahrlich atemberaubender Ort.

Wie kommst du hin und was musst du beim Camping am Toroweap Point beachten? Bei uns findest du alle wichtigen Infos rund um den Toroweap Overlook.

Aktualisiert am 05.08.2022

Der Toroweap Overlook ist ein unvergesslicher Ort

Bevor wir dich mit Infos zu Anfahrt und Übernachtung versorgen, zeigen wir dir, warum wir vom Toroweap Overlook (Google Maps) so schwärmen. Das Grand Canyon South Rim ist wirklich toll – der Toroweap Overlook aber ist wohl der schönste und beeindruckendste Ort am Grand Canyon.

Sonnenaufgang am Toroweap Point
Der Sonnenaufgang am Toroweap Overlook ist ein unvergesslicher Augenblick. Glück, dass wir hier ein paar Wolken am Himmel hatten, die das Sonnenlicht abgeschwächt hatten

Wichtige Infos

Du wirst jetzt sicher fragen: Warum fahren alle zum Grand Canyon South Rim, wenn der Toroweap Overlook doch so viel beeindruckender ist? Leider (oder zum Glück) ist die Anfahrt zum Toroweap Overlook lang und ziemlich beschwerlich. Nimmst du all die Strapazen in Kauf, wirst du mit einem unvergleichlichen Stück Natur belohnt. Und das Beste: Dank der langen Anfahrt ist der Toroweap Overlook bei weitem nicht so überlaufen wie der South Rim.

Von Las Vegas aus brauchst du mit dem Auto sechs bis sieben Stunden zum Toroweap Overlook – also deutlich länger als zum South Rim. Ein Tagesausflug zum Toroweap Overlook fällt damit flach. Außerdem gibt es am Toroweap Overlook keine Motels, sondern nur einen einfachen Campingplatz (für den du auch noch ein Permit benötigst).

Damit aber nicht genug: Um zum Toroweap Overlook zu kommen, musst du rund 61 Meilen (98 Kilometer) Schotterpiste bewältigen – pro Richtung! Das Internet ist voll mit Horrorgeschichten über die Strecke. Kaputte Reifen scheinen fast vorprogrammiert. Laut Angaben der Nationalparkverwaltung hat ein Viertel aller Besucher mindestens einen Plattfuß auf der rund 200 Kilometer langen Schotterstrecke zum Toroweap Overlook und wieder zurück. Mit Geländebereifung wäre die Fahrt absolut entspannt. Mit den Straßenreifen musst du aber darauf achten, zumindest den dicken Steinen auszuweichen.

Ein Abschleppwagen schlägt mit 1000 bis 2000 Dollar zu Buche. Ein vollwertiges Ersatzrad und ein Wagenheber mit Werkzeug sind also Pflicht auf der Fahrt zum Toroweap Overlook. Natürlich hat das nicht jeder Mietwagen an Bord. Wenn du zum Toroweap Overlook willst, solltest du also schon bei der Mietwagenübergabe darauf achten, dass du im Notfall auch ein Rad wechseln könntest. Proviant – vor allem Wasser – für mehrere Tage und warme Kleidung müssen für den Fall der Fälle unbedingt ins Auto.

Du siehst also: die Hürden für einen Besuch am Toroweap Overlook sind relativ hoch. Aber genau deshalb war dieser Ort auch nicht so überlaufen wie andere Orte am Grand Canyon.

Ich schreibe hier bewusst war. Durch die vielen Bilder in den sozialen Medien ist ein regelrechter Run auf den Toroweap Overlook ausgebrochen. Seit Juli 2022 ist der Zugang für Tagesbesucher streng beschränkt. Wenn du kein „backcountry permit“ für die Übernachtung auf dem Campingplatz hast, musst du für deinen Besuch ein Permit für den Tag deines Besuchs beantragen (zwei Dollar pro Fahrzeug, hier beantragen). Sechs Tickets können bis zu 120 Tage vor einem Besuch reserviert werden. Zwölf Tagestickets können zwei Tage vor und bis zum Tag eines geplanten Besuchs erworben werden.

