Top-Reiseziele im Winter: 8 Städte in Europa, die du sehen musst!

Winterreisen in Europa haben ihren eigenen Rhythmus. Du flanierst entspannt am Ufer der Seine in Paris, besuchst eine Outdoor-Sauna im eisigen Helsinki oder tauchst ein in die Welt sagenumwobener Pubs in London. Die kalte Jahreszeit zeigt Städte von ihrer ehrlichsten Seite. Sehenswürdigkeiten erkundest du in Ruhe, Lokale genießt du ohne Wartezeiten – du bewegst dich in deinem eigenen Tempo.

In diesem Guide zeige ich dir acht europäische Städte, die im Winter besonders gut funktionieren.

Kurz und knapp: Sauna, Zwerge & Sehenswürdigkeiten

Die beste Zeit für diese Wintertrips liegt zwischen Anfang Dezember und Ende März. Der Dezember bringt dir Weihnachtsmärkte und festlichen Glanz, während Januar und Februar oft günstiger und leerer sind. Im März lockt die Sonne zu ersten Outdoor-Aktivitäten. Die Anreise aus Deutschland zu den acht Destinationen läuft meist über Direktflüge oder Nachtzüge. Beachte: Beim Budget gibt es große Unterschiede. In Brasov, Vilnius oder Breslau rechnest du mit 40 bis 60 Euro täglich für Unterkunft, Essen und Transport. In London, Paris oder Helsinki musst du mindestens das Doppelte einkalkulieren. Als Entschädigung erhältst du in diesen Metropolen in vielen Weltklasse-Museen freien Eintritt.

1. Brasov – Schnee und heißer Wein in den Karpaten

Brasov zeigt Transsilvanien von seiner fotogenen Seite. Der Piata Sfatului wirkt im Winterlicht wie eine Filmkulisse: pastellfarbene Giebelhäuser, dahinter der bewaldete Tampa-Berg, oft mit Schnee auf den Ästen. Ob zum wunderschönen Wintermarkt oder an anderen Tagen triffst du hier, inmitten von Springbrunnen, Kirchen und herausgeputzten Denkmälern, auf eine große Bandbreite hochwertiger Restaurants, Bars und Cafés.

Gleich daneben wartet die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt auf dich: Die Schwarze Kirche (Biserica Neagra) aus dem 14. Jahrhundert trägt ihren Namen wegen eines Brandes im 17. Jahrhundert. Innen hängt eine beeindruckende Sammlung anatolischer Teppiche.

Sehr beliebt bei den Besuchern von Brasov ist außerdem die Schnurrgasse (Strada Sforii), eine der schmalsten Straßen Europas. Sie misst an der engsten Stelle nur 1,11 Meter – ein absurder, aber charmanter Foto-Spot.

Morgens kannst du mit der Seilbahn auf den Tampa (995 Meter) fahren. Oben wartet ein Panorama über die Dächer der Altstadt, umrahmt von den Südkarpaten. Eine weitere Station sollte das Katharinentor (Poarta Ecaterinei) sein, das letzte erhaltene Portal aus dem Mittelalter. Es wurde 1559 erbaut und markierte die Grenze zwischen der sächsischen und der rumänischen Stadt. Die vier kleinen Türme symbolisieren das Recht der Stadt, Todesurteile zu vollstrecken.

Von Brasov aus erreichst du Schloss Bran in 30 Minuten, die Festung Rasnov in 20 Minuten und das Skigebiet Poiana Brașov in einer Viertelstunde.

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2. Helsinki – Eis, Sauna und baltischer Wind

Helsinki im Winter bedeutet Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, aber auch kristallklares Licht. Der Senatsplatz (Senaatintori) mit dem strahlend weißen Dom (Tuomiokirkko) wirkt bei Schnee wie ein minimalistisches Gemälde. Die Stufen vor der Kirche sind ein beliebter Treffpunkt, auch wenn es kalt ist.

Die Stadt ist kompakt. Du erreichst Markt, Esplanade und Hafen in wenigen Minuten zu Fuß. Am Anleger wartet die Markthalle aus dem Jahr 1889 auf dich: Fischstände, lokale Spezialitäten und Nischen zum Genießen – in einem umwerfend historischem Ambiente.

Was du machen solltest: in die Sauna gehen. Löyly an der Hernesaari-Küste ist ein perfekter Ort hierfür oder der Allas Sea Pool direkt am Hafen. Letzterer kombiniert beheizte Pools mit Saunen. Der Eintritt liegt bei etwa 15-20 Euro.

