Alle DJI-Drohnen in der Übersicht
Hier siehst du auf einen Blick alle aktuell von DJI angebotenen Kameradrohnen mit den wichtigsten technischen Daten. Ein wichtiger Hinweis vorab: Angaben wie Flugzeit oder Reichweite stammen direkt von DJI und basieren auf Idealbedingungen – in der Praxis wirst du diese Werte nie ganz erreichen. Für den direkten DJI-Drohnen-Vergleich sind sie aber trotzdem nützlich. Das Sichtfeld bezieht sich jeweils auf das Kleinbildäquivalent.
💡 Tipp: Hier findest du übrigens auch eine Übersicht über die besten Drohnenversicherungen – denn eine Haftpflichtversicherung ist für Drohnenpiloten in Deutschland Pflicht!
| Modell | Release | Gewicht | Flugzeit | Sichtfeld | Kamerasensor | Videos | V-Max | Reichweite |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| DJI Neo | 08/2024 | 135 g | 18 Min. | 14 mm | 1/2″ (12 MP) | 4K/30fps | 29 km/h | 6 km |
| DJI Neo 2 | 11/2025 | 151 g | 19 Min. | 16,5 mm | 1/2″ (12 MP) | 4K/60fps | 43 km/h | 6 km |
| DJI Flip | 01/2025 | 249 g | 31 Min. | 24 mm | 1/1,3″ (48 MP) | 4K/100fps | 43 km/h | 8 km |
| DJI Mini 4K | 04/2024 | 246 g | 31 Min. | 24 mm | 1/2,3″ (12 MP) | 4K/30fps | 58 km/h | 6 km |
| DJI Mini 3 | 12/2022 | 248 g | 38 Min. | 24 mm | 1/1,3″ (48 MP) | 4K/30fps | 58 km/h | 6 km |
| DJI Mini 4 Pro | 09/2023 | 249 g | 34 Min. | 24 mm | 1/1,3″ (48 MP) | 4K/100fps | 58 km/h | 10 km |
| DJI Mini 5 Pro | 09/2025 | 249 g | 36 Min. | 24 mm | 1″ (50 MP) | 4K/120fps | 68 km/h | 10 km |
| DJI Avata 2 | 04/2024 | 377 g | 23 Min. | 12 mm | 1/1,3″ (12 MP) | 4K/60ps | 97 km/h | 10 km |
| DJI Air 3 | 07/2023 | 720 g | 46 Min. | 24 mm 70 mm | 1/1,3″ (48 MP) 1/1,3″ (48 MP) | 4K/100fps | 75 km/h | 10 km |
| DJI Air 3S | 09/2024 | 724 g | 45 Min. | 24 mm 70 mm | 1″ (50 MP) 1/1,3″ (48 MP) | 4K/120fps | 75 km/h | 10 km |
| DJI Mavic 4 Pro | 05/2025 | 1063 g | 51 Min. | 28 mm 70 mm 168 mm | 4/3″ (100 MP) 1/1,3″ (48 MP) 1/1,5″ (50 MP) | 6K/60fps | 90 km/h | 15 km |
| DJI Inspire 3 | 04/2023 | 3995 g | 28 Min. | Diverse | Vollformat (44,7 MP) | 8K/60fps | 94 km/h | 8 km |
Die Sensorgrößen im Überblick

Entscheidend für die Bildqualität einer Kameradrohne ist die Größe des Kamerasensors. Je größer die einzelnen Sensorpixel, desto mehr Licht nehmen sie auf – und das macht den Unterschied besonders bei Dämmerung oder Gegenlicht, also genau dann, wenn die schönsten Aufnahmen entstehen.
Natürlich spielen auch andere Faktoren eine Rolle: Software, Bildstabilisierung, Komprimierung. Technologisch hat sich in den letzten Jahren enorm viel getan, und selbst kleine Sensoren liefern heute beeindruckende Ergebnisse. Trotzdem gilt nach wie vor: Größer ist besser – daran hat sich nichts geändert.
