Reisebericht Island – Ringstraße & Westfjorde – die 90 besten Bilder

Reisebericht Island: Rundreise & Westfjorde

Ein Reisebericht in Bildern

Im Juli 2015 waren wir auf Island. Mit dem Auto ging es über die Ringstraße um die komplette Insel und dann weiter auf die Westfjorde (Vestfirðir). Ein guter Freund – selbst Isländer – gab uns den Tipp, die Ringstraße gegen den Uhrzeigersinn zu fahren. Warum? Weil wir mit dem Zelt unterwegs waren und der Süden der Insel in der Regel nicht ganz so nass ist wie der Norden. Also erst einmal das schöne Wetter genießen, bevor es in den Regne geht und alles nass wird. Begleitet uns auf unserer Reise durch Island und lasst euch von unseren Fotos inspirieren. Wir wünschen euch ganz viel Spaß mit unserem Reisebericht in Bildern.

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Ein Reisebericht: Island auf der Ringstraße umrunden

Lupinenmeer auf Island

Die Halbinsel Reykjanes, auf der der internationale Flughafen angesiedelt ist, hat außer Industrie nicht viel zu bieten. Wir fahren in den Süden nach Reykjanesta. Hier bekommen wir einen Vorgeschmack auf das, was uns auf Island erwartet

Die besten Reiseführer & Co für deine Island-Reise

Reykjanesta

Wir erreichen die schroffe Küste von Reykjanesta. Hier werden wir heute Nacht unser Zelt aufschlagen. Wildes Camping ist in den meisten Regionen Islands erlaubt

Gunnuhver

Ganz in der Nähe befinden sich die heißen Schlammquellen des Vulkans Gunnuhver. Verschiedene Metalle und Mineralien färben den Boden bunt

Camping auf Island

Auf Island wird es im Sommer nie richtig dunkel. Trotzdem schlafen wir gut. Allerdings haben wir die Kälte ziemlich unterschätzt. In der Nacht fällt die Temperatur bis knapp über den Gefrierpunkt

Reykjanesta Strand

Wir reißen das Zelt auf und stürmen an den felsigen Strand. Es ist frisch, aber die Sonne scheint und wärmt uns. Am Morgen ist am Strand weit und breit kein Mensch zu sehen

Leuchtturm und Lupinen auf Island

Ganz in der Nähe unseres Zeltplatzes steht dieser Leuchtturm inmitten von Lupinen. Diese Blume wird uns auf der gesamten Reise begleiten

Kirche auf Island

Auf dem Weg zum Nationalpark Þingvellir machen wir immer wieder Stopp. Auf Island springen einen die Fotomotive regelrecht an

Der Nationalpark Þingvellir gehört zu den Top-Sehenswürdigkeiten auf Island

Öxarárfoss

Der Nationalpark Þingvellir. Eines der Top-Sehenswürdigkeiten ist der Öxarárfoss, den man nach wenigen Minuten Fußweg erreicht

Öxará

Direkt unter dem Wasserfall Öxarárfoss fließt der Fluss Öxará durch diese kleine Schlucht

Þingvallavatn

Blick auf den Þingvallavatn – mit 85 Quadratkilometern der größte See Islands

Ufer Þingvallavatn

Am Ufer des Þingvallavatn. Die Farben zeugen davon, wie nass es selbst im Sommer auf Island ist

Die unendliche Weite fasziniert uns

 Island Landschaft

Wir lassen den Nationalpark Þingvallavatn hinter uns und tauchen immer weiter ein in Islands atemberaubende Landschaft

Strasse auf Island

Wir sind verliebt in die unendliche Weite Islands

Strokkur Ausbruch

Der Strokkur im Heißwassertal Haukadalur. Der Geysir schießt alle paar Minuten eine riesige Wasserfontäne in den Himmel. Im direkten Umfeld befinden sich noch viele heiße Quellen und überall stinkt es fürchterlich nach faulen Eiern

