Dänemark – Tag 8 – Råbjerg Mile, Radtour durch Skagen und Grenen

Sonnenaufgang in der Düne Råbjerg Mile

Råbjerg Mile – Dänemark oder Wüste?

Tief in der Nacht machen wir uns auf den Weg zur Wanderdüne Råbjerg Mile, rund zwölf Kilometer südlich von Skagen. Der Parkplatz (GPS: N 57 39.199, E 10 24.564 Google Maps) liegt am Rande der riesigen Wanderdüne. Man kann der Straße einfach weiter folgen oder sich durch die Dünenlandschaft schlagen, was natürlich viel schöner ist. Wobei wir in der Dunkelheit natürlich noch nicht viel sehen. Wir sind gespannt, was uns erwartet. Wir kennen Råbjerg Mile bisher nur von Fotos – und die sehen vielversprechend aus.

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Es wird Tag über der Düne Råbjerg Mile

Vom Parkplatz brauchen wir nicht lange, dann stehen wir schon inmitten der unendlich groß erscheinenden Wanderdüne. Vor uns tut sich ein riesiger Sandberg auf. Zum Fotografieren ist es in der Nähe des Parkplatzes wegen der vielen Fußspuren natürlich denkbar ungeeignet. Wir kämpfen uns den Sandhügel rauf und verschaffen uns einen Überblick über die Gegend. Bis zum Sonnenaufgang haben wir zwar noch viel Zeit, aber es dämmert schon langsam. Die Stirnlampe können wir getrost ausmachen. Wir stoßen auf die ersten unberührten Sandfelder. Die vom Wind geschaffenen Muster im Sand sind toll. Wüssten wir es nicht besser, könnte man meinen, in einer Wüste irgendwo in Afrika zu stehen. Wir wandern weiter hinein in die Wanderdüne. Die Fußspuren werden jetzt immer weniger. Zum fotografieren ist das perfekt. Wir bauen die Ausrüstung auf und warten auf den Sonnenaufgang, während sich der Himmel lila färbt.

Dämmerung Råbjerg Mile

Zur Blauen Stunde in der Wanderdüne Råbjerg Mile. Der Mond steht noch am Himmel

Muster im Sand

Der Wind schafft beeindruckende Muster im Sand

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Ein unvergesslicher Sonnenaufgang

Nur noch wenige Sekunden, dann kommt die Sonne über den Horizont. Wir warten gespannt, was passiert. Da ist sie, die Sonne. Die ersten Lichtstrahlen verpassen dem feinen Sand wunderschöne Orangetöne. Biggi kann nicht anders und  zieht die Schuhe aus, um die Zehen in den Sand zu stecken. Das hätte sie wohl besser nicht getan. Auch wenn es nicht so aussieht, der feuchte Sand ist zumindest gefühlt kalt wie Eis. Dafür muss sie jetzt Model stehen – oder besser gesagt springen.

Sonnenaufgang Råbjerg Mile

Die Sonne geht auf und für wenige Augenblicke leuchtet die ganze Landschaft

Råbjerg Mile

Biggi im Licht der aufgehenden Sonne

Råbjerg Mile

In der Wanderdüne Råbjerg Mile – Biggi muss das Model machen

Råbjerg Mile aus der Luft

Erst aus dieser Perspektive wird klar, wie riesig die Düne ist

Råbjerg Mile aus der Luft

Biggis Fußspuren aus der Luft

Råbjerg Mile aus der Luft

Sand, wohin das Auge blickt

Råbjerg Mile aus der Luft

Eine faszinierende Landschaft – und wir mittendrin

Mit dem Fahrrad durch Skagen

Wir bleiben noch eine ganze Weile in der Düne. Weit und breit ist kein Mensch zu sehen. Dabei ist es am Morgen einfach nur unbeschreiblich schön. Der Sonnenuntergang ist sicher auch super toll, hat aber den Nachteil, dass man sicher nicht ganz alleine ist. Hier gilt einmal mehr: Morgenstund hat Gold im Mund. Zurück in Skagen wartet schon Rita. Eine ältere Dame, die es faustdick hinter den Ohren hat. Es vergeht kein Tag, an dem sie nicht in die mitunter eiskalte Nord- oder Ostsee springt. Das hält fit und härtet extrem ab.