Die mit Abstand beste Bildqualität liefert die DJI Inspire 3 mit ihrer Vollformatkamera. Die 4-Kilo-Drohne mit einem Einstiegspreis von 14.999 Euro ist für den Hobby-Piloten aber natürlich maßlos überdimensioniert. Im semi-professionellen Bereich liefert die DJI Mavic 4 Pro mit ihrem riesigen 4/3-Zoll-Sensor atemberaubende Ergebnisse ab. Für Hobby-Piloten und alle, bei denen es um jedes Gramm geht, ist die DJI Mini 5 Pro mit dem großen 1-Zoll-Sensor die erste Wahl.
Welche DJI Drohne ist die richtige für dich?
Bevor wir zu den einzelnen Modellen kommen, eine Antwort auf die wichtigste Frage: Welche DJI Drohne passt zu dir? Das hängt von drei Faktoren ab – deinem Einsatzzweck, deinem Budget und dem Gewicht, das du tragen willst.
Du willst einfach loslegen, unkompliziert und ohne Führerschein? Dann schau dir die Modelle unter 249 Gramm an: DJI Flip, DJI Neo, DJI Neo 2 und die Modelle der Serie DJI Mini. Sie alle fallen in die EU-Drohnenklasse C0 – das bedeutet: kein Kompetenznachweis nötig, kein lästiger Drohnenführerschein für die Grundnutzung. Aber: Sobald die Drohne einen Sensor zur Erfassung personenbezogener Daten hat (sprich: eine Kamera), musst du dich beim Luftfahrtbundesamt (LBA) registrieren und die e-ID an der Drohne anbringen.
Du fotografierst und filmst reisebegeistert und willst das Beste aus beiden Welten? Dann sind aktuell die DJI Mini 5 Pro oder die DJI Air 3S deine erste Wahl. Kompakt genug für den Rucksack, leistungsstark genug für atemberaubende Landschaftsaufnahmen.
Du bist ambitionierter Filmemacher oder Content Creator? Schau dir die Modelle DJI Air 3s und DJI Mavic 4 Pro an. Die Mavic 4 Pro filmt mit ihrer 100-Megapixel-Hasselblad-Kamera in 6K – das ist schlicht beeindruckend. Die DJI Inspire 3 ist mit einem Grundpreis von 14.999 € nur etwas für Profis und Produktionsfirmen.
Du liebst Speed und FPV-Feeling? Dann ist die DJI Avata 2 mit ihrer 155°-Ultraweitwinkelkamera und dem immersiven FPV-Erlebnis genau dein Ding.
Wenn du echte echte Hochkantfotos und Hochkantvideos ohne Beschneidung in 4K erstellen willst, kommst du nicht an der Mini-Serie oder der Mavic 4 Pro vorbei.
Prinzipiell kann man sagen, dass die technologische Entwicklung rasend schnell voranschreitet. Eine Drohne, die vor 3 Jahren noch State of the Art war, ist heute schon wieder ziemlich veraltet. Ich persönlich würde tatsächlich immer zum neuesten Modell in der jeweiligen Klasse greifen.
💡 Zur EU-Drohnenverordnung: Drohnen unter 249 g fallen in Klasse C0 (kein Führerschein; aber eine Registrierung als Pilot und eine Versicherung sind Pflicht), bis 900 g in C1 (EU-Kompetenznachweis nötig), bis 4 kg in C2 (A2-Drohnenführerschein nötig). Das kann ein weiterer Faktor bei deiner Kaufentscheidung sein.
DJI Neo
Mit gerade einmal 135 Gramm ist die DJI Neo die mit Abstand leichteste Drohne im gesamten DJI-Sortiment. Klein genug für die Jackentasche, einfach genug für absolute Einsteiger – und trotzdem fähig für ordentliche 4K-Videos. Die Drohne startet direkt aus der Handfläche, ohne Controller, per Geste oder über die App. Das macht sie zum idealen Begleiter für spontane Alltagsmomente, Urlaub oder Social-Media-Content.
