Kurz und knapp: Kulturerbe, Sehenswürdigkeiten & Tipps
Korfu ist die siebtgrößte Insel Griechenlands und liegt nur wenige Kilometer von der albanischen Küste entfernt. Die gleichnamige Hauptstadt begeistert durch ihr architektonisches Erbe mit prachtvollen Palästen, Arkadengängen und herrlichen Landschaftsgärten. Auch außerhalb der Metropole kann der “grüne Smaragd” punkten. Auf dem Corfu Trail – hier erfährst du mehr zu diesem 180 Kilometer langen Wanderweg – lässt sich die vielfältige Flora und Fauna abseits der typischen Urlauberorte erkunden. Aber Achtung: Bei der Auswahl der Unterkunft solltest du genauer hinschauen, andernfalls „droht“ der Aufenthalt in einer Touristenhochburg.
1. Korfu-Stadt – Kulturelles Herzstück

Das Herzstück der Insel bildet Korfu-Stadt (auch Kerkyra), deren historisches Zentrum im Jahr 2007 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Nirgendwo sonst in Griechenland findest du eine derart einzigartige Mischung aus venezianischer, französischer und britischer Architektur.
Die Flaniermeile Nikiforou Theotoki pulsiert mit Leben. Boutiquen, Souvenirshops und gemütliche Cafés reihen sich zwischen neoklassizistischen Fassaden und Gebäuden aus der venezianischen Epoche aneinander. Besonders reizvoll sind die schmalen Seitengassen mit blumengeschmückten Balkonen und herausgeputzten Tavernen.
Am Ende des Boulevards erreichst du die eleganten Arkadenhäuser des Liston. Die Franzosen errichteten diese Prachtbauten im 19. Jahrhundert nach dem Vorbild der Rue de Rivoli in Paris. Hier kannst du bei einem Frappé das bunte Treiben beobachten. Direkt dahinter erstreckt sich die Esplanade mit dem faszinierenden Cricketfeld – ein Relikt der britischen Besatzungszeit.
Mein Tipp: Das Café Porselani (Google Maps) in einer kleinen Seitengasse bietet herausragende Speisen in außergewöhnlichem Ambiente – mein absoluter Favorit in der Altstadt!
LESETIPP: Hier findest du mehr zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Korfu-Stadt
2. Paleokastritsa – Kloster und Traumstrände

Die Bucht von Paleokastritsa an der Westküste gilt als eine der schönsten Landschaften Korfus. Hier erwarten dich gleich mehrere Highlights auf einmal: spektakuläre Strände, ein historisches Kloster und dramatische Felsformationen.
Paleokastritsa stammt aus dem 13. Jahrhundert thront majestätisch über dem Meer. Die Mönche pflegen einen wunderschönen Garten und im kleinen Museum sind kostbare Ikonen und Reliquien ausgestellt. Der Eintritt ist kostenlos.
Unterhalb des Klosters erwarten dich mehrere kleine Buchten mit kristallklarem, türkisfarbenem Meer. Der Agios Spiridon Beach direkt unter dem Kloster ist besonders malerisch, allerdings auch sehr beliebt. Die Unterwasserwelt eignet sich perfekt zum Schnorcheln.
3. Mäuseinsel und Kloster Vlacherna – Korfus berühmtestes Postkartenmotiv

Sechs Kilometer südlich des Zentrums von Kerkyra wartet im Stadtteil Kanoni eines der meistfotografierten Motive Griechenlands. Das Kloster Vlacherna aus dem 17. Jahrhundert steht malerisch auf einer kleinen Landzunge im Meer.
Über einen betonierten Steg spazierst du zum Kloster und kannst wahlweise mit einem traditionellen Kaiki (Holzboot) zur mystischen Mäuseinsel Pontikonisi übersetzen. Die fünfminütige Fahrt zu dieser Top-Sehenswürdigkeit kostet 3 Euro. Auf der winzigen Insel entdeckst du zwischen dichtem Gebüsch Schildkröten und Pfaue. Das Herzstück bildet die Kirche Sotiros aus dem 11. Jahrhundert.
Besonders spektakulär: Du kommst hier der Start- und Landebahn so nah wie kaum woanders auf der Welt – ein Paradies für Planespotter!
4. Achilleion – Sissis märchenhafter Palast