Gullfoss

Ganz in der Nähe befindet sich der Gullfoss (Goldener Wasserfall). Der erste Eindruck ist überwältigend. Zwei Wasserfälle von 20 und elf Metern stürzen mit ohrenbetäubenden Getöse in die Tiefe. Der Gullfoss gehört mit Nationalpark Þingvellir und dem Thermalgebiet Haukadalur zum sogenannten “Golden Circle” und zu den Top-Sehenswürdigkeiten auf Island

Der Wasserfall Faxi – ein echter Geheimtipp auf Island

Wasserfall Faxi

Der Wasserfall Faxi (Vatnsleysufoss) liegt ebenfalls im Einzugsbereich des Golden Circle, ist aber nicht so überlaufen wie die bekannten Sehenswürdigkeiten an der Hauptstraße

Zeltplatz Vatnsleysufoss

Am Morgen hüllt magisches Licht die Landschaft ein. Den Zeltplatz am Vatnsleysufoss haben wir fast für uns alleine

Seljalandsfoss

Der Seljalandsfoss ist eine weitere Top-Sehenswürdigkeit auf Island. Von der Sonne ist leider nichts mehr zu sehen, dafür schüttet es wie aus Kübeln

Flugzeugwrack auf Island

Ein beliebtes Fotomotiv ist dieses Flugzeugwrack. Zu der abgestürzten Douglas C-47 Skytrain führt eine ziemlich schroffe Schotterpiste, die allerdings nicht mehr mit dem Auto befahren werden darf. Um zu der Maschine zu kommen, muss man rund vier Kilometer wandern. Die Maschine der United States Navy ging am 24. November 1973 zu Boden, die Crew überlebte den Absturz

Küste von Dyrhólaey

Die Küste von Dyrhólaey

Küste von Dyrhólaey

Noch einmal die Küste von Dyrhólaey – aber der Blick in die andere Richtung von etwas weiter oben. In der Ferne sieht man bereits die berühmten Reynisdrangar-Felsen

Leuchtturm Dyrhólaey

Ein Muss auf einer Rundreise auf der Ringstraße ist auch der Leuchtturm Dyrhólaey. Von hier oben hat man noch eine bessere Aussicht über die gesamte Küste

Torbogen Dyrhólaey

Wenn man am Leuchtturm ist, eröffnet sich auch dieses atemberaubende Panorama auf ein imposantes Felstor

Landschaft

Aber auch dieser Blick auf die Landschaft bleibt einem nicht verwehrt

Reynisdrangar

Reynisdrangar-Basaltfelsen

Die Basaltfelsen bei Reynisdrangar: Auf einer Island-Rundreise ist dieser Spot ein Muss

Reynisdrangar-Felsen

Die Reynisdrangar-Felsen sollte man auf keinen Fall verpassen. Höchste Vorsicht ist bei der Brandung angebracht. Ohne Vorwarnung können riesige Wellen an den Strand rollen und alles mitreißen. Dieses Naturphänomen hat an diesem Strand bereits mehreren Menschen das Leben gekostet

Skogafoss

Unser Zeltplatz liegt direkt am mächtigen Skogafoss. Während der Wasserfall am Tag von Besuchern überrannt wird, ist man in der Nacht ganz alleine an diesem magischen Ort. Das Wasser rauscht mit Getöse in die Tiefe. Der Druck ist so mächtig, dass der ganze Boden bebt

Kirche auf Island

Auf dem Weg zum Skaftafell-Nationalpark stoppen wir immer wieder, etwa an diesem Gotteshaus

Stjornarfoss

Auch am Stjornarfoss legen wir eine kurze Pause ein. Der Wasserfall ist fast noch so etwas wie ein Geheimtipp

Wasserfall

Ein kleiner Wasserfall an der Straße in der Nähe von Dverghamrar

Berg in Wolken mit Spiegelung

Nein, wir kommen einfach nicht voran. Es gibt an jeder Ecke ein neues Fotomotiv

Der Skatfell Nationalpark

Svartifoss

Im Skatfell Nationalpark kommen unsere Wanderschuhe zum Einsatz. Zum Svartifoss führt ein breiter Wanderweg. Nach einer knappen Stunde durch die üppige Vegetation stehen wir am Fuße des zwölf Meter hohen Wasserfalls