Der 1/2-Zoll-Sensor liefert solide 12 Megapixel – keine Wunderkamera, aber für den Einsatzzweck absolut in Ordnung. Die Flugzeit von rund 18 Minuten ist überschaubar, der Preis aber auch: Die DJI Neo ist in der Fly More Combo ab rund 250 Euro erhältlich und damit der günstigste Einstieg in die DJI-Welt. Ein großer Schwachpunkt ist die sehr geringe Reichweite von maximal 50 Metern mit der Handy-Steuerung.
Einsteigerdrohne für spontane Momente
Die DJI Neo ist für alle gemacht, die einfach loslegen wollen – ohne langes Einlesen, ohne Aufbau, ohne Stress. Wer mehr will, zum Beispiel 4K mit 60 fps oder eine bessere Kamera, sollte zur DJI Neo 2 oder zu einer DJI Mini greifen. Aber als ersten Schritt in die Drohnenwelt? Perfekt.
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DJI Neo 2
Die DJI Neo 2 ist die konsequente Weiterentwicklung der beliebtesten Einsteiger-Drohne von DJI – und sie macht vieles besser. Mit 151 Gramm bleibt sie ultraleicht und passt locker in jede Jackentasche, bringt aber einige Upgrades mit, die einen großen Unterschied machen: 4K mit 60 und Zeitlupe mit 100 fps, vertikale Aufnahmen in 2,7K, ein erweiterter interner Speicher von 49 GB und eine omnidirektionale Hinderniserkennung mit LiDAR- und IR-Sensoren. Gerade das letzte Feature ist für eine Drohne dieser Klasse und Preisregion absolut bemerkenswert.
Der 1/2-Zoll-Sensor mit 12 Megapixeln sorgt in Kombination mit dem 2-Achsen-Gimbal für noch ruhigere Aufnahmen auch bei windigen Bedingungen. Hinzu kommen bewährte Funktionen wie ActiveTrack für automatisches Personen- und Fahrzeug-Tracking, Gestensteuerung, SelfieShot-Modus und der praktische „Palm Landing„-Modus, der die Drohne direkt zurück in deine Hand landen lässt. Die Flugzeit liegt bei bis zu 19 Minuten – eine knappe Minute mehr als beim Vorgänger, aber immer noch überschaubar.
Mit einer von stark erhöhten Reichweite von maximal 500 Metern (Handy-Steuerung per WLAN) und bis zu 43 km/h ist die Neo 2 kein Renngerät, aber ein überraschend vollwertiges Werkzeug für Reisende, Social-Media-Creator und alle, die einfach, schnell und sicher filmen wollen.
Einsteiger-Drohne mit Hinderniserkennung
Die DJI Neo 2 ist die ideale Drohne für alle, die keine Kompromisse bei der Sicherheit eingehen wollen. LiDAR-Hinderniserkennung, 4K/60fps und ein kompaktes Packmaß – das war in dieser Preisklasse bisher nicht denkbar. Wer mehr Kamera will, greift zur DJI-Mini-Serie. Wer unter 249 Gramm und unter 400 Euro bleiben will, macht mit der Neo 2 nichts falsch.
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DJI Flip
Die DJI Flip ist die Überraschung im DJI-Lineup. Unter 249 Gramm, klappbares Design, 4K mit 60 fps & Zeitlupe mit 100 fps – das klingt nach Mini 5 Pro, kostet aber deutlich weniger. Die 1/1,3-Zoll-Kamera mit 48 Megapixeln und Blende f/1,7 ist beeindruckend für eine Drohne dieser Preisklasse. Hinzu kommen HDR-Videos und eine Reichweite von bis zu 14 km (unter idealen Bedingungen).
Für Vlogger, Influencer und Social-Media-Creator ist die Flip fast schon die perfekte Drohne: „Palm Takeoff“ (Handflächenstart), AI-Tracking, 2,7K-Hochkantvideos – alles dabei. Die Hinderniserkennung (vorne und unten) ist für entspanntes Fliegen im Freien ausreichend.
