Hongkong Sehenswürdigkeiten: Meine Top-20-Highlights

Hongkong ist eine Stadt der Kontraste, die dich vom ersten Moment an fasziniert. Zwischen den glitzernden Wolkenkratzern schlängelt sich die historische Straßenbahn, nachts erstrahlt die Skyline in bunten Farben und von den Bergen hast du einen Blick, der dich sprachlos macht. Auf unserer Reise durch diese pulsierende Metropole haben wir unzählige Highlights entdeckt.

Ich zeige dir, welche Sehenswürdigkeiten du nicht verpassen darfst, gebe dir praktische Tipps zur Orientierung und verrate dir, wo sich der Besuch wirklich lohnt. Am Ende des Artikels findest du eine übersichtliche Karte mit allen wichtigen Orten in Hongkong.

Kurz und knapp: Sehenswürdigkeiten, Reisetipps & Reisezeit

Was muss man in Hongkong gesehen haben? Meine persönlichen Top-5-Sehenswürdigkeiten sind der Victoria Peak, eine Fahrt mit der historischen Straßenbahn, die Lichtershow Symphony of Lights im Victoria Harbour, der Ausflug nach Lantau Island mit dem Big Buddha und als Geheimtipp das Ten Thousand Buddhas Monastery. Wir haben die Mega-Metropole zu Fuß, mit der U-Bahn (MTR), der Tram und der Fähre erkundet. Um die Top-Highlights der Stadt zu sehen, solltest du mindestens vier volle Tage einplanen. Der beste Reisezeitraum sind die Monate September bis November. Dann gibt es viel Sonne und angenehme Temperaturen.

1. Peak Tram und Victoria Peak – der spektakulärste Ausblick über Hongkong

Die Peak Tram hat eine lange Tradition. Die Standseilbahn bringt Besucher bereits seit 1888 in wenigen Minuten auf den Victoria Peak – sie war damit die erste ihrer Art in ganz Asien und ist heute eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Hongkong.

Während der Fahrt solltest du auf der rechten Seite sitzen, wenn du nach oben fährst. Von hier hast du die beste Aussicht über die Hongkonger Skyline. Aber Achtung: Besonders zum Sonnenuntergang musst du selbst mit Online-Ticket mit langen Wartezeiten von ein bis zwei Stunden rechnen.

Oben angekommen wartet das nächste Highlight auf dich: die Sky Terrace 428 des Peak Tower, die noch einmal extra Eintritt kostet. Die offene 360-Grad-Aussichtsplattform – 428 Meter über dem Meeresspiegel – bietet dir meiner Meinung nach den besten Blick über Hongkong. Die unzähligen Wolkenkratzer scheinen zum Greifen nahe. In Hongkong stehen mehr als 500 Gebäude mit einer Höhe von über 150 Metern – Weltrekord! Zum Vergleich: In Frankfurt sind es 20.

Tipp für Fotografen: Sichere dir mindestens zwei Stunden vor Sonnenuntergang deinen Platz am Geländer. Auch wenn eigentlich ausreichend Platz auf der Terrasse ist: den ikonischen Blick über die Hongkonger Skyline ohne störende Elemente bekommst du nur von einem einzigen Sandort! Wenn du nicht auf der Jage nach DEM perfekten Foto bist, findest du aber ausreichend andere Standorte.

Wenn du magst, kannst du auf der Plattform auf einem abgesperrten Stück ohne fremde Menschen ein professionelles Foto von dir und deiner Begleitung schießen lassen. Die Bilder sind mit rund 20 Euro (pro Stück) nicht billig. Ich finde aber, es lohnt sich!

Und wenn du noch nie bei Madame Tussauds warst: Hier oben hast du die Chance. In dem Wachsfigurenkabinett gibt es über 100 berühmte Figuren, zumeist aber natürlich aus dem asiatischen Raum wie Bruce Lee oder Jackie Chan.

Zurück in die Stadt kannst du wieder die Peak Tram nehmen oder zu Fuß gehen (du kannst natürlich auch nach oben wandern). Der beleuchtete, stellenweise sehr steile Weg bietet immer wieder wechselnde Ausblicke auf die Metropole und lässt sich auch nachts problemlos bewältigen.

Ganz Mutige können einen Klettersteig gehen und dann mit der Zipline über die Häuserschluchten schweben (wegen des hohen Preises nur sinnvoll für Gruppen mit vier bis acht Personen – hier kannst du buchen*).

Alternative zum Massenandrang

Statt dich in die lange Schlange der Peak Tram einzureihen, kannst du mit dem Taxi, einem Uber oder dem Bus nach oben fahren. Wenn du Geld sparen möchtest, steuerst du den nahe gelegenen Lions Pavilion an. Dieser Aussichtspunkt ist kostenlos und bietet ebenfalls einen guten Blick über die Stadt. Die Aussicht ist aber nicht so spektakulär wie vom Peak Tower. Dafür sparst du Zeit und Geld.

