Osterfeuerkopf Wanderung: Leichter Aufstieg, großes Zugspitze-Panorama

Der Osterfeuerkopf (1.368 m) ist einer dieser Berge, die man leicht unterschätzt. Klein, unscheinbar, kaum bekannt außerhalb der Region – und trotzdem wartet oben eine Aussicht, die wirklich überrascht. Vom Gipfelkreuz blickst du auf die Zugspitze, das Estergebirge, die Ammergauer Alpen, ins Loisachtal und weit hinüber ins Murnauer Moos. Das Panorama sucht seinesgleichen für einen Berg dieser Höhe in den Bayerischen Voralpen.

Die Bergwanderung auf den Osterfeuerkopf startet direkt am Wanderparkplatz bei Eschenlohe im Loisachtal und führt auf schmalen Waldpfaden in rund 2 Stunden zum Gipfel. Mit nur 650 Höhenmetern und einem durchgehend unschwierigen Weg ist die Tour ideal für Einsteiger, Familien und alle, die eine lohnende Halbtages-Tour nahe München suchen. Und das Beste: Dank der südseitigen Ausrichtung ist der Weg oft schon ab März schneefrei – perfekt zum Einläuten der Wandersaison.

Hier bekommst du alle Infos zur Osterfeuerkopf-Wanderung: Wegbeschreibung, Parkplatz-Tipps, ÖPNV-Anreise, Ausrüstungsempfehlungen und den GPS-Track zum Download.

Tourensteckbrief Osterfeuerkopf

Schwierigkeit: Leichte Bergwanderung (SAC T2)

Gipfelhöhe: 1.368 m (Osterfeuerspitze) · 1.336 m (Gipfelkreuz Osterfeuerkopf)

Beste Jahreszeit: März bis November · bei guten Bedingungen auch im Winter

Dauer: Aufstieg ca. 2 Std. · Abstieg ca. 1,5 Std.

Distanz: ~7 km

Aufstieg 650 Höhenmeter · Abstieg 650 Höhenmeter

Kinderfreundlich: Ab ca. 8 Jahren · feste Wanderschuhe erforderlich

Hundefreundlich: Gut geeignet · Leine empfohlen · Wildschutzzeit beachten

Startpunkt: Parkplatz Osterfeuerkopf bei Eschenlohe; 5 € Tagesticket; Google Maps

ÖPNV: Bahnhof Eschenlohe (stündlich aus München & Garmisch)

Einkehr: Keine auf der Tour · nur im Ort Eschenlohe

Kompass Wanderkarte 790 Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald; Kompass Wanderkarte 7 Murnau, Kochel

Anfahrt & Parken (+ ÖPNV)

Mit dem Auto zum Osterfeuerkopf

Mit dem Auto erreichst du den Ausgangspunkt der Wanderung über die A 95 München–Garmisch bis zur Ausfahrt Eschenlohe. Von dort fährst du in den Ort hinein, geradeaus über die Loisachbrücke und dann links in die Walchenseestraße (Richtung Tonihof). Der Wanderparkplatz Osterfeuerkopf liegt etwa 2 Kilometer östlich von Eschenlohe – Startpunkt ist der zweite der beiden Parkplätze. Das Tagesticket kostet 5 € (Parkscheinautomat, Münzgeld empfohlen). Die Fahrzeit aus München beträgt nur rund 50 Minuten.

Wichtiger Tipp fürs Wochenende: Der Parkplatz ist an schönen Wochenendtagen oft schon früh voll. Plane deine Anreise am besten vor 9 Uhr, sonst wird die Parkplatzsuche zur eigentlichen Herausforderung des Tages.

Mit den Öffis zum Osterfeuerkopf

Mit der Bahn reist du bequem mit der Deutschen Bahn (Linie München–Garmisch-Partenkirchen) nach Eschenlohe an. Der Zug hält mindestens einmal stündlich, die Fahrzeit aus München beträgt rund 1 Stunde. Vom Bahnhof Eschenlohe verlängert sich die Wanderung allerdings um knapp 5 Kilometer (ca. 1 Stunde zusätzlich). Dafür sparst du dir den Parkplatz-Stress und tust nebenbei etwas Gutes für die Umwelt. Fahrpläne und aktuelle Verbindungen findest du auf bahn.de.