Das Wippfeuer – einer von fünf Leuchttürmen Skagens

Es gibt wohl keine bessere Möglichkeit, Skagen anzuschauen als mit dem Rad. Auf dem Weg zum ersten Stopp erzählt Rita schon jede Menge Interessantes über die Stadt und ihre Vergangenheit. Etwa, dass Skagen ab Ende der 1870er Jahre bis zur Jahrhundertwende ein internationaler Treffpunkt junger Künstler war. Wer sich für Kunst interessiert, sollte unbedingt ins  Skagens Museum, das wechselnde Kunstausstellungen zeigt. Und achtet bei eurer nächsten Dänemark-Reise unbedingt auf die Dächer. Dort, wo immer viel Wind geht, sind die Dachziegel mit Mörtel verfugt. Wäre auch blöd, wenn man sein Dach jeden Monat neu decken müsste. Wir machen Halt am ältesten Leuchtturm Skagens, dem Wippfeuer (Vippefyr) (GPS: N 57 43.609, E 10 36.489 Google Maps). Das Wippfeuer ist kein Leuchtturm im herkömmlichen Sinne, sondern eine Konstruktion, in dem früher in einem Korb ein Holz- oder Kohlefeuer in die Höhe gehievt wurde. Das Wippfeuer wurde 1626 gebaut und war bis 1747 im Einsatz. Das, was man heute bestaunen kann, ist natürlich nur ein Nachbau. Das Original existiert nicht mehr. Abgelöst wurde das Wippfeuer 1747 übrigens vom Weißen Turm – einem echten Leuchtturm, der heute noch steht und der zu den fünf historischen Leuchttürmen Skagens zählt.

  • das Wippfeuer (Vippefyr, 1626)
  • der Weiße Turm (Hvidefyr, 1747)
  • der Graue Leuchtturm (1858)
  • der Rubjerg Knude Leuchtturm (Rubjerg Knude Fyr, 1900)
  • der Skagen West Leuchtturm (Skagen West Fyr, 1956)
Wippfeuer Skagen

Mit Rita fahren wir zunächst zum Wippfeuer, dem ältesten “Leuchtturm” in Skagen

Wippfeuer Skagen

Mit der Konstruktion wurde früher ein Feuer in die Höhe gehievt

Der Hafen von Skagen

Vom Wippfeuer ist es nicht weit zum Skagen Havn, dem größten Fischereihafen Dänemarks. Wer in Skagen Urlaub macht, sollte unbedingt einmal durch den Hafen schlendern und sich die großen Schiffe anschauen. In dem Hafen legen sogar riesige Kreuzfahrtschiffe wie die fast 300 Meter lange Brilliance of the Seas an. ⭐ Tipp: Von Montag bis Freitag zwischen sieben und acht Uhr findet in dem Hafen die Skagen Fiskeauktion, eine Fischauktion, statt. Besucher sind herzlich willkommen, zuzuschauen, wie der frisch gefangene Fisch versteigert wird.

Fischkutter im Hafen von Skagen

Im Hafen von Skagen liegen auch noch kleine Fischkutter

Alte Häuser im Hafen

Auch diese alten Häuser sind erhalten geblieben

Die versandete Kirche

Vorbei an der Skagen Skipperskole und dem  Kystmuseet Skagen geht es weiter zur versandeten Kirche St. Laurentius (den tilsandede kirke) (GPS: N 57 42.822, E 10 33.041 Google Maps) – eine Top-Sehenswürdigkeit in Skagen. Wir lassen die Straße hinter uns und fahren ein Stück einen sandigen Weg. Mit den dünnen Reifen unserer Fahrräder ist das gar nicht so einfach. Nach ein paar Minuten taucht auch schon der alte Kirchturm auf. Auf den ersten Blick schaut der Kirchturm eigentlich ganz normal aus. Erst bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass hier etwas nicht stimmt. Tatsächlich schaut nur der obere Teil des Kirchturms noch aus dem Sand. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts gebaut erreichten die Dünen das Bauwerk um 1770. Von dieser Zeit an mussten die Gläubigen zu jedem Gottesdienst den Eingang freischaufeln. Ein Vierteljahrhundert später gab man die Kirche schließlich auf. Das Kirchenschiff wurde abgerissen, der Kirchturm blieb aber als Seezeichen bewahrt und später weiß angemalt. Was sich sonst noch unter dem Sand findet, darüber kann nur spekuliert werden. Vermutlich würde man den Fußboden der Kirche und Gräber aus der damaligen Zeit finden.

