Die Top-Sehenswürdigkeiten in Wien
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Wien Sehenswürdigkeiten: 24 schöne Orte, die du sehen musst [mit Karte]

Wien ist die Hauptstadt von Österreich und mit über 1,8 Millionen Einwohnern die größte Stadt des schönen Alpenlandes. Für Besucher hat die Stadt einige bekannte Sehenswürdigkeiten zu bieten wie Schloss Schönbrunn, den Naschmarkt, die Hofburg oder den Stephansdom.

Wir stellen dir in diesem Artikel die bekanntesten Top-Sehenswürdigkeiten in Wien vor. Wenn du mehrere Tage in der Stadt verbringst, findest du bei uns neben den Top-Highlights auch einige Geheimtipps. Viel Spaß mit unserem Streifzug durch die schöne Donau-Metropole.

Aktualisiert am 04.04.2022

Unsere Top-10-Sehenswürdigkeiten in Wien

Hier findest du zunächst unsere persönlichen Top-10-Sehenswürdigkeiten in Wien im praktischen Überblick.

Der Stephansdom in Wien
Die Stephansdom gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Wien. Wir zeigen dir hier unsere Top-Highlights
  1. Schloss Schönbrunn mit Tiergarten
  2. Hofburg
  3. Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek
  4. Stephansdom mit den Katakomben
  5. Kapuzinergruft
  6. Prater (Wurstelprater)
  7. Wiener Rathaus
  8. Schloss Belvedere
  9. Naschmarkt
  10. Karlskirche

Karte: Alle Wien-Sehenswürdigkeiten im Überblick

Auf unserer interaktiven Karte findest du alle Wien-Sehenswürdigkeiten auf einen Blick:

1. Schloss Schönbrunn mit Tiergarten

Von einem Hügel im Schlosspark genießt man einen tollen Blick auf das Schloss Schönbrunn und auf Wien
Von einem Hügel im Schlosspark genießt man einen tollen Blick auf das Schloss Schönbrunn und über die Stadt

Das Schloss Schönbrunn gehört ohne Zweifel zu den Top-Sehenswürdigkeiten in Wien. Das Weltkulturerbe ist Österreichs meistbesuchte Attraktion. Das barocke Schloss und der riesige Schlossgarten befand sich über Jahrhunderte im Besitz der Habsburger und war der Sommersitz der kaiserlichen Familie.

Hier residierten Kaiser Franz Joseph und seine Kaiserin Sisi, wie sie liebevoll genannt wurde. Der Kaiser regierte von 1848 bis 1916. Wir sind absolute Wien-Fans und genießen es jedes Mal hier auf dem Gelände an diesem schönen Ort zu flanieren.

Das Schloss Schönbrunn lädt ein zu einer Reise in die Vergangenheit – immerhin ist die gesamte Anlage noch heute weitgehend im historischen Originalzustand. Das Schloss Schönbrunn muss man einfach gesehen haben.

Der Eintritt in den Schlossgarten, in dem man gut und gerne einen halben Tag verbringen kann, ist frei. Wenn du allerdings den riesigen Festsaal oder das Schlafzimmer von Kaiser Franz Joseph besichtigen willst, brauchst du ein Ticket für das Schloss.

Unser Tipp: Wenn du dich nicht stundenlang anstellen willst, solltest du dir deine Eintrittskarten vorab im Internet bestellen.

Ein weiteres Highlight ist der Tiergarten Schönbrunn. Der älteste Zoo der Welt liegt inmitten der kaiserlichen Sommerresidenz. Wir persönlich sind allerdings keine Freunde von Zoos – aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Preis: Erwachsene zahlen für die sogenannte Imperial Tour (22 Räume in ca. 35 Minuten) im Schloss Schönbrunn 16 Euro. Die sogenannte Grand Tour (40 Räume in ca. 50 bis 60 Minunten) kostet 20 Euro pro Person. Mit dem Vienna Pass* erhältst du freien Zugang zum Schloss Schönbrunn.

2. Hofburg

Die Wiener Hofburg im Abendlicht
Die Hofburg darf bei keiner Wien-Reise fehlen

Jetzt kommen wir zu einem weiteren tollen Highlight in Wien: Die Wiener Hofburg war jahrhundertelang das Zentrum des Habsburger Einflussbereichs. Bis 1918 war die Burganlage das politische Zentrum der Monarchie.

Ganz ehrlich: Wenn du vor dem Gebäude stehst, verschlägt es dir die Sprache. Es ist schon sehr pompös und zweifelsfrei einer der Orte in Wien, die du unbedingt gesehen haben musst.

Kuppel in der Hofburg
Die Hofburg solltest du unbedingt von Innen gesehen haben

Heute residieren der Bundespräsident, der Kanzleramtsminister und die Staatssekretäre der Republik in der Hofburg. Zudem beherbergt die Hofburg Institutionen wie die Spanische Hofreitschule oder die Österreichische Nationalbibliothek.