Hundafoss

Auf der Wanderung kommen wir auch am Hundafoss vorbei. Etwas unterhalb stoßen wir auf eine kleine Lichtung, von der aus man einen tollen Blick auf den Wasserfall hat

Skaftafellsjökull

Der Skaftafellsjökull ist eine zehn Kilometer lange und knapp 2,5 Kilometer breite Gletscherzunge des Vulkans Vatnajökull. Ein zum Teil sehr abschüssiger Wanderweg führt am Gletscher entlang. Den Gletscher selbst zu betreten bedeutet höchste Lebensgefahr

Gletschersee des Skaftafellsjökull

Der Gletschersee des Skaftafellsjökull im Abendlicht

Gletschersee Jökulsárlón

Etwas weiter östlich liegt eine weitere Top-Sehenswürdigkeit in Island: der Gletschersee Jökulsárlón

Eisbrocken am Lavastrand

An der Stelle, wo der Gletschersee Jökulsárlón mit dem Atlantik verbunden ist, liegen je nach Gezeitenlage riesige Eisbrocken

Flo zwischen Eisbrocken

Das sind noch zwei der kleineren Eisbrocken. Einige sind so groß wie ein Auto und auf dem Meer schwimmen Eisberge groß wie ein Lkw

Sonnenaufgang Gletschersee Jökulsárlón

Die Sonne steigt über dem Gletschersee Jökulsárlón auf

Pferde

Unsere Reise führt uns nun weiter gen Osten

Stokksnes muss man sehen

Stokksnes

Unbedingt Halt machen muss man an der Landzunge Stokksnes

Lavastrand Stokksnes

Der lange schwarze Lavastrand mit den Bergen im Hintergrund ist ein absolutes Highlight

Starmýri

Der Felsen Starmýri an der Ostküste Islands

Schotterstraße auf Island

Wir lassen den Süden Islands hinter uns und fahren auf der Ostseite nach Norden. Die Ringstraße ist hier nicht mehr geteert

Ringstraße Brücke

Eine kleine Brücke über eine Schlucht

Sonnenuntergang

Der Sonnenuntergang ist magisch

Straße im Nebel

Kurze Zeit später kommen wir in dichten Nebel. Es ist schon lange nach Mitternacht, richtig dunkel wird es aber nie. Die Stimmung ist gespenstisch

Dettifoss und Selfoss

Dettifoss

Der mächtige Dettifoss, mit 44 Meter der größte Wasserfall im Nordosten Islands, gehört in jedem Fall zu den Top-Sehenswürdigkeiten auf Island. Leider haben wir Pech mit dem Wetter: Es regnet ohne Ende

Selfoss

Nur einen Steinwurf vom Dettifoss entfernt liegt der Selfoss. Mit zehn Metern Fallhöhe ist der Selfoss im Vergleich zum Dettifoss ein Winzling – aber ein durchaus beeindruckender. Da beide Wasserfälle quasi direkt an der Straße liegen, ist hier natürlich immer die Hölle los

Das Thermalgebiet Hverarönð

Wanderung im Thermalgebiet Hverarönð

Auf dem Weg zum Mückensee stoppen wir im Thermalgebiet Hverarönð. Hier kann man sogar die Wanderschuhe anziehen und eine kleine Tour auf den Bergrücken des Námafjall angehen. Der Aufstieg ist mitunter recht steil und wegen des Gerölls unangenehm zu gehen. Wir haben so manchen Besucher gesehen, der auf halber Strecke umgekehrt ist

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Ausblick auf Hverarönð

Der Blick von Rücken des Námafjall über die Landschaft ist atemberaubend

 Thermalgebiet Hverarönð

Wer im Sommer zum Sonnenuntergang gegen Mitternacht ins Thermalgebiet fährt, wird fast alleine sein