Ostküste Skagen

Blick auf die Ostküste Skagens

Kystmuseet Skagen

Am Kystmuseet fahren wir nur vorbei

Mühle im Kystmuseet

Ein Highlight im Museum ist diese Mühle

Schotterweg

Mit den dünnen Reifen unserer Räder ist auf dem Schotterweg Vorsicht angebracht. In der Ferne sieht man schon die versandete Kirche

Kirchturm der versandeten Kirche

Der weiß angemalte Kirchturm von einem Hügel aus gesehen

Versandete Kirche Skagen

Auf den ersten Blick schaut die versandete Kirche recht gewöhnlich aus. Ihr werdet aber den Eingang nicht finden

Die versandete Kirche aus der Luft

Die versandete Kirche aus der Vogelperspektive

Abbildung versandete Kirche

Auf dieser Abbildung erkennt man gut, wie die Kirche einst aussah

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An der Westküste Skagens

Von der versandeten Kirche auf der Ostseite geht es auf die Westseite. Bevor wir die Nordsee erreichen, lassen wir unsere Räder stehen und laufen hinauf zu einer alten Bake (unbefeuertes Seezeichen) (GPS: N 57 43.511, E 10 31.224  Google Maps) hoch über das alte Skagen (Gammel Skagen). Die Baken an der Küste wurden einst errichtet, um die Seefahrt in dem Gebiet zu erleichtern. Darüber hinaus hat man von hier einen wirklich tollen Blick über Skagen. Rita erzählt, dass die Häuser in der Gegend dem Untergang geweiht sind, weil die Dünen immer weiter wandern und sich das Meer eines Tages alles holt. In der Ferne sehen wir sogar ein verlassenes Haus, das bald im Meer versinken dürfte.

Bake bei Skagen

Diese Bake diente Seefahrern lange zur Orientierung

Blick über die Dünen

Der Abstecher zur Bake lohnt sich. In der Ferne erkennt man unter anderem ein Haus, das dem Meer bald zum Opfer fallen wird

Blick auf das alte Skagen

In die andere Richtung blicken wir auf das alte Skagen

Ruths Hotel

Ruths Hotel gehört zu den Top-Adressen in Skagen. Gut zu erkennen sind hier die vermörtelten Dachziegel

Gammel Skagen

Ein Spaziergang durch Gammel Stagen lohnt sich wegen der vielen historischen Gebäude

Nordseeseite Skagen

Skagens Nordseeseite

Smørrebrød

Nach so viel Bewegung haben wir uns wirklich eine Pause verdient. Zu Mittag gibt es Smørrebrød (Smörrebröd). Das ist ein reich belegtes Butterbrot und in Dänemark ein traditionelles Mittagessen. Die Grundlage bildet Schwarzbrot, der Belag wird je nach Lust und Laune gewählt. Das hört sich jetzt vielleicht erst einmal … nun ja, nicht besonders aufregend an. Ein gutes Smørrebrød ist aber definitiv ein Hochgenuss, das mit einem Butterbrot so viel gemein hat wie Feuer mit Wasser. Eines der besten Smørrebrød-Restaurants in Skagen ist das  Dit Smørrebrød. Wir nehmen am einem kleinen Tisch Platz und bestellen bunt gemischt von der reichhaltigen Karte. Zu jedem Smörrebröd empfiehlt das Haus einen ganz speziellen Schnaps – da kann man schnell betrunken werden. Traditionell gibt es natürlich viele Gerichte mit Fisch, aber auch für Fleischfans und Vegetarier wird einiges geboten.