Sisi-Fans sollten das Sisi-Museum ansteuern. Aber auch die Kaiserappartements und die Silberkammer, eine umfassende Sammlung kaiserlicher Gebrauchsgegenstände, können besucht werden und begeistern.

Ritterrüstungen in der Hofburg
Du kannst unter anderem Ritterrüstungen bewundern

3. Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek

Prunksaal der Nationalbibliothek
Der Prunksaal der Nationalbibliothek besteht aus zwei Seitenschiffen und der riesigen Kuppel. In der Mitte steht eine riesige Statue von Kaiser Karl

Uralte Bücher, die in prachtvollen Räumlichkeiten ausgestellt sind – was gibt es herrlicheres? Wir sind ehrlich gesagt absolute Bibliotheken-Fans.

Daher hat uns der Besuch im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek mehr als begeistert. Kein Wunder, so zählt der Prunksaal zu den schönsten historischen Bibliotheken der Welt.

Kaiser Karl VI. – er lebte von 1685 bis 1740 – veranlasste den Bau. Die Hofbibliothek ist im Barockstil entstanden. Die Pläne dafür entwarf der bekannte Hofarchitekt Johann Bernhard Fischer von Erlach.

Die Deckenfresken übernahm Hofmaler Daniel Gran. Für uns ist die Nationalbibliothek ein richtig schöner Ort.

Der Prunksaal nimmt die komplette Front des Josefsplatzes ein. Dort befindet sich auch der Eingang. Der Saal ist 78 Meter lang und 14 Meter breit. Hoch ist er knapp 20 Meter.

In der Mitte befindet sich eine majestätische Kuppel, flankiert von zwei Seitenschiffen. Die Kuppel ist 30 Meter hoch. Im Prunksaal findest du 200.000 Bücher von 1501 bis 1850.

Globus in der Bibliothek
Diese riesigen Globen, die sich in der Bibliothek befinden sind topographisch sehr genau gehalten. Dort findest du zahlreiche Einträge zu Entdeckungsreisen
Weltkarte in der Bibliothek
Diese Weltkarte von Martin Waldseem ist einzigartig. Das Original befindet sich in Washington D.C.

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4. Stephansdom mit den Katakomben

Der Stephansdom
Der Stephansdom ist das Wahrzeichen der Stadt

Der Stephansdom (eigentlich Domkirche St. Stephan zu Wien) im Herzen der Stadt ist das Wahrzeichen der Donau-Metropole. Der Südturm als Hauptturm ragt 136 Meter in den Himmel.

Wir lieben es in Wien durch die Straßen zu bummeln. Und wenn dann die bunten Ziegel des Doms in unserem Blickfeld auftauchen, sind wir jedesmal wieder verzaubert. Wien ist so eine schöne Stadt.

Wenn du schon von außen von diesem imposanten Bauwerk begeistert bist, wirst du im Inneren aus dem Staunen nicht mehr herauskommen.

Die Geschichte des Doms ist super interessant. Die erste Kirche wurde hier 1137 erbaut. Der Eintritt ist frei.

Sehr zu empfehlen ist die Katakomben-Führung (6 Euro, Stand 2021). Unter dem Dom befinden sich etwa 30 Grabkammern, in denen die Körper von zahlreichen Habsburgern (unter anderem von Napoleon Franz Bonaparte) sowie die Wiener Kardinäle und Erzbischöfe und Mitglieder des Domkapitels begraben sind.

Unter dem Stephansplatz liegen weitere Grüfte – hier wurden mehr als 10.000 Tote in Pestgruben bestattet. Ein schaurig-gruseliges Erlebnis für Groß und Klein.

Innenansicht Stephansdom
Der Stephansdom ist eine Top-Sehenswürdigkeit und sollte auf jedem Wien-Programm stehen

Tipp: In der Nähe des Stephansdoms steht die Pestsäule. Sie lohnt ebenfalls einen Besuch.

Tipp: Es gibt oft tolle Kombitickets für Stadtführungen – hier findest du immer mal wieder tolle Touren*

5. Kapuzinergruft

Sarg in der Maria-Theresien-Gruft
Besonders beeindruckend ist die Maria-Theresien-Gruft

Wusstest du, dass du das Grab der bekannten Kaiserin Sisi in Wien besuchen kannst? Sie liegt in der Kapuzinergruft bestattet. Dort finden sich auch viele andere königliche Särge.

Totenschädel auf dem Sarg
Ein großer Totenschädel prangert auf dem imposanten Sarg

Seit vier Jahrhunderten wacht der Bettelorden der Kapuziner über die Gräber der Habsburger. 150 Personen liegen heute in der Kapuzinergruft.

Auch die Kaiserin Maria Theresia liegt dort unten in einem prunkvollen Sarg. Sie ließ sich bereits zu Lebzeiten ihre Grabstätte errichten. Der Volkskaiser Joseph II. wünschte sich einen schlichten Sarg. Auch den kannst du in der Gruft anschauen.