 Quelle im Thermalgebiet Hverarönð

Überall blubbert es und heiße Quellen dampfen. Der Gestank nach Schwefel kann einen aber auch umhauen

Goðafoss

Der Goðafoss liegt direkt an der Ringstraße und ist ein beliebtes Ausflugsziel. Der Wasserfall ist zwar nur zwölf Meter hoch, aber stolze 158 Meter breit

Aldeyjarfoss

Der 20 Meter hohe Aldeyjarfoss liegt an einer Hochlandpiste und ist nicht mehr mit einem normalen Pkw zu erreichen. Der imposante Wasserfall ist daher relativ wenig besucht

Straße im Gegenlicht

Wir fahren weiter gen Westen. Die Sonne verwandelt die Landschaft in ein leuchtendes Farbenmeer

Wilde Landschaft

Auf dem Weg zur Basaltküste von Kalfshamarsvik machen wir in dieser großartigen Gegend Stopp

Basaltküste Kálfshamarsvík

Die Basaltküste Kálfshamarsvík ist wenig bekannt und einfach wunderschön. Auch einen Leuchtturm gibt es hier – der ist aber relativ modern

Moosbewachsene Steine an der Küste von Kálfshamarsvík

Ein weiteres Highlight an der Küste von Kálfshamarsvík sind die moosbewachsenen Steine

Hvítserkur

Unsere Reise führt uns weiter in den Westen zum bekannten Basaltfelsen Hvítserkur. Der 15 Meter hohe Felsen ist Nistplatz zahlreicher Vogelarten. Der Legende zufolge ist der Hvítserkur ein Troll, der von der Sonne versteinert wurde. Der Hvítserkur hat es sogar schon zu internationaler Berühmtheit gebracht: 1990 zierte der Felsen eine isländische Briefmarke

Die Westfjorde

Bach auf Island

Auf dem Weg in die Westfjorde (Vestfirðir). Um diese Gegend zu erkunden, sollte man mindestens eine Woche einplanen. Man kann hier aber auch tagelange Wanderungen unternehmen, ohne einen Menschen zu begegnen

Bucht in den Westfjorden

Die Westfjorde sind extrem dünn besiedelt. Auf einer Fläche von rund 9400 Quadratkilometern leben gerade einmal rund 7000 Menschen

Landytracks

Auf einem Parkplatz erspähen wir ein großes blaues Etwas mit deutschem Kennzeichen. Ein Amberger, Biggis Heimat. Bärbel und Bernd sind mit ihrem umgebauten Mercedes-Transporter aus der Oberpfalz nach Island gekommen und machen das ganze Jahr eigentlich nichts anderes als Reisen

Kaskaden auf Island

Auf unserem Weg durch die Westfjorde machen wir immer wieder Stopp – die Landschaft ist überwältigend

Schotterstraße

Diese Schotterstraße führt uns nun weit in die Westfjorde. Es ist hier deutlich kälter. Auch im Juli liegt noch überall Schnee

Dynjandi Foss – ein Must-See in den Westfjorden

Dynjandi Foss

Eine der Top-Sehenswürdigkeiten in den Westfjorden ist der riesige Dynjandi Foss, was so viel bedeutet wie “der Rauschende.” Vom Parkplatz führt ein Wanderweg direkt bis an den Wasserfall. Am Ende der kleinen Wanderung stehen 1,7 Kilometer und 110 Höhenmeter auf dem GPS. Überall plätschert das Wasser und über allem thront der riesige, 100 Meter hohe und 60 Meter breite Wasserfall

Lupinen im Gegenlicht

Lupinen, wohin das Auge blickt

Schafe

Auf Island leben übrigens mehr Schafe als Menschen. Trotzdem ist es nicht so, dass man die fluffigen Tierchen überall sieht

