Die schönsten Sehenswürdigkeiten auf der Peloponnes
HomeReisetipps Griechenland

Peloponnes Sehenswürdigkeiten: 20 schöne Orte

Türkises Wasser, wunderschöne Sonnenuntergänge, antike Sehenswürdigkeiten und viel Geschichte - all das bietet dir die Peloponnes in Griechenland. Wir haben die Halbinsel ganz im Süden Griechenlands erkundet und waren absolut begeistert. Wir zeigen dir nun die schönsten Highlights, die wir auf unserem Roadtrip von Deutschland nach Griechenland erlebt haben.

Wir nehmen dich mit nach Olympia, zeigen dir die Vouraikos Schlucht, entdecken Mystras, stehen im epischen Epidauros Theater und wagen uns zum Apollon Tempel.

Aktualisiert am 28.04.2022

Alle Sehenswürdigkeiten auf einer Karte im Überblick

Auf unserer interaktiven Karte findest du alle 20 Sehenswürdigkeiten für dich aufgelistet, damit du ebenfalls überall hinfahren und die Schönheit der Peloponnes erleben kannst. Viel Spaß!

Unsere Top-5-Sehenswürdigkeiten der Peloponnes im Überblick

Die griechische Halbinsel Peloponnes bietet dir unglaublich schöne Orte, geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten und den einen oder anderen Traumstrand zum Entspannen. Wir zeigen dir kurz unsere Top-5-Highlights.

  • Olympia
  • Vouraikos Schlucht
  • Antikes Mystras bei Sparta
  • Epidauros Theater
  • Apollon Tempel

Video: Unsere Peloponnes-Highlights

Schau dir unsere Highlights auf der Peloponnes doch auch in unserem Video an – viel Spaß!

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

1. Olympia

Einmal das antike Olympia bestaunen. Das war einer unserer Träume. Er wurde wahr. Und ja, es ist so spektakulär wie man es sich vorstellt. Das Gelände des antiken Olympia bietet dir sehr viele Sachen zum bestaunen.

Am Tempel der Hera, genauer am Altar der Hera, wird heute noch das Feuer der Olympischen Spiele entzündet. 1936 wurde hier erstmalig zur Olympiade in Berlin die Zeremonie begonnen. Das war der offizielle Auftakt der Spiele in der Neuzeit.

Als wir durch den Torbogen in das antike Stadion einmarschiert sind, lief uns ein Schauer über den Rücken vor Ehrfurcht. Hier begannen die Olympischen Spiele. Seit Mitte des 5. Jahrhunderts vor Christus befindet sich die Laufbahn hier an diesem Ort. Sie ist 192,27 Meter lang und 28,50 Meter breit. Die Sitzplätze aus Stein waren nur den Juroren vorbehalten. Es bot Platz für 45.000 Menschen.

Weiter geht es zum Zeustempel, der 470 bis 457 vor Christus entstand und ebenfalls zu den Top-Sehenswürdigkeiten zählt. Von ihm sind lediglich noch umgestürzte Säulen vorhanden. In dem Tempel befand sich auch die damalige Zeusstatue. Der Tempel wurde 551 nach Christus durch ein Erdbeben zerstört.

Besonders interessant fanden wir das Archäologische Museum Olympias sowie das Museum der Geschichte der antiken Olympischen Spiele. Wenn du die Zeit hast, solltest du dir beide Museen ansehen. Neben markanten und riesigen Figuren im Archäologischen Museum, erfährst du alles über die Spiele im anderen Museum. Wir waren in beiden Museen sehr lange, weil es viel zu lesen gibt.

2. Vouraikos Schlucht

Bahn in der Vouraikos Schlucht in einem Tunnel
Wenn die Schmalspurbahn durch die Vouraikos Schlucht fährt – das sieht schon abgefahren aus

Richtig beeindruckt hat uns die Vouraikos Schlucht auf der Peloponnes. Riesige Felswände erwarten uns in einer abgefahrenen Landschaft. Plötzlich schiebt sich eine Bahn durch die im Stein ausgehöhlten Tunnel. Welch ein Fotomotiv. Wir sind begeistert von dieser Top-Sehenswürdigkeit.

Von dem kleinen, beschaulichen Fischerort Diakopto direkt in der Nähe des Golf von Korinth fährt eine Schmalspurbahn. 22 Kilometer führt die Strecke hinein in die Berge bis zum Ort Kalavryta (auch Kalabryta). Die Bahn fährt – zumindest im Dezember – wie folgt:

DiakoptoKalavryta
9:52 Uhr11:04 Uhr
12:17 Uhr13:37 Uhr
15:07 Uhr16:45 Uhr

Um in die Schlucht zu gelangen, hast du drei Möglichkeiten. Entweder nimmst du den Zug von Diakopto nach Kalavryta und fährst damit durch die imposante Schlucht. Oder aber du wählst eine Strecke und wanderst zurück auf den Gleisen entlang. Die Wanderung führt dich 22 Kilometer auf den Schienen entlang.

