Roadtrip durch Island (3): Von den Westfjorden auf die Halbinsel Snæfellsnes

Roadtrip durch Island

Mit der Autofähre auf die Halbinsel Snæfellsnes

Island ist das Traumziel vieler Abenteurer. Die Insel im Atlantik wartet mit Vulkanen, heißen Quellen, tosende Wasserfällen, imposanten Steilküsten und unberührter Natur auf. Mit etwas Glück kannst du in den dunkleren Monaten sogar Polarlichter sehen. Unser Roadtrip führt uns in den Nationalpark Þingvellir, ins Geysir-Geothermalgebiet Haukadalur, zum Gullfoss, über die Hochlandstraße F35 ins Vulkangebiet Kerlingarfjöll, zum Goðafoss, zum Basaltfelsen Hvítserkur und in die Westfjorde. Mit der Autofähre setzen wir schließlich zur Halbinsel Snæfellsnes über und erkunden den Snæfellsjökull-Nationalpark. Zum Schluss unserer Islandreise erkunden wir die Hraunfossar-Wasserfälle und fahren über die Hochlandstraße Kaldadalsvegur (550) nach Süden. Die letzte Station unseres Abenteuers führt uns in die Hauptstadt Reykjavík. Begleite uns auf einem unvergesslichen Roadtrip durch Island. Hier findest du übrigens noch mehr Sehenswürdigkeiten in Island.

Das ist Teil 3 unseres Island-Roadtrips. Mehr erfährst du hier in Teil 1 Von Reykjavík ins Hochland“, in Teil 2 Aus dem Hochland in die Westfjorde” und in Teil 4 Top-Sehenswürdigkeiten in Reykjavík“.

Die Fotos in diesem Artikel wurden mit der Nikon D810 und der Canon EOS M50 geschossen. Was wir sonst noch so dabei haben auf unseren Wanderungen und Reisen? Hier geht es zu unserer Fotoausrüstung.

Anzeige Wir sind von den Westfjorden nach Snæfellsnes mit der Fähre von Seatours gefahren. Du kannst diese Route mit  Island Pro Travel im Rahmen der Reise Zauberhafte Welten” nachfahren. Mit  Icelandair kannst du auf dem Weg nach Kanada oder in die USA ohne Aufpreis einen Stopover mit bis zu sieben Nächten auf Island einlegen. Mietwagen für deine Island-Reise findest du bei  Europcar Iceland.

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Island-Roadtrip Tag 8 Kap Bjargtangar

Auf dem riesigen Campingplatz stehen nur drei andere Autos. Den meisten ist das Klima wohl zu rau, um Island im September mit dem Zelt zu erkunden. Am Morgen brechen wir auf zum nahe gelegenen Kap Bjargtangar (GPS: N 65 30.150, W 24 31.747 Google Maps) in der Küstenlandschaft Látrabjarg. Dieser Ort ist nicht nur der westlichste Punkt Islands, sondern gilt als der zweitwestlichste Punkt Europas nach den Azoren. In den Sommermonaten brüten am Kap Bjargtangar Hunderttausende Vögel – Puffins, Möwen, Lummen und Tordalken. Im September sind aber nur noch ein paar einzelne Möwen zu sehen. Aber auch ohne die Vogelschwärme und das ohrenbetäubende Geschrei ist die Landschaft einzigartig. Die Küste fällt bis zu 450 Meter senkrecht ins Meer. Wie schon bei unserer Island-Reise 2015 machen wir uns auf, das  Kap Bjargtangar ein wenig zu Fuß zu erkunden. Wir steigen immer weiter auf und lassen den Leuchtturm weit hinter uns. Plötzlich bemerken wir hinter uns zwei junge Polarfüchse. Die beiden schauen uns interessiert hinterher und tollen in sicherem Abstand weiter. Ein unvergessliches Erlebnis.

Roadtrip auf Island

Mit dem Auto über die unbefestigten Straßen zu brettern macht schon Spaß. Hier kochen wir uns am Abend etwas zu Essen

Das Kap Bjargtangar

Am Kap Bjargtangar in der Küstenlandschaft Látrabjarg kannst du im Sommer die Puffins bestaunen