Vlog-Drohne mit echtem Leistungsanspruch
Wer viel Content produziert, unterwegs filmt und trotzdem unter der 249-Gramm-Grenze bleiben will, findet in der DJI Flip eine der besten Optionen im DJI-Universum.
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DJI Mini 4K
Die DJI Mini 4K ist ein extrem günstiger Einstieg in die Welt der DJI-Drohnen. Ab rund 210 Euro bekommst du eine Drohne unter 249 Gramm, die 4K mit bis zu 30 fps liefert.
Technisch bleibt die Mini 4K bodenständig: Der 1/2,3-Zoll-Sensor arbeitet mit 12 Megapixeln. Dateien kannst du im RAW-Format speichern – ein Pluspunkt für alle, die in der Nachbearbeitung mehr herausholen wollen. Die Stabilisierung übernimmt ein 3-Achsen-Gimbal, was auch bei moderatem Wind für ruhige Aufnahmen sorgt. Mit bis zu 31 Minuten Flugzeit und einer Reichweite von 6 km (CE) ist die Mini 4K solide unterwegs. Das Übertragungssystem DJI O2 reicht für den Einsatzzweck vollkommen aus, auch wenn es nicht das aktuellste ist.
Hinderniserkennung gibt es ausschließlich nach unten – fliege also besonders aufmerksam in unübersichtlichem Gelände. Dafür sind QuickShots und Panoramas mit an Bord. Für spontane Reiseaufnahmen, Urlaubsvideos oder den allerersten Einstieg in die Drohnenfotografie ist das mehr als genug.
Günstiger Einstieg mit 4K
Die DJI Mini 4K hat keine Pro-Features, liefert aber solide 4K-Luftaufnahmen zu einem Preis, der kaum zu schlagen ist. Als günstiger Einstieg in die Welt der DJI Drohnen macht die Mini 4K eine gute Figur.
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DJI Mini 3
Die DJI Mini 3 wiegt kaum mehr als die nicht mehr erhältliche Mini 2 SE, bringt aber einen größeren 1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 Megapixeln mit. Das macht sich besonders in der Dämmerung bemerkbar – mehr Licht, mehr Details, mehr Spielraum bei der Nachbearbeitung. Videos nimmt die Mini 3 in 4K mit maximal 30 fps auf.
Die große Besonderheit, als die Drohne veröffentlicht wurde: Die Kamera lässt sich hochkant drehen. Echte Hochkantfotos und Hochkantvideos für Instagram und TikTok – direkt aus der Luft. Das war ein echtes Alleinstellungsmerkmal der Mini 3.
Hinderniserkennung gibt es nur nach unten, das Übertragungssystem ist noch DJI O2. Für rund 450 Euro in der Fly More Combo mit Fernbedienung bekommst du einen günstigen Allrounder für Reisen und alltägliche Luftaufnahmen.
Mini-Drohne mit dem besonderen Extra
Hochkant-Modus, großer Sensor, lange Flugzeit von bis zu 38 Minuten – die DJI Mini 3 ist mehr als eine günstige Einsteiger-Drohne. Sie ist ein günstiger Reisebegleiter mit einigen Qualitäten.
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DJI Mini 4 Pro
Die DJI Mini 4 Pro ist die erste Mittelklasse-Drohne in dieser Übersicht. Die Drohne bringt weniger als 249 Gramm auf die Waage und ist der ideale Begleiter für Reisen und Wanderungen. Technisch hat DJI zum Release im September 2023 alles in die Drohne gepackt, was nur ging. So verfügt die DJI Mini 4 Pro über eine omnidirektionale Hinderniserkennung, erkennt also Hindernisse in alle Richtungen. Ausgestattet ist die Drohne außerdem mit dem leistungsstarken Videoübertragungssystem DJI O4.
In der Kamera ist ein relativ großer 1/1,3 Zoll-Sensor mit 48 Megapixel verbaut. Videos nimmt die DJI Mini 4 Pro in 4K mit maximal 100 FPS auf. Für HDR-Videos stehen 60 FPS zur Verfügung. Zudem kann die Drohne Videos im Hochformat aufnehmen – und das in 4K.