Wenn du die Wanderung durch die imposante Schlucht machst, dann ertönt irgendwann der Pfiff des Lokführers, der die Wanderer davor warnt, dass der Zug eintrifft. Jetzt gilt es eine gute Position zu finden, an der du sicher in der Schlucht stehst und der Zug mit sehr viel Abstand an dir vorbei fahren kann.

Du kannst den Besuch in der Schlucht jedoch auch kombinieren, indem du mit dem Auto auf einer engen, schmalen Schotterpiste bis zum Bahnhof Microchelidou fährst und dort in die Schlucht hinein wanderst. So oder so musst du Zeit einplanen, weil es in der Schlucht traumhaft schöne und imposante Fotospots gibt.

3. Mystras bei Sparta

Sparta ist aus den antiken Erzählungen mehr als bekannt. Heute existiert kein antikes Sparta mehr in diesem Sinne. Allerdings wanderten die Spartaner später in die Nähe aus, nach Mystras. Diesen magischen Ort kannst du heute noch bestaunen. Es lohnt sich diese riesige Sehenswürdigkeit zu besuchen. Wir haben dort zwei Stunden verbracht und sehr viele Fotos gemacht. Es war absolut faszinierend.

Die byzantinische Ruinenstadt zählt heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie entstand zur Zeit des vierten Kreuzzuges. Zunächst wurde die Festung 1249 errichtet. Die Festungsmauern kannst du heute noch besichtigen. Von dort oben aus hast du einen grandiosen Blick hinab über ganz Mystras.

Ebenfalls sehenswert ist der Despotenpalast. Als es noch Konstantinopel gab, war der Palast der größte byzantinische Repräsentationsbau direkt nach dem Palast in Konstantinopel. Bereits an der Fassade kannst du sehen wie der italienische Baustil Einzug gehalten hat.

Desweiteren lohnt es sich, alle Ruinen, vor allem die der Kirchen anzusehen. Neben der Kirche Hagia Sophia sowie der Kirche Agios Dimitrios ist vor allem das Kloster Pantanassa mehr als beeindruckend.

Um durch Mystras zu spazieren kannst du zwei Eingänge wählen. Wir haben das Auto unten am Ost-Eingang stehen lassen und sind alle Wege zu Fuß gelaufen. Du kannst aber auch einen Teil besuchen und dann mit dem Auto nach oben zum West-Eingang fahren, um von dort dann das Castle zu erklimmen.

Im modernen Sparta selbst solltest du dir auf jeden Fall die Statue des Leonidas ansehen. Auch sonst findest du in der Stadt sehr viele Souvenir-Läden, die T-Shirts und Helme verkaufen. Auf dem Kreisverkehr in die Stadt hinein begrüßte uns eine riesige Skulptur, die einen Spartaner-Helm zeigte.

Empfehlenswerter Reiseführer

Während deines Aufenthaltes auf der Peloponnes kann ich dir folgenden Reiseführer empfehlen. Wir lieben es am Abend noch über die griechische Geschichte nachzulesen und weitere Informationen zu bekommen.

*Werbelink / Bilder von der Amazon Product Advertising API

4. Epidauros Theater

Es ist riesig, die Akustik hervorragend. Das Theater von Epidauros ist atemberaubend und ein Erlebnis. Seit 1988 gehört Epidauros zum UNESCO-Weltkulturerbe. Und zwar deshalb, weil es sich bei Epidauros um die antike Kultstätte für einen Heilgott handelt. Er trägt den Namen Asklepios und ist der Sohn von Apollon.

Wir haben im Theater Epidauros den Test gemacht und die Akustik ausprobiert. Wir konnten uns problemlos, obwohl Flo ganz oben und Biggi ganz unten direkt auf der Steinplatte im Zentrum stand, in normaler Lautstärke unterhalten. Diese Sehenswürdigkeit ist absolut faszinierend. Dieses außergewöhnliche Bauwerk stammt aus dem 4. Jahrhundert vor Christus.

Neben des Theaters kannst du auch das Abaton mit seinen restlichen Säulen bewundern. Hier befand sich eine Art Heilanstalt. Zu Ehren des verehrten Asklepios legte man sich, wenn man krank war, hier hin und hoffte darauf, dass einen die Götter heilen. So wurde der Tempelschlaf auch Heilschlaf genannt.

Neben den Tempelüberresten findest du direkt daneben die Tholos mit im Kreis angeordneten Säulen sowie das Stadion von Epidauros.

Das aller größte Theater Griechenlands stand früher übrigens in Megalopolis. Es fasste 20.000 Menschen. Der Ort soll aber bereits 180 nach Christus in Ruinen gelegen haben.

5. Apollon Tempel

Schon von weitem sehen wir ein riesiges weißes Zelt auf einem Hügel thronen. Darunter, das wissen wir bereits bei Anfahrt, steht der Apollon Tempel (Epikourios) auf der Peloponnes. Er zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Griechenland. Er ist abgeschirmt von Sonnenlicht und jeglicher Verwitterung.