Wegbeschreibung Osterfeuerkopf

Start der Wanderung am Parkplatz

Die Bergwanderung auf den Osterfeuerkopf beginnt am Wanderparkplatz bei Eschenlohe, rund 2 Kilometer östlich des Ortes. Am Parkplatz – hier steht auch ein Dixi-Klo – weist ein Wegweiser den Einstieg zur Tour. Hier beginnt das kleine Abenteuer.

Aufstieg über den Karrenweg nach Nordosten

Zunächst geht es auf einem alten Karrenweg gemächlich bergan – erst moderat, dann zunehmend steiler und schweißtreibender. Der Wanderweg führt durch dichten Bergwald über Felsen und Wurzeln. Trittsicherheit ist gefragt, besonders bei Nässe! Ausgesetzt oder technisch schwierig ist der Weg aber zu keiner Zeit.

Schon nach wenigen Minuten öffnet sich der Wald und gibt erste Blicke ins Loisachtal frei – und wer genau hinschaut, entdeckt in der Ferne bereits die markante Silhouette der Zugspitze. Nach etwa 20 Minuten erreichst du eine Weggabelung: Folge hier dem linken Waldweg. Er ist etwas länger, dafür aber weniger steil und angenehmer zu gehen – besonders im Abstieg wirst du das zu schätzen wissen. Beide Wege treffen weiter oben wieder zusammen.

Serpentinen durch den Bergwald

Nach rund 45 Minuten stoßen beide Wege wieder zusammen. Ab hier schlängeln sich Serpentinen durch herrlich lichten Bergwald. Meter für Meter geht es nach oben, während der Wald immer wieder Ausblicke auf das Estergebirge und die umliegenden Gipfel freigibt. Ein Rhythmus entsteht, der fast meditativ wirkt.

Ein wichtiger Hinweis: Der Weg ist kaum markiert. Bei guten Bedingungen kein Problem, im Winter oder bei schlechter Sicht aber durchaus eine Herausforderung. Halte dich im Zweifelsfall immer am deutlichsten erkennbaren Pfad.

Kammrücken & Blockhütte

Auf rund 1.215 Metern flacht der Weg auf einem breiten Kammrücken kurz ab. Eine willkommene Verschnaufpause nach dem steilen Aufstieg. Von hier oben öffnen sich schöne Blicke auf Zwölferköpfl, Hohe Kiste und das Estergebirge. Nach etwa 1,5 Stunden passierst du eine kleine Blockhütte (keine Einkehrmöglichkeit!), neben der eine Sitzbank zum kurzen Pausieren einlädt.

Achtung: Der Weg führt hier zunächst kurz bergab in eine flache Senke – das überrascht manchen Wanderer. Keine Sorge, danach geht es direkt wieder aufwärts. Kurz vor dem Gipfel verläuft der schmale Pfad an einem steilen Hang entlang durch den Wald. Hier ist nochmal volle Konzentration gefragt, besonders bei Nässe oder Schnee!

Aussicht & Highlights am Gipfel vom Osterfeuerkopf

Auf dem breiten, bewaldeten Bergrücken wird der Weg flacher – und plötzlich taucht es auf: das hölzerne Gipfelkreuz des Osterfeuerkopfs (auch Osterfeuerköpfl genannt, 1.336 m). Für den Aufstieg solltest du bei gemütlichem Tempo knapp zwei Stunden einplanen, zügige Geher sind in eineinhalb Stunden oben.

Allein ist man hier oben selten. Rund ums leicht bewaldete Köpfl genießen andere Wanderer die Aussicht – und die hat es in sich. Der Blick reicht weit ins Loisachtal, hinüber zum Staffelsee und über das weite Murnauer Moos, das besonders im Frühjahr und Herbst in atemberaubenden Farben leuchtet. Ringsum ragen Zwölferköpfl, Hohe Kiste, Hirschberg, Schafreuter, Notkarspitze, Laber, Ettaler Manndl und die Große Klammspitze in den Himmel. Das absolute Highlight: der freie Blick aufs Wettersteingebirge mit der Zugspitze – an klaren Tagen zum Greifen nah.

Tipp: Der Osterfeuerkopf eignet sich wegen seiner westlichen Ausrichtung hervorragend als Abendtour zum Sonnenuntergang. In den langen Sommerabenden im Juni und Juli ist der Gipfel auch nach Feierabend noch problemlos erreichbar und das Panorama in der Abendsonne ist unvergesslich. Stirnlampe für den Abstieg nicht vergessen!