Sonnenuntergang am Meer

Einer dieser magischen Sonnenuntergänge auf Island

Auf dem Weg zum Kap Bjargtangar

Landschaft Westfjorde

Heute steht der westlichste Punkt Islands, das Kap Bjargtangar, auf dem Programm. Wir benötigen Stunden für die Strecke. Die Schotterpiste windet sich ein ums andere Mal durch die beeindruckende Landschaft

Küste Westfjorde

Die Straße führt auch direkt an der schroffen Küste entlang. Man muss einfach immer wieder anhalten und schauen

Straße in den Westfjorden

Der Straßenverlauf ist spektakulär

DC3 auf Island

Eine alte DC3 der US Navy beim Museum Minjasafn Egils Ólafssonar að Hnjóti

Am Kap Bjargtangar

Kap Bjargtangar

Das Kap Bjargtangar ist nicht nur der westlichste Punkt Islands, sondern gilt als zweitwestlichster Punkt Europas nach den Azoren

Puffin

Puffin: Am Kap Bjargtangar brüten hunderttausende Vögel – Puffins, Möwen, Lummen und Tordalken – in der bis zu 450 Meter steil abfallenden Klippe

Lummen

Auch Lummen lassen sich in der Steilküste nieder. Das Geschrei der Vögel ist ohrenbetäubend

Vatnsdalsvatn

Der nächste Tag: Die Wanderung hoch über dem See Vatnsdalsvatn ist eine schöne Halbtagestour in den Westfjorden

Auf dem Weg zum Kirkjufell

Straße im Abendlicht

Wir fahren gen Sonnenuntergang

Angestrahlter Fjord

Das Licht der untergehenden Sonne lässt die Landschaft leuchten

Kaskade

Kleine Bäche durchziehen die weite Ebene

Mondlandschaft auf Island

Die Landschaft ändert sich schlagartig. Sind wir noch auf dem Planeten Erde?

Straße im Abendlicht

Die Straße nimmt kein Ende – uns soll’s Recht sein

Sonnenuntergang am Kirkjufell

Kirkjufell

Der Berg Kirkjufell gehört definitiv zu den Top-Sehenswürdigkeiten auf unserer Rundreise und ist eines der meistfotografierten Spots. Im Vordergrund rauscht der Kirkjufellsfoss in die Tiefe

Basaltküste Rauðanes

Absolut sehenswert ist auch die Basaltküste Rauðanes. Im Meer stehen überall riesige Gebilde aus schwarzem Basalt

Der Snæfellsjökull-Nationalpark

Snæfellsjökull

Ganz in der Nähe befindet sich der Snæfellsjökull-Nationalpark. Namensgeber ist der 1446 Meter hohe Vulkan Snæfellsjökull (Schneeberggletscher), der zugleich einer der berühmtesten Berge der Insel ist

Snæfellsjökull-Nationalpark

Wolken ziehen über dem Snæfellsjökull-Nationalpark auf

Snæfellsjökull-Nationalpark

Die Sonne geht unter über dem Snæfellsjökull-Nationalpark

Die Hraunfossar und der Glymur

Hraunfossar

Der letzte Tag unserer Island-Reise führt uns zu den Hraunfossar, den Wasserfällen des Flusses Hvítá. Dieser Spot ist bei Besucher extrem beliebt, da er direkt an der Straße liegt

Wanderung zum Glymur

Es ist noch einmal ein kleines Abenteuer: die Wanderung zum Glymur, Islands höchsten Wasserfall

Glymur

Der Glymur stürzt 198 Meter in die Tiefe

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Zahlen und Fakten über Island