Der Grund dafür liegt auf der Hand. Er ist der zweite griechische Tempel seiner Art, der so gut erhalten ist. Natürlich ist er auch Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Lediglich der atemberaubende Hephaisteion Tempel in Athen macht ihm auf Platz eins Konkurrenz.

Der Apollon Tempel liegt bei Bassae und ist dem Heilgott Apollon Epikourios geweiht. Erbaut wurde er in der Zeit von 430 bis 420 vor Christus. Der Bau liegt darin begründet, dass der Ort Phigaleia durch eine Wunderpflanze von der Pest verschont wurde. Diese hatte ihnen niemand geringerer als Apollon gezeigt. An der Stelle, wo die Pflanzen wuchsen, errichteten die Einwohner den Tempel zu Ehren Apollons.

Noch heute sind knapp 40 Säulen perfekt erhalten. Sie findest du in dem Zelt. Du kannst dir alles genau ansehen. Vor diesen imposanten Säulen zu stehen ist definitiv ein Erlebnis. Auf dem Gelände gibt es noch weitere Ruinen zu besichtigen. Aber die Hauptattraktion ist natürlich der Tempel.

Tipp: Auf dem Weg zum Tempel kommst du in Andritsena vorbei. Wenn du Zeit und Interesse hast, gibt es dort ein schönes Folkloremuseum zu besichtigen.

6. Festung Palamidi Nafplio

Blick auf die Festung Palamidi aus der Luft
Die riesige Festung Palamidi mit ihren acht Bastionen thront über Nafplio

Oberhalb des schmucken Ortes Nafplio thront eine riesige Festungsanlage. Die Festung Palimidi ist eine wichtige Sehenswürdigkeit und wurde von den Venezianern erbaut. Dieser Stil zeigt sich in diversen Elementen. Sei es mit venezianischen Löwenfiguren oder anderen Stilelementen.

Der Bau wurde um 1711 vorangetrieben, um von dem Hügel aus die Stadt, den Hafen und den Argolischen Golf kontrollieren zu können. Doch bereits 1715 wurde die Festung von den Osmanen eingenommen und lange belagert. Die Osmanen bauten die Festung auch aus. Heute hat die Festung acht Bastionen und ist wirklich riesig.

Wir waren dort über eine Stunde, weil wir alle Bastionen angeschaut haben und lange Wege gelaufen sind. Es hat unglaublich Spaß gemacht die Gegend zu erkunden und die Festung zu entdecken.

Wenn du es besonders sportlich magst, kannst du auch aus der Stadt Nafplio über sehr viele Treppenstufen – es sind knapp 860 Stufen – nach oben laufen. Der Parkplatz für das Auto befindet sich jedoch direkt bei der Burg.

Bereits vom Parkplatz der Burg aus hast du einen tollen Blick auf den Hafen, die Stadt und den Argolischen Golf. Von der Festung aus ergeben sich noch viele weitere tolle Ausblicke.

Foto-Tipp: Einen weiteren tollen Blick auf die Festung hast du von der gegenüberliegenden Burganlage Akronauplia Nafplio. Hier befindet sich auch ein toller Spot für den Sonnenuntergang. Es lohnt sich für Fotos. Von hier oben hast du auch einen tollen Blick auf den beliebten Stadtstrand Paralia Arvanitias.

7. Monemvasia

Blick auf den Felsen mit der Stadt Monemvasia aus der Luft
Die beeindruckende Stadt Monemvasia liegt auf einem Felsen, der nur über einen Zugang zu erreichen ist

Der schönste Ort auf der Peloponnes ist definitiv Monemvasia. Früher war der Ort eine mächtige Festung und der Stützpunkt im Byzantinischen Reich. Monemvasia liegt eingebettet auf einer Art Mini-Insel, die nur über einen befahrbaren Steg erreichbar ist. Auf dem Hügel thronte früher eine Festung, die du heute noch besuchen kannst.

Aufgrund dieser einzigartigen Lage, die den Ort nur schwer einnehmbar machte, nannte man Monemvasia auch das Gibraltar des Ostens. So oder so: Monemvasia zählt zu den Top-Sehenswürdigkeiten auf der Peloponnes. Dort musst du unbedingt hin.

An einem Hang des Hügels liegt die ummauerte, mittelalterliche Stadt. Die Stadtmauern sind heute noch sichtbar und top erhalten. Der Ort schmiegt sich an den Hügel. Er bildet die sogenannte Unterstadt. Die ist regiert von Katzen, beherbergt wunderschöne stylische Cafés und Restaurants sowie einen Leuchtturm.