Etwa zehn Kilometer südlich von Kerkyra erwartet dich mit dem Achilleion einer der prächtigsten Paläste Griechenlands. Kaiserin Elisabeth von Österreich, besser bekannt als Sissi, ließ dieses Traumschloss 1890 als Sommerresidenz errichten.
Das Bauwerk ist dem griechischen Helden Achilles gewidmet und beherbergt wertvolle Kunstwerke, darunter die berühmte Achilles-Statue im Garten. Nach Sissis Ermordung 1898 erwarb Kaiser Wilhelm II. das Anwesen und erweiterte es um zahlreiche Kunstschätze.
Heute ist das Achilleion ein Museum mit opulenten Innenräumen und spektakulären Gärten. Besonders eindrucksvoll ist die Sterbende Achilles-Statue von Ernst Herter. Die Anlage ist täglich von 08:00 bis 19:00 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 10 Euro

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5. Die schönsten Dörfer auf Korfu

Die authentische Seele Korfus entdeckst du in den Bergdörfern abseits der Küstenorte, wo zwischen ockerfarbenen Häusern die Zeit stillzustehen scheint. Wenn du über ein Mietfahrzeug verfügst, bietet sich ein Abstecher zu folgenden Dörfern an:
Pelekas liegt etwa 220 Meter über dem Meeresspiegel. Der Pfad hinter der Kirche Agios Nikolaos führt dich in 15 Minuten zum Kaiserthron, auf dem Wilhelm II. seine Sommerabende verbrachte. Der 360-Grad-Rundblick reicht vom albanischen Festland bis zu den südlichen Stränden. Im Café Jimmy’s solltest du dir das griechische Frühstück gönnen, unten am Pelekas Beach serviert das Zanzibar frischen Fisch direkt vom Boot.
Lakones klebt wie ein Schwalbennest oberhalb von Paleokastritsa. Von der Terrasse des Golden Fox blickst du 400 Meter tief auf türkise Buchten – die Lammkoteletts mit Bergkräutern sind hier besonders zu empfehlen. Der alte Eselspfad schlängelt sich in 45 Minuten durch Olivenhaine nach Paleokastritsa hinab.
Afionas überrascht mit weiß gekalkten Häusern, die an die Kykladen erinnern. Die Wanderung zur Doppelbucht Porto Timoni dauert 30 Minuten bergab. In der Taverne reservierst du einen Sonnenuntergangstisch für einen lukullischen Abend.
Sokraki versteckt sich auf 440 Metern nach 23 Haarnadelkurven. Im winzigen O Kostas bekommst du Mezedes ab 3 Euro und lokales Ingwerbier für günstiges Geld. Die Wanderung von Ano Korakiana führt in einer Stunde an Trockenmauern aus dem 19. Jahrhundert vorbei.
Chlomos bewahrt seit dem 13. Jahrhundert seine venezianische Seele. Von der Panagia-Kirche reicht der Blick bis zur Korission-Lagune. Hier rate ich zum Stopp in der Taverne Alonaki, danach erreichst du Boukari zum Schnorcheln in zehn Minuten.
Agios Mattheos lockt mit Olivenöl-Tradition. Bei Governor Olive Oil buchst du Führungen für 12 Euro inklusive Verkostung. Der einsame Paramonas Beach liegt nur zehn Minuten entfernt.
SCHATTENSEITEN DES MASSENTOURISMUS AUF KORFU
Die jahrzehntelange Urlauberschwemme hat auf der Insel tiefe Spuren hinterlassen. Kavos („Little Brighton“) im Süden verwandelt sich jeden Sommer in eine britische Partymeile. Hier ist die ursprüngliche Dorfstruktur längst einer Vergnügungsmeile mit baufälligen Baracken und Neonreklamen gewichen. Eine ähnliche Situation zeigt sich in Roda, Acharavi oder Benitses, wo die Betonklötze der All-Inclusive-Industrie einheimische Strukturen zerstört haben. Auch die Umgebung von Paleokastritsa kollabiert ab Mai unter dem Ansturm von Pauschaltouristen und ist ebenso wie der überschwänglich gehypte Canal d’Amour in Sidari seit Jahren weit über dem Limit.
Umweltverschmutzung, Wasserknappheit, permanente Staus und ein riesiges Müllproblem stellen die Korfioten vor enorme Belastungen. Warum das hier alles zur Sprache kommt? Auf unserem Reiseblog wollen wir ein ehrliches Bild von den vorgestellten Destinationen zeigen. Gerade auf Korfu – einer immer noch sehr reizvollen Insel – bieten sich viele Möglichkeiten, diesem negativen Trend entgegenzusteuern. Allein mit der bedachten Auswahl der Unterkunft, des Ortes und der Aufenthaltszeit kannst du einen erheblichen Beitrag zum nachhaltigen Reisen leisten.
6. Der wilde Süden von Korfu