Verpasse keinesfalls die Uspenski-Kathedrale : Die größte orthodoxe Kirche Westeuropas sticht mit ihren roten Backsteinmauern und goldenen Kuppeln aus dem Stadtbild heraus.

Ein weiterer Stopp: die Festungsinsel Suomenlinna, die du in 15 Minuten per Fähre erreichst. Die Festung wurde im 18. Jahrhundert unter schwedischer Herrschaft gebaut und gehört heute zum UNESCO-Welterbe. Im Winter ist die Insel fast leer, du läufst über vereiste Wege zwischen alten Bastionen und kannst in einem der wenigen geöffneten Cafés einkehren.

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3. Vilnius – Geschichte, Untergrund und kreative Pubkultur

Vilnius gehört zu den unterschätztesten und gleichzeitig gechilltesten Hauptstädten Europas. Die Altstadt ist UNESCO-Welterbe und erstreckt sich über knapp 360 Hektar – eine der größten erhaltenen historischen Zentren des Kontinents. Im Winter verleihen dezente Lichterspots dem historischen Zentrum mit seinen Gotteshäusern und Prachtbauten einen fast mystischen Zauber.

Auf dem weitläufigen Kathedralenplatz kannst du dich an Glühwein und Leckereien jeglicher Art erfreuen. Die Kathedrale St. Stanislaus im klassizistischen Stil mit griechischen Säulen ist die Top-Sehenswürdigkeit von Vilnius. Den freistehenden Glockenturm, ursprünglich ein Teil der Befestigungsanlage, kannst du tagsüber über eine steile Treppe besteigen.

Vom angrenzenden Berardiny Park gelangst du in wenigen Gehminuten zum Gediminas-Turm auf den Burgberg. Der Aufstieg lohnt sich, denn von hier oben erhaschst du einen 360-Grad-Blick sowohl über die Alt- als auch die Neustadt von Vilnius mit den Flüss Vilnia und Neris.

Das Viertel Uzupis hat sich 1997 scherzhaft zur unabhängigen Republik erklärt. Hier findest du Ateliers, Cafés, Street Art und eine eigene Verfassung, die an Wänden ausgehängt ist. Im Winter ist es hier ruhig, aber die Bars haben Kamine und lokal gebrautes Bier.

Das Tor der Morgenröte ist das letzte erhaltene Stadttor der ursprünglichen Befestigung. In der Kapelle über dem Tor hängt ein Marienbild aus dem 17. Jahrhundert, das als Wunder gilt und Pilger aus ganz Litauen anzieht. Du kannst kostenlos hineinschauen, solltest aber leise sein – viele Besucher beten.

Ein Blick auf das Leid der Bevölkerung während der sowjetischen Besatzung eröffnet das Museum der Opfer des Genozids. Es befindet sich in einem Originalgebäude, welches für Verhöre, Folterungen und Hinrichtungen genutzt wurde und wird im Volksmund „KGB-Museum“ genannt.

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4. Breslau – Zwerge, Kirchen und stille Oderufer

Breslau (Wroclaw) ist Polens viertgrößte Stadt und wird oft übersehen – zu Unrecht. Der Marktplatz (Rynek) gehört zu den schönsten in Europa: bunte Bürgerhäuser, gotisches Rathaus in der Mitte, Cafés und Restaurants in allen Ecken. Im Winter, besonders im Advent, steht hier einer der größten Weihnachtsmärkte Polens mit über 100 Holzhütten, Glühwein, Piroggen und regionalen Produkten.

Die Stadt ist voll mit kleinen Zwergenfiguren (Krasnale) aus Bronze, mehr als 700 Stück sollen es inzwischen sein. Sie erinnern an eine Anti-Kommunismus-Bewegung der 1980er Jahre. Heute fungieren sie als Wahrzeichen und animieren viele Gäste zu einer Art urbanen Schnitzeljagd.

Die Oder teilt die Stadt in mehrere Abschnitte. Auf der herrlichen Dominsel stehen die ältesten Gebäude Breslaus, darunter die Johannes-der-Täufer-Kathedrale. Abends macht hier noch ein Laternenanzünder seine Runde. Das klingt touristisch, ist aber Tradition seit 1847.

Ein weiterer Ort, den du nicht auslassen solltest: die Jahrhunderthalle, gebaut 1913 als Mehrzweckhalle für eine Ausstellung. Das Gebäude war technisch revolutionär (Stahlbetonkuppel mit 65 Metern Durchmesser) und steht seit 2006 auf der UNESCO-Liste.

