Die Top-Sehenswürdigkeiten in Bamberg
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Bamberg Sehenswürdigkeiten: 15 schöne Orte, die du sehen musst [mit Karte]

Bamberg ist eine der schönsten Städte Bayerns und verzaubert Besucher mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und historischen Attraktionen.

Damit verfügt Bamberg über das größte erhaltene Altstadtensemble in Europa. Seit 1993 zählt die schöne Stadt in Oberfranken zum UNESCO Weltkulturerbe. Unser Glück heute: Die historische Struktur überstand den Zweiten Weltkrieg in großen Teilen.

Wir zeigen dir nun die schönsten Sehenswürdigkeiten in Bamberg und nehmen dich mit auf einen legendären Stadtrundgang. In der Welterbestadt findest du rund 2400 denkmalgeschützte Häuser.

Aktualisiert am 20.08.2022
Blick vom Geyerswörthsteg auf das Alte Rathaus in Bamberg
Bamberg ist für uns eine der schönsten Städte in Bayern. Hier der Blick auf das Alte Rathaus, eine der Top-Sehenswürdigkeiten. Das ist übrigens die Sicht vom Geyerswörthsteg

Karte: Alle Bamberger Sehenswürdigkeiten im Überblick

Hier findest du alle Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps in Bamberg, für uns die schönste Stadt in Deutschland:

1. Das Alte Rathaus

Das Alte Rathaus zwischen Bergstadt und Inselstadt im linken Arm der Regnitz ist die Top-Sehenswürdigkeit in Bamberg. Für viele ist das Alte Rathaus eines der schönsten Gebäude der Welt. Die bunten Malereien (neu gestaltet im Jahr 1960 von Anton Greiner) an der Fassade sind nicht das einzige Highlight.

Der aufmerksame Besucher wird ein paar witzige Details erkennen: Aus einem der Gemälde ragen tatsächlich ein Engelsbein heraus. Fast so, als würde der Engel dem Bild entsteigen. Wenn du an dieser Stelle nach oben blickst, wirst du sogar einen dreidimensionalen Engel unter dem Dach sehen.

Der Durchgang im Alten Rathaus in Bamberg
Die Obere Brücke führt durch das Alte Rathaus
Das Engelsbein am Alten Rathaus
Das Engelsbein ist eines der Highlights

Die Obere Brücke führt durch ein Tor direkt durch das Alte Rathaus. Tipp: Wenn du dich für historisches Porzellan interessierst, besuch unbedingt die Porzellansammlung Ludwig (Website) im Alten Rathaus – es ist eine der größten ihrer Art in Europa. Zudem kannst du den berühmten Rokokosaal der Bamberger Ratsherrn anschauen.

Von der Unteren Brücke hast du einen tollen Blick auf „Klein Venedig„, eine weitere Top-Sehenswürdigkeit in Bamberg – dazu gleich mehr.

Das Bamberger Rathaus wurde übrigens im Jahr 1387 erstmals erwähnt. Zwischen 1461 und 1467 wurde das heutige Gebäude errichtet. Die Untere Brücke wird das erste Mal im Jahr 1020 erwähnt und ist Bambergs älteste Brücke. In den Wirren des zweiten Weltkrieges sprengten deutsche Soldaten in den letzten Kriegstagen im Jahr 1945 die Brücke, um den Vormarsch der Alliierten aufzuhalten. 1967 wurde eine Beton-Brücke errichtet. Die Untere Brücke ziert heute ein „Reverse Graffiti“ vom Künstler Klaus Dauven (Website). Die Untere Brücke ist am Abend ein beliebter Treffpunkt – sehr zum Ärger einiger Anwohner.

Tipp: Erkunde das Bamberger Rathaus, Klein Venedig und andere tolle Attraktionen doch auf der Erlebnisführung „Faszination Weltkulturerbe“ Bamberg*.

Das Alte Rathaus in Bamberg
Das Alte Rathaus ist ein tolles Fotomotiv

2. Klein Venedig

Klein Venedig“ – eine ehemalige Fischersiedlung aus dem Mittelalter – ist ein echtes Highlight. Dieses Kleinod liegt direkt an der Regnitz, die später in den Main mündet. Ein süßes Häuschen reiht sich am Ufer an das nächste. Am Ufer siehst du kleine Gärten und Kähne. Wer es nicht besser weiß, könnte meinen, durch Venedig zu schlendern.

Blick auf Klein Venedig in Bamberg
„Klein Venedig“ ist eine der bekanntesten Bamberger Sehenswürdigkeiten. Hier der Blick von der „Unteren Brücke“

Es ist einfach traumhaft, bei schönem Sommerwetter an der Regnitz entlang zu spazieren und die kleinen Häuser und Gärten davor anzusehen. Das ganze Jahr über kannst du dich auf dem Fluss auch mit einer echten venezianischen Gondel chauffieren lassen.