Zusätzlich benötigst du für deinen Besuch am Toroweap Overlook eine Eintrittkarte für den Grand Canyon Nationalpark oder den America the Beautiful Pass, der ein Jahr gültig ist und Zutritt zu allen Nationalparks ermöglicht (beides musst du dir im Vorfeld deines Besuchs besorgen).

Sonnenuntergang am Toroweap Overlook
Sonnenuntergang am Toroweap Overlook – für Fotografen ist dieser schöne Ort ein Muss

Die Anfahrt: So kommst du zum Toroweap Point

Wenn dich das alles nicht schreckt und du vollgetankt und Ersatzrad sowie genug Proviant an Bord hast, steht dem kleinen Abenteuer ja nichts mehr im Wege.

Acht Meilen (13 Kilometer) westlich von Fredonia bzw. sechs Meilen (10 Kilometer) östlich vom Pipe Spring National Monument geht die County Road #109 – die sogenannte Sunshine Route – vom Highway 389 ab. Die Stelle ist nicht zu übersehen – ein großes Werbeschild von einem Abschleppdienst steht direkt an der Abfahrt. Die Sunshine Route ist neben der Clayhole Route und der im Winter wegen Eis und Schnee unpassierbaren Main Street Route eine von drei Strecken, die zum Toroweap Overlook führen.

Die Sunshine Route ist die Strecke, die der National Park Service (NPS) empfiehlt und die wir dir vorstellen.

Werbeschild Kanab Tire
Kanab Tire – dieses Schild steht am Beginn der County Road #109
Wegweiser Toroweap Point
61 Meilen Schotterpiste sind es bis zum Toroweap Point
County Road #109
Die ersten 55 Meilen sieht die County Road #109 so oder ähnlich aus. Es gibt aber immer wieder Stellen, an denen du auf spitze Steine aufpassen und bremsen oder ausweichen musst

Die Horrorgeschichten aus dem Internet sind übrigens ein wenig übertrieben. Wir waren bereits zwei Mal am Toroweap Overlook und haben es ohne kaputten Reifen geschafft. Das größte Stück der 61 Meilen (also die 55,5 Meilen bis zur Ranger Station, danach ändert sich alles) langen Schotterpiste ist zumindest bei Trockenheit vollkommen unproblematisch zu befahren. Hier braucht es nicht einmal ein SUV. Du solltest aber nicht zu schnell auf der breite Staubpiste fahren und versuchen, spitzen Steinen auszuweichen.

Diese drei Routen führen zum Toroweap Overlook

Die letzten Meilen zum Tuweep Campground

5,5 Meilen vor dem Ziel erreichst du die Toroweap Ranger Station. Bei unserem zweiten Besuch am Toroweap Overlook war die Station sogar besetzt. Wir wurden ein letztes Mal eindringlich vor Klapperschlangen und den schlechten Straßenbedingungen gewarnt.

Ja, ab hier ändert sich das Straßenbild wirklich schlagartig. Dicke spitze Felsbrocken und einige gemeine Felsplatten stellen sich dir und deinem Mietauto in den Weg. Dieses Stück der Strecke bis zum Tuweep Campground (die einzige Übernachtungsmöglichkeit am Toroweap Point) entspricht schon eher den Horrorbeschreibungen aus dem Internet. Hier ist ein Auto mit „high clearance“ – also ein SUV oder ein richtiger Geländewagen – Pflicht.

Okay, zugegeben, mit sehr viel Geduld, Risikomut und Vorsicht ist das Stück sogar mit einem normalen Pkw zu schaffen. Woher wir das wissen? Auf einer unserer Reisen haben wir am Tuweep Campground einen Schweizer getroffen, der die Strecke mit einem normalen Auto gemeistert hat. Zu empfehlen ist das aber definitiv nicht!