Wanderung Kap Bjargtangar

Die Wanderung am Kap Bjargtangar ist ein Genuss für die Sinne

Polarfüchse

Diese zwei jungen Füchse beobachten uns neugierig

Polarfuchs auf Island

Im Winter werden Polarfüchse übrigens weiß

Empfehlenswerte Island-Reiseführer & Literatur

Unser Roadtrip führt uns weiter nach Brjánslækur. Das sind nur ein paar Häuser in der Landschaft. Hier legt heute Abend aber unsere Fähre von Eimskip Seatours nach Stykkishólmur ab. Stykkishólmur liegt auf der Nordseite der Halbinsel Snæfellsnes und gehört zu den größten Siedlungen Islands. Wobei groß auf Island immer relativ ist. In Stykkishólmur leben nur rund 1200 Menschen. Auf dem Weg zur Fähre machen wir einen Abstecher zum Rauðisandur Beach. Ein absoluter Top-Tipp auf den Westfjorden. Es herrscht gerade Ebbe und vor uns tut sich ein riesiges Watt in grandioser Kulisse auf. Wir verbringen zwei, drei Stunden hier und genießen die atemberaubende Landschaft.

Rauðisandur Beach

Der Rauðisandur Beach, was übersetzt roter Sandstrand heißt, ist ein Highlight

Biggi am Raudisandur Beach

Die Landschaft ist hier wirklich abgefahren. Wir hatten Glück und Ebbe

Schafe am Strand

Diese Schafe waren total entspannt und chillen am Strand. Hast du schonmal Schafe am Strand gesehen?

Küste am Rauðisandur Beach

Auch die Küste am Rauðisandur Beach macht einiges her

Am Abend geht unsere Fähre nach Stykkishólmur. Wir haben noch ein wenig Zeit und testen das kleine Café in Brjánslækur. Sehr zu empfehlen sind die heiße Schokolade und der Kuchen. In dem Café gibt es übrigens auch die Fährtickets. Mit dem Schiff an der Küste Islands entlangzufahren ist ein echtes Erlebnis. Und das Wetter spielt auch noch mit. Auf halber Strecke legen wir im Hafen von Flatey an. Flatey ist die größte Insel im Fjord Breiðafjörður (und trotzdem sehr klein). Man kann auf Flatey aussteigen und mit der Abendfähre weiterfahren. In den Sommermonaten Juni bis August geht das jeden Tag. Das restliche Jahr über geht das nur an bestimmten Tagen (zum  Fahrplan der Fähre). Um das Auto kümmert sich das Fährpersonal. Flatey ist komplett aufofrei. Wenn du Flatey erkunden willst, musst du das aber unbedingt dem Fährpersonal vor dem Einchecken sagen. Flatey zählt übrigens zu den kulturellen Highlights Islands. Das Flateyjarbók ist eine der bekanntesten mittelalterlichen isländischen Handschriften und wurde zeitweise auf der Insel aufbewahrt. Daher hat die Sammelhandschrift vieler Sagas auch ihren Namen. Außerdem wurden auf Flatey einige Filme gedreht.

Island Fähre

Die Fähre von Seatours legt in Brjánslækur an

Biggi auf der Fähre

Biggi auf der Fähre. Wie man sieht, war es frisch, aber wir hatten tolles Wetter

Die Insel Flatey

Hier siehst du das kleine Inselchen Flatey. Dort fahren keine Autos

Verladung der Ware auf der Fähre

In Flatey wird Ware ab- und wieder aufgeladen. Vom Schiff aus kannst du dabei zuschauen

Hafen von Flatey

Der Hafen von Flatey ist klein, aber fein

Sonnenuntergang von der Fähre

Wir haben Glück und dürfen einen super schönen Sonnenuntergang von der Fähre aus beobachten

Kurz nach Sonnenuntergang erreichen wir Stykkishólmur. Highlight des kleinen Ortes ist die Stykkishólmskirkja. Die Kirche sticht schon von Weitem ins Auge und ist ein tolles Fotomotiv. Im Inneren ist die Kirche aber sehr schlicht. Dafür soll die Akustik überwältigend sein. Hier finden regelmäßig Konzerte statt. Die Fähre ist übrigens knapp drei Stunden unterwegs. Mit dem Auto bräuchte man für die gleiche Strecke mindestens vier Stunden.

Zu später Stunde erreichen wir den Kirkjufell. Der Berg mit den nahen Wasserfällen Kirkjufellsfoss ist eines der meistfotografierten Motive auf Island. Und wir haben richtig Glück: Am Himmel sehen wir wieder Polarlichter tanzen. Bergbegeisterte Menschen können den Kirkjufell übrigens besteigen. Es geht über den Südwestgrat weglos in Richtung Gipfel. Dabei sind auch einige Kletterstellen zu meistern. Dafür haben wir auf dieser Reise aber leider keine Zeit.