Den besten Blick auf die historische Häuserkulisse hast du von der Unteren Brücke und von der gegenüberliegenden Uferseite. Aber auch von der Markusbrücke hast du eine tolle und nicht ganz so gewohnte Ansicht.

Der Blick von der Markusbrücke auf Klein Venedig
Der Blick von der Markusbrücke auf Klein Venedig
Blick auf Klein Venedig in Bamberg
Fotografen kommen hier auf ihre Kosten

Tipp: Lohnenswert ist ein Abstecher nach Klein Venedig in die Straße „Fischerei„. Auf dem Weg vom Zentrum kommst du auch an der imposanten Bronzeplastik Centurione I des polnischen Künstlers Igor Mitoraj aus dem Jahr 1987 und an historischen Verladekränen („Am Kranen“) vorbei.

Die Bronzeplastik Centurione in Bamberg
Die Bronzeplastik Centurione ist ein schönes Fotomotiv
Ein alter Verladekran
Die Kräne „Am Kranen“ lohnen einen Abstecher
Fachwerkhaus in Klein Venedig
Unser Tipp: Erkunde Klein Venedig auf einem kurzen Spaziergang auf der Straße „Fischerei“

3. Sandkerwa

Die Sandkerwa (Website) findet jedes Jahr im August statt und ist die Bamberg-Attraktion im Sommer. Das traditionelle Bamberger Volksfest gehört zu den größten in ganz Bayern und zieht Jahr für Jahr etwa 200.000 Besucher an. Gefeiert wird – mit viel Bier aus der Region – in den engen Gassen der romantischen Altstadt, genauer gesagt im Sand, also rund um die Sandstraße.

Die Highlights sind das historische Fischerstechen auf der Regnitz und das große Abschlussfeuerwerk am Montag.

Beim Fischerstechen – ein alter Fischerbrauch zur Belustigung von Adel und Volk – treten mehrere Mannschaften auf Ruderbooten gegeneinander an. Ziel ist es, den Gegner mit Hilfe einer Lanze vom Boot ins Wasser zu stoßen.

Empfehlenswerte Bamberg-Reiseführer

Bei uns findest du Bambergs Top-Sehenswürdigkeiten, garniert mit spannenden Fakten und einigen Geheimtipps. Wenn du noch tiefer in die Geschichte blicken willst, können wir dir folgende Reiseführer empfehlen:

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4. Bamberger Dom & Bamberger Reiter

Der Bamberger Dom St. Peter und St. Georg ist eine weitere Top-Attraktion, die du auf keinen Fall verpassen darfst. Das riesige Gotteshaus mit seinen vier Türmen thront auf einem der sieben Bamberger Hügel über der Stadt und ist weithin sichtbar.

Das Innere der Kirche ist überaus sehenswert. Der Dom beherbergt das Grab des einzigen heiliggesprochenen Kaiserpaars des Heiligen Römischen Reichs (Heinrich II. und Kaiserin Kunigunde) sowie das Grab von Papst Clemens II. – es ist das einzige Papstgrab in Deutschland und nördlich der Alpen.

Zwei Türme des Bamberger Doms
Der Bamberger Dom ist auch von außen ein imposantes Bauwerk
Blick auf den Bamberger Dom
Die Kirchtürme siehst du aus der gesamten Stadt
Ein Portal des Bamberger Doms
Eines der prunkvollen Portale des Gotteshauses

Eine absolute Top-Sehenswürdigkeit im Dom ist der Bamberger Reiter – eines der Wahrzeichen der Stadt. Die Skulptur aus Sandstein – der Schöpfer ist nicht bekannt – wurde wohl vor der Weihe des Neubaus des Gotteshauses im Jahr 1237 aufgestellt. Wer der geheimnisvolle Reiter mit Krone ist oder was er symbolisiert, ist bis heute unter Experten umstritten. Auch deshalb ist der Bamberger Reiter weltbekannt.

Eine kleine Anekdote am Rande: Die Statue ist so bekannt, dass es sogar eine auf 16.000 Stück limitierte Playmobil-Figur gibt. Bei eBay wird die Figur mit rund 40 Euro gehandelt.

Der bekannte Bamberger Reiter im Bamberger Dom
Der Bamberger Reiter ist ein Wahrzeichen der Stadt und weltbekannt

Der Dom hat eine bewegende Geschichte hinter sich. Nach der Grundsteinlegung im Jahr 1004 durch König Heinrich II. und der Weihe im Jahr 1012 zerstörte ein Feuer im Jahr 1081 große Teile des Gotteshauses. Nach dem provisorischen Wiederaufbau brach im Jahr 1185 ein weiteres Großfeuer aus. Der Dom wurde abgerissen und neu aufgebaut. Die zweite Weihe fand im Jahr 1237 statt.

Die Säule

Auf dem Domplatz findest du die „Säule“ von Micha Ullmann. Das Kunstwerk – quasi eine negative Säule – symbolisiert den „Nabel der Welt“. Im Glas der Säule spiegeln sich der Himmel und die umliegenden Gebäude aus vier Stilepochen (zumindest früher war das auch so – das Glas ist inzwischen leider matt).