2. Ding Ding – mit der historischen Straßenbahn durch die Hochhausschluchten

Meins zweites Top-Highlight in Hongkong ist die historische Straßenbahn. Die Ding Ding, wie die Einheimischen sie nennen, ist viel mehr als nur ein Transportmittel.

Die Straßenbahn fährt seit 1904 durch Hongkong Island und ihre ausschließlich doppelstöckigen Wagen nach britischem Vorbild sind heute eine echte Touristenattraktion. Den Namen Ding Ding verdankt sie übrigens der charakteristischen Doppelglocke, mit der die Fahrer unachtsame Passanten warnen bzw. verscheuchen.

Der beste Platz ist ganz vorne im Oberdeck. Von hier erlebst du Hongkong aus einer völlig neuen Perspektive. Die Hochhäuser ragen links und rechts neben dir auf, du schwebst quasi über der Straße und kannst das bunte Treiben von oben beobachten. Die Plätze sind allerdings heiß begehrt und die enge Bahn ist oft überfüllt – also besser keinen Rucksack mitnehmen.

Die komplette Strecke zwischen Kennedy Town im Westen und Shau Kei Wan im Osten auf Hongkong Island dauert etwa eineinhalb Stunden. Aber du musst nicht die ganze Fahrt mitmachen. Steig einfach aus, erkunde die Gegend und nimm die nächste Tram zurück – oder fahr weiter. Der Fahrpreis – drei Hongkong-Dollar – bleibt gleich, egal wie weit du fährst. Bezahlt wird beim Aussteigen.

Auch für Fotografen ist die Ding Ding ein Traum. Mit einem Teleobjektiv gelingen dir vom Straßenrand aus beeindruckende Aufnahmen der Bahn zwischen den Wolkenkratzern.

Foto-Tipp: Einer der besten Orte, um die Ding Ding zu fotografieren, ist der bekannte Chun Yeung Street Market auf Hongkong Island. Die Ding Ding fährt hier eingleisig durch eine enge, mit Hochhäusern gesäumte Straße, vorbei an bunten Geschäften und Marktständen.

3. Symphony of Lights – die größte permanente Licht- und Tonshow der Welt

Die Symphony of Lights findet jeden Abend um 20 Uhr statt und darf auf keiner Hongkong-Reise fehlen. In Kowloon sind die besten Aussichtspunkte die Uferpromenade am Hongkonger Kulturzentrum und die angrenzende Avenue of Stars. Auf der anderen Seite auf Hongkong Island ist die Promenade am Golden Bauhinia Square am Hong Kong Convention and Exhibition Centre zu empfehlen. Mein Tipp sind außerdem die Ausflugsschiffe im Victoria Harbour.

Die Show läuft bereits seit 2004 und genießt heute Weltruhm. Die Wolkenkratzer auf beiden Seiten des Perlflusses werden mit Lasern, LED-Bildschirmen und Scheinwerfern beleuchtet, die im Takt der Musik tanzen. Das Hongkonger Philharmonische Orchester nahm die Begleitmusik auf, die traditionelle chinesische Flöten und Streichinstrumente wie die Erhu vereint und Hongkongs Charakter als Ost-West-Schnittstelle widerspiegelt.

Die Show vom Ufer aus anzuschauen ist kostenlos. Aber vom Wasser aus, etwa von der Dukling (mein Reisetipp Nummer 5), erlebst du das Spektakel aus einer ganz anderen Perspektive mit Blick auf beide Uferseiten gleichzeitig.

4. Avenue of Stars – Hongkongs Walk of Fame

Die eben schon erwähnte Avenue of Stars ist Hongkongs Antwort auf Hollywoods Walk of Fame. Die über 400 Meter lange Promenade an der Uferfront von Tsim Sha Tsui würdigt die Legenden der Hongkonger Filmindustrie.

Am Eingang beim Salisbury Garden begrüßt dich eine sechs Meter hohe Nachbildung der Trophäe der Hong Kong Film Awards. Entlang der Promenade erzählen neun rote Säulen mit Inschriften die hundertjährige Geschichte des Hongkonger Kinos.

Im Geländer der Promenade findest du Plaketten mit den Namen und Autogramme der Berühmtheiten und zum Teil die Handabdrücke. Ein Highlight ist die 2,5 Meter hohe Bronzestatue von Bruce Lee aus dem Jahr 2005. 2014 kam ganz in der Nähe eine Bronzestatue der chinesischen Sängerin und Schauspielerin Anita Mui hinzu.