Monemvasia auf der Peloponnes aus der Ferne
Der Felsen liegt alleine im Meer – in unseren Augen ist die Stadt eine der schönsten auf der Peloponnes

Oberhalb der Stadt thront die Zitadelle, die Festung. Wenn du dort hinauf möchtest, dann musst du ein paar Stufen hinaufsteigen. Doch es lohnt sich. Von dort oben hast du einen grandiosen Blick hinunter auf die Stadt. Auch die Kirche, die dort oben neben der Zitadelle steht, lohnt einen Besuch. Schau unbedingt in die Kirche Agia Sophia hinein.

8. Lousios Schlucht plus Bergkloster

Ein weiteres Highlight wartet auf dich mit der Lousios Schlucht. Nicht nur, dass der Aussichtspunkt am Parkplatz einfach gigantisch ist. Direkt in der Schlucht findest du auch ein abgefahrenes Bergkloster. Die Hütten wurden auf Stäben in den Fels hineingebaut. Die Konstruktion sieht mehr als abenteuerlich aus. In unseren Augen ist das Kloster eine Sehenswürdigkeit, die du dir nicht entgehen lassen solltest.

Vom Parkplatz (Google Maps) aus wanderst du dem Weg folgend hinein am Rand der Schlucht. Bald triffst du auf das imposante Kloster Prodromou. Als wir vor Ort waren, war es geschlossen. Dennoch sieht es sehr imposant aus und es lohnt sich dort einen Fotostopp zu machen.

Auf dem Rückweg führt dich der Weg bergauf zum Parkplatz. Dort, an der Kirche, findest du die Aussichtsplattform.

Wichtig: Dresscode! Wenn du ein Orthodoxes Kloster besichtigen möchtest, musst du als Frau einen Rock tragen und die Schultern bedecken. Du kannst den Rock auch aus einem Schal formen. Die Kleidung darf nicht kurz sein. Das beste wäre ein langer Rock als Frau sowie bedeckte Schultern. Männer dürfen keine Mützen oder Hüte tragen und auch keine freien Schultern zeigen. Die Hose sollte ebenfalls lang sein.

Die Berggegend um die Lousios Schlucht birgt auch tolle Berg-Dörfer und Orte, in denen du einen kleinen Stopp machen solltest. Etwa in Dimitsana, dem romantischen Bergort mit den vielen Türmen. In Langadia erwarten dich nicht nur traumhaft schöne Geschäfte und Cafès, sondern auch ein grandioser Ausblick auf die umliegende Bergwelt. Du siehst, die Fahrtstrecke durch die Bergdörfer lohnt sich auf jeden Fall.

Auf der Fahrt zur Schlucht kamen wir an der imposanten Burg Karitena vorbei. Sie thront auf einem Hügel.

9. Antikes Korinth

Das antike Korinth bietet dir nicht nur viele Tempelanlagen und spannende Ausgrabungen. Die antike Stadt wurde 146 vor Christus durch diverse Kriege zerstört. 44 vor Christus übernahmen dann die Römer Korinth. Dadurch findest du heute in der antiken Stätte sowohl griechische, als auch römische Hinterlassenschaften. Danach folgten die üblichen Belagerungen in Griechenland. So waren die Osmanen, Westgoten, Venezianer und Slawen vor Ort.

Heute kannst du zum Beispiel den Apollon Tempel besichtigen und durch diese abgefahrene Sehenswürdigkeit laufen. Hier sind noch einige Säulen vorhanden. Aber auch das Theater ist noch sichtbar. Desweiteren ist der Peirene-Brunnen im antiken Korinth erhalten. Du siehst also: Es lohnt sich Zeit einzuplanen und über das Gelände zu schlendern. Lasse dir unbedingt am Eingang einen Plan geben, damit du die spannenden Bauwerke auch findest.

Vor allem das Archäologische Museum des antiken Korinth hat uns sehr gefallen. Darin sind viele beeindruckende Statuen ausgestellt, die früher in den Tempelanlagen standen.

Wenn du auf Kuriositäten stehst, dann solltest du dir einen Raum im Museum besonders ansehen. Neben den Figuren und weiteren spannenden Informationen sind in dem Museum auch abgefallene Gliedmaßen der Figuren ausgestellt. Es gibt daher eine witzige Sammlung an Nasen, Ohren, Brüsten und sogar Penissen.

10. Kanal von Korinth

Eine weitere Top-Sehenswürdigkeit ist definitiv der Kanal von Korinth. Er ist über sechs Kilometer lang und trennt die Halbinsel Peloponnes vom Festland. Schiffe, die durch den Kanal fahren, ersparen sich so den langen Umweg um die Halbinsel herum.

Der Kanal von Korinth ist nicht nur lang, sondern auch beeindruckend tief. 84 Meter geht es nach unten. Von einer Brücke aus kannst du in den Kanal von Korinth hineinblicken. Früher sah es toll aus, wenn riesige Schiffe durch den Kanal fuhren. Da der Kanal nur 26,4 Meter breit ist, kommen große Schiffe hier bereits an ihre Grenzen. Daher dürfen nur Schiffe den Kanal passieren, die nicht breiter als 17 Meter sind. Oftmals bleiben nur wenige Zentimeter an den Seiten frei für die Durchfahrt. Somit sieht das natürlich spektakulär aus.