Infotafeln erzählen Geschichten zu den begrabenen Habsburgern.

Detailaufnahmen aus der Kapuzinergruft
Ein wenig gruselig ist es in der Gruft ja schon
Sarg von Sissi
Links vorne siehst du den Sarg von Sissi. In der Mitte steht der Sarg von Franz Joseph

6. Der Prater (Wurstelprater)

Das Wiener Riesenrad im Prater
Das bekannte Wiener Riesenrad im Prater

Es riecht nach Zuckerwatte, gebrannten Mandeln und Musik erklingt aus den Lautsprechern. Jetzt ist klar, wo wir sind, oder? Genau, am Wiener Prater. Gemeint ist der Vergnügungspark Wurstelprater. Auf einer sechs Quadratkilometer großen Auenlandschaft stehen jahraus, jahrein unzählige Fahrgeschäfte.

Zu den Top-Sehenswürdigkeiten gehört der Wurstelprater mit dem Wiener Riesenrad als Wahrzeichen. Gebaut wurde das Riesenrad 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. Damals war es mit 65 Metern Höhe eines der größten Riesenräder der Welt.

Der Prater lockt jährlich rund drei Millionen Besucher an und hat viel mehr zu bieten als nur das historische Riesenrad. Achterbahnen, Geisterbahnen, Autoscooter und unzählige andere Fahrgeschäfte und Stände machen aus dem Prater ein Vergnügen für die ganze Familie. Ganz ehrlich: Das solltest du nicht verpassen.

Übrigens: mit dem Vienna Pass* nutzt du das Riesenrad kostenlos. Noch ein Tipp: Fahrt mit dem Riesenrad ohne Warteschlange*

Prater von oben
Der Prater gesehen aus dem Riesenrad

7. Wiener Rathaus

Wiener Rathaus
Am Wiener Rathaus kommt kein Wien-Tourist vorbei

Mit einer Höhe von 103 Metern und der neogotischen Fassade gehört das Wiener Rathaus ganz sicher zu den beeindruckendsten Rathäusern der Welt. Rund um den Rathausplatz unter Bäumen tummeln sich im Sommer unzählige Besucher und genießen die einmalige Atmosphäre.

Die gesamte Anlage ist aber auch sehr schön. Lange Bänke laden die Besucher zum Verweilen ein. Der Park wird im Sommer gerne von den Einheimischen genutzt. Überall ist hier was los. Kein Wunder bei diesem schönen Ort.

Ein Besuch des Rathauses gehört zum absoluten Pflichtprogramm jeder Wien-Reise. Durch die zentrale Lage ist das Rathaus mit Bus und Bahn leicht zu erreichen. Auch eine Führung durch das Rathaus ist sehr empfehlenswert.

8. Schloss Belvedere

Schloss Belvedere
Der obere Teil des Schloss Belvedere mit der großzügigen Wasseranlage

Das Schloss Belvedere ist ein wundervolles barockes Ensemble. Die Räume des Schlosses können besichtigt werden, außerdem finden im Schloss Belvedere wechselnde Ausstellungen statt.

Der schön angelegte Schlosspark ist frei zugänglich und lädt mit seinen großzügigen Rasenflächen, beeindruckenden Brunnen und zahlreichen Parkbänken zum Verweilen ein.

Es gibt das Obere Belvedere und das Untere Belvedere. Du solltest dich hier auf jeden Fall treiben lassen und den wunderschönen Ort in Wien genießen.

9. Naschmarkt

Früchte auf dem Naschmarkt
Der Naschmarkt gehört ohne Zweifel zu den Top-Sehenswürdigkeiten. Die Stände locken mit allerlei Leckereien wie hier mit getrockneten Früchten

Spätestens hier bekommst du große Augen. Der Naschmarkt ist der bekannteste Markt der Stadt. Rund 120 Stände und Lokale verwöhnen den Besucher mit einem bunten kulinarischen Angebot aus Obst, Gemüse, Käse, Fisch, Wurst und anderen Köstlichkeiten aus allen Regionen der Welt.

Als wir über den Naschmarkt geschlendert sind, kamen wir nicht daran vorbei, die eine oder andere Leckerei zu probieren. Genau das macht den Naschmarkt auch aus.

Mit leeren Händen wird hier sicher niemand nach Hause gehen. Das Preisniveau ist allerdings sehr hoch, schließlich ist der Naschmarkt inzwischen ein absoluter Hotspot für Touristen. Dann solltest auch du ihn unbedingt aufsuchen.

Größere Einkäufe raten wir dir hier nicht. Leider bieten auch viele Händler oftmals die gleichen Waren an. Obwohl der Naschmarkt in den vergangenen Jahren an Glanz verloren hat, sollte ein Besuch trotzdem auf jeder Wien-Reise auf dem Programm stehen.