Die Promenade bietet einen einmaligen Panoramablick über den Victoria Harbour. Abends ist sie ein beliebter Treffpunkt, um die Symphony of Lights zu bewundern. Außerdem findest du an der Avenue of Stars und der Uferpromenade zahlreiche Cafès, Bars und Restaurants.

Zu erwähnen ist auch das K11 Musea. In dem riesigen Einkaufscenter hat jede nur erdenkliche Luxusmarke ein Geschäft. Schon wegen dem imposanten Architektur musst du hier unbedingt reinschauen! Sehenswert sind außerdem das nahe gelegene Hong Kong Space Museum und der Clock Tower am Kowloon Public Pier, einst Standort des Bahnhofs Kowloon Station.

5. Dukling – Hafenrundfahrt auf einem historischen Holzschiff

Die Dukling ist Hongkongs letzte original erhaltene chinesische Dschunke. Das historische Holzschiff mit den markanten roten Segeln aus dem Jahr 1955 dient heute als Sightseeing-Boot und schwimmendes Museum.

An Bord erlebst du die Skyline vom Wasser aus, während du durch den Victoria Harbour gleitest. Mein Tipp ist die abendliche Rundfahrt zur Symphony of Lights (Tour buchen*).

Die Fahrt mit der Dukling kostet deutlich mehr als andere Ausflugsboote (Tour buchen*), aber dafür fährst du auf einem historischen Holzschiff – dieses Erlebnis bietet kein anderes Schiffe.

Tipp: Wenn du dir das Geld für eine Hafenrundfahrt sparen willst, nutzt du für wenige Cent die Fähre, die die Halbinsel Kowloon mit Hongkong Island verbindet.

6. Lantau Island – Big Buddha und Po Lin Kloster

Lantau Island ist eines der beliebtesten Ausflugsziele in Hongkong. Das Highlight ist der Big Buddha. Daneben verzaubert das farbenprächtige Po Lin Kloster.

Schon die Anreise ist spektakulär. Die Seilbahn Ngong Ping 360 zählt zu den eindrucksvollsten der Welt. Du erreichst die Talstation in Tung Chung mit der U-Bahn aus der Stadtmitte in gut 30 Minuten.

Die 5,7 Kilometer lange Seilbahn verbindet Tung Chung mit Ngong Ping. Die Fahrzeit beträgt etwa 25 Minuten. Mit der Gondel überquerst du die Südküste der Flughafeninsel und die Tung Chung Bay. Dabei genießt du atemberaubende Panoramablicke über den North Lantau Country Park, das Südchinesische Meer und das Tung Chung Valley.

Du musst allerdings viel Zeit mitbringen. Wartezeiten von ein bis zwei Stunden sind normal, selbst wenn du vor der Öffnung der Seilbahn um 10 Uhr kommst. Wesentlich schneller geht es mit der Crystal-Gondel mit Glasboden oder der komplett verglasten Crystal-Plus-Gondel. Die Tickets* dafür sind aber recht teuer. Dafür sparst du wirklich viel Zeit!

Oben angekommen führt dich der Weg durch das Ngong Ping Village mit Geschäften und Restaurants zur Tempelanlage. Das Po Lin Kloster wurde 1906 von drei Mönchen aus der chinesischen Provinz Jiangsu gegründet.

Der Haupttempel beherbergt drei Bronzestatuen des Buddha, die seine vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Leben repräsentieren. Nicht minder spektakulär ist die Grand Hall of Ten Thousand Buddhas mit – vermutlich – zehntausend kleinen Buddha-Statuen.

Eine weitere unübersehbare Touristenattraktion auf dem Gelände ist der Tian Tan Buddha, besser bekannt als Big Buddha. Die 34 Meter hohe Bronzestatue wiegt über 250 Tonnen und thront auf einem dreistufigen Lotussockel. Du erreichst die grösste sitzende bronzene Buddha-Statue der Welt über mehrere hundert Stufen. Sechs kleinere Bronzefiguren umgeben den Buddha und symbolisieren die sechs Vollkommenheiten, die zur Erleuchtung führen: Großzügigkeit, Moral, Geduld, Eifer, Meditation und Weisheit.

Stärken kannst du dich im Deli Vegetarian Cafe (ein vegetarischer Imbiss) oder im Po Lin Monastery Restaurant, ein vegetarisches Restaurants mit leckerem und günstigem Essen.

Tipp: Statt mit der Seilbahn zu fahren kannst du die Strecke ab Tung Chung auch wandern. Dann bist du aber den ganzen Tag unterwegs – je nach Variante etwa 16 Kilometer und rund 700 Höhenmeter! Alternativ fährst du eine Strecke mit der Seilbahn.