Polarlichter über dem Kirkjufell

Polarlichter über dem Kirkjufell

Polarlichter über dem Kirkjufell

Ein unvergessliches Island-Erlebnis

Island-Roadtrip Tag 9 – Snæfellsjökull-Nationalpark

Wir stehen schon ganz früh am Kirkjufell. Mit etwa 40 bis 50 (!) anderen Fotografen warten wir auf den Sonnenaufgang. Der Kirkjufell ist wirklich ein tolles Motomotiv. Von dieser Masse an Menschen waren wir dann aber doch überrascht. Bei unserer  Island-Reise 2015 war hier am Morgen kein einziger (!) Mensch zu sehen – und damals waren wir zur Hochsaison unterwegs.

Kirkjufell bei Sonnenaufgang

Der Kirkjufell bei Sonnenaufgang ist schon sehr beeindruckend

Unser Roadtrip führt uns weiter in den Snæfellsjökull-Nationalpark. Hier warten unzählige Highlights auf dich. Der Skarðsvík Beach etwa verzaubert mit weißen Sandbuchten in mitten abgefahrener, schwarzer Lava-Felsen. 1962 wurde hier ein Wikingergrab gefunden. Es stammt wohl aus dem 10. Jahrhundert. Neben einem Skelett wurden ein Schwert, eine Speerspitze, eine Nadel, ein zerbrochenes Messer sowie weitere Gegenstände gefunden. Diese Überreste kannst du heute im Museum bestaunen.

Skardsvik Strand

Skarðsvík Beach: Weißer Standstrand zwischen schwarzem Lava-Gestein

Ein schönes Motiv ist auch der Svörtulof/Skalasnaga Leuchturm. Die zwei Namen kommen daher, weil der Turm vom Meer wohl völlig anders aussieht als vom Land aus. In längst vergangenen Zeiten seilten sich an der Klippe die Einwohner der Region ab, um die Eier der dort nistenden Vögel zu sammeln oder um Vögel zu fangen. Die Klippen sind absolut spektakulär.

Skalasnaga Leuchtturm

Dieser Leuchtturm ist schon ein Hingucker an der Küste

Einen tollen Blick hast du vom Kraterrand des 109 Meter hohen Vulkans Saxholl. Die Wanderung hinauf dauert keine zehn Minuten und führt für jeden machbar über eine Metalltreppe. Vom Krater aus blickst du ins Innere sowie über die gesamte Umgebung. Es ist atemberaubend schön.

Der Saxholl Krater

Der Saxholl-Krater ist einfach zu erreichen. Von dort oben hast du einen tollen Blick in den Vulkan

Ein weiteres Highlight im Snæfellsjökull-Nationalpark ist der schwarze Sandstrand Djúpalónssandur. Am Strand verteilt liegen uralte, verrostete Teile eines 1948 gekenterten Fischtrawlers, der britischen Epine. Nur fünf der 19-köpfigen Besatzung überlebten das Unglück. Wenn du magst, kannst du dich von hier auch zum alten Fischerort Dritvik aufmachen. Vom 16. bis zum 19. Jahrhundert lebten hier immer im Frühjahr 200 bis 600 Fischer. Noch heute kann man die Mauern der alten Fischerhütten sehen.

Djúpalónssandur

Die Landschaft wechselt ständig. Dieser riesige schwarze Strand heißt Djúpalónssandur

Wrackteile am Djúpalónssandur

Hier liegen noch die Wrackteile vereilt. Sie sind ein gutes Fotomotiv

Felsen am Djúpalónssandur

Direkt an diesem abgefahrenen Strand befinden sich skurile Felsen im Meer

Dritvik

Das kleine Fischerörtchen Dritvik steht heute nicht mehr. Früher war hier ein großer Fischerort. Die Ruinen sind heute noch zu sehen

Sehr sehenswert ist auch der Lóndrangar, der Vogelfelsen. Der Lóndrangar sieht wie eine unwirklich gedrehte Fratze aus. Du kannst den Felsen von zwei Seiten besuchen. Vom Westen her musst du etwa einen Kilometer zum Felsen hinwandern. Vom Parkplatz auf der Ostseite bist du in wenigen Minuten zu einem Aussichtspunkt gelaufen.

Malariff Leuchtturm

Der Malariff Leuchtturm sieht aus wie eine moderne Rakete. Zu sehen ist der Leuchtturm am Beginn der Wanderung zum Lóndrangar

Lóndrangar

Der Lóndrangar sieht einfach abgefahren aus, oder?