Essig auf dem Naschmarkt
Auch wenn es der Name nicht vermuten lässt: Auf dem Naschmarkt gibt es auch Deftiges wie etwa Essig

10. Karlskirche

Die Karlskirche ist eine Top-Sehenswürdigkeit in Wien
Die Karlskirche lohnt auf jeden Fall einen Besuch

Die Karlskirche – eines der Wahrzeichen der Stadt – sticht sofort wegen ihrer außergewöhnlichen Architektur ins Auge. Im Inneren der Karlskirche geht es prunkvoll weiter.

Ein Panoramalift bringt die Besucher auf eine Plattform in eine Höhe von 32,5 Metern. Von der Plattform aus kannst du die Fresken betrachten und den Kirchenraum aus einer einzigartigen Perspektive sehen.

Karlskirche von innen
Die prunkvolle Karlskirche von innen

11. Hundertwasserhaus

Touristen am Hundertwasserhaus
Das Hundertwasserhaus zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt

Das Hundertwasserhaus zählt ebenfalls zu den Top-Sehenswürdigkeiten. Es ist definitiv ein Besuchermagnet. Schon in der näheren Umgebung verkaufen kleine Läden Souvenirs und allerlei Krimskram.

Wenn du dann vor dem Gebäude stehst, musst du den Kopf in den Nacken legen, damit du auch wirklich alles erkennen kannst. Das Haus birgt einige interessante Ecken und schöne Orte.

Das Hundertwasserhaus wurde einst vom Architekten Josef Krawina entworfen und vom Maler Friedensreich Hundertwasser gestaltet. Mit seiner kunterbunten Fassade sticht es ins Auge.

So knallig wie auf vielen Postern und Postkarten ist die Fassade aber schon lange nicht mehr. Vor dem Haus tummeln sich zahlreiche Touristen, die den Bewohnern des Hauses wohl ziemlich auf die Nerven gehen.

Der Zutritt ins Gebäude ist daher verständlicherweise untersagt. Von der Straße aus hat man leider keinen besonders guten Blick auf das Hundertwasserhaus – trotzdem solltest du es einmal gesehen haben.

Ein kleines Geschäft im Erdgeschoss mit Souvenirs lädt außerdem zum shoppen ein.

Tipp: Gegenüber des Hunderwasserhauses befindet sich das Hundertwasser Village – eine kleine Einkaufsmeile mit Souvenirs. Diese ist ebenfalls im Hundertwasserstil gestaltet.

Die Fassade vom Hundertwasserhaus
Die Fassade ist allerdings ein wenig in die Jahre gekommen

Sehr begehrt ist die Toilette im Untergeschoss. Sie kostet 80 Cent und ist im bunten Stil des Österreichischen Künstlers designt. Dazu läuft auf der Toilette ein Scheiße-Monolog, der sehr witzig ist. Es lohnt sich also, der Toilette einen Besuch abzustatten.

Toilette vom Hundertwasserhaus
Die Toilette im Kaufhaus gegenüber lohnt einen Besuch

12. Kärtner Straße mit dem Hotel Sacher & Sacher-Torte

Sacher Torte
Die Sacher-Torte im Café Sacher

Zu jedem Wien-Besuch gehört es, zumindest einmal eine Sacher-Torte zu probieren. Wo könnte man das besser als im Hotel Sacher im Sacher Café in der Kärtner Straße? Die Sacher-Torte existiert in ihrer heutigen Form seit 1832 und ist sicher die berühmteste Torte der Welt.

Schokoladenkuchen, Marillenmarmelade und eine edle Kuvertüre machen die Torte zu dem, was sie ist. Ein Gaumenschmaus, der leider nicht ganz billig ist. Aber hey, wie oft ist man schon in Wien?

Tipp: Am Ende der Kärntner Straße, direkt am Stephansdom befindet sich am Eck „Der Stock im Eisen“. Das, was du dort hinter einer Glasvitrine siehst, ist eine Zwieselfichte aus dem Mittelalter.

In sie wurden zahlreiche Nägel geschlagen. Deshalb nennt man diese Art auch Nagelbaum. Der Wiener Stock-im-Eisen ist der älteste noch erhaltene Nagelbaum. Erstmalig urkundlich erwähnt wurde er 1533.

Stock im Eisen
Dieser Baumstamm ist mit zahlreichen Nägeln gespickt und schon uralt

Ebenfalls in der Kärnterstraße findest du richtig tolle, urige Läden. Daher lohnt sich ein Streifzug und ein Bummel. Die Konditorei Sluka zum Beispiel gibt es bereits seit 1891.

Das Café Aida befindet sich seit 1913 am Stephansdom. Aber auch der Laden Lobmayr, den es seit 1823 gibt, lohnt einen Abstecher. Du kommst dann auch an der Malteserkirche vorbei. Die steht hier schon seit 1806.

13. Parlament

Parlamentsgebäude Wien
Das Parlamentsgebäude in Wien mit dem Pallas-Athene-Brunnen

Im Parlamentsgebäude an der Wiener Ringstraße tagen die beiden Kammern des österreichischen Parlaments. Das 1874 bis 1883 im neoklassizistischen Stil errichtete Gebäude ist ein beliebtes Ziel vieler Touristen.