Straße zum Toroweap Point
Die letzten Meilen Straße zum Tuweep Campingplatz sehen so aus. Normale Pkw setzen hier auf
SUV auf Schotterpiste
Hier heben die Räder auch mal ab

Mit dem Kleinwagen zum Toroweap Point

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Fast am Ziel

Vom Tuweep Campground läufst du noch rund eine halbe Stunde bis zum Grand Canyon. Dazu folgst du einfach der Schotterpiste, die fast direkt zum Toroweap Overlook führt. Theoretisch könntest du dieses Stück auch mit dem Auto fahren. Hier würden wir aber definitiv zu einem echten Geländewagen raten.

An der Klippe des Grand Canyon angekommen suchen wir bei unserem ersten Besuch erst einmal eine ganze Weile nach dem eigentlichen Toroweap Overlook, werden aber nicht fündig. Erst ein Tipp eines Einheimischen offenbart das Geheimnis – der beste Ausblickspunkt liegt etwas versteckt fast direkt neben dem Grillplatz.

Statt von der Straße am Grand Canyon nach rechts abzubiegen, hältst du dich also links. Vor dir tut sich eine 3000 Fuß – das sind 880 Meter – hohe Steilwand auf. In der Tiefe rauscht der Colorado River und frisst sich unermüdlich in das Gestein. Du wirst überwältigt sei – so imposant hast du den Grand Canyon nicht nie gesehen!

Biggi am Toroweap Overlook
Der Toroweap Overlook – hier am Nachmittag – ist auch eine tolle Kulisse für das eigene Fotoalbum
Der Blick vom Toroweap Overlook am Abend
Abenddämmerung über dem Grand Canyon
Echse
In der Nacht kommen allerlei Echsen zum Vorschein. Einfach ein wenig die Augen aufhalten, und du findest eines dieser lieben Tierchen. Bitte die Tiere nicht anblitzen! Wir haben für das Foto eine schwache Taschenlampe genutzt und auch nicht in die Augen gestrahlt

Sonnenaufgang am Toroweap Overlook

Der Toroweap Overlook ist ein fantastischer Ort für Fotos am Morgen. Warum? Weil das Licht der aufgehenden Sonne die steilen Felswände nur am Morgen unglaublich leuchten lässt. Am Abend ist der Toroweap Point auch toll – aber die richtig tollen Fotos entstehen definitiv am Morgen kurz nach Sonnenaufgang.

Flo am Toroweap Point
Morgenstimmung am Toroweap Overlook. Es ist ein krasses Gefühl, da oben zu stehen und über 800 Meter in die Tiefe zu blicken
Sonnenaufgang am Toroweap Overlook
Die ersten Sonnenstrahlen des Tages fallen in den Grand Canyon

Übernachten am Toroweap Overlook (Tuweep Campground)

Um den Sonnenaufgang am Toroweap Overlook zu erleben, musst du bereits am Vortag anreisen und auf dem Tuweep Campground (erlaubt sind Fahrzeuge bis 22 Fuß (6,70 Meter) Länge) übernachten. Warum? Der Toroweap Overlook ist eine sogenannte „Day use Area“. Die Zufahrt ist nur von Sonnenaufgang bis 30 Minuten nach Sonnenuntergang möglich. Dann wird zumindest laut Parkverwaltung die Schranke geschlossen (das haben wir aber noch nie überprüft).

Der Haken: Der Tuweep Campground verfügt lediglich über neun Stellplätze (für 1 bis 6 Personen) und einen Platz für Gruppen (7 bis 11 Personen). Gerade an Wochenenden oder in den Ferien sind diese Stellplätze schnell vergeben.

Das Permit für den Tuweep Campground

Außerdem benötigst du ein Permit für den Campingplatz. Das Permit kannst du bis zu vier Monate im Voraus beantragen. Dazu füllst du das Backcountry Permit Request (der Code für den Tuweep Campground lautet „TCG„) aus und sendest dieses per Post oder Fax (keine E-Mail, keine telefonische Anfragen) an die Nationalparkverwaltung. Am Tuweep Campground gibt es keine Möglichkeit, ein Permit zu erstehen.