Lóndrangar

Andere Perspektive und er sieht gleich wieder anders aus – der Lóndrangar

Die Basaltküste von Arnarstapi ist ein weiterer faszinierender Fotospot auf Snæfellsnes, etwas außerhalb des Nationalparks gelegen. Der komplette Küstenabschnitt besteht aus Basalt. Die Formen sind völlig abgefahren. Du kannst hier auch deine Wanderschuhe anziehen und auf einem der Trails die Küste entlangwandern.

Basaltküste Gatklettur

Dieser eigentümliche Arch steht an der Basaltküste Gatklettur

Island-Roadtrip Tag 10 – Über die Hochlandstraße Kaldadalsvegur nach Süden

Zeit, die Halbinsel Snæfellsnes zu verlassen. Wir brechen auf gen Osten. Wir fahren durch eine wunderbar schöne Vulkan-Gegend. Schließlich erreichen wir den Grábrók-Krater. Er ist einer der wenigen, auf die man einfach hinauf steigen kann. Um die Natur davor zu bewahren, dass die empfindlichen Flechten und Moose von Menschenmassen zertrampelt werden, wurde eine befestigte Treppe angebracht. Insgesamt brauchst du zehn Minuten, um auf den Krater hinaufzukommen. Vom Grábrók hast du einen schönen Blick in den Krater hinein. Zudem schaust du vom Grábrók auf andere Krater in der Umgebung.

Snæfellsnes Landschaft

Die Landschaft auf Snæfellsnes ist einfach abgefahren. Leider müssen wir die Halbinsel schon wieder verlassen

Grábrók-Krater

Blick in den Grábrók-Krater

Unser nächster Halt führt uns zu den Hraunfossar-Wasserfällen. Das Wasser sprudelt überall aus dem Fels. Unzählige kleine Wasserfälle erfreuen das Auge. Die Hraunfossar-Wasserfälle liegen direkt an der Straße und gehören zu den beliebtesten Ausflugszielen für Tagestouristen auf Island. Ein gut ausgebauter Weg führt an den Wasserfällen entlang. Etwas weiter hinten liegt außerdem der Barnafoss – ein schöner Wasserfall, der aber bei Weitem nicht so spektakulär ist wie die großen Wasserfälle auf Island.

hraunfossar

Der Hraunfossar gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen im Westen Islands

Barnafoss

Der Barnafoss

Unser Roadtrip neigt sich dem Ende. Bevor wir Morgen die Hauptstadt Reykjavík erkunden, wollen wir noch einmal ins Hochland. Nicht weit entfernt beginnt die Hochlandstraße Kaldadalsvegur (Straße 550), die durch das Tal Kaldidalur führt. Früher war die Kaldadalsvegur noch als F-Hochlandstraße deklariert. Inzwischen kann die Straße auch mit normalen Pkw ohne Allrad befahren werden. Die Schotterpiste führt uns durch eine atemberaubende karge Landschaft, die faszinierender nicht sein könnte. In der Ferne erblicken wir gigantische Gletscher. Dann fahren wir wieder durch Gegenden, in denen weit und breit nichts ist. Auch das ist spannend, einmal zu erleben. Nach etwa 40 Kilometern endet die Kaldadalsvegur. Hier beginnt wieder eine Asphaltstraße (ebenfalls deklariert als Straße 550). Wir biegen aber gleich wieder rechts ab und fahren noch ein Stück über eine ziemlich schroffe Schotterpiste, die nach ein paar Kilometern wieder auf die Asphaltstraße stößt, die uns zum Nationalpark Þingvellir bringt.

Bach im Kaldidalur-Tal

Dieser Bach fließt durch ein Feld aus erstarrter Lava

Gletscher im Kaldidalur-Tal

Gletscher im Kaldidalur-Tal, aufgenommen mit dem Teleobjektiv

Kaldidalur-Tal

Das Spiel aus Sonne und Wolken verwandelt das Kaldidalur-Tal in einen magischen Ort

Kaldadalsvegur

Die Kaldadalsvegur zieht sich durch diese atemberaubende Landschaft

Geländewagen auf der Kaldadalsvegur

Ein Geländewagen brettert über die Kaldadalsvegur. Die Straße ist in der Regel aber für jeden Pkw befahrbar

Das kannst du noch auf Island erleben

Hier findest du unseren ganzen Roadtrip durch Island

Das ist Teil 3 unseres Island-Roadtrips. Mehr erfährst du hier in Teil 1 Von Reykjavík ins Hochland“, in Teil 2 Aus dem Hochland in die Westfjorde” und in Teil 4 Top-Sehenswürdigkeiten in Reykjavík“.

Empfehlenswerte Island-Reiseführer & Literatur

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