7. Ten Thousand Buddhas Monastery – Verstecktes Juwel in Sha Tin

Das Ten Thousand Buddhas Monastery im Stadtteil Sha Tin ist fast so etwas wie ein Geheimtipp und eine Oase der Ruhe inmitten der hektischen Stadt. Trotz der grandiosen Aussicht und der vielen Fotomotive, die du hier an jeder Ecke findest, verirren sich nur relativ wenige Touristen an diesen wunderschönen Ort.

Schon der recht steile Aufstieg ist eine Attraktion für sich. Der Pfad wird von unzähligen goldenen Buddha-Statuen gesäumt – jede in einer anderen Pose. Diese Arhats, buddhistische Heilige die Erleuchtung erlangt haben, wurden von Künstlern aus den Provinzen Yunnan und Guangdong geschaffen.

Das 1957 fertiggestellte Kloster beherbergt tatsächlich fast 13.000 Buddha-Statuen – deutlich mehr als der Name suggeriert. Die Anlage erstreckt sich über zwei Ebenen mit mehreren Hallen sowie einer neunstöckigen Pagoda. Ach ja, pass hier auch auf die Affen auf!

Die nächste U-Bahn-Station ist Sha Tin (Ausgang B).

8. Causeway Bay Crossing – Hongkongs Times Square

Warst du schon mal am Times Square in New York oder an der Shibuya Crossing in Tokio? Die Causeway Bay Crossing auf Hongkong Island bietet dir ein ähnliches Erlebnis, hat aber ihren ganz eigenen Charme.

Die lebhafte Kreuzung mit ihren leuchtenden Videoleinwänden, bunten Leuchtreklamen und den Hochhäusern rundherum strahlt pure Energie aus. Das Besondere für Fotografen: Die Straßenbahn führt über die Kreuzung. Du stehst also inmitten des Trubels, während die Ding Ding direkt vor dir vorbeifährt.

Dieser Ort verkörpert die rasante Atmosphäre Hongkongs wie kaum ein anderer. Menschen strömen in alle Richtungen, Autos hupen, Neonlichter flackern. Ideal für spektakuläre Stadtaufnahmen, besonders am Abend – aber stell dich auf große Menschenmengen ein! Für stimmungsvolle Aufnahmen am Abend empfehle ich ein leichtes Reisestativ.

9. Märkte in Hongkong – Eintauchen in die lokale Kultur

Hongkong bietet zahlreiche sehenswerte Märkte, von denen jeder seinen eigenen Charakter hat. Mindestens einen solltest du auf deiner Reise besuchen!

Temple Street Night Market – der „Männermarkt“

Der Temple Street Night Market in Kowloon (U-Bahn-Station Jordan) ist auch als „Men’s Street“ bekannt, da hier vor allem Herrenbekleidung verkauft wird. Ab 14 Uhr öffnen die ersten Stände, richtig lebendig wird es aber erst mit der Dämmerung. Dann wird die Straße für den Verkehr gesperrt und Besucher strömen zu den über hundert Ständen mit bunten Lichtern.

Die Karren quellen über mit Waren: Uhren, Jeans, T-Shirts, Schuhe und Herrenaccessoires. Auch Second-Hand-Waren und Antiquitäten werden verkauft. Handeln ist hier ausdrücklich erwünscht.

Der Nachtmarkt ist auch berühmt für seine Snacks und das Streetfood. Du findest eine große Auswahl lokaler Delikatessen und zahlreiche Restaurants mit Meeresfrüchten.

Ladies Market

Der südliche Abschnitt der Tung Choi Street im Stadtviertel Mong Kok ist als Ladies Market (U-Bahn-Station Mong Kok) bekannt. Hier werden hauptsächlich günstige Produkte für Frauen verkauft, aber auch allgemeine Waren.

Der nördliche Abschnitt der Tung Choi Street ist als Goldfish Street bekannt. Hier findest du zahlreiche Geschäften, die tropische Süßwasser- und Meeresfische, Reptilien und Vivarien verkaufen.

Wichtiger Hinweis zur Goldfish Street: Diese Sehenswürdigkeit ist für uns Europäer mehr als fragwürdig. Es gibt Berichte über den Verkauf bedrohter oder gefährdeter Arten. Fotografieren wird hier auch nicht gerne gesehen!

Tipp: Hongkong ist ein Mekka für Foodies! Vegetarier und Veganer haben es nicht ganz so leicht, finden aber mit etwas Recherche einige Optionen. Alle anderen können speziell auf und rund um die Märkte zahlreiche Leckereien probieren (nur bitte bitte keine Hai-Flossen essen!!!). Hier kannst du etwa eine geführte Streetfood-Tour mit Dim Sum und Wonton buchen*.