Mit an Bord der Kameradrohne sind außerdem MasterShots und QuickShots sowie eine Hyperlapse- und Panorama-Funktion.
Mini-Drohne der neueren Generation
Die DJI Mini 4 Pro setzte lange den Maßstab in ihrer Klasse. Wer die schnellste, leistungsstärkste und sicherste Drohne unter 249 Gramm wollte, kam lange nicht an ihr nicht vorbei. Die Drohne ist immer noch eine gute Empfehlung für Reisende und Content Creator. Die Drohne erstellt natürlich auch echte Hochkantfotos und Hochkantvideos.
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DJI Mini 5 Pro
Die DJI Mini 5 Pro ist der bisher größte Sprung, den DJI je in der Mini-Serie gemacht hat. Was auf dem Papier nach einer normalen Modellpflege klingt, ist in der Praxis eine kleine Revolution: 1 Zoll Sensor, 50 Megapixel, 4K mit bis zu 120 fps (Zeitlupe), omnidirektionale LiDAR-Hinderniserkennung und ActiveTrack 360° – das alles in einer Drohne, die mit 249,9 Gramm haarscharf unter der EU-Grenze bleibt und damit in der Klasse C0 fliegt. Kein Drohnenführerschein, kein Kompetenznachweis. Einfach fliegen.
Der 1-Zoll-CMOS-Sensor mit Blende f/1,8 und hohem Dynamikumfang ist das Herzstück der Mini 5 Pro – und er ist für eine Drohne dieser Gewichtsklasse absolut beispiellos. Bisher war ein Sensor dieser Größe den deutlich schwereren Air- und Mavic-Modellen vorbehalten. Dazu kommt 10-Bit D-Log M, mit dem du in der Nachbearbeitung erheblich mehr aus deinen Aufnahmen herausholen kannst. Videos speichert die Drohne intern auf 42 GB Speicher, Fotos wahlweise als JPEG oder RAW. Der Gimbal lässt sich auf 225° rotieren – Hochkantaufnahmen für Instagram und TikTok sind damit genauso einfach möglich wie klassische Querformatvideos.
Die Flugzeit liegt mit dem Standard-Akku bei bis zu 36 Minuten – in der Praxis kannst du realistisch mit 27 bis 32 Minuten rechnen. Mit dem Intelligent Flight Battery Plus sind sogar 52 Minuten möglich, allerdings überschreitet die Drohne damit die 250-Gramm-Grenze und fällt in der EU aus der C0-Klasse heraus. Das Übertragungssystem DJI O4+ liefert ein gestochen scharfes 1080p-Livebild und eine Reichweite von bis zu 10 km (CE) – mehr als genug für jeden Einsatzzweck.
Was die Mini 5 Pro von ihren Vorgängerinnen am deutlichsten unterscheidet, ist die Nightscape-Hinderniserkennung: LiDAR-Sensoren, die rundherum und selbst bei schlechten Lichtverhältnissen zuverlässig arbeiten. Das war bisher selbst bei der Mini 4 Pro nicht möglich. Für Reisende, Outdoor-Fotografen und ambitionierte Content Creator, die minimal unterwegs sein wollen, aber trotzdem das Beste aus der Luft herausholen möchten, ist die Mini 5 Pro schlicht die beste Drohne unter 250 Gramm, die es je gab.
Die Referenz unter den Mini-Drohnen
1-Zoll-Sensor, LiDAR, 4K/120fps – unter 250 Gramm. Die DJI Mini 5 Pro macht Kompromisse überflüssig. Wer bisher gezögert hat, weil die Mini-Serie kameratechnisch nicht mithalten konnte: Jetzt kann sie es. Für Reisefotografen mit leichtem Gepäck ist das seit September 2025 schlicht der neue Standard. Echte Hochkantfotos und Hochkantvideos sind mit an Bord.