Vermutlich ab dem Jahr 1240 bis 1779 stand auf dem Platz als Symbol für den „Nabel der Welt“ die Tattermannsäule, eine über acht Meter hohe Christusfigur.

Das Kunstwerk "Säule" auf dem Bamberger Domplatz
Die „Säule“ symbolisiert den „Nabel der Welt“

5. Neue Residenz & Rosengarten

Die Neue Residenz (Website) war ab dem Jahr 1602 die Residenz der Bamberger Fürstbischöfe und ist heute eine der Top-Attraktionen. Das imposante Gebäude flankiert die Nordseite des Domplatzes, einst das geistliche und weltliche Herrschaftszentrum der Stadt.

Die Neue Residenz
Die Neue Residenz gehört zu den imposanetsten Bauten Bambergs

Sehr lohnenswert ist ein Besuch des Museums. Neben zahlreichen Werken der barocken und altdeutschen Malerei gibt es in der Neuen Residenz drei Prunkappartements und insbesondere den barocken Kaisersaal zu bestaunen. Auch wenn du dich weniger für Kunst interessierst – alleine der imposante Kaisersaal lohnt den Eintritt.

Der Kaisersaal in der Neuen Residenz in Bamberg
Der Kaisersaal ist eine Top-Attraktion
Das Bild "Die Sintflut" in der neuen Residenz
Das Werk „Die Sintflut“ gehört zu den Highlights der Ausstellung in dem Museum

Sehr sehenswert ist auch der Rosengarten. An heißen Sommertagen kannst du im Schatten auf einer Bank entspannen und dem Treiben in dem Park zuschauen. Außerdem hast du von hier eine tolle Aussicht über die Dächer der Altstadt. Der Rosengarten kostet – anders als das Museum – keinen Eintritt.

Der Blick vom Rosengarten über die Bamberger Altstadt
Die Sicht vom Rosengarten über die wunderschöne Bamberger Altstadt
Der Rosengarten in Bamberg
Der Park ist im Sommer ein tolles Ausflugsziel
Biggi steht auf einem Balkon im Rosengarten
Vom Balkon hast du einen tollen Ausblick

6. Alte Hofhaltung

Wo es eine Neue Residenz gibt, muss es ja auch eine Alte Residenz geben, oder? In Bamberg ist das nicht anders. Die Alte Hofhaltung war lange Sitz der Bamberger Bischöfe, die Anfang des 17. Jahrhunderts in die neuen Gebäude umzogen.

Vor der Alte Hofhaltung befanden sich die Babenburg und die ehemalige Pfalz Kaiser Heinrichs II. an dieser Stelle. Die Dabenburg war eine Befestigungsanlage, aus der sich im Laufe der Jahrhunderte die Stadt Bamberg entwickelte. Ausgrabungen belegen, dass die ersten Befestigungsanlagen bereits um das Jahr 600 auf dem Domberg errichtet wurden.

In der Alten Hofburg tauchst du in eine längst vergangene Zeit ein. Zu sehen sind ehemalige Wohn- und Wirtschaftsgebäude aus dem 15. Jahrhundert. Die Alte Hofhaltung beherbergt heute das Historische Museum (Website). Außerdem findest du auf dem Areal die Katharinenkapelle, die gerne für Hochzeiten gebucht wird.

Im Laufe der Geschichte trugen sich auf dem Domplatz einige dramatische Ereignisse zu. Im Jahre 1208 etwa wurde Philipp von Schwaben kurz vor seiner Wahl zum Kaiser vom bayerischen Pfalzgrafen Otto VIII. von Wittelsbach mit dem Schwert erschlagen. Auch der Attentäter überlebte den Königsmord von Bamberg nicht. Der Leichnam von König Philipp wurde im Bamberger Dom bestattet und später in den Speyerer Dom überführt.

Tipp: Mit der BAMBERGcard* erlebst du einen spannenden Stadtrundgang und hast freien Eintritt in sieben Museen der Stadt. Außerdem kannst du die Stadtbusse kostenlos nutzen.

Die Alte Hofhaltung in Bamberg
Die Alte Hofhaltung ist absolut sehenswert
Fachwerkhaus in der Alten Hofhaltung
Auf dem Areal siehst du viele schöne Gebäude
Fachwerkhaus in der Alten Hofhaltung
Fühlst du dich auch schon in eine längst vergangene Zeit zurückversetzt?

7. Kloster Michaelsberg

Das imposante Kloster Michaelsberg (auch Kloster Michelsberg) ist nur wenige Gehminuten vom Domplatz entfernt und mit den zwei riesigen Haupttürmen wie auch der Dom aus der ganzen Stadt zu sehen. Sehenswert ist unter anderem das Hauptschiff der Klosterkirche mit der wohl einmaligen Deckenmalerei. Zu bestaunen sind hier fast 600 verschiedene Pflanzen.