10. Nathan Road – die goldene Meile von Kowloon

Die Nathan Road ist die Hauptverkehrsader in Kowloon. Die etwa 3,6 Kilometer lange Straße verläuft vom bekannten und viel fotografierten Luxushotel The Peninsula im Süden bis zur Boundary Street im Norden.

Die Straße wurde 1861 fertiggestellt und war die erste Straße in Kowloon nach der Abtretung des Gebiets an Großbritannien. Sie wurde 1909 nach Sir Matthew Nathan, dem 13. Gouverneur Hongkongs, umbenannt.

Heute ist die Nathan Road, gesäumt von Edel-Boutiquen, Elektronikläden, Juweliergeschäften und Restaurants, stets voller Besucher. In den Nachkriegsjahren wurde sie als „Golden Mile“ bezeichnet.

Wenn du etwas Ruhe inmitten des Trubels suchst, sei dir der riesige Kowloon Park im südlichen Teil der Nathan Road ans Herz gelegt. Am Kowloon Park Bird Lake kannst du sogar Flamingos sehen. Ein Geheimtipp im Park ist das Hong Kong Heritage Discovery Centre, in dem du einiges über die Geschichte der Stadt erfährst. Der Eintritt ist frei.

Chungking Mansions – ein Mikrokosmos der Kulturen

Eines der faszinierendsten Gebäude an der Nathan Road sind die Chungking Mansions in der Hausnummer 36-44 (U-Bahn-Station Tsim Sha Tsui; Ausgang E). Das 1961 fertiggestellte Gebäude beherbergt zahlreiche unabhängige Budget-Gästehäuser, Geschäfte und Dienstleistungen.

Die Atmosphäre wird manchmal mit der ehemaligen Kowloon Walled City – ein riesiger, in den 1990er Jahren abgerissener Gebäudekomplex – verglichen. Die Chungking Mansions sind ein Schmelztiegel der Kulturen und Treffpunkt für ethnische Minderheiten in Hongkong, besonders Südasiaten, Menschen aus dem Nahen Osten, Nigerianer, Europäer und Amerikaner.

Das Gebäude beherbergt die größte Anzahl von privaten Gästehäusern in Hongkong in einem einzigen Gebäude: insgesamt 1.980 Zimmer. Da es einige der günstigsten Übernachtungsmöglichkeiten der Stadt bietet, ist es bei Rucksacktouristen und Budget-Reisenden beliebt.

Im Erdgeschoss gibt es zahlreiche Geschäfte, hauptsächlich mit günstigem indischen Essen.

Tipp: Nur drei Eingänge von den Chungking Mansions entfernt führt linkerhand eine Rolltreppe ins Untergeschoss zu einem Food Court. Hier in der unscheinbaren Heath Mall kannst du günstig und authentisch im urigen Restaurant Lan Fong Yuen (Google Maps) essen, das es seit 1952 gibt. Hier musst du den Pineapple Bun, den Thick Toast und den Traditional French Toast probieren. Außerdem kannst du die in Hongkong so beliebte Salty Lemon 7up bestellen.

11. Braemar Hill – Geheimtipp mit grandiosem Ausblick

Der Braemar Hill im Osten von Hongkong Island ist fast noch ein Geheimtipp. Von der Bushaltestelle auf dem Braemar Hill (hier fahren mehrere Linien) führt ein meist asphaltierter Weg durch dichten Wald. Der Wanderweg zweigt in der Nähe der Bushaltestelle kurz vor der St. Joan of Arc Secondary School links ab (nicht den Weg auf der rechten Straßenseite nehmen!) und führt zunächst über Stufen recht steil nach oben.

Schon bald eröffnet sich ein erster schöner Blick über die Hongkonger Skyline. Wenig später führt links ein schmaler Trampelpfad steil bergauf. Nach insgesamt 20 bis 30 Minuten erreichst du einen großen Felsen mit grandiosem Ausblick über die Metropole.

Besonders schön ist es hier am Abend zum Sonnenuntergang. Festes Schuhwerk ist für den finalen Anstieg sehr zu empfehlen.

12. Hong Kong Observation Wheel – das Riesenrad am Hafen

Das 60 Meter hohe Hong Kong Observation Wheel am Central Ferry Pier auf Hongkong Island ist besonders abends ein Highlight. Aus den Gondeln des Riesenrads hast du einen grandiosen Blick über den Hafen und die umliegenden Wolkenkratzer.

Eine Fahrt beinhaltet drei Umdrehungen und dauert etwa 15 Minuten. Die Tickets für die Gemeinschaftsgondeln kosten nur 20 Hongkong-Dollar pro Person, also etwa zwei Euro. Du kannst auch eine ganze Gondel für dich buchen, was dann allerdings teurer ist.