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DJI Avata 2
Die DJI Avata 2 ist für alle gemacht, die etwas mehr Action wollen. FPV-Feeling, ultraweiter Blickwinkel von 155°, rasante Flugmanöver – und das Ganze kombiniert mit einer Hinderniserkennung nach unten und hinten. Der 1/1,3-Zoll-Sensor ermöglicht 4K mit 60 fps und die Bildstabilisierung hält auch wilde Flüge ruhig.
Besonders spannend: Mit dem optionalen DJI RC Motion 3-Controller kannst du spektakuläre Flips, Seitwärtsrollen und 180°-Drifts mit einem einzigen Knopfdruck auslösen – perfekt für dramatische One-Take-Videos. Die Flugzeit von 23 Minuten ist solide, die Reichweite von 13 km für FPV-Verhältnisse sehr gut.
Gegenüber der ersten Avata-Generation ist die Avata 2 in nahezu jeder Hinsicht besser: größerer Sensor, bessere Bildstabilisierung, höhere Bildrate. Wer FPV fliegen will, ohne die komplizierte DIY-Welt betreten zu müssen, findet hier die ideale Lösung.
FPV-Drohne für spektakuläre Einstellungen
Die DJI Avata 2 ist kein Alltagsgerät – sie ist ein Erlebnisgerät. Für Drohnenfilmer, die aus dem klassischen Kameradrohnen-Schema ausbrechen wollen, ist sie die aufregendste Option in diesem Vergleich.
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DJI Air 3
Die DJI Air 3 eröffnet mit ihrem Dual-Kamera-System mit Weitwinkel (24 mm) und Tele (70 mm) auf einem 1/1,3-Zoll-Sensor mit jeweils 48 Megapixel völlig neue Möglichkeiten. Mit 4K/100fps und omnidirektionaler Hinderniserkennung liefert die Air 3 professionelle Bildqualität – bei einem Gewicht von 720 Gramm.
46 Minuten Flugzeit, 10 km Reichweite (CE) und DJI O4 – das sind Werte, die auch anspruchsvolle Nutzer überzeugen. Die Air 3 ist die ideale Drohne für alle, die den nächsten Schritt nach der Mini-Serie gehen wollen, ohne gleich die Reisekasse zu plündern.
Kamera-Drohne mit Doppelperspektive
Die DJI Air 3 vereint Weitwinkel und Tele in einer relativ kompakten Drohne. Für Reisefotografen, die vielseitige Luftaufnahmen in höchster Qualität wollen, ist sie ein hervorragendes Gesamtpaket.
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DJI Air 3S
Die DJI Air 3S ist im Vergleich zur Air 3 noch ein Sprung nach oben. Der Hauptunterschied liegt im Sensor: Statt 1/1,3 Zoll verbaut DJI hier einen 1-Zoll-Sensor mit 50 Megapixeln in der Hauptkamera. Das bedeutet mehr Licht, mehr Details, mehr Dynamikumfang – besonders in schwierigen Lichtsituationen spürbar.
Dazu kommen 4K mit bis zu 120 fps für Slow-Motion-Videos in Top-Qualität und eine Nightscape-Hinderniserkennung, die auch bei Dunkelheit zuverlässig funktioniert. Das Dual-Kamera-System (Weitwinkel + Tele) bleibt erhalten, die Flugzeit liegt bei soliden 45 Minuten. Mit einem Gewicht von 724 Gramm ist sie kaum schwerer als die Air 3.
Für ambitionierte Hobbypiloten, semi-professionelle Filmemacher und alle, die maximale Bildqualität ohne Profi-Budget wollen, ist die DJI Air 3S mein Tipp im DJI-Lineup.
Die Kamera-Drohne für hohe Ansprüche
Wer eine hervorragende Bildqualität unterhalb der Mavic-Serie sucht, findet in der DJI Air 3S seinen perfekten Begleiter. Mehr Sensor, mehr Dynamik, mehr kreative Kontrolle – bei ähnlichem Packmaß wie die Air 3.