Vom Klostergarten hast du außerdem einen tollen Ausblick über die Altstadt.

Wegen gravierender Bauschäden wird das Kloster voraussichtlich bis 2025 aufwändig saniert.

Tipp: Allen Bier-Fans sei das Fränkische Brauereimuseum Bamberg (Website) im Gebäude des Klosters ans Herz gelegt. Außerdem können wir dir die 90-minütige Bier-Tour mit Guide empfehlen (mehr Infos*).

Blick auf das Kloster Michaelsberg
Das Kloster Michaelsberg ist traumhaft schön und darf auf keinem Rundgang fehlen – Foto: Depositphotos by filmfoto

8. Grüner Markt & Maximiliansplatz

Rund um den Neptunbrunnen am Grünen Markt erwartet dich die Bamberger Einkaufsmeile. Neben Geschäften wie H&M, Douglas, WMF oder Wöhrl findet in der Fußgängerzone von Montag bis Samstag der Bauernmarkt statt. Die Marktkaufleute bietet frisches Obst aus der Region an. Auf dem riesigen Maximiliansplatz – direkt am Grünen Markt gelegen – versorgen Essens-Stände Besucher mit allerlei Köstlichkeiten.

Über den Maximiliansplatz wacht die Skulptur von König Maximilian. Er ist umringt von den Stadtheiligen Kaiser Heinrich, Kaiserin Kunigunde, Bischof Otto und dem Heiligen Georg.

Es macht einfach Spaß, zur Marktzeit die Straße entlang zu schlendern. Am Grünen Markt gibt es außerdem zahlreiche gemütliche Cafés.

Der Neptunbrunnen am Grünen Markt in Bamberg
Der Neptunbrunnen am Grünen Markt
Marktstände auf dem Grünen Markt
Es macht einfach Spaß, den Grünen Markt entlangzuschlendern
Der Maximiliansplatz am Grünen Markt
Der imposante Maximiliansplatz am Grünen Markt
Der Maximiliansbrunnen
Der Maximiliansbrunnen zeigt König Maximilian mit den Stadtheiligen

9. Kirche St. Martin

Ein weiteres Highlight am Grünen Markt ist die Kirche St. Martin. Im Inneren des historischen Gebäudes ist der unglaubliche Reichtum der Kirche zu bewundern. Überall an den Wänden hängen tolle Kunstwerke. Ein Abstecher in das Gotteshaus lohnt allemal.

St. Martin ist die einzige Barockkirche in Bamberg. Schon alleine deshalb solltest du diese tolle Attraktion nicht verpassen. Die Außenfassade beeindruckt die Besucher immer wieder. Besonders beeindruckend ist die Scheinkuppel von Giovanni Francesco Marchini nach Plänen Andrea Pozzos über dem Vorraum des Chors.

Im Inneren der Kirche St. Martin
Die Kirche St. Martin

10. Rauchbier-Brauerei Schlenkerla

Die historischen Rauchbier-Brauerei Schlenkerla (Website) in der Dominikanerstraße ist ein weiteres Highlight. Das Wirtshaus ist richtig urig mit dem dunklen Holz an den Wänden. Wer hineingeht, kann sein Schlenkerla an einem kleinen Fenster ordern. Bei gutem Wetter stehen die Biertrinker vor dem Wirtshaus. Ansonsten geht’s in die Gaststube oder in den Biergarten.

Als ich vor einigen Jahren das Schlenkerla das erste Mal getestet habe, war ich absolut begeistert. Das Rauchbier schmeckt wie dunkles Bier und hat in der Tat einen rauchigen Beigeschmack.

Der Biergarten ist übrigens ein alter Klosterbiergarten. Das Dominikanerkloster wurde 1310 gegründet. Im Kiosk des Wirtshauses kann man auch das geschlossene Flaschenbier und weitere Souvenirs kaufen.

Ebenso bekannt ist das Spezial-Bier. Bamberg bezeichnet sich nicht umsonst als wahre Hauptstadt des Bieres („Bamberg & Bier: Warum Bamberg die wahre Bierhauptstadt ist“ liest du hier). Der erste Bierausschank ist wie eingangs schon erwähnt für das Jahr 1093 urkundlich belegt. Insgesamt gibt es über 50 Bierspezialitäten in Bamberg, die aus den elf Brauereien in der Stadt kommen. Rund 60 Brauereien sind im Bamberger Umland angesiedelt.

Tipp: Hier kannst du dein Ticket für eine bierhistorische Stadtführung mit einem Abstecher ins Schlenkerla* buchen.

Die historischen Rauchbier-Brauerei Schlenkerla
Die sehenswerte Fassade der historischen Rauchbier-Brauerei Schlenkerla
Der Biergarten im Schlenkerla
Der Biergarten ist äußerst beliebtes Ausflugsziel in Bamberg

11. Spezialkeller

Dieser Keller ist ein Muss, wenn du in Bamberg unterwegs bist: der Spezialkeller (Website), oder auch Spezikeller genannt. Der Keller liegt quasi direkt neben der Sternwarte auf dem bekannten Stephansberg und ist aus dem historischen Stadtzentrum gut zu Fuß erreichbar.