Einen Haken gibt es aber: Die Wartezeit kann zu Stoßzeiten sehr lang sein. Bei unserem Besuch am Abend mussten wir nur rund 15 Minuten warten. Es gibt aber auch Berichte von zwei Stunden und mehr.

13. Lion Rock – Wanderung mit Aussicht und Affen

Vom Startpunkt am Fuße des Lion Rock in Kowloon (die am nächsten gelegene U-Bahn-Station ist Lok Fu) führt ein gut ausgebauter Wanderweg teilweise recht steil nach oben. Besonders das letzte Stück ist kraftzehrend. Außerdem musst du hier auf nicht immer ganz so friedliche Affen achten, die den Weg versperren können. Für den schweißtreibenden Aufstieg mit fast 400 Höhenmetern musst du ab der Metro-Station mit einer guten Stunde rechnen.

Vom Aussichtspunkt hast du einen schönen Blick auf den nahe gelegenen Gipfel, der aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden darf. Der Rundumblick auf die Stadt ist von hier aber nicht weniger beeindruckend.

Im direkten Vergleich mit dem Victoria Peak und dem Braemar Hill ist der Lion Rock allerdings nicht ganz so spektakulär, weil die Hochhäuser deutlich weiter weg sind.

14. Monster Building – Architektur-„Ikone“ in Quarry Bay

Das Monster Building ist eine Gruppe von fünf verbundenen Gebäuden mit zwei Höfen an der King’s Road im Stadtteil Quarry Bay auf Hongkong Island. Der offizielle Name lautet Parker Estate, benannt nach dem nahegelegenen Mount Parker.

Die Wohnanlage wurde ursprünglich in den 1960er Jahren gebaut. Insgesamt gibt es 2.243 Einheiten in den fünf Blöcken mit 18 Stockwerken. Aktuell leben etwa 10.000 Menschen in dem Komplex. Irre, oder?

Der Ort wurde zum beliebten Fotomotiv, nachdem 2013 ein Foto von Romain Jacquet-Lagrèze viral ging. Die Aufnahme zierte das Cover seines Fotobuchs „Vertical Horizon“. Das Monster Building war auch Drehort in Filmen wie „Transformers: Age of Extinction“ und „Ghost in the Shell“.

Wegen des zunehmenden Besucherandrangs fühlen sich viele Bewohner belästigt. Fotos sind in den Höfen offiziell wohl verboten (zumindest ist das vor Ort zu lesen) – es hält sich aber wirklich niemand daran. Einige Anwohner haben die Gunst der Stunde genutzt und in den Höfen Geschäfte eröffnet. Im Ice Bean Cafe etwa ist das Highlight der -86°C Dirty.

So werden die nach wie vor trostlosen Wohnblöcke immer mehr zum In-Viertel. Ob das positiv ist oder nicht, sei hier einmal dahingestellt.

Die nächsten U-Bahn-Stationen sind Quarry Bay (Ausgang A) und Tai Koo (Ausgang A1 oder A2).

Die dunkle Seite Hongkongs wird auch bei einem Besuch der Käfigwohnungen in den versteckten Slums der Stadt sichtbar. Wir selbst wollten uns das ehrlich gesagt nicht antun, es gibt aber viele positive (und nachdenkliche) Bewertungen. Hier kannst du die Tour zu den Käfigwohnungen buchen*.

15. Wong Tai Sin Tempel – Spirituelle Pracht und Gartenkunst

Der Wong Tai Sin Tempel (U-Bahn-Station Wong Tai Sin) – ganz in der Nähe vom bereits vorgestellten Lion Rock – ist eine weitere wunderbare Oase in der pulsierenden Metropole und eines der wichtigsten Highlights für Kulturinteressierte. Diese daoistische Kultstätte ist dem „Großen Unsterblichen Wong“ geweiht und bei Einheimischen wie Touristen gleichermaßen beliebt.

Besonders beeindruckend ist der prächtig angelegte Garten mit seinen malerischen Teichen mit den bunten Kois und Wasserfällen. Die traditionelle chinesische Architektur der Pavillons und Gebäude steht im wunderbaren Kontrast zum hektischen Treiben der Stadt.

Während traditioneller Festtage wie dem chinesischen Neujahr ist der Tempel aufgrund des starken Besucherandrangs beinahe 24 Stunden geöffnet.

16. Ozone Bar im Ritz-Carlton – höchste Skybar der Welt

Auch die futuristische Ozone Bar im Luxushotel Ritz-Carlton (U-Bahn-Station Kowloon) im International Commerce Centre (ICC) darf als höchste Skybar der Welt nicht auf meiner Liste der Top-Sehenswürdigkeiten in Hongkong fehlen!

Der Blick aus dem 118. Stock in 480 Metern Höhe über die Skyline ist absolut atemberaubend. Außerdem ist das Design der Bar echt abgefahren. Und natürlich wird gute Musik gespielt.