Ein Highlight ist der Pallas-Athene-Brunnen vor dem Parlamentsgebäude. Außerdem sind acht aus Marmor gemeißelte Statuen zu bewundern. Besucher können sich auch durch das Gebäude führen lassen oder einer Sitzung beiwohnen.

Der riesige Platz ist wunderschön gestaltet und auf jeden Fall sehr sehenswert. Du merkt, dass wir in jede Sehenswürdigkeit Wiens verliebt sind.

14. Votivkirche

Die Votivkirche ist im Licht der Abendsonne
Die Votivkirche ist im Licht der Abendsonne ein tolles Fotomotiv

Natürlich zählt auch die Votivkirche zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten – und ganz nebenbei gehört das Gotteshaus zu den bedeutendsten neugotischen Sakralbauwerken der Welt.

Mit 99 Metern ist die Votivkirche die zweithöchste Kirche Wiens. Schon von weitem fallen die beeindruckenden Kirchtürme auf. Absolut sehenswert ist das Innere der Kirche mit dem beeindruckenden Hochaltar und den zahlreichen Kapellen.

Allerdings musst du ein wenig laufen, um zur Votivkirche zu gelangen. Aber unserer Meinung nach lohnt sich der Fußweg. Was meinst du? Allerdings gibt es in Wien auch ein tolles Streckennetz mit den Öffentlichen. Die Haltestelle der Metro lautet Schottentor.

Eindrücke aus der Votivkirche
Auch das Innere der Votickirche beeindruckt

15. Volksgarten

Rosen im Volksgarten mit Blick auf den Theseustempel
Der Volksgarten ist im Frühjahr einen Augenweide. Im Hintergrund siehst du den Theseustempel

Ich liebe es ja, wenn im Sommer die Rosen blühen und es so herrlich duftet. Wenn du eine wahre Pracht an bunten Blumen sehen möchtest, dann musst du unbedingt in den Volksgarten. Er ist eine kleine Ruheoase und ein wundervoller Ort.

Die großzügig gestaltete Parkanlage mit dem weißen Theseustempel inmitten der wunderschön gestalteten Parklandschaft und dem Rosengarten gehört zur grünen Lunge Wiens. Im Sommer lässt es sich hier auf einer der vielen schattigen Parkbänke hervorragend aushalten.

Volksgarten mit bunten Blumen
Der Park gehört zu den Top-Tipps in der Donaumetropole
Volksgarten Wien mit Rosen
Einige der Rosensträucher können von Bürgern gestiftet werden

Seit 2001 zählt der Volksgarten mit dem historischen Zentrum zur UNESCO-Welterbestätte. Wenn im Juni die Rosen blühen, ist der Volksgarten sehr gut besucht.

Unser Tipp: Geh am Morgen hin. Wenn der Morgentau auf den Rosen liegt, alles still und ruhig ist, dann kannst du hier traumhafte Bilder machen.

16. Naturhistorisches Museum

Das Kunsthistorische Museum
Das Kunsthistorische Museum ist ein Spiegelbild des Naturhistorischen Museums

Das Naturhistorische Museum zählt zu den bedeutendsten Naturmuseen der Welt und ist eines der größten Museen in Österreich. Insbesondere bei schlechtem Wetter bietet sich ein Besuch im Naturhistorischen Museum an.

Schon die Fassade imponiert. In den Ausstellungsräumen gibt es dann von Saurierskeletten über Mineralien bis hin zu prähistorischen Artefakten allerlei zu entdecken. An einem Regentag ist das Museum definitiv der perfekte Ort für einen interessanten und unterhaltsamen Nachmittag.

Innenansicht Naturhistorisches Museum Wien
Das pompöse Äußere des Naturhistorischen Museums setzt sich im Inneren fort
Saurier-Skelett im Naturhistorischen Museum
Natürlich gibt es in dem Museum auch Saurier-Skelette zu bewundern

17. Museumsquartier Wien

Innenhof vom Museumsquartier
Im Museumsquartier findest du zahlreiche Museen und Ausstellungen. Am Abend verwandelt sich der Innenhof in eine große Chillout-Zone. Es gibt einige Bars und Cafés

Kunstbegeisterte Besucher werden im Museumsquartier Wien fündig. Auf dem riesigen Areal finden sich etwa die Kunsthalle Wien für internationale zeitgenössische Kunst, das mumok für moderne Kunst oder das Leopold Museum mit Werken der Wiener Moderne und des österreichischen Expressionismus.

Im Innenhof wird’s im Sommer am Abend immer recht voll. Wir lieben das Flair des Museumsquartiers. Am Abend verwandelt sich der Innenhof in eine große Chillout-Zone. Es gibt einige Bars und Cafés.