Übrigens: Viele Wanderer halten das Gipfelkreuz für den höchsten Punkt – das stimmt aber nicht. Der Weg führt noch rund 30 Höhenmeter weiter zur eigentlichen Osterfeuerspitze (1.368 m). Dort oben hast du zwar deine Ruhe, aber leider kaum Aussicht. Den Abstecher kannst du dir also getrost sparen.

Abstieg

Zurück ins Tal nimmst du denselben Weg. Für den Abstieg solltest du rund 1,5 Stunden einplanen. Gerade auf den Wurzeln und Felsen im oberen Teil des Weges ist Vorsicht geboten – bei Nässe können diese rutschig werden. Wanderstöcke entlasten hier spürbar die Knie.

An der Weggabelung nach rund 45 Minuten Abstieg musst du dich entscheiden: die linke, etwas steilere Variante ist kürzer und führt direkt zurück zum Parkplatz. Wer es gemütlicher mag, nimmt erneut den rechten Waldweg.

Alternative Routen & Varianten

Variante 1: Verlängerung zum Ölrain & Hirschberg

Von der Osterfeuerspitze führt ein unmarkierter Weg über den bewaldeten Bergrücken weiter zum Ölrain (1.542 m) – einem ruhigen, kaum begangenen Gipfel mit schönem Blick auf die umliegenden Bergketten. Der Abstecher lohnt sich besonders dann, wenn du den Trubel am Osterfeuerkopf hinter dir lassen möchtest.

Verlängerst du die Tour bis zum Ölrain und kehrst auf demselben Weg zurück, stehen rund 12 Kilometer und 910 Höhenmeter auf dem Plan – zusätzliche Gehzeit ca. 2 Stunden.

Wer noch weiter will: Der Hirschberg (1.660 m) ist von hier nicht mehr weit. Die Gesamttour zum Hirschberg und zurück umfasst dann rund 13 Kilometer und 1.020 Höhenmeter – Schwierigkeit T2, aber kaum markiert. Für den Abstecher auf den Hirschberg musst du insgesamt ca. 3 Stunden zusätzlich einplanen.

Variante 2: Über das Heldenkreuz und den luftigen Grat

Wer den Osterfeuerkopf etwas anspruchsvoller angehen möchte, startet am ersten Wanderparkplatz – rund 800 Meter vor dem Hauptparkplatz – und wandert zunächst zum Heldenkreuz. Der Aufstieg dorthin dauert nur etwa 30 Minuten und ist eher Spaziergang als Bergwanderung. Am Heldenkreuz selbst erwartet dich eine wunderschöne Aussichtsbank mit tollem Blick ins Loisachtal – ein lohnender Stopp auch für sich alleine.

Vom Heldenkreuz führt dann ein unmarkierter, anspruchsvoller Steig (T4) über einen felsigen Grat nach oben. Trittsicherheit und absolute Schwindelfreiheit sind hier Pflicht – stellenweise fällt das Gelände neben dem schmalen Steig mehrere hundert Meter in die Tiefe, und immer wieder kommen die Hände zum Einsatz. Seilversicherungen gibt es keine. Diese Variante ist ausschließlich etwas für sehr erfahrene Bergwanderer, die mit leichten Kletterpassagen in ausgesetztem Gelände keine Probleme haben.

Meine persönliche Empfehlung: Den Steig nur im Aufstieg begehen – der Abstieg auf dem Normalweg ist deutlich sicherer und entspannter. Bei Nässe oder Schnee ist diese Route absolut tabu! Gesamttour über das Heldenkreuz: ca. 7 Kilometer, 680 Höhenmeter, Gehzeit rund 3,5 Stunden.

Beste Jahreszeit & Winterwandern

Dank seiner südseitigen Ausrichtung gehört der Osterfeuerkopf zu den Touren, die du fast das ganze Jahr über unternehmen kannst – und genau das macht ihn so beliebt.

Frühling (März bis Mai): Bereits ab März ist der Normalweg oft komplett schnee- und eisfrei, während ringsum die Berge noch tief verschneit sind. Kein Wunder, dass die Tour perfekt zum Einläuten der Wandersaison geeignet ist. Im April und Mai erwacht der Bergwald zum Leben – grüne Hänge, erste Alpenblumen und ein Panorama, das nach dem langen Winter umso beeindruckender wirkt.