Der Süden Korfus ist ein Paradies für Naturliebhaber und bildet einen kaum für möglich gehaltenen Kontrast zum Norden. Hier erwarten dich unberührte Landschaften mit verschlafenen Orten und kilometerlangen, goldenen Sandstränden. Die Region um Perivoli und Vitalades eignet sich perfekt für Entdeckungstouren mit dem Mietwagen.
An der südlichen Westküste lockt die Korission-Lagune als eines der faszinierendsten Naturschutzgebiete der Insel. Das etwa fünf Kilometer lange Feuchtgebiet beherbergt 126 verschiedene Vogelarten, darunter elegante Flamingos, Enten und Kormorane. Nur ein schmaler Dünenstreifen trennt die Lagune vom Chalikounas Strand, der bei Kite- und Windsurfern wegen der konstanten Winde sehr beliebt ist. Die Region bietet auch zahlreiche Wanderwege für Naturfreunde.
Nördlich der Lagune thront die Burg Gardiki aus dem 13. Jahrhundert. Die byzantinische Festungsanlage wurde vom Despoten Michail Angelos Komninos II. errichtet und bot den Einwohnern Korfus Schutz vor Angreifern. Obwohl teilweise verfallen, vermittelt die Ruine noch heute einen Eindruck mittelalterlicher Wehrbaukunst.
Den Abschluss bildet Lefkimmi, die zweitgrößte Stadt der Insel und gleichzeitig eine der ältesten. Ein Ort von leider längst verblichenem Glanz inmitten fruchtbarer Ebenen mit Olivenhainen und Weinbergen. Ein Bummel durch die engen Gassen und eine Besichtigung der Kirchen wie Agioi Theodoroi und Agios Arsenios lohnt sich dennoch. Unbedingt sehenswert ist auch der kleine Kanal Potami, der sich durch den Ort schlängelt und an der Promenade tolle Fotomotive parat hält.
7. Alte Festung – Bollwerk mit spektakulärem Panoramablick

Die Alte Festung aus venezianischer Epoche erhebt sich weithin sichtbar auf einer Landzunge und prägt die Silhouette von Korfu-Stadt. 500 Jahre lang verteidigte diese imposante Anlage die Insel erfolgreich gegen osmanische Angriffe – Korfu blieb als einzige griechische Region unerobert.
Auf dem weitläufigen Festungsgelände dieser Sehenswürdigkeit entdeckst du ein Museum zur Inselgeschichte und die Kirche Agios Georgios aus dem Jahr 1824. Sie ähnelt eher einem antiken Tempel als einem orthodoxen Gotteshaus.
Der Aufstieg zum höchsten Punkt lohnt sich: Vom Leuchtturm Akra Sideros eröffnet sich ein herrlicher Ausblick über die Stadt und das glitzernde Ionische Meer. Die Festung ist täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt allerdings 10 Euro.
8. Pantokrator – Korfus höchster Gipfel