18. Kunst Haus Wien

Kunst Haus Wien
Das Kunst Haus Wien beherbergt eine Hundertwasser-Ausstellung

Das Kunst Haus Wien befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hundertwasserhaus. Das Kunst Haus Wien beherbergt ein Museum mit Werken von Friedensreich Hundertwasser.

Darüber hinaus werden regelmäßig Wechselausstellungen von Werken anderer Künstler gezeigt. Besonders die auffällige Hundertwasser-Fassade zieht viele Foto-Touristen an. Kein Wunder, so ist sie doch sehr aufwändig gestaltet.

19. Zentralfriedhof

Eindrücke der Dr.-Karl-Lueger-Gedächtnis-Kirche
Die Dr.-Karl-Lueger-Gedächtnis-Kirche im Herzen des Friedhofs ist ein imposantes Bauwerk

Gleich vorab: der Wiener Zentralfriedhof ist einfach riesig. Dort liegen Persönlichkeiten wie die Musik-Ikone Falco, aber auch andere bekannte Menschen wie Ludwig van Beethoven, Brahms, Johann Strauß und andere Ehrenbürger der Stadt.

Das Grab von Falco
Das Grab von Falco zieht auch heute noch viele Fans an

Wir raten dir mit den Öffentlichen zum Tor 3 zu fahren und dann in den Bereich der Ehrengräber zu laufen. Dort wird dir schnell das markante Grab von Falco auffallen. Eine riesige Glas-Skulptur mit einem Druck seines Fotos ziert das Grab.

Die Gräber von Johann Strauss, Ludwig van Beethoven und Wolfgang Amadeus Mozart
Die Gräber von Johann Strauss, Ludwig van Beethoven und das Grabdenkmal von Wolfgang Amadeus Mozart (er liegt in einem anderen Friedhof in Wien  (siehe dazu den Abschnitt Mozartdenkmal im Burggarten)

Von den Ehrengräbern aus läufst du nun parallel zum Eingang und gelangst zur katholischen Dr.-Karl-Lueger-Gedächtnis-Kirche. Sie sieht von außen sehr imposant aus. Es lohnt auch ein Blick ins Innere. Der runde Raum ist mit einer riesigen Kuppel konzipiert. Das Innere ist blau – wie der Himmel.

Von der Kirche aus hältst du dich in Richtung Ausgang. Auf der rechten Seite kommst du an den Gräbern der bekannten Komponisten wie Ludwig van Beethoven, Brahms, Johann Strauss oder Franz Schubert vorbei. Kurz vor dem Ausgang zu Tor 2 lohnt es sich den Rückweg nach rechts in Richtung Ausgang Tor 3 zu machen. Auf dem Weg kommst du an vielen besonders gestalteten Gräbern vorbei.

Grabstätten auf dem Zentralfriedhof
Du wirst auf dem Zentralfriedhof immer wieder imposante Grabstätten sehen

20. Albertina

Albertina Brunnen
Der Brunnen vor der Albertina

Die Albertina ist ein Kunstmuseum in Wien. Dort findest du eine der bedeutendsten grafischen Sammlungen der Welt. Die Sammlung ist im Palais Erzherzog Albrecht.

Das ist eine historische Residenz der Habsburger. Den Namen hat das Kunstmuseum von seinem Gründer Albert Casimir Herzog von Sachsen-Teschen. Er war der Schwiegersohn der Kaiserin Maria Theresia.

Die Sammlung umfasst eine Million Zeichnungen und druckgrafische Blätter. Diese Kunstwerke reichen von der Renaissance bis zur Gegenwart.

Heute wird in der Albertina auch die Privatsammlung Batliner gezeigt. Es gibt eine Schau zur klassischen Moderne mit dem Titel „Monet bis Picasso. Die Sammlung Batliner“.

Wenn dich Zeichnungen nicht interessieren, dann lohnt dennoch ein Besuch der Albertina. Du kannst nämlich die Zimmer der Habsburger anschauen. Vom Rokoko-Zimmer, über das Wedgwood Kabinett bis hin zum Kaminzimmer oder Empfangssaal sieht alles sehr prunkvoll aus.

Der Eintritt kostet stolze 16 Euro.

Gemälde im Albertina
In der Albertina erwartet dich Kunst von Weltrang

21. Mozartdenkmal im Burggarten mit Schmetterlingshaus

Mozartdenkmal im Burggarten
Das Mozartdenkmal im Burggarten wird viel besucht
Blick auf das Palmenhaus
Hier siehst du das Palmenhaus und das Schmetterlingshaus im Burggarten

Von der Terrasse der Albertina aus hast du einen wunderschönen Blick auf den Burggarten. Dort im Burggarten befindet sich das Mozartdenkmal. Im Sommer sind die Wiesen zudem von den Wienern und Touristen für Picknicke oder zum Ausruhen belegt. Die Figur Mozarts besteht aus Laaser Marmor.