Okay, die Drinks sind nicht gerade günstig – aber hey, wann ist man schon einmal in der höchsten Skybar der Welt? Und wer im Außenbereich an den Fenstern sitzen will, hat einen Mindestverzehr von 500 Hongkong-Dollar (ca. 55 Euro) pro Person.

Wir hatten für den Abend unseres Besuchs einen Tisch reserviert – an dem Tag hätte man aber auch ohne Reservierung einen Platz bekommen. An den Wochenenden ist das aber sicher anders. Du solltest auch schick gekleidet sein, um Probleme beim Einlass zu vermeiden!

17. Sky100 – Ausblick von Hongkongs höchstem Gebäude

Das International Commerce Centre (ICC), in dem auch die eben vorgestellte Ozone Bar residiert, in ist mit 484 Metern Hongkong höchstes Gebäude. Im 100. Stock auf fast 400 Metern Höhe befindet sich eine der spektakulärsten Aussichtsplattformen der Stadt: das sky100.

Von hier oben genießt du einen grandiosen Blick hinüber zu Hong Kong Island und über die Halbinsel Kowloon. Bei guter Sicht siehst du auch den 957 Meter hohen Tai Mo Shan, Hongkongs höchster Berg.

Während unserer Reise nach Hongkong wurde die Aussichtsplattform leider renoviert. Für Anfang 2026 ist die Wiedereröffnung anvisiert. Die Alternative zur Aussichtsplattform ist die Ozone Bar.

18. Hong Kong Disneyland – magisches Vergnügen auf Lantau Island

Hong Kong Disneyland auf Lantau Island ist seit seiner Eröffnung im September 2005 der größte und bekannteste Themenpark der Region. Wir selbst waren aber tatsächlich nicht da, weil uns Themenparks nicht besonders interessieren. 

Der Park ist zwar kleiner als seine Geschwister in den USA oder Paris, bietet aber dennoch jede Menge Disney-Magie. Du findest hier sieben Themenbereichen: Main Street U.S.A., Fantasyland, Adventureland, Tomorrowland, Grizzly Gulch, Mystic Point und das einzigartige World of Frozen, das erst 2023 eröffnet wurde. Letzteres ist weltweit der erste große Themenbereich, der komplett dem Film „Die Eiskönigin“ gewidmet ist.

Zu den Highlights gehören die Klassiker wie Space Mountain, Big Grizzly Mountain Runaway Mine Cars und das einzigartige Mystic Manor, das es nur in Hongkong gibt. Die Attraktion kombiniert modernste Technologie mit einer spannenden Geschichte über einen mysteriösen Affen und verzauberte Artefakte.

Sehenswert sind auch die täglichen Shows und Paraden sowie das Feuerwerk am Abend über dem Castle of Magical Dreams.

Du erreichst Hong Kong Disneyland bequem mit der MTR. Die Disneyland Resort Line bringt dich von der Station Sunny Bay direkt zum Parkeingang. Die Züge sind bereits im Disney-Stil gestaltet. Das Erlebnis beginnt also schon bei der Anfahrt.

Tipp: Kaufe deine Tickets online im Voraus*, um Geld zu sparen und die Warteschlangen an der Kasse zu umgehen.

19. Softeis von Mister Softee

Wenn du irgendwo in der Stadt, meist in der Nähe der bekanntesten Sehenswürdigkeiten, einen rot-weiß-blauen Eiswagen von Mister Softee (auch Mobile Softee) siehst: zuschlagen!

Mister Softee – die Idee stammt ursprünglich aus den USA – gibt es seit 1970 und hat heute Kultstatus in Hongkong. Das Vanille-Softeis ist super cremig und ganz anders, als man es kennt. Ich würde es mit gefrorenem Vanille-Pudding vergleichen – extrem lecker und auch noch sehr günstig!

20. Weihnachten in Hongkong – ein Märchen aus Licht

Die Weihnachtszeit ist etwas ganz Besonderes in Hongkong. Die Stadt ist bunt geschmückt und es gibt kleine und große Weihnachtsmärkte.

Ein Muss zu Weihnachten ist etwa das Winter Wonderland in Central von Ende November bis Anfang Januar. Der Statue Square Garden verwandelt sich dann in eine Christmas Town mit einem prächtigen 20 Meter hohen Weihnachtsbaum und bezaubernden Dekorationen.

Von Mitte Dezember bis Anfang Januar gibt es allabendlich eine wundervolle 360-Grad-Lichtshow, bei der die umliegenden Wolkenkratzer rund um den riesigen Weihnachtsbaum bunt illuminiert werden. Hier findest du alle Informationen zum Weihnachtsmarkt.