Heutzutage siehst du leider nur noch selten große Schiffe durch den Kanal fahren. Meist sind es nur noch Ausflugsboote und kleinere Segelschiffe. So oder so – der Kanal von Korinth sieht absolut abgefahren aus und lohnt einen Abstecher.

Der Bau des Kanals begann 1881. Dabei wurde die Landenge, der Isthmus von Korinth, durchgraben. Damals ging es um die Ersparnis der Schiffswege. Heute sind die Schiffe dank Motoren darauf nicht mehr angewiesen. Doch diese Idee, die 400 Kilometer Umweg um die Peloponnes zu sparen, schwelte über 2600 Jahre lang. Die großen Eroberer wie Cäsar, Nero und schließlich Georg I. von Griechenland hatten alle diese Idee, die sehr spät jedoch erst umgesetzt wurde.

11. Akrokorinth

Die nächste Sehenswürdigkeit, die du auf keinen Fall auf der Peloponnes verpassen darfst, ist Akrokorinth. Wie der Name vermuten lässt, befindet sich die riesige Festung in der Nähe des antiken Korinths. Von der Festungsmauer aus hast du einen grandiosen Blick auf den Kanal von Korinth sowie die antiken Stätten.

In 575 Metern Höhe von einem Hügel aus konnten die damaligen Erbauer der Festungsanlage perfekt den Isthmus von Korinth bewachen. Das älteste Gebäude stammt aus der Zeit um 657 vor Christus. Nach diversen Schlachten und einem Erdbeben, das die Festung erschütterte, wurde die Festung erst wieder im 3. Jahrhundert interessant.

Nach den üblichen Belagerungen – es regierten erst die Makedonier, die Römer, Franken, Osmanen, die Venezianer, die Slawen – gelangte die Festung 1827 wieder zurück in griechische Hand.

Heute kannst du in der Festung einige Erkundungen anstreben und viel entdecken. Die Reste der byzantinischen Kapelle etwa wurden auf den Grundmauern des Tempels der Aphrodite gebaut. Du findest auch die Ruine eines fränkischen Turmes und es lohnt sich auch in die Festungsmauer hineinzugehen. Dann wird dir das Ausmaß des riesigen Bauwerks erst bewusst.

Desweiteren hat jeder Belagerer einen Teil in der Festung hinterlassen. Somit kannst du dort Mauern einer venezianischen Kirche, osmanische Hauswände, Brunnen und Zisternen sowie sogar Moscheen entdecken. Den höchsten Turm kannst du besteigen. Es lohnt sich. Der Blick auf die gesamte Festung ist atemberaubend.

12. Stadion Nemea und Zeus Tempel

Die antike Stätte von Nemea lohnt sich für einen kurzen Abstecher. Das Areal ist zwar klein, doch du findest dort noch den Tempel des Zeus vor. Die Säulen sind riesig und absolut imposant. Wir haben hier sehr lange fotografiert, weil wir die Überreste des Tempels wirklich atemberaubend fanden. Das macht ihn in unseren Augen zu einer weiteren wichtigen Sehenswürdigkeit auf der Peloponnes.

Der Tempel wurde um 330 vor Christus erbaut. Er wurde im Rahmen der Spiele Nemeas verehrt. Denn auch hier fand sportliche Ertüchtigung statt. Zwar waren die Olympischen Spiele nach wie vor die bekanntesten, doch jede größere Stadt, die etwas auf sich hielt, veranstaltete ebenfalls Wettbewerbe in anderen Jahren. Der Tempel wurde immerhin 70 Jahre genutzt.

Du gehst dann wieder aus dem Bereich mit dem Zeus-Tempel heraus und kannst ein paar Meter mit dem Auto weiter fahren, oder natürlich laufen. Denn dann gelangst du zum antiken Stadion Nemeas, in dem die Wettkämpfe stattfanden. Zwar ist das Stadion mit Gras überwachsen, aber man kann sich bildlich noch vorstellen wie imposant es gewesen sein muss. Durch den Tunnel zum Stadion kannst du übrigens auch noch laufen.

13. Mykene mit Schatzhaus des Atreus

Das wohl bekannteste Foto der antiken Stätte Mykene ist das Löwentor. Es zählt zu den schönsten Sehenswürdigkeiten auf der Peloponnes. Den Namen trägt es auf Grund der zwei flankierenden Löwen. Es bildet den Eingang in die majestätische Burganlage. Hier kannst du weitere Highlights entdecken und dich umsehen. Zudem hast du einen schönen Blick von der Festung aus. Erste Menschen lebten hier übrigens bereits um 3500 vor Christus.

Für uns lag das eigentliche Highlight jedoch außerhalb der Burganlagen. Rings um die Burg findest du imposante Gräber. Die sogenannten Schachtgräber verfügen über eine ausgesprochen herrliche Akustik. Je nachdem wo du in dem Grab stehst, hallt und brummt dein Ton.