Gerade deshalb ist er so attraktiv. Vom Spezikeller aus hast du eine traumhafte Aussicht über die Dächer. Im Sommer sitzt du auf der riesigen Terrasse und genießt den Rundumblick über Bamberg. Im Winter machst du es dir in der Stube mit dem Kachelofen gemütlich.

Vor allem das Rauchbier ist bekannt. In Bamberg sagt man, man geht auf den Spezialkeller. Warum? Die „Biergärten“ entstanden einst über den Kellergewölben, die als Lager für das gebraute Bier dienten. Das Bier wird also über dem Keller getrunken.

„Bier wird bei uns übrigens nicht in „Halben“ bestellt, sondern als „Seidla“. Eine „halbe Bier“ kann schon mal dazu führen, dass man ein halbes Bier kriegt ;)“, sagt Ilona von Wandernd.de

Der Spezikeller in Bamberg
Der Spezikeller hat sich zu einer Top-Attraktion in Bamberg gemausert. Oftmals findet man hier keinen Platz mehr

12. Altenburg

Hoch über Bamberg ragt die Altenburg in den Himmel – ein weiteres Highlight. Die Festung wurde erstmals im Jahr 1109 erwähnt. Die Anlage diente damals als Flieh- und Trutzburg.

Im 14. und 15. Jahrhundert war die Burg Wohnsitz der Bamberger Bischöfe. Im Jahr 1553 wurde die Feste von Markgraf Alfred Alcibiades von Brandenberg-Kulmbach fast komplett zerstört – nur der 33 Meter hohe Bergfried und Teile der Ringmauer überdauerten die Jahrhunderte. Im Zeitalter der Romantik wurde die Festung wieder aufgebaut.

Heute gibt es einen gemütlichen Biergarten mit großen Bäumen auf dem Gelände. Außerdem bietet sich dir von der Altenburg ein einmaliger Blick über Bamberg.

Du kannst mit dem Auto direkt zu der schönen Burg fahren. Es führen aber auch einige Wanderwege hinauf zur Festung (30 bis 45 Minuten Gehzeit aus der Altstadt). Auf dem Weg über die Altenburger Straße kommst du am Aussichtspunkt am Altenburger Berg vorbei (Google Maps).

Der Blick von der Altenburg auf Bamberg
Die Aussicht von der Altenburg auf Bamberg
Der Bergfried der Altenburg
Der Bergfried der Altenburg hat die Jahrhunderte überstanden
Der Biergarten der Altenburg
Hier kannst du in historischen Mauern dein Bier genießen

13. Schleuse 100

Die Schleuse 100 ist die letzte der Schleusen des unter König Ludwig I. in den Jahren 1836 bis 1845 erbauten Ludwig-Main-Donau Kanals. Der 172 Kilometer lange Kanal verband die Donau bei Kelheim mit dem Main bei Bamberg. Dabei überwand der Kanal einen Höhenunterschied von fast 200 Metern.

Aufgrund vieler technischer Herausforderungen und der aufkommenden Konkurrenz durch die Eisenbahn blieb der wirtschaftliche Erfolg des Projekts aus. Die historische Anlage ist heute als Industriedenkmal noch für Sportboote und Kanus in Betrieb und wird von Hand betrieben. Außerdem ist das Schleusenwärterhäuschen erhalten.

Lohnenswert ist auch der Weg aus dem Zentrum zur Schleuse 100 über die Obere Mühlbrücke und die Mühlwörth. Der Weg führt nah am Wasser der Regnitz vorbei. Hier geht außerdem eine kleine Fähre über den Fluss. Das einfache Ticket kostet zwei Euro.

Auf der anderen Uferseite befindet sich das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia – ein tolles Fotomotiv. Hier finden auch regelmäßig kulturelle Events wie Filmabende, Lesungen und Ausstellungen statt (zur Website).

Tipp: Ganz in der Nähe im Luisenhain befindet sich mit dem Bootshaus (Google Maps) ein uriger Biergarten.

Blick auf die Schleuse 100
Die Schleuse 100 ist eine der weniger bekannten Atraktionen in Bamberg, aber überaus sehenswert
Die Schleusanlage der Schleuse 100
Die Anlage ist sogar heute noch in Betrieb
Die Straße Mühlwörth in Bamberg
Die Mühlwörth ist direkt am Wasser gebaut. In der Ferne siehst du die kleine Fähre über die Regnitz
Blick auf die Villa Concordia
Links schaust du auf die imposante Villa Concordia

14. Obere Pfarre

Eine weitere überaus sehenswerte Kirche ist die „Obere Pfarre„. Das Gotteshaus ist der bedeutendste gotische Kirchenbau in Bamberg und definitiv einen Stopp wert. Die Kirche ist wirklich riesig. Beeindruckend ist auch das Innere. Das Langhaus wurde 1338 bis 1350 gebaut.