Sommer (Juni bis August): Die schönste Zeit für die Abendtour zum Sonnenuntergang. An langen Junitagen erreichst du den Gipfel problemlos auch noch nach Feierabend. Ansonsten solltest du möglichst früh am Morgen starten, um der Mittagshitze zu entgehen. Der südseitige Hang heizt sich schnell auf.

Herbst (September bis November): Mein persönlicher Geheimtipp! Das Murnauer Moos leuchtet im Oktober in satten Goldtönen, der Bergwald zeigt sein bestes Farbkleid und die Fernsicht ist oft kristallklar. Bis in den November hinein ist die Tour meist problemlos machbar. Bei Nässe aber unbedingt Vorsicht auf den Wurzeln und Felsen!

Winter (Dezember bis Februar): Erfahrene Winterwanderer lassen sich auch von einer Schneedecke nicht abschrecken. Der Osterfeuerkopf weist keine nennenswerte Lawinengefahr auf. Trotzdem solltest du vor jeder Winterwanderung den aktuellen Lawinenlagebericht des Bayerischen Lawinenwarndienstes checken. Beachte: Unterhalb des Gipfels gibt es eine längere Querung, die ab einer gewissen Schneehöhe heikel werden kann. Außerdem ist der Weg nicht markiert. Ohne Spuren im Schnee ist ein guter Orientierungssinn oder eine GPS-App Pflicht. Bei tieferem Schnee sind Schneeschuhe eine sinnvolle Option, bei Vereisung unbedingt Grödel einpacken!

Ausrüstung & Tipps

Das brauchst du für den Osterfeuerkopf

Für die Standardtour bei guten Bedingungen reicht eine überschaubare Grundausrüstung. Trotzdem gilt: lieber einen Tick zu viel als zu wenig einpacken.

Feste Bergwanderschuhe mit griffiger Sohle sind Pflicht. Auf den Wurzeln und Felsen im Aufstieg, besonders bei Nässe, wirst du jeden Millimeter Profil zu schätzen wissen. Dazu eine Regenjacke (das Wetter in den Bayerischen Voralpen kann sich schnell ändern!), eine Sonnenbrillee, Sonnencreme für den sonnenexponierten Südanstieg im Sommer und eine leichte Jacke für den windigen Gipfel.

Wanderstöcke sind kein Muss, aber besonders im Abstieg eine echte Entlastung für die Knie. Denk außerdem an ausreichend Getränke und eine Brotzeit. Auf der gesamten Tour gibt es weder Quelle noch Hütte zum Einkehren!

Ausrüstung für die kalte Jahreszeit

Bei Schnee und Eis sind Grödel unverzichtbar. Wir persönlich nutzen die Snowline Spikes, die ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Bei tieferem Schnee lohnen sich Schneeschuhe. Ziehe außerdem warme Handschuhe und eine Mütze an – am Gipfel kann es trotz Sonnenschein empfindlich kalt und windig sein.

Mit Kindern auf den Osterfeuerkopf

Für die Familientour empfehle ich feste Wanderschuhe für die Kleinen und ausreichend Snacks als Motivations-Booster für die schweißtreibenden Abschnitte. Ab etwa 8 Jahren ist die Tour gut machbar. Jüngere Kinder können auf dem steilen Mittelteil an die Grenzen stoßen. Plant etwas mehr Zeit ein und macht die Pausen zu kleinen Erlebnissen: Welche Gipfel könnt ihr am Horizont entdecken?

Die wichtigsten Tipps auf einen Blick

Orientierung: Da der Weg kaum markiert ist, empfehle ich eine GPS-Wander-App wie Komoot oder Outdooractive. Lade dir den Track am besten schon zuhause runter, damit du auch ohne Empfang navigieren kannst. Unseren GPS-Track zum kostenlosen Download findest du weiter unten im Artikel.

Wetter: Überprüfe vor der Tour immer den aktuellen Bergwetterbericht für die Bayerischen Alpen. Der südseitige Hang trocknet zwar schnell, doch bei aufziehenden Gewittern solltest du den Gipfel zügig verlassen.

Timing: Starte an Wochenenden und Feiertagen möglichst vor 9 Uhr – sowohl wegen des Parkplatzes als auch wegen der Ruhe am Gipfel.