Etwas außerhalb der Anlage befindet sich das Schatzhaus des Atreus. Dieses riesige Grab wurde um 1350 vor Christus erbaut. Leider enthält das Schatzhaus keinen Schatz mehr. Der wurde bereits in sehr früher Zeit geraubt. Dennoch: auch hier findest du eine beeindruckende Akustik und Bauweise vor.

14. Messene

Die antike Stätte von Messene ist eine weitere Top-Sehenswürdigkeit auf der Halbinsel Peloponnes, für die du Zeit einplanen solltest. Im Altertum hieß der Ort Messenien. Sie wurde 369 vor Christus von den Messeniern gegründet. Wir waren hier über eine Stunde auf dem Gelände und haben uns die Bauwerke angesehen.

Direkt am Eingang erwartet dich das riesige Theater von Messene. Die Größe und die Bauart sind definitiv beeindruckend. Das Theater diente nicht nur für Aufführungen, sondern auch für politische Treffen und zum Kontakteknüpfen.

Während du an der Nord-Stoa vorbeigehst und viele weitere antike Säulen sowie kleinere Tempel und ein kleineres Theater (das Ekklesiasterion) bewundern kannst, erwartet dich am Ende der Anlage das eigentliche Highlight. Übrigens fließt durch die Anlage ein kleiner Bach, der die Landschaft recht idyllisch anmuten lässt. Wenn es jedoch viel geregnet hat, wirst du hier viele Wasserpfützen und Schlamm vorfinden.

Am Ende der Ausgrabungen von Messene gelangst du zu dem am besten erhaltenen Teil der Anlage: ein riesiges Stadion. Daneben finden sich Hallen-ähnliche Anlagen mit vielen Säulen. Zudem entdeckst du hier alte Grabanlagen, ein Mausoleum und weitere Säulen. Dieser Bereich hat uns sehr beeindruckt. Vor Ort finden auch immer noch Ausgrabungen und Arbeiten statt, was es noch spannender macht. Wer weiß, was die Arbeiter hier noch zu Tage fördern in den nächsten Jahren.

15. Dimitrios Schiffswrack am Valtaki Beach

Luftaufnahme des bekannten Schiffwracks Dimitrios auf der Peloponnes
Gestrandet und zu einem perfekten Fotospot geworden: Das Dimitrios Schiffswrack

Der Valtaki Beach zählt zu den schönsten Stränden auf der Peloponnes. An dem langen, feinen Sandstrand mit tollen Dünen befindet sich auch das Dimitrios Schiffswrack.

Kurz vor Weihnachten 1981 strandete das Schiff vor dem Valtaki Beach. Seitdem ist es ein beliebtes Fotomotiv und eine Sehenswürdigkeit. Die Lage ist perfekt und zu übersehen ist es ebenfalls nicht.

Doch was war passiert? Der Kapitän des Schiffes erkrankte ein Jahr zuvor. Ein paar Monate später wurde das Schiff aus dem Hafen Gythio, in dem es bis dahin lag, heraus gebracht und vor den Hafen gebracht. Während eines Sturmes riss es sich los und landete wenige Kilometer weiter am Strand.

Tipp für Camper: Wenn du einen guten Stellplatz für dein Wohnmobil oder deinen Camper suchst – hier am Valtaki Beach findest du leicht einen Platz zum Stehen. Wie es sich um das Camping in Griechenland verhält, erfährst du in unserem extra Artikel.

Die 10 schönsten Strände auf der Peloponnes sind übrigens:

16. Halbinsel Mani

Die Halbinsel Mani auf der Peloponnes überrascht mit einer atemberaubenden Landschaft und ist für sich noch einmal einzigartig und etwas ganz besonderes. Die Halbinsel in der Halbinsel liegt in der Mitte und ragt wie ein ausgestreckter Finger heraus.

Der südlichste Punkt von Mani heißt Kap Tenaro, oder auch Kap Matapan. Genauer liegt der Punkt so südlich, dass er nach Tarifa der zweitsüdlichste Punkt auf dem europäischen Festland ist. Bekannt ist hier etwa der Leuchtturm Tenaro.

Was Mani so ganz anders als den Rest der Peloponnes macht? Nun, hier erwartet dich bergige Landschaft. Das Taygetos-Gebirge hat auch den höchsten Gipfel der Peloponnes zu bieten. Der Hagios Ilias, auch Profitis Ilias, ist stolze 2.407 Meter hoch. Das heißt: Wenn du auf Mani unterwegs bist ticken die Uhren ein wenig langsamer.

Auf den Bergstraßen kommst du weniger schnell voran, hier und da triffst du auf Kühe, die sich dir in den Weg stellen. Uns hat vor allem die Turmstadt Vathia beeindruckt. Nicht nur ist sie ein schönes Fotomotiv und zählt zu den Top-Sehenswürdigkeiten auf der Insel, sie erzählt auch eine Geschichte. Im früheren Ort Vathia lebten nämlich Piraten. Heute findest du lediglich Turm-Ruinen vor. Doch derer gibt es viele. Weil die Wohntürme und Ölmühlen so markant sind, steht der Ort seit 1976 unter Denkmalschutz. Heute befinden sich kleine Hotels oder Pensionen in den Türmchen.