Mit 906 Metern ist der Pantokrator der höchste Berg Korfus und bietet die spektakulärste Aussicht der Insel. An klaren Tagen reicht der Blick bis nach Albanien und Italien. Wenn du dich sportlich betätigen möchtest, dann starte deine Tour im Dorf Agios Ioannis. Von hier aus benötigst du etwa drei Stunden bis zum Gipfel. Alternativ führt dich eine kurvenreiche Straße durch malerische Dörfer bis zum Ziel. Oben angekommen findest du das Kloster Pantokrator aus dem 14. Jahrhundert und einen Sendemast. Die Aussichtsplattform eröffnet einen atemberaubenden 360-Grad-Rundumblick über die gesamte Insel.
Besonders lohnenswert ist der Besuch zum Sonnenuntergang, wenn das Licht die Landschaft in warme Farben taucht. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde von Korfu-Stadt. Plane ausreichend Zeit ein und bedenke, dass auf dem Gipfel deutlich kühlere Temperaturen herrschen.
Mein Tipp: Besuche auf dem Weg das traditionelle Bergdorf Old Perithia, ein verlassener Weiler mit restaurierten Steinhäusern.
9. Angelokastro – Unbesiegbare byzantinische Festung

Auf einem 305 Meter hohen Felsen an der Nordwestküste thront Angelokastro, eine der wichtigsten byzantinischen Festungen Griechenlands. Die „Engelsburg“ wurde im 13. Jahrhundert errichtet und nie erobert.
Die spektakuläre Lage macht Angelokastro zu einem fotogenen Spot. Vom Parkplatz führt ein 15-minütiger Aufstieg zur Ruine. Oben erwarten dich die Überreste der Festung und eine kleine Höhlenkapelle mit alten Fresken.
Der Ausblick über die zerklüftete Westküste und die vorgelagerten Inseln ist atemberaubend. Die beste Zeit für den Besuch ist am späten Nachmittag, wenn das besondere Licht die alten Mauern zum Strahlen bringt. Der Eintritt ist kostenlos.
10. Loggas Beach – Korfus spektakulärster Sunset-Strand

