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Fotografieren lernen: So fotografierst du Strände, Küsten und Meer

Foto-Tutorial: Strände, Küsten und Meeres-Brandung richtig fotografieren

So fotografierst du am Meer

Die Strände, Küsten und Meere der Welt bieten Fotografen eine schier unendliche Motiv-Vielfalt. An fast jedem Strand finden sich erstklassige Fotomotive, die atemberaubende Landschaftsbilder versprechen. Die Brandung sorgt für eine unglaubliche Dynamik in euren Fotos und moosbewachsene Steine und Felsen im Meer sind ein hervorragender Vordergrund. Besonders zur Dämmerung versprechen Fotos vom Meer und an Küsten erstklassige Resultate. Mit ein paar einfachen Regeln zaubert ihr wahre Kunstwerke. Übrigens: In unserem eBook 101 Fotografien und die Geschichte dahinter” weihen wir dich in alle Geheimnisse der Landschaftsfotografie ein.

Sonnenuntergang am Meer Lofoten

Die Lofoten bieten Fotografen schier unendlich viele Möglichkeiten, tolle Meeresbilder zu schießen. Belichtet wurde das Bild eine halbe Sekunde

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Fotografieren lernen: So fotografierst du Wasserfälle

Foto-Tutorial: Wasserfälle richtig fotografieren

So fotografierst du Wasserfälle

Haben Landschaftsfotografen nicht einen dankbaren Job? Das Fotomotiv rennt schließlich nicht davon. Man braucht nur ein wenig Geduld und gutes Licht. Beachtet man ein paar Regeln, können Landschaftsfotografen ihren Bildern sogar eine unglaubliche Dynamik verleihen. Wolken, die am Himmel ihre Bahnen ziehen oder Wasserfälle, die hunderte Meter in die Tiefe stürzen, verwandeln jedes Landschaftsfoto in ein Kunstwerk. Überhaupt sind Wasserfälle eines der stärksten Gestaltungsmittel in der Landschaftsfotografie. Wasserfälle verleihen jedem Foto eine unglaubliche Dynamik. Mit diesen ganz einfachen Tipps gelingen dir atemberaubende Landschaftsfotos mit Wasserfällen. Übrigens: In unserem eBook 101 Fotografien und die Geschichte dahinter” weihen wir dich in alle Geheimnisse der Landschaftsfotografie ein.

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Grauverlaufsfilter in der Landschaftsfotografie – sinnvoll oder nicht + Kaufberatung

Grauverlaufsfilter in der Landschaftsfotografie – ja oder nein?

Was spricht für Grauverlaufsfilter, Graufilter und Polfilter, was dagegen?

Sind Grauverlaufsfilter in der Landschaftsfotografie unersetzlich? Oder sind HDRIs ( High Dynamic Range Image; “Bild mit hohem Dynamikumfang”) inzwischen so ausgereift, dass man sich den Kauf teurer Grauverlaufsfilter sparen kann? Kaum eine Frage spaltet die Fotografengemeinde so sehr. Die einen schwören nach wie vor auf die Kamera-Filter, die vor das Objektiv geschraubt werden. Die anderen sagen: Grauverlaufsfilter sind völliger Unsinn. Im digitalen Zeitalter haben allenfalls Kamera-Filter wie der Graufilter in Ausnahmefällen eine Daseinsberechtigung. Ich will dieser Frage einmal auf den Grund gehen und freue mich über eine rege Diskussion zu diesem spannenden und kontrovers diskutierten Thema.

Barmsee am Abend

Der Barmsee ist nur Insidern ein Begriff und ein absoluter Geheimtipp für Fotografen. Im Einsatz: ein Grauverlaufsfilter und ein Graufilter

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Die schönsten Foto-Locations in der Toskana – tolle Spots zum Fotografieren

Unsere Top-Foto-Locations in der Toskana

Die schönsten Orte zum Fotografieren

Sanfte Hügel, traumhafte von Zypressen gesäumte Alleen, mediterranes Klima und das typische italienische Flair. Die Toskana zählt zweifelsohne zu den schönsten Regionen Italiens. Für Fotografen bietet die Toskana Unmengen an Foto-Locations. Bei einer Reise durch die Toskana springen einem hunderte Fotomotive ins Auge. Die schönsten und bekanntesten Foto-Locations verraten wir dir hier in unserem Artikel in alphabetischer Reihenfolge. Und kennst du noch einen Foto-Spot, der hier unbedingt auf der Liste stehen sollte? Dann schreib das doch am Ende des Artikels in die Kommentare. Übrigens: Mit unserem eBook “101 Fotografien und die Geschichte dahinter” gelingen dir im Handumdrehen einmalige Landschaftsfotos.

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Datensicherung für Fotografen – Backup für Fotos und Filme

Datensicherung – das müssen Fotografen wissen

So sicherst du Fotos und Filme richtig

Speicherkarten und Festplatten können immer gewaltigere Daten aufnehmen. Für Fotografen ist das Fluch und Segen zugleich. Selbst für lange Fotoreisen reicht – in der Theorie – oft eine einzige Speicherkarte aus. Wer nur im JPG-Format Fotos schießt, bekommt auf eine Speicherkarte mit 256GB leicht 15.000 bis 20.000 Fotos. Selbst wer seine Fotos zusätzlich im RAW-Format speichert – wozu ich dringend rate -, hat Platz für rund 5000 bis 10.000 Bilder – auf einer einzigen Speicherkarte wohlgemerkt. Soviel zur Theorie. Was aber, wenn diese eine Speicherkarte auf der Reise oder beim Hochzeitsshooting den Geist aufgibt, verloren geht oder geklaut wird? Das ist alles schon vorgekommen. Für Hobbyfotografen mag der Verlust – finanziell – verkraftbar sein. Für Profifotografen, die einen Auftrag haben, kann der Verlust des Datenträgers finanziell sehr schmerzhaft werden. Die Wut des Brautpaares, das keine Fotos vom wohl wichtigsten Tag im Leben hat, ist einem jedenfalls sicher. Profifotografen sollten bei Auftragsarbeiten immer dafür sorgen, dass die Bilder bei der Aufnahme auf zwei Datenträgern gesichert werden. Profi-Kameras wie die Canon 5D oder die Nikon D810 haben zwei Kartenslots, um Fotografen bei der Datensicherung schon während der Aufnahme zu unterstützen. Wer nicht die Möglichkeit hat, die Fotos schon während der Aufnahme zweifach zu sichern, sollte von bezahlten Auftragsarbeiten wie Hochzeiten absehen. Bei Situationen und Bildern, die sich jederzeit nachstellen lassen, kann man das Risiko natürlich eingehen.

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