Von den umliegenden Straßen hast du auch einen tollen Blick auf den Bamberger Dom.

Der Turm der Oberen Pfarre
Der Turm der Oberen Pfarre ist weithin sichtbar
Eine alte Treppe an der Oberen Pfarre
Diese Treppe ist ein lohnenswertes Fotomotiv
Der Altar der Oberen Pfarre
Der Altar der Oberen Pfarre

Tipp: Ganz in der Nähe – in der Eisgrube 14 – kannst du den bekanntesten Türknauf Bambergs bewundern: das „Apfelweibla“ (Apfelweibchen). Der markante Messing-Türknopf mit der Darstellung einer älteren Frau kommt in einer Szene des Romans „Der goldne Topf“ aus dem Jahr 1814 von E.T.A. Hoffmann vor. An der Tür siehst du allerdings nur eine Nachbildung – das Original befindet sich im Historischen Museum Bamberg in der Alten Hofhaltung am Domplatz.

Der Türknopf Apfelweibla
Das „Apfelweibla“ ist der berühmteste Türknopf in Bamberg

Tipp 2: Das Böttingerhaus – ganz in der Nähe der Oberen Pfarre – ist ebenfalls sehenswert. Das in der Judenstraße 14 gelegene Stadtpalais nach dem Vorbild italienischer Palazzi beherbergt heute eine Galerie für alte und zeitgenössische Kunst. Das Böttingerhaus, benannt nach seinem Erbauer Johann Ignaz Böttinger, gilt als eines der schönsten Barockhäuser Bambergs. Leider ist das Haus nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Aber schon die prunkvolle Fassade lohnt einen Abstecher. In der Judenstraße und der Concordiastraße findest du übrigens noch mehr schöne Häuser und Palais. Es lohnt sich, hier durch die Gassen zu schlendern.

Blick aufs Böttingerhaus
Das Böttingerhaus ist eines der schönsten Barockhäuser Bambergs und trotzdem eine recht unbekannte Sehenswürdigkeit

15. Michelsberg und Villa Remeis

Der Michelsberg ist einer der bekanntesten Aussichtsplätze. Von der Neuen Residenz aus folgst du der „Oberen Karolinenstraße“ und biegst dann entweder rechts auf die Straße „Michelsberg“ ab – oder du läufst geradeaus auf der Straße „Jakobsplatz“, die in den „Jakobsberg“ übergeht. Nach etwa 15 Minuten erreichst du einen kleinen Park mit dem Café Villa Remeis (Website).

Wanderweg auf den Michelsberg
Vom Michelsberg hast du einen tollen Blick

Du sitzt hier auf einer tollen Panorama-Terrasse und hast eine traumhafte Sicht über Bamberg. Aber auch die Inneneinrichtung der Gründerzeitvilla ist hübsch. Den Ausblick solltest du dir nicht entgehen lassen. Zudem ist der Kuchen zu empfehlen.

Im Sommer lädt die Wiese zum Picknick ein. Und auch sonst ist der Michelsberg traumhaft schön und ideal für einen kurzen Spaziergang mit der ganzen Familie.

Das Café Villa Remeis
Das Café Villa Remeis ist zu empfehlen

Extra-Tipp: Schlendere einfach durch die Altstadt

Wir können es gar nicht oft genug sagen: Vergiss alle bekannten Attraktionen und lass dich treiben. Nur so entdeckst du neue spannende Orte, die nicht in jedem Reiseführer stehen. Gerade Bamberg bietet sich dafür hervorragend an.

Roller in Bamberg
Bamberg erinnert an vielen Ecken an Venedig – oder an Rom
Bunte Häuser in der Bamberger Bergstadt
In der Bergstadt gibt es viele bunte Gassen zu entdecken
Fachwerkhäuser in Bamberg
Fachwerkhäuser, wohin das Auge schaut
Eine Gondel in Bamberg
In Bamberg kannst du dich wie in Venedig „gondeln“ lassen
Der Blick vom Geyerswörthsteg auf die Regnitz
Der Blick vom Geyerswörthsteg auf die Regnitz

Unsere Hotel-Tipps in Bamberg

Bamberg an einem Tag erkunden? Das geht – das Flair der Stadt wirst du so aber nicht spüren. Besser sind zwei oder gar drei Tage. Doch wo übernachten? Wir haben natürlich auch einige tolle Hotel-Tipps für deine Bamberg-Reise.

Eine der Top-Adressen in Bamberg ist das Hotel Villa Geyerswörth (hier Preise checken*). Dich erwartet eine elegante Unterkünfte am Ufer des alten Ludwig-Donau-Main-Kanals. Luxuriös geht’s auch im Residenzschloss Bamberg (hier Preise checken*) am Ufer der Regnitz zu.