Mozart war ab 1781 zehn Jahre in Wien als freischaffender Komponist. Werke wie die Zauberflöte entstanden. Im letzen Jahr wohnte er im Kleinen Kayserhaus. Es befand sich an der Rückseite des heutigen Kaufhaus Steffl in der Kärntner Straße 19. Heute gibt es dort eine Gedenktafel. Mozart starb am 5. Dezember 1791. Beerdigt wurde er in einem allgemeinen Grab am Sankt Marxer Friedhof. Am Zentralfriedhof befindet sich lediglich ein Denkmal.

Ebenfalls lohnt sich ein Besuch im Schmetterlingshaus. Der Eintritt kostet 7 Euro.

22. Ankeruhr

Die Wiener Ankeruhr
Die Wiener Ankeruhr wurde von der Versicherungs AG Der Anker in Auftrag gegeben und von Künstlern erschaffen. Hier siehst du eine der 12 Figuren

An einem der ältesten Plätze Wiens befindet sich die sogenannte Ankeruhr. Früher befand sich hier das Kommandogebäude (Praetorium) des Rämerlagers Vindobona. Die Ankeruhr geht zurück auf die 1858 gegründete Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft Der Anker.

Diese Versicherungs AG ließ von 1912-1914 den Ankerhof bauen und Künstler errichteten die Ankeruhr. Laut Inschrift ist sie den Wienern gewidmet.

Insgesamt hat die Uhr 12 Figuren. Genau punkt 12 Uhr wandern diese Figuren einmal in der Uhr. Das Spektakel dauert 12 Minuten.

Uns erinnerte das sehr an das Glockenspiel am Münchner Marienplatz. Die Figuren zeigen Kaiser Karl den Großen, Kaiserin Maria Theresia und noch viele andere bekannte Adlige.

23. Älteste Kirche Wiens – Ruprechtskirche

Die Ruprechtskirche
Die Ruprechtskirche ist das älteste Gotteshaus der Stadt

Die älteste Kirche Wiens ist die Ruprechtskirche auf dem Ruprechtsplatz. Das Langhaus sowie die unteren Turmgeschosse stammen noch aus dem 11. Jahrhundert.

Ihr Schutzpatron ist der Heilige Ruprecht, der Schutzpatron der Salzschiffer. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kirche 1200. Erzählungen nach soll sie bereits um 740 gegründet worden sein.

Die Kirche liegt in der Nähe der Jüdischen Gasse. Von hier aus beobachtete Adalbert Stifter am 8. Juli 1842 die einzige im Wien der Neuzeit eingetretene totale Sonnenfinsternis. Ein Schild an der Hauswand erinnert an diese spektakuläre Beobachtung.

Hier in der Gegend ist am Abend viel geboten. Die Lokale um die Kirche locken viele Besucher an. Für Tatort-Fans gibts in der Bar Philosoph einen Tatort-Abend am Sonntag.

24. Donauinsel

Die Donauinsel mit Blick auf Hochhäuser
Die Donauinsel ist im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel

Schnappe dir einen modernen E-Roller und fahre damit auf die Donauinsel. Hier erwartet dich die grüne Lunge Wiens. Denn wenn den Städtern der Trubel zu viel wird, fliehen sie auf die Donauinsel.

Das Areal wurde zwischen 1972 und 1988 errichtete und trennt die Donau von der Neuen Donau. Die Donauinsel ist Teil des Wiener Hochwasserschutzes und außerdem ein beliebtes Naherholungsgebiet.

Wenn du einfach ausspannen und die Sonne genießen oder den Grill anwerfen willst, bist du hier genau richtig. Ein Highlight für Kinder ist die weltgrößte schwimmende Trampolinanlage.

Strandbar auf der Donauinsel
Du kannst einfach am Ufer auf dem Rasen chillen, aber auch an die Strandbar gehen und einen kühlen Drink schlürfen
Leuchtturm auf der Donauinsel
Auf der Donauinsel findest du auch diesen schönen Leuchtturm

Unsere Geheimtipps für deine Wien-Städtereise

Geheimtipp 1: Gruselige Kellertour

Die Stadt ist übrigens durchsiebt wie ein Schweizer Käse. Wer einmal in Wiens Unterwelt abtauchen will, wendet sich vertrauensvoll an Peter, der den Besucher in die Dunkelheit entführt. Zu sehen gibt es alte Kellergewölbe, zu denen Peter jede Menge Unterhaltsames und Gruseliges zu erzählen hat. Wer nach einem etwas anderen Sightseeing-Programm sucht, ist hier genau richtig.

Nützliche Infos: Kellerführung mit Peter

Dunkler Kellergang
Noch ein echter Geheimtipp: die Kellertour durch Wiens Unterwelt

Geheimtipp 2: Müllverbrennungsanlage Spittelau

Wer in Wien unterwegs ist, wird in der Ferne oft diesen riesigen Turm mit der goldenen Kugel sehen. Der Turm gehört zur Müllverbrennungsanlage Spittelau, deren Fassade von Friedensreich Hundertwasser künstlerisch gestalteten wurde. Ein Abstecher lohnt sich definitiv. Auch, weil die Müllverbrennungsanlage Spittelau, errichtet 1969 bis 1971 und nach einem großen Brand 1987 wieder aufgebaut, viel weniger Touristen anzieht als andere Sehenswürdigkeiten.