Einkehr & Übernachtung in Eschenlohe

Einkehr nach der Wanderung

Auf der Tour selbst gibt es keine Einkehrmöglichkeit – weder Hütte noch Kiosk. Pack also unbedingt ausreichend Getränke und eine Brotzeit ein. Wer den Gipfel als Picknickplatz nutzen möchte: Die Aussicht macht jede Brotzeit zum Erlebnis!

Zurück in Eschenlohe, einem kleinen, beschaulichen Ort im Loisachtal, gibt es zwei Anlaufstellen, die ich dir wärmstens empfehlen kann:

Die Taverne Athen (Google Maps) öffnet erst am frühen Abend – perfekt für alle, die die Wanderung als Feierabendtour angehen. Zugegeben, griechische Küche ist nicht das, was man nach einer Bergtour in den Bayerischen Voralpen erwartet. Aber das Essen ist ausgesprochen gut und die Atmosphäre angenehm – ein echter Geheimtipp zum Abschluss eines langen Wandertages.

Für Kaffee, Kuchen und herzhafte Brotzeit direkt nach der Tour lohnt sich ein Stopp in der Bäckerei Luidl (Google Maps). Ideal für alle, die früh starten und nach der Tour noch schnell etwas essen möchten, bevor sie die Heimreise antreten. Sonntags hat die Bäckerei geschlossen.

Wer nach der Wanderung noch etwas mehr Auswahl sucht, ist im nahegelegenen Murnau am Staffelsee (ca. 15 Minuten mit dem Auto) bestens aufgehoben. In dem Ort gibt es eine Vielzahl an Restaurants, Cafés und Biergärten für den perfekten Tourausklang.

Übernachtung in der Region

Wer den Osterfeuerkopf als Teil eines Wanderwochenendes plant oder die Region ausgiebiger erkunden möchte, findet in der Umgebung einige schöne Übernachtungsmöglichkeiten:

In Eschenlohe übernachtest du hervorragend im Hotel Tonihof (Preise checken*). Von der Unterkunft aus kannst direkt zum Osterfeuerkopf aufbrechen. Für eine größere Auswahl empfehle ich einen Blick nach Murnau am Staffelsee oder Oberau, beide in weniger als 15 Minuten erreichbar.

Tipp: Über Booking.com* findest du schnell viele passende Unterkünfte in der Region.

GPS-Download & Karte

Damit du auf dem unmarkierten Weg zum Osterfeuerkopf sicher navigierst, empfehle ich dir, den GPS-Track vor der Tour herunterzuladen und offline verfügbar zu machen. Der Empfang im Bergwald ist stellenweise schwach.

GPS-Track Osterfeuerkopf Normalweg herunterladen (GPX-Format)

Variante 1: GPS-Track Osterfeuerkopf & Hirschberg herunterladen (GPX-Format)

Variante 2: GPS-Track Osterfeuerkopf übers Heldenkreuz herunterladen (GPX-Format)

Die Tracks sind kompatibel mit allen gängigen Wander-Apps, darunter Komoot, Outdooractive und Garmin. Lade die Datei einfach in deine bevorzugte App und speichere die Route für die Offline-Nutzung – so bist du auch ohne Mobilfunkempfang bestens orientiert.

Wer lieber mit einer echten Karte navigiert: Die Tour ist auf der Kompass Wanderkarte 790 Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald* und auf der Kompass Wanderkarte 7 Murnau, Kochel* eingezeichnet – die zuverlässigste Grundlage für Wanderungen in diesem Gebiet.

Wanderführer für die Bayerischen Voralpen

Der Osterfeuerkopf ist nur einer von vielen lohnenden Gipfeln in der Region. Wer die Bayerischen Voralpen systematisch erkunden möchte, dem empfehle ich einen guten Wanderführer als Begleiter – hier sind die Bestseller:

*Werbelink / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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Florian Westermann ist Reisejournalist, Buchautor (u. a. Dumont) und preisgekrönter Profi-Fotograf.

2010 gründete er den Foto- und Reiseblog Phototravellers.de, auf dem er seine Expertise in über 400 Artikeln zu den Themen Reisen, Wandern, Outdoor und Fotografie teilt.

Hier findest du alle Artikel von Florian Westermann.
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