LESETIPP: Lust auf mehr Attraktionen in der Oder-Stadt? Dann schaue dir unseren Artikel über die schönsten Sehenswürdigkeiten in Breslau an.


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5. London – Themse, Museen und historische Pubs

London zeigt sich im Winter von seiner melancholischen Seite – und genau das macht die Stadt interessant. Du läufst entlang der Themse, vorbei an Big Ben und den Houses of Parliament, während sich das gedämpfte Licht in den grauen Fassaden spiegelt. Das London Eye dreht sich auch bei 5 Grad und bietet aus der Kapsel einen klaren Blick über die Stadt, wenn der Nebel mal Pause macht.

In der Adventszeit (mehr zu den schönsten Weihnachtsmärkten in London) hängt über den Prachtstraßen wie der Oxford Street eine kilometerlange Lichtdekoration, rund um den Covent Garden unterhalten Straßenkünstler ihr Publikum. Zur gleichen Zeit werden die Prachtstraßen wie die Regents Street mit aufwendigen Lichtinstallationen spektakulär in Szene gesetzt. Die Weihnachtsbeleuchtung erstrahlt von Mitte November bis Anfang Januar.

Der Winter ist Museumszeit. Im British Museum verbringst du Stunden zwischen ägyptischen Mumien und griechischen Skulpturen, ohne Eintritt zu zahlen. Die National Gallery am Trafalgar Square zeigt europäische Malerei vom 13. bis 19. Jahrhundert – Van Gogh, Turner, da Vinci. Das Tate Modern in der ehemaligen Kraftwerkshalle am Südufer der Themse bietet moderne und zeitgenössische Kunst, ebenfalls kostenfrei.

Was wäre good old London ohne seine berümt-berüchtigten historischen Pubs. Viele haben offene Kamine, dunkles Holz und eine Auswahl an oft lokal gebrauten Bieren, wie kaum anderswo. Beispiel gefällig? Der Ye Olde Cheshire Cheese in der Fleet Street existiert seit 1667 und hat niedrige Decken, verwinkelte Räume und Geschichte in jedem Winkel. Hier erfährst du mehr über die historischen Pubs in London.  

LESETIPP: Lust auf mehr Infos über die britische Hauptstadt? Dann schaue dir unseren Artikel über die schönsten Märkte in London an.

6. Salzburg – Festung, Fürsten und Mozarts Schatten

Salzburg ist im Winter eine Postkarte. Du stehst in der Altstadt, über dir die Festung Hohensalzburg, vor dir barocke Fassaden, im Hintergrund die Alpen. Wenn Schnee liegt, wirkt alles noch theatralischer. Das Bauwerk gilt als die größte vollständig erhaltene Burganlage Mitteleuropas. Du erreichst sie mit der Standseilbahn oder zu Fuß in etwa 20 Minuten.

Während du dich im Sommer durch die weltberühmte Getreidegasse drängeln musst, kannst du das Geburtshaus Mozarts und andere Sehenswürdigkeiten in der kalten Jahreszeit entspannt genießen. Das Museum zeigt Originalinstrumente, Briefe und persönliche Gegenstände.

Ein weiteres Ziel ist Schloss Mirabell mit seinen weitläufigen Grünanlagen. Der Mirabellgarten ist geometrisch angelegt, mit beschnittenen Hecken, Statuen und Springbrunnen. Im Winter versiegen zwar die Wasserspiele, aber der Blick auf die Festung durch die Gartenperspektive ist zu dieser Jahreszeit ein Klassiker. Im Schloss solltest du dir den glanzvollen Marmorsaal nicht entgehen lassen. Er zählt zu den schönsten Trauungssäle der Welt und kann im Rahmen von Führungen und Konzerten betreten werden.

LESETIPP: Wenn du mehr über die Mozart-Stadt erfahren möchtest, dann schaue dir unseren Artikel über die schönsten Sehenswürdigkeiten in Salzburg an.

7. Paris – Französisches Flair ohne Massen

Paris im Winter hat weniger Touristen, kürzere Schlangen und mehr Raum zum Atmen. Du läufst über die Pont Neuf, die älteste erhaltene Brücke der Stadt, und siehst den Eiffelturm im winterlichen Dunst am anderen Ufer. Die Seine führt oft mehr Wasser als im Sommer, und die Kais sind leerer – beste Voraussetzung für stimmungsvolle Spaziergänge.