Nützliche Infos: Müllverbrennungsanlage Spittelau

Müllverbrennungsanlage Spittelau
Die Fassade der Müllverbrennungsanlage Spittelau wurde von Friedensreich Hundertwasser entworfen
Turm der Müllverbrennungsanlage Spittelau
Der markante Turm der Müllverbrennungsanlage Spittelau ist fast aus der ganzen Stadt zu sehen

Geheimtipp 3: Burg Kreuzenstein

Die Burg Kreuzenstein liegt ein paar Kilometer nördlich von Wien und war eine mittelalterliche Burganlage. Die alte Wehranlage ist allerdings nicht mehr erhalten.

An ihre Stelle trat eine Schauburg, die 1874 bis 1906 gebaut wurde. Mehr Schein als Sein also? Wer nicht weiß, dass Burg Kreuzenstein gar keine echte Ritterburg ist, kommt im Leben nie drauf.

Die Anlage, in der immerhin ein paar Überbleibsel der ursprünglichen Burg verbaut wurden, ist wirklich toll gestaltet. Offenbar gefällt die Burg auch vielen Filmemachern – Burg Kreuzenstein war schon Kulisse für zahlreiche Filmproduktionen. Einen Besuch ist auch der Biergarten mit herrlicher Aussicht am Eingang der Burg wert.

Burg Kreuzstein
Burg Kreuzenstein ist wohl der Prototyp der Märchen-Burg

Wien-Tipps im Video

Hier findest du unsere Wien-Tipps in komprimierter Form als Youtube-Video. Viel Spaß beim Anschauen.

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Vienna City Card und Vienna Pass

Egal zu welcher Jahreszeit: Ein Städtetrip nach Wien lohnt sich immer. Es gibt wirklich unzählige Sehenswürdigkeiten zu entdecken und wer einmal genug vom Stadtbummel hat, setzt sich in eines der vielen Cafés und genießt eine heiße Schokolade und ein Stück Sacher-Torte. Die Parks, Museen und Paläste sind wirklich beeindruckend. Ganz besonders gilt das natürlich für das Schloss Schönbrunn, an dem wirklich kein Besucher vorbeikommt. Oder schlendere einfach ein wenig durch die Gegend und lasse die Stadt auf dich wirken. Zu entdecken gibt es wirklich überall etwas.

Ganz billig ist eine Reise in die Donau-Metropole allerdings nicht. Mit der Vienna City Card kannst du zumindest ein wenig Geld sparen. Mit der Karte kannst du Busse und Bahnen nutzen und erhältst zahlreiche Vergünstigungen in den Museen, bei Ausstellungen, in Theatern oder bei Konzerten, beim Einkaufen, in Cafés, Restaurants oder beim Heurigen, den Weinstuben der Stadt. Hier kannst du die Vienna City Card bestellen*.

Es gibt auch noch den Vienna Pass. Der ist zwar teurer, beinhaltet aber den freien Eintritt in zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das Schloss Schönbrunn, das Riesenrad, das Belvedere oder die Hofburg. Zudem nutzt du die Hop-On/Hop-Off-Busse kostenlos. Hier kannst du den Vienna Pass bestellen*.

Wien-Tipps auf anderen Blogs

Noch mehr Wien-Tipps für eine unvergessliche Städtereise in die Donau-Metropole findest du auf diesen Reiseblogs:

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6 Kommentare

  • - Dorothee Schartz

    Hallo Florian,
    Mir fehlt ein Hinweis auf das wunderbare System der Leihfahrräder mit denen man fast komplett umsonst in Wien unterwegs sein kann – oder hat sich daran in den letzten Jahren etwas geändert. Außer einmalig einen Euro für die Anmeldung in das System kostete die erste halbe Stunde bei unserem Besuch 2015 keinen Cent. In dieser Zeit konnte man immer etwas Sehenswertes erreichen. Man gibt sein Fahrrad an der nächstbesten Station ab, bummelt eine Runde und kann 20 Minuten später wieder wieder 30 Minuten lang kostenlos radeln. Bei längerer Benutzung wird das Ganze kostenpflichtig, aber in sehr moderatem Rahmen. Es gibt viele gut ausgebaute Radwege – wir haben in Wien kein anderes Fortbewegungsmittel benutzt!
    Doro

    • - Florian

      Hi Doro,

      danke für den Hinweis. Wir haben Wien zu Fuß und per Tram erkundet, aber das Rad ist natürlich eine tolle Alternative. Die Preise für Leihräder kenne ich nicht, aber das könnte schon passen. Ein ähnliches System gibt es ja auch in anderen Städten.

      Viele Grüße
      Florian

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