Das ist aber nur eines von vielen Winter-Highlights in Hongkong. Die ganze Stadt ist bunt geschmückt und ein echtes Erlebnis!

Karte mit allen Hongkong-Sehenswürdigkeiten

Auf unserer interaktiven Karte findest du alle Highlights in Hongkong im praktischen Überblick:

Ausflüge rund um Hongkong

Macau

Wir sind von Hongkong mit der Fähre direkt weiter nach Macau gereist. Es gibt aber auch die Möglichkeit, Macau im Rahmen eines Tagesausflugs zu erkunden (hier buchen*).

Wer denkt, Macau besteht wie Las Vegas nur aus Spielcasinos, der irrt gewaltig. Macau verzaubert mit einem wunderschönen historische Zentrum, das seit 2005 sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Shenzen

Wenn du ein paar Tage in Hongkong bist, lohnt sich ein Abstecher ins chinesische Shenzhen.

Shenzhen hat sich in nur vier Jahrzehnten von einem Fischerdorf zur Technologie-Hauptstadt Chinas entwickelt. Hier haben Tech-Giganten wie Huawei, Tencent und DJI ihren Sitz. Die Stadt verkörpert das moderne China wie kaum eine andere. Hier kannst du einen Tagesausflug buchen*.

Wo in Hongkong übernachten? Meine Hotel-Tipps

Da wir einige Zeit in Hongkong verbringen durften, haben wir zwei ganz hervorragende Hotels getestet.

Mein erster Übernachtungs-Tipp für Hongkong ist das The Royal Garden (hier Preise checken*). Das 5-Sterne-Haus überzeugt mit einer hervorragenden Lage in der Nähe der Avenue of Stars und einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Nach oben geht natürlich noch mehr – aber das kostet in Hongkong dann richtig viel Geld!

Der Pool vom 5-Sterne-Hotel The Royal Garden in Hongkong
Das The Royal Garden bietet ein gutes Preis-Leistungsverhältnis

Noch exklusiver ist das Kerry Hotel Hong Kong by Shangri-la (hier Preise checken*). In den warmen Sommermonaten lockt ein herrlicher Außenpool mit Flussblick. Hier kann man den Trubel der geschäftigen Weltstadt hinter sich lassen und entsannen.

Noch mehr Luxus erwartet dich etwa im The Upper House (hier Preise checken*), im Mandarin Oriental (hier Preise checken*) und im Ritz-Carlton (hier Preise checken*), in dem mit der Ozone Bar auch die höchste Skybar der Welt untergebracht ist.

Gut und günstig übernachtest du in Kowloon etwa im Venetian Hostel (hier Preise checken*). Auf Hongkong Island – hier sind die Preise höher als in Kowloon – sind etwa das Burlington Hotel (hier Preise checken*) und das WE Hotel (hier Preise checken*) vergleichsweise günstige Unterkünfte.

Gut zu wissen

In der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong leben auf 1.106 Quadratkilometern mehr als sieben Millionen Menschen – die meisten rund um den Victoria Harbour im Süden der Halbinsel Kowloon und im Norden von Hongkong Island. Im deutschen Sprachgebrauch meinen wir mit diesem Areal die Stadt Hongkong. Zu Hongkong gehört aber auch viel unberührte Natur und 263 Inseln.

Von A nach B in Hongkong

Du kannst Hongkong hervorragend mit U-Bahn (MTR), Tram (Ding Ding), Bus und Fähre erkunden. Die Fahrten kostet nur ein paar Cent. Meistens kannst du einfach mit deiner Kreditkarte zahlen. Für die Mini-Busse, die zu eher abgelegenen Orten fahren, brauchst du entweder Bargeld (passend) oder die Octopus-Karte. Das ist eine wiederaufladbare Chipkarte, die im elektronischen Zahlungsverkehr in Hongkong benutzt wird und mit der du alle Fahrten zahlen kannst. Die Octopus-Karte gibt es auch fürs Handy als virtuelle Karte.

Daneben kannst gibt es in Hongkong unzählige Taxen und Uber. Grab ist in Hongkong nicht verfügbar.

Detalierte Informationen findest du hier auf der Seite des Hongkong Tourism Bord.

Hongkong-Reiseführer

Das waren also die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Hongkong. Für noch mehr Tipps empfehle ich dir folgende Reiseführer:

*Werbelink / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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Autor:in
Florian Westermann ist Reisejournalist, Buchautor (u. a. Dumont) und preisgekrönter Profi-Fotograf.

2010 gründete er den Foto- und Reiseblog Phototravellers.de, auf dem er seine Expertise in über 400 Artikeln zu den Themen Reisen, Wandern, Outdoor und Fotografie teilt.

Hier findest du alle Artikel von Florian Westermann.
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