Darüber hinaus gibt es den ältesten Ort ebenfalls auf Mani. Kardamili wurde nämlich sogar in der Ilias des Homer angesprochen. Außerdem solltest du dir unbedingt die Tropfsteinhöhle bei Pyrgos Dirou – Vlychada Diros Mani Höhle – ansehen. Sie ist sehr groß und liefert einen beeindruckenden Einblick unter der Erde. Im Inneren der Höhle befindet sich ein See, auf dem sogar Boote fahren.

17. Voidokilia Strand

Der Voidokilia Beach aus der Luft
Diese abgefahrene Form des Voidokilia Beach in Griechenland ist einzigartig

Einer der spannendsten Strände ist definitiv der Voidokilia Beach (auch Ochsenbauchbucht) auf der Peloponnes. Die Bucht liegt eingebettet in einem Halbkreis am Meer. Aus der Luft betrachtet sieht es aus wie ein gelandetes Raumschiff. Direkt an den Strand grenzt zudem ein See an. Diese Lagune ist eine Vogelschutzzone (Limni Divariou). Der von Sand eingerahmte Strand mit dem See im Hintergrund wirkt wirklich nicht von dieser Welt.

Dazu kommt noch das spektakuläre Farbenspiel von türkisem Wasser, das auf den hellbraunen Sand trifft. Das macht ihn zu einer der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten auf der Peloponnes. Den besten Blick auf den Voidokilia Strand hast du von der am anderen Ende liegenden Festung auf dem Hügel.

Von einem ebenfalls sehr schönen Strand, dem Paralia Chrisi Ammos aus, gelangst du über einen schmalen Wanderweg hinauf zur Festung. Insgesamt 45 Minuten sind angeschrieben. Bei zügigem Tempo brauchst du viel weniger Zeit hinauf. Oben angekommen führt dich der Pfad in die Festung hinein und dann oben auf der Mauer entlang.

Schließlich eröffnet sich dir von dort oben eine traumhafte Aussicht auf die ganze Umgebung sowie die spannende Form des Strandes, der nun zu deinen Füßen liegt.

Blick auf den Voidokilia Beach vom Strand aus
Der Voidokilia Beach ist von beiden Seiten eingerahmt

Von oben blickst du auch auf die Bucht von Navarino. Sie ist für die Griechen sehr bedeutsam. Denn am 20. Oktober 1827 gab es hier die große See-Schlacht von Navarino. Die Griechen schlugen hier zusammen mit Frankreich, dem Vereinigten Königreich und Russland die Osmanen in die Flucht. Griechenland erhielt so seine Unabhängigkeit zurück.

18. Neda Wasserfälle

Die Neda Wasserfälle sind definitiv einen Abstecher ins peloponnesische Bergland wert. Die Fahrt durch Olivenplantagen über kleine Dörfer ist sehr schön. Der Weg hinunter zum Wasserfall ist mit dem Auto super machbar. Allerdings gelangst du nur zum oberen Parkplatz. Als wir im Dezember 2021 vor Ort waren, war der untere Parkplatz wegen eines Erdrutsches nicht passierbar.

Doch du kommst leicht zu Fuß zur ersten Brücke, die über das Wasser führt, das vom Wasserfall herunterfließt. Rechts von der Brücke führt dich der Wanderweg zu den zwei Sehenswürdigkeiten.

Zuerst gelangst du zum unteren, kleineren Wasserfall über eine kleine Brücke. Um zum größeren Wasserfall zu gelangen, folgst du einfach der Beschilderung und Markierung. Im Hochsommer sind hier auch viele Badegäste vor Ort. Im Winter hast du die Wasserfälle ganz für dich alleine. Am oberen Wasserfall befindet sich auch eine kleine Kapelle.

19. Festung Methoni

Blick auf die Festung Methoni aus der Luft
Die Festung Methoni war früher eine eigene Stadt – heute steht nur noch die Mauer

Ein weiterer, sehr alter Ort, über den ebenfalls Homers Ilias berichtet, ist Methoni. In der Schrift heißt der Ort Pedasos. Aber auch Methoni wurde – wie auch Polys – wegen seines Hafens zum Schauplatz der Eroberungskämpfe. Die Messener hielten die Stadt bis 620 vor Christus. Dann übernahm jedoch Sparta dort das Regime. Auch die Athener versuchten Anspruch zu erheben. Jedoch ohne Erfolg.

Die antike Stadt war von einer riesigen Stadtmauer umgeben. Die Reste dieser großen Mauer sind heute noch erhalten und bilden die Festung Methoni. Sie zählt auf Grund ihrer Geschichte zu den Top-Sehenswürdigkeiten auf der Peloponnes.