Die besten Chancen auf ein Permit hast du, wenn du Antrag am 1. des Monats, der vier Monate vor deinem geplanten Reisemonat liegt, um 17:00 Uhr (Mountain Standard Time) per Fax sendest. Du kannst den Antrag sogar schon zehn Tage vor dem 1. senden – dann landet dein Antrag aber in der Lostrommel und wird nicht nach Eingangsdatum behandelt.

Das Permit kostet zehn Dollar. Hinzu kommen zwölf Dollar pro Gruppe (egal wie viele Personen). Außerdem musst du natürlich den Eintritt in den Nationalpark bezahlen. Im Idealfall hast du den America the Beautiful Pass, der ein Jahr gültig ist und Zutritt zu allen Nationalparks ermöglicht.

Für den Permit-Antrag benötigst du folgende Informationen:

Den Antrag für das Permit übermittelst du auf folgenden Wegen:

Die Bearbeitung deiner Anfrage dauert etwa drei Wochen. Antwort bekommst du per Post oder E-Mail.

Wichtige Links für deine Anfahrt zum Toroweap Overlook

Wichtige Sicherheitshinweise

Am Toroweap Overlook und auf der gesamten Schotterpiste bist du wirklich auf dich gestellt. Es gibt keine Tankstelle, kein Motel, kein Wasser und keine Verpflegung. Außerdem wirst du auf der gesamten Strecke keinen Handyempfang haben.

Im Notfall bist du auf dein Geschick oder auf die Hilfe anderer angewiesen. In der Regel wirst du auch am Toroweap Overlook nie alleine sein. Du solltest dich aber nicht darauf verlassen, schnell Hilfe zu bekommen. Auch die Rangerstation ist nicht immer besetzt.

Wandern am Toroweap Overlook

Der Toroweap Overlook ist nicht nur ein tolles Ziel für Fotografen, sondern auch für Wanderer. Eine Bitte: Bleib auf den markierten Wegen. Jeder Schritt abseits der Wege zerstört die empfindliche Kruste des Bodens. Das ist wirklich enorm wichtig! Es gibt mehrere lohnende Touren:

Tuckup Trail

Der Tuckup Trail (mehr Infos) führt dich zunächst am Grand Canyon North Rim entlang. Die Wanderung beginnt entweder am Tuckup Trailhead (die Zufahrt geht 0,7 Meilen (1,1 Kilometer) vor der Zufahrt in den Tuweep Campground an der Straße ab) oder an der Campsite #10 auf dem Campingplatz (beide Wege laufen zusammen).

Auf den ersten drei Meilen folgst du einer alten Offroad-Piste. Danach ist der Trail nur noch sehr schwer auszumachen und deutlich anspruchsvoller. Das Ende der alten Jeep-Straße ist der beste Ort, umzukehren. Schatten oder Wasser gibt es auf der Strecke nicht. Der gesamte Tuckup Trail ist insgesamt 60 Meilen lang und gehört zu den anspruchsvollsten Mehrtageswanderungen am Grand Canyon.

Saddle Horse Loop Trail

Die kurze Rundwanderung Saddle Horse Loop (45 Minuten) eröffnet tolle Blicke auf den Grand Canyon und den Colorado River. Die Wanderung beginnt an der Campsite #5 oder an der Straße, die vom Campingplatz zum Toroweap Overlook führt (links ist ein Abzweig).

Lava Falls Trail

Um den Lava Falls Trailhead (Google Maps) mit dem Auto zu erreichen, solltest du ein gutes (!) Allrad-Fahrzeug haben. Die Zufahrt geht 1,9 Meilen (3,1 Kilometer) vor der Zufahrt in den Tuweep Campground an der Straße ab. Bei starkem Regen ist die Zufahrtsstraße (2,4 Meilen bzw. 3,9 Kilometer lang) unpassierbar. Du kannst dein Auto aber auch vor den fiesen Passagen parken und zum Trailhead wandern.