Dit Smørrebrød Skagen

Im Dit Smørrebrød geht es urig zu

Smørrebrød

Das Smörrebröd ist ein Hochgenuss für den Gaumen

Sonnenuntergang mit Robben an der Nordspitze Grenen

Am Nachmittag verschlägt es uns nach Grenen, auch Skagens Gren genannt. Das ist die Nordspitze Jütlands und Dänemarks. Außerdem treffen hier Nord- und Ostsee aufeinander. Klar, dass Grenen zu den Top-Sehenswürdigkeiten in Skagen gehört. Entsprechend viel ist auch auf dem (kostenpflichtigen) Parkplatz (GPS: N 57 44.353, E 10 38.003 Google Maps) los. Bis zum äußersten Zipfel brauchen wir zu Fuß eine knappe halbe Stunde. Man kann entweder einem breiten Einschnitt in den Dünen folgen, den auch die Traktoren mit ihren Anhängern befahren, um Besucher direkt an die Nordspitze zu fahren. Schöner ist natürlich der Weg am Strand mit der Meeresbrandung. In der Ferne sehen wir schon zahlreiche Besucher am äußersten Zipfel. Aber warum dieser Auflauf? Bald wissen wir, warum. Da hat sich doch tatsächlich eine kleine Robben-Kolonie breitgemacht. Die Tiere lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen und genießen das Sonnenbad am Strand. Einige Touristen wollen ein allzu nahes Selfie mit den Robben. Die quittieren das mit drohenden Lauten. Nein, beißen lassen sollte man sich besser nicht von den niedlich aussehenden Tieren. Robben sind kräftige Raubtiere und können sogar kleine Wale töten – und ja, theoretisch können sie auch einen Menschen töten, wie uns ein befreundeter Meeresbiologe später erzählt.

Sandormen Traktor

Der Sandormen Traktor bringt Touristen direkt an die Nordspitze

Robben am Strand

Insgesamt ein halbes Dutzend Robben hat es sich hier am Strand gemütlich gemacht

Robbe in Grenen

Die Robben lassen sich von den vielen Menschen nicht aus der Ruhe bringen, wenn man etwas Abstand einhält

Robbe in Grenen

Sie schauen ja niedlich aus. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um Raubtiere handelt

Drei Robben in Grenen

Was sie wohl gesehen hat?

Robbe mit Kulleraugen

Wer verliebt sich nicht in diese Kulleraugen???

Robbe in der Brandung

Im Wasser sind Robben gnadenlose Jäger

Robbe am Strand

An Land sind die Tiere indes recht unbeholfen

Robbe im Abendlicht

Ja, servus .-)

Mit beiden Füßen in der Nord- und Ostsee

Wir ziehen die Schuhe aus und waten ins eiskalte Meer. An den Wellen kann man genau erkennen, wo Nord- und Ostsee aufeinander treffen. Unserem Beispiel folgen einige andere Besucher. Ein Grenen-Bild im Meer gehört einfach dazu. Am Abend leert sich der Strand von Grenen langsam. Wir bleiben noch bis nach Sonnenuntergang. Wie oft hat man schon die Möglichkeit, frei lebende Robben zu sehen.

Sonnenuntergang auf Grenen

Der Sonnenuntergang auf Grenen ist heute besonders spektakulär

Bunter Himmel über dem Meer

Hier treffen Nord- und Ostsee aufeinander. Das Himmelsspektakel ist atemberaubend

Blick auf den Grauen Leuchtturm in Skagen

In der Ferne erkennt man den Grauen Leuchtturm

Robbe in der Dämmerung

Eine Robbe am Strand von Skagen in der Dämmerung

Nützliche Links

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Unsere Dänemark-Reise im Überblick

Tag 1 Henne | Tag 2 Filsø-See, Kærgård und der Nationalpark Wattenmeer | Tag 3 Hvide Sande, Lyngvig Fyr und Stauning Whisky | Tag 4 Ringkøbing, Søndervig und Bagges Dæmning | Tag 5 Mønsted Kalkgruber und Slettestrand | Tag 6 Thorup Strand und Rad-Tour zu den Svinklovene | Tag 7 Der Leuchtturm von Rubjerg Knude | Tag 8 Råbjerg Mile, Radtour durch Skagen und Grenen | Tag 9 Christiansfeld, Haderslev und Schloss Gråsten

 

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2 replies
  1. Birgit
    Birgit says:

    Absolut tolle Aufnahmen….Vor allem die Robben! Ich war vor einigen Jahren auch dort, es war klasse. Natur pur, viel Sand, Sonne und Wind. Die Photos aus den Dünen wirken fast wie von einem anderen Planeten. Klasse! Werde die Region dort auch bestimmt wieder besuchen!

    Reply
    • Florian Westermann
      Florian Westermann says:

      Hallo Birgit,

      ja, es hat uns auch echt super gefallen 🙂 Mit den Robben, das war natürlich super Glück und echt ein Highlight 🙂 Am liebsten würden wir uns gleich wieder ins Auto setzen und losdüsen

      Liebe Grüße
      Flo

      Reply

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