Der Loggas Beach bei Peroulades trägt zurecht den Beinamen Sunset Beach. Die imposanten Lehm- und Sandsteinformationen schaffen eine dramatische Kulisse für unvergessliche Sonnenuntergänge.
Nach einem steilen Abstieg erreichst du den kleinen Strand mit seinem kristallklaren Wasser. Die porösen Felswände spenden nachmittags angenehmen Schatten und verwandeln sich beim Sundowner in ein Farbenmeer aus Orange-, Rosa- und Lilatönen.
Für den passenden Drink bietet sich die stylishe 7th Heaven Bar direkt auf der Steilküste an. Von hier genießt du den spektakulärsten Sonnenuntergang der Insel.
LESETIPP: Hier stelle ich dir die schönsten Strände auf Korfu vor
Praktische Tipps für deinen Aufenthalt
Anreise
Per Flugzeug: Der Ioannis Kapodistrias Airport (CFU) liegt nur vier Kilometer von Korfu-Stadt entfernt. Direktflüge aus Deutschland dauern etwa 2,5 Stunden. Die Buslinie 15 verbindet den Flughafen mit der Altstadt (3 Euro, 20 Minuten). Ein Taxi kostet 15-20 Euro.
Per Fähre: Regelmäßige Fährverbindungen bestehen von Igoumenitsa (griechisches Festland), Saranda (Albanien) sowie verschiedenen italienischen Häfen. Die Überfahrt von Igoumenitsa dauert 90 Minuten und ist besonders praktisch, wenn du mit dem eigenen Auto anreist.
Fortbewegung
Mietwagen: Für die Erkundung der ganzen Insel ist ein Mietwagen unerlässlich. Die Anbieter findest du am Flughafen und in Korfu-Stadt. Beachte die engen Bergstraßen und oft chaotischer Parksituation in der Altstadt.
Öffentliche Verkehrsmittel: Der Korfu City Bus bedient das Stadtgebiet und die Vororte. Die Green Buses verbinden die Hauptstadt mit Nord- und Südkorfu. Für Tagesausflüge sind Busse möglich, aber zeitaufwändig.
Roller/Quad: Für kürzere Strecken ideal, aber aufgrund der Steigungen sollten sie ausreichend motorisiert sein. Führerschein Klasse B reicht aus.
Empfehlenswerte Unterkünfte
In Korfu-Stadt übernachtest du stilvoll in den Nostalgia Corfu Town Apartments (Preise checken*). Die stilvoll eingerichteten Wohnungen sind geräumig und verfügen über einen Balkon mit schöner Aussicht. Alternativ wählst du das Siora Vittoria Boutique Hotel (Preise checken*), das moderne Ausstattung geschickt mit historischem Ambiente verbindet.
Im Westen Korfus, in Agios Gordios, locken die Panorama Apartments* (Preise checken*)mit einem unglaublichen Pool mit Blick über die schroffe Küste. „Back to Nature“ erwartet dich im Almyra Living (Preise checken*), ebenfalls in Agios Gordios. Dieses schmucke Häuschen liegt inmitten üppiger Olivenbäume, nur 200 Meter vom Strand entfernt. In der Unterkunft kannst du selbst kochen.
In Dassia im Nordosten ist das Hotel Marialice (Preise checken*) ein Highlight. Das Haus liegt auf einem kleinen Hügel und verzaubert mit einer traumhaften Aussicht und einem tollen Pool.
Im Süden der Insel, zwischen dem Hafenort Lefkimmi und dem Urlauberzentrum Kavos, empfehle ich die tolle Anlage Sand and Sea (Preise checken*) mit eigenem Zugang zum Meer und herrlichem Außenbereich. Abseits von der Feiermeile lässt es sich hier herrlich entspannen.
Beste Reisezeit und -dauer
Die beste Reisezeit für Korfu erstreckt sich von Mai bis Oktober, wobei die Monate Juni bis September sich perfekt für einen Strandurlaub eignen. Besonders empfehlenswert ist der Herbst, wenn du angenehme Temperaturen bei deutlich weniger Touristen vorfindest.
Da Korfu sehr weitläufig ist, empfehle ich einen Mindestaufenthalt von einer Woche. Mit zehn bis vierzehn Tagen kannst du alle Inselteile gründlich erkunden, abgelegene Strände entdecken, ausgedehnte Wanderungen unternehmen und einen Ausflug auf die traumhafte Nachbarinsel Paxos einplanen.
Mein Fazit

Korfu gilt als eine der vielfältigsten Reiseziele Griechenlands. Die Insel vereint kulturelle Schätze mit spektakulärer Natur, traumhaften Strände und zurückgezogenen Bergdörfern. Das einzigartige architektonische Erbe der Hauptstadt, die bizarren Felsformationen der Westküste und die goldenen Sandstrände des Südens schaffen eine unvergleichliche Kulisse. Getrübt wird das Ganze vom weithin sichtbaren Massentourismus. Wer sich außerhalb der überlaufenen Zonen bewegt, wird dennoch eine herrliche Zeit auf Korfu verbringen. Mein Wohlfühl-Faktor: 80 von 100!
Korfu-Reiseführer
Das waren also die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf Korfu. Für noch mehr Tipps empfehle ich dir folgende Reiseführer:
*Werbelink / Bilder von der Amazon Product Advertising API