Museen wie der Louvre oder das Musée d’Orsay sind verwaist, aber zwischen Januar und März deutlich angenehmer als im Hochsommer. In der Adventszeit leuchten die Schaufenster der Galeries Lafayette und des Printemps mit aufwendigen Dekorationen. Beide Kaufhäuser bieten kostenlose Dachterrassen mit Blick über die Stadt.

Den Jardin du Luxembourg besuchst du am besten vormittags, wenn Jogger ihre Runden drehen und Fotografen das winterliche Licht nutzen. Der Park gehört dem französischen Senat und ist streng gestaltet – Kieswege, beschnittene Bäume, Statuen. Im Winter wirkt er melancholisch und ruhig.

Ein weiteres Ziel ist Sacré-Cœur auf dem Montmartre-Hügel. Die weiße Basilika thront über der Stadt und bietet von der Treppe einen der besten Ausblicke über Paris.

LESETIPP: Lust auf mehr Reisetipps für die französische Hauptstadt? Dann schaue dir unseren Artikel über aufregende Insidertipps in Paris an.

8. Brüssel – Schokolade, Bier und prächtige Gildehäuser

Brüssel ist im Winter entspannter als im Sommer und funktioniert gut als Kurztrip. Der Grand-Place (Grote Markt) ist das Herzstück – ein rechteckiges Areal, umrahmt von prächtigen Gildehäusern aus dem 17. Jahrhundert. Der Platz gehört zum UNESCO-Welterbe und wird oft als einer der schönsten in Europa bezeichnet. Die Projektionen auf den Fassaden des Grand-Place sind spektakulär und ziehen viele Besucher an.

Von Mitte November bis Anfang Januar läuft Plaisirs d’Hiver (früher Winter Wonders), ein winterliches Event mit Riesenrad, Lichtinstallationen, Marktständen und einer Eislaufbahn. Das Event erstreckt sich über die ganze Innenstadt und zählt zu den Highlights schlechthin in Brüssel.

Kulinarisch bietet Brüssel alles, was du von Belgien erwartest: Schokolade in hunderten Variationen (Pierre Marcolini, Neuhaus, Leonidas), WaffelnBier (seit 2016 Unesco-Weltkulturerbe mit über 1.500 Sorten) und Frites. Die Rue des Bouchers ist die Touristenfalle schlechthin – meide sie, wenn du authentisch essen willst. Besser sind Viertel wie Saint-Géry oder Sainte-Catherine.

Auf deiner To-Do-Liste darf natürlich das berühmt Manneken Pis nicht fehlen. Die kleine Bronzestatue eines urinierenden Jungen misst nur 61 Zentimeter und zählt zu den bekanntesten Fotospots der Stadt. Ganz in der Nähe findest du übrigens auch Jeanneke Pis (weibliche Version) und Zinneke Pis (Hund).

Eine der berühmtesten Attraktionen, das Atomium, liegt etwas außerhalb des Zentrums (Metro-Station Heysel) und ist ein Relikt der Weltausstellung 1958. Die Struktur stellt ein Eisenkristall in 165-milliardenfacher Vergrößerung dar.

LESETIPP: Mehr Infos über die belgische Kapitale findest du in unserem Artikel über die schönsten Sehenswürdigkeiten in Brüssel.

Mein Fazit

Citytrips im Winter haben ihren besonderen Reiz, keine Frage. Vor Ort entfaltet sich eine heimelige Atmosphäre, wie sie der Sommer nicht bieten kann. Das warme Licht in den Cafés, der Dampf über den Glühweinständen, die leeren Gassen und die entspannten Spaziergänge am Fluss – das alles hat seinen eigenen Charme. Die acht vorgestellten Städte zeigen sich auch in der kalten Jahreszeit von ihrer reizvollsten Seite. Wähle ein oder besser mehrere Ziele aus, buche für drei bis vier Tage und erlebe das einzigartige Flair dieser Winterdestinationen.

Hauptstädte-Reiseführer

Das waren also sehenswerte Winter-Reiseziele in Europa. Für noch mehr Tipps empfehle ich dir folgende Reiseführer:

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Steffen Eidam ist versierter Journalist und ausgewiesener Griechenland-Experte.

Auf unserem Foto- und Reiseblog nimmt er dich mit zu seinen Lieblingsregionen in Europa und speziell in Griechenland.

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