  • Island (isländisch Ísland von ís „Eis“ und land „Land“) ist mit 103.000 Quadratkilometern flächenmäßig der zweitgrößte Inselstaat Europas nach Großbritannien
  • Die Hauptinsel ist die größte Vulkaninsel der Welt
  • Auf der Insel befinden sich etwa 31 aktive Vulkane
  • Mit 340.000 Einwohnern ist Island das am dünnsten besiedelten Land Europas
  • Island besitzt keine eigene Armee, ist aber Mitglied der NATO
  • Im Schnitt regnet es in der Hauptstadt Reykjavík an 150 Tagen im Jahr
  • Der regenreichste Monat in der Hauptstadt ist der Oktober mit 14,5 Regentagen
  • Relativ trocken ist es in Reykjavík im Mai mit 9,8 Regentagen
  • Die Tagestemperaturen schwanken im Winter zwischen 0 und 3°C
  • Im Sommer erreicht das Thermometer tagsüber 12 bis 15°C – im Hochland ist es aber deutlich kälter
  • Rund elf Prozent der Landfläche sind vergletschert
  • Der größte Gletscher ist der Vatnajökull. Der Vatnajökull ist auch der Gletscher mit Europas größtem Eisvolumen. Das Eis ist bis zu einem Kilometer dick
  • Islands höchster Berg ist der Hvannadalshnúkur mit 2110 Metern
  • Die 1974 fertiggestellte Ringstraße Nr. 1 ist Islands längste Straße und ist 1336 Kilometer lang
  • Landestypische Spezialitäten sind etwa schwarz geräucherter Schafskopf, fermentierter Hai oder in Molke eingelegte Hammelhoden

Unsere Island-Reise im Überblick

Tag 1 Der erste Eindruck | Tag 2 Nationalpark Þingvellir & Gullfoss | Tag 3 Reynisdrangar & Skogafoss | Tag 4 Skatfell Nationalpark & Gletschersee Jökulsárlón | Tag 5 Zauberhaftes Stokksnes | Tag 6 Dettifoss & Námafjall | Tag 7 Whale Watching in Húsavík | Tag 8 Godafoss, Aldeyjarfoss & Hvítserkur | Tag 9 Der geheimnisvolle Basaltfelsen Hvítserkur | Tag 10 Der mächtige Dynjandi Foss | Tag 11 Kap Bjargtangar und die Puffins | Tag 12 Der Berg Kirkjufell | Tag 13 Kirkjufell, Rauðanes & Snæfellsjökull | Tag 14 Islands höchster Wasserfall Glymur

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3 replies
  1. Magdalena
    Magdalena says:

    Hallo liebe Phototravellers,

    geniale Aufnahmen! Ich bin ganz hin und weg. Man hat das Gefühl, als seid ihr die einzigen Menschen in Island. Und erstaunlich, dass ihr das alles in nur 14 Tagen gesehen habt. Mir kam es beim Anschauen vor, als hättet ihr dort mindestens einen Monat verbracht.

    Konntet ihr immer so einsam campen wie auf einem der ersten Bilder?

    Liebe Grüße
    Magdalena

    Reply
    • Florian Westermann
      Florian Westermann says:

      Liebe Magdalena,

      danke dir sehr 🙂

      Ja, für 14 Tage war das schon ein hartes Programm, kaum Schlaf inklusive. Aber bei dieser Landschaft ging es einfach nicht anders. Wenn es rund um die Uhr hell ist, vermisst man das Bett (in unserem Fall das Zelt) aber auch nicht.

      Die Belegung der Campingplätze war sehr gemischt. Auf einigen etwas abseits war überhaupt nichts los, auf anderen standen Zelt an Zelt (oder Camper an Camper). In vielen Regionen Islands darf man auch wild campen, da ist man dann in jedem Fall alleine.

      Die ganzen Sehenswürdigkeiten ohne Personen auf den Bildern abzulichten geht auch, wenn man außerhalb der gewohnten Zeiten unterwegs ist. Im Sommer ist der Sonnenauf- und untergang auf Island gegen Mitternacht. Dann hat man nicht nur tolles Licht, sondern auch alles für sich alleine

      Liebe Grüße
      Florian

      Reply
  2. Gunther Fröhlich
    Gunther Fröhlich says:

    Hi Florian,
    wieder einmal sensationelle Bilder und tolle Tipps und Berichte! War leider noch nicht da, aber nach diesem Beitrag ist Island gleich wieder ganz weit oben auf der Prio-Liste! 🙂
    VG, Gunther

    Reply

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