Blick auf den Leuchtturm von Methoni aus der Luft
Der Leuchtturm ist definitiv ein schönes Fotomotiv in Methoni

Im Inneren der imposanten Mauern kannst du nicht nur alte Steinhäuser betrachten, sondern auch türkische Bäder, ein Venezianisches Tor sowie Teile eines Minaretts. Auch hier ließen die Belagerer mit unterschiedlichen Religionen ihren Teil der antiken Gebäude für uns heute zurück.

Eines der Highlights ist eine Art Leuchtturm, der am Meer steht. Nicht nur diente er zur Orientierung für Schiffe für den Hafen, sondern auch als Wachturm.

20. Tiryns und die Gräber Tiryns

Auf einem riesigen Kalkfelsen in der Nähe von Argos, thront eine antike Stadt. Tiryns war ein wichtiger Ort in der Bronzezeit und bestand auf jeden Fall bereits um 3000 vor Christus. Was uns an der antiken Stätte in Tiryns sehr beeindruckt hat, war die riesige, mächtige Stadtmauer, die immer noch zum Teil erhalten ist und somit eine wichtige Sehenswürdigkeit darstellt.

Die Ausgrabungen begannen dort sehr spät, weshalb immer noch vor Ort gegraben wird. Du kannst den Arbeitern direkt zuschauen, wie sie Mauerreste und Steine freilegen. Wir finden so etwas immer sehr spannend. Die Anlage ist riesig. Allerdings wird sie auf jeden Fall dominiert von der Festungsmauer. Der Rest ist leider sehr verfallen.

Wenn du noch ein wenig weiter mit dem Auto fährst, kannst du ein tolles Grab bewundern. Die Gräber Tiryns liegen versteckt in Mitten von Orangen-Plantagen. Ein Abstecher lohnt sich jedoch, wenn du zum Beispiel keine Zeit hast Mykene zu sehen. Das Grab von Tiryns sieht genauso aus wie die Gräber dort.

Fakten und Wichtiges zu der Peloponnes

Blick vom Festland auf die Brücke Rio Andirrio
Über die riesige Rio Andirrio Brücke gelangst du – nur mit Maut – auf die Peloponnes – das ist eine Möglichkeit
Blick von oben aufs Meer und die Burg Pylos
Die Festung Pylos (Pilos) auf der Peloponnes ist sehr sehenswert und liegt direkt am Meer

Ich hoffe meine Sehenswürdigkeiten auf der Peloponnes haben dir gefallen. Wir waren absolut begeistert von den antiken Stätten, den Tempeln und den antiken Theatern. Es war für uns sehr beeindruckend diese tollen Bauwerke endlich zu sehen. Ein Traum wurde wahr.

Artikel teilen

2 Kommentare

  • - Andi Zöllner

    Hi Ihr Zwei,
    über Youtube bin ich auf Euch und Eure Seite gestoßen und war sofort begeistert.
    Da stecken Profis dahinter!
    Wir wollen im September auch auf die Peloponnes (über Albanien) mit dem Kastenwagen und saugen gerade alles auf, was wir dazu online finden können.
    Da fallen Eure Video extrem positiv aus der Reihe!
    Und dann auch noch hervorragende Fotografen, da kann ich eine Menge mitnehmen.
    Ich wollte einfach kurz Danke sagen, für all die Infos, die ihr hier zur Verfügung stellt!
    Eine gute Zeit und allzeit einen leeren 36er Film in der Tasche …
    Ach nee, das war ja früher :-)
    Liebe Grüße
    Andi

    • - Florian

      Hallo Andi,

      wow, vielen lieben Dank für diese tollen Worte! Das rettet uns den Tag und schenkt uns ein Lächeln. Das freut uns megaaaaa!

      Habt gaaaaaaaanz viel Spaß auf eurem Trip – das wird toll! :-)

      Viele Grüße
      Florian

Deine Meinung ist uns wichtig

Hast du Fragen oder Anregungen? Dann hinterlasse hier einen Kommentar – wir antworten so schnell wie möglich


*Pflichtfelder

Das könnte dich auch interessieren

Tipps für deinen Familienurlaub in Griechenland

Familienurlaub in Griechenland: 10 Orte, die du kennen musst

Artikel lesen
Die schönsten Orte und Sehenswürdigkeiten auf Lefkada

Lefkada Sehenswürdigkeiten: 15 schöne Orte, die du sehen musst

Artikel lesen
Alle Infos zum Campen in Griechenland

Camping in Griechenland: Wildcampen, frei Stehen und Campingplätze

Artikel lesen
Die schönsten Sehenswürdigkeiten auf Rhodos

Rhodos Sehenswürdigkeiten: 16 schöne Orte, die du sehen musst

Artikel lesen
Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Griechenland

Griechenland Sehenswürdigkeiten: 12 schöne Orte, die du sehen musst [mit Karte]

Artikel lesen