Der Lava Falls Trail ist der kürzeste Weg im Grand Canyon zum Colorado River. Auf rund eineinhalb Meilen (2,4 Kilometer) steigst du 770 Höhenmeter ab – und später natürlich wieder auf. Was sich auf dem Papier recht einfach anhört, hat es in sich. Der Lava Falls Trail gehört zu den schwierigsten Wanderungen im Grand Canyon Nationalpark. Auch wenn die Strecke kurz ist: Im Sommer wird es extrem heiß (über 40 Grad), es gibt keinen Schatten und der Weg führt steil über loses Geröll und grobes Lavagestein in den Canyon. An einigen Stellen musst du klettern und der Weg ist nur schlecht markiert. Ein GPS-Gerät ist sehr hilfreich.

So gelingen dir tolle Fotos am Toroweap Point

Fotograf am Toroweap Point
Abendshooting am Toroweap Point. Daniel aus der Schweiz (der mit dem Kleinwagen) haben wir hier kennengelernt
Dämmerung am Toroweap Overlook
Der Toroweap Overlook ist einfach einer der schönsten Orte am Grand Canyon

Der Toroweap Point ist ein Eldorado für Fotografen. Richtig gute Bilder gelingen dir hier aber nur kurz vor bzw. kurz nach Sonnenauf- und Untergang oder zur Dämmerung.

Bei Tageslicht sind die Kontraste viel zu hoch, mehr als Schnappschüsse sind da nicht drin.

Besonders schön ist, wenn die Sonne aufgeht und die Wände des Grand Canyon leuchten lassen. Den Effekt mit den angestrahlten Wänden hast du nur am Morgen mit Blick in Richtung Sonne. Ideal ist, wenn ein paar Wolken am Himmel sind, ansonsten werden die Kontraste zwischen hell und dunkel zu hoch. Außerdem hast du bei direkten Gegenlicht mit Lens Flares (Reflexionen) zu kämpfen. Das kann man sich aber natürlich nicht aussuchen.

Um die gesamte Kulisse (der Grand Canyon ist wirklich riesig) auf das Bild zu bekommen, solltest du in jedem Fall mit einem Ultraweitwinkelobjektiv (warum du unbedingt ein Weitwinkelobjektiv brauchst) arbeiten. An einer APS-C-Kamera solltest du ein Objektiv mit einer Brennweite von mindestens 12 mm haben, bei einer Vollformatkamera ein Objektiv mit einer Brennweite von mindestens 18 mm.

Es gibt natürlich auch tolle Einstellungen mit längeren Brennweite (wo man quasi näher „ranzoomt“), aber um die Gesamtheit auf das Bild zu bekommen, ist ein starkes Weitwinkelobjektiv wirklich sehr nützlich.

Ein Muss ist natürlich auch ein gutes Reisestativ.

Wir hoffen, dir bei deiner Planung für den Besuch des Toroweap Overlook ein wenig geholfen zu haben und wünschen dir unvergessliche Abenteuer in dieser einmaligen Landschaft.

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4 Kommentare

    • - Florian

      Hi Dani,

      wir hatten zwar ein Allrad-Fahrzeug, aber ganz normale Straßen-Reifen. Im Idealfall habt ihr ein vollwertiges Ersatzrad im Kofferraum und Werkzeug + Wagenheber! Leider gibt es das nicht in jedem Mietwagen. Gibt es eine Choce Line, kannst du dir das Fahrzeug ja aussuchen. Da kann man Glück haben.

      Ansonsten gilt: Langsam fahren, dann ist das Risiko relativ gering. Einen Platten kann man aber immer haben und abseits befestigter Straßen ist das immer blöd, wenn man sich nicht selbst helfen kann. Auf den Schotterpisten hast du keinen Versicherungsschutz – das muss man wissen.

      Wenn du noch Fragen hast, gerne melden.

      Viele Grüße
      Florian

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