Das Hotel Nepomuk in Bamberg
Das Hotel Nepomuk liegt mitten in der Bamberger Altstadt direkt am Wasser

Gelegen an der Oberen Mühlbrücke ist auch das Hotel Nepomuk (hier Preise checken*) sehr empfehlenswert. Ein weitere Top-Empfehlung ist das Altstadthotel Molitor (hier Preise checken*) mit tollem Ausblick und wunderschön restaurierten Zimmern.

Das City Hotel Bamberg (hier Preise checken*) überzeugt mit einer modernen Ausstattung und relativ günstigen Preisen in der Nähe vom ZOB (zentralen Busbahnhof) und des Hauptbahnhofes.

Geheimtipps in Bamberg

Neben so bekannten Sehenswürdigkeiten wie den Dom oder das Alte Rathaus gibt es in Bamberg viele Geheimtipps. Welche das sind, verraten wir dir hier:

Hainbadestelle

Das Flussbad Hainbadestelle (Website) im Luisenhain ist im Sommer ein toller Ort zum Chillen und Entspannend. Das kleine Freibad am linken Regnitzarm ist super idyllisch gelegen und der ideale Ort, um sich im Fluss treiben zu lassen. Die Badestelle existiert in der gegenwärtigen Bauform übrigens bereits bei dem Jahr 1935.

Die Hainbadestelle ist auch ein Geheimtipp für Kino-Fans. Im Sommer werden hier zwei Wochen am Stück jeden Abend (ab 20:30 Uhr) Hollywood-Filme und deutsche Komödien unter dem Sternenhimmel gezeigt (zu den Kino-Terminen).

Die Hainbadestelle
Das Hainbad ist eine beliebte Badestelle – Foto: Stadtwerke Bamberg

Kunstraum Kesselhaus

Direkt an der Regnitz gelegen befindet sich ein echter Geheimtipp: Der Kunstraum Kesselhaus (Website) in der Unteren Sandstraße 42. Hier wird dem Besucher einiges geboten.

Die Location befindet sich im Kesselhaus des alten Bamberger Krankenhauses. Die Ausstellungen werden ehrenamtlich konzipiert und durchgeführt. Neben Kunst bietet der Kunstraum Kesselhaus auch Lesungen, Vorträge, Tanz und Konzerte. Reinschauen lohnt sich.

Der Kunstraum Kesselhaus in Bamberg
Der Kunstraum Kesselhaus ist ein Tipp für alle kunstbegeisterten Menschen

Die Unterwelt

Bamberg ist mit Katakomben und Felsenkellern untergraben. Wie auch in anderen Städten, zum Beispiel in Paris, dienten die Stollen in Bamberg im 13. und 14. Jahrhundert sogar als Massengräber. Wenn die Keller nicht als Grab, Lager oder „Kühlschrank“ dienten, so waren sie auch noch Zufluchtsräume im Krieg oder gar Gefängnisse.

Diese Stollen und Keller kannst du besichtigen. Wer ein Wochenende in Bamberg verbringt, sollte sich unbedingt die Keller und das Stollensystem mit einer Länge von fast zwölf Kilometern, die die Stadt auf mehreren Etagen wie einen Schweizer Käse unterhöhlt, ansehen.

Leider gibt es nur Gruppenführungen. Wenn du also Interesse hast, solltest du noch ein paar Gleichgesinnte finden. Weitere Infos zur Unterwelt findest du hier.

Gärtner- und Häckermuseum

Der Eingang zum Gärtner- und Häckermuseum
Das Gärtner- und Häckermuseum ist recht speziell, lohnt aber einen Abstecher

Was machen bei Regen in Bamberg? Wie wäre es mit einem Besuch im Gärtner- und Häckermuseum (Website) in der Gartenstadt? Das Museum widmet sich dem Leben der Gemüse- und Weingärtner, ihrer Kultur und Geschichte in der Region. Untergebracht ist das Museum in einem Gärtnerhaus aus dem Jahr 1767. Für Gärtner-Fans ist das Museum definitiv ein Muss.

E.T.A. Hoffmann-Haus

Das E.T.A-Hoffmann-Haus
Das E.T.A. Hoffmann-Haus geht als Geheimtipp durch

Als Germanistik-Absolventin ist mir der Schriftsteller, Komponist und Zeichner E.T.A. Hoffmann (Ernst Theodor Amadeus) natürlich ein Begriff. Wer sich für das Leben und Wirken Hoffmanns interessiert, sollte einen Abstecher ins E.T.A. Hoffman-Haus einplanen. Du findest hier ein kleines Museum im historischen Wohnhaus des Künstlers, der von 1809 bis 1813 in den beiden obersten Geschossen des Hauses lebte. Wenn dich das Thema interessiert, schau doch mal den Artikel „Auf E.T.A. Hoffmanns Spuren durch Bamberg – ein literarischer Reiseführer“ auf Wandernd.de an.

Mit der BAMBERGcard* hast freien Eintritt in sieben Museen der Stadt, darunter auch ins E.T.A. Hoffmann-Haus.

Tipp: Ganz in der Nähe befindet sich das E.T.A. Hoffmann-Theater (Website).

Unser Herzenstipp: das Café Zuckerstück

Kuchen im Café Zuckerstück
Das Café Zuckerstück verwöhnt dich mit leckerem Kuchen

Nur einen Steinwurf vom Schlenkerla-Wirtshaus entfernt befindet sich das Café Zuckerstück (Website). Dieses schöne Café in der Oberen Sandstraße 4 ist unsere persönliche Herzensangelegenheit, weil es einfach zuckersüß ist. Gleich beim Betreten bekommen vor allem Frauen ein breites Lächeln ins Gesicht gezaubert. Das Café Zuckerstück ist so schön eingerichtet und man merkt, dass die Besitzerin viel Herzblut in die Dekoration, die man auch kaufen kann, gesteckt hat.

Und der Kuchen im Café Zuckerstück ist eine absolute Wucht. Von Omis Nusskuchen, über Tartlets bis hin zu einem Aprikosen-Lavendel-Kuchen bietet das Café viele ausgefallene Sorten an. Portugiesische Kaffee-Spezialitäten werden ebenfalls serviert.

Natürlich haben wir die Zuckerstücke hinter dem Tresen, Paulina und Sina, gefragt, was ihre Highlights in Bamberg sind. Paulina empfiehlt den Spezi-Keller und Sina würde ihrer besten Freundin den Rosengarten zeigen.

Die beliebtesten Museen

Insgesamt gibt es in Bamberg 29 Museen zu entdecken. So lässt sich auch der ein oder andere trübe Regentag überbrücken. Zu den beliebtesten Mussen gehören die Alte Hofhaltung, das Diözesanmuseum, das Naturkunde-Museum, das Gärtner- und Häckermuseum und das Zentrum Welterbe Bamberg. Bierfans sollten einen Besuch im Fränkischen Brauereimuseum einplanen.

Der BambergBus & Stadtführungen

Der BambergBus auf dem Domplatz
Der BambergBus vor dem Dom

Du erkundest Städte gerne mit dem Hop-On/Hop-Off-Bus? Dann empfehlen wir dir ein Tagesticket für den BambergBus. Der knallrote Schulbus aus den USA fällt in der Stadt auf wie ein bunter Hund. Die Sightseeingtour führt in rund 60 Minuten durch die drei schönsten Ortsteile Bambergs: die Bergstadt, die zentrale Inselstadt und die Gärtnerstadt.

Viele spannende Infos erfährst du außerdem auf einer Stadtführung durch Bamberg – garantiert ein echtes Highlight mit viel Insider-Wissen (mehr Infos*). Sehr zu empfehlen ist auch die Mittelalter-Tour. Hier Erlebst du den mittelalterlichen Alltag aus der Sicht eines damaligen Einwohners und erfährst viel Wissenswertes über die Stadtgeschichte (mehr Infos*).

Bamberg – fränkisches Rom

Kaiser Heinrich II. (* 973 oder 978; † 1024) sah Bamberg übrigens als Gegenstück zu Rom. Genau wie die Hauptstadt Italiens ist Bamberg auf sieben Hügeln erbaut. Bamberg wird daher auch Fränkisches Rom genannt. Bamberg hat aber noch zu einer anderen Stadt in Italien eine gewisse Ähnlichkeit: zu Venedig. Warum das so ist, verraten wir dir jetzt.

Es macht einfach Spaß, durch die engen Gassen zu schlendern, die Fachwerkhäuser und schönen Malereien an den Hauswänden auf einem Rundgang zu bestaunen und den Tag in einem gemütlichen Café, einem guten Restaurant oder einem urigen Biergarten ausklingen zu lassen. Übrigens: Bamberg ist eine Uni-Stadt – hier ist also immer etwas los. Die Otto-Friedrich-Universität wurde übrigens bereits im 17. Jahrhundert gegründet und zählt zu den ersten Unis in Europa.

Es gibt aber nicht nur viele tolle historische Orte in Bamberg zu entdecken: Bamberg wird auch als die wahre Hauptstadt des Bieres bezeichnet. Der erste Bierausschank wird urkundlich im Jahr 1093 erwähnt. Du findest in Bamberg zahlreiche Brauereien und viele schöne Biergärten und Keller. Ein weiteres Highlight, weshalb sich eine Reise nach Bamberg lohnt, ist die Sandkerwa im August.

Ich hoffe, unser virtueller Stadtrundgang hat dir gefallen. Bamberg ist wahrlich eine Stadt mit den schönsten Sehenswürdigkeiten. Außerdem haben wir einige tolle Geheimtipps für dich. Ich hoffe unsere Tipps für gutes Essen und Trinken kannst du brauchen. Denn eines ist sicher: Ein Tag ist für Bamberg nicht genug, wenn du den Flair erleben willst!

Noch mehr spannende Artikel rund um Bamberg

Auf den folgenden Reiseblogs findest du noch mehr spannende Artikel rund um Bamberg und Umgebung:

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