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DJI Mavic 4 Pro
Die DJI Mavic 4 Pro ist seit Mai 2025 das neue Flaggschiff von DJI im semi-professionellen Bereich – und sie zeigt schonungslos, wo die Reise hingeht. 100 Megapixel, 6K/60fps, Hasselblad-Kamera mit 4/3-Zoll-Sensor und einem atemberaubenden Infinity-Gimbal, der 360° rotiert – das ist Kinoqualität aus der Luft. Dazu kommen ein 70-mm-Tele und eine 168-mm-Kamera, womit sich die Mavic 4 Pro als Drei-Kamera-System in die Nachfolge der Mavic 3 Pro einreiht.
51 Minuten Flugzeit, 90 km/h Maximalgeschwindigkeit, bis zu 15 km Reichweite (CE) mit dem neuen DJI O4+-Übertragungssystem – hier stimmt einfach alles. Der 64 GB interne Speicher (in der Creator Combo sogar bis 512 GB) macht auch lange Drehtage ohne Speichersorgen möglich. Die omnidirektionale Hinderniserkennung funktioniert dank LiDAR-Sensoren sogar bei 0,1 Lux – also praktisch im Dunkeln.
Das ist keine Drohne für Gelegenheitspiloten. Aber wer professionelle Luftaufnahmen in Kinoqualität braucht, findet in der DJI Mavic 4 Pro das bisher beeindruckendste, was DJI je für den Consumer-Markt gebaut hat.
Bei der DJI Mavic 4 Pro kommt das Gewicht von über 900 Gramm zum Tragen. Die DJI Mavic 4 Pro ist in der EU als C2-Drohne klassifiziert. Mit dem kleinen Drohnenführerschein (A1/A3) darfst du nur in der Kategorie Open A3 fliegen. Das bedeutet: Weit weg von Menschen und mit einem Mindestabstand von 150 Metern zu Wohn-, Gewerbe- oder Erholungsgebieten. Mit dem großen EU-Drohnenführerschein (A2) darfst du in der Kategorie Open A2 fliegen. Damit reduziert sich der Abstand zu unbeteiligten Personen auf 30 Meter (im Low-Speed-Modus sogar bis zu 5 Meter).
Das neue Flaggschiff von DJI
6K, 100 MP, Hasselblad, 51 Minuten – die DJI Mavic 4 Pro ist der neue Maßstab für professionelle Kameradrohnen. Wer es sich leisten kann und maximale Bildqualität braucht, muss hier nicht weiter schauen.
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DJI Inspire 3
Die DJI Inspire 3 ist eine andere Liga. Mit rund 4 Kilogramm und einem Einstiegspreis von 14.999 Euro richtet sie sich ausschließlich an professionelle Filmproduktionen. Der Vollformatsensor mit 44,7 Megapixeln (Zenmuse X9-8K Air) liefert bis zu 81K/75fps und 4K/120fps – das sind Werte, die selbst hochwertige Filmkameras in den Schatten stellen.
Das Besondere: Wechselobjektive von 18 bis 75 mm ermöglichen maximale kreative Flexibilität. Die Drohne kann von zwei Piloten gleichzeitig gesteuert werden – einer für den Flug, einer für die Kamera. Für Filmproduzenten, Werbeagenturen und TV-Produktionen ist die Inspire 3 das ultimative Werkzeug.
Professionelle Cinematography-Drohne
Die DJI Inspire 3 ist kein Hobbygerät – sie ist eine Filmkamera, die fliegt. Für alle anderen Einsatzzwecke gibt es bessere Alternativen zu einem Bruchteil des Preises.
❓ FAQ: Häufige Fragen zu DJI Drohnen
❓ Welche DJI Drohne ist die beste für Einsteiger?
Für absolute Einsteiger empfehle ich die DJI Neo 2 (ab ca. 350 €) oder die DJI Mini 4K (ab ca. 280 €). Wer etwas mehr Budget hat und keine Kompromisse eingehen will, greift direkt zur DJI Mini 5 Pro.
❓ Welche DJI Drohne ist die leichteste?
Die leichteste Drohne im aktuellen DJI-Sortiment ist die DJI Neo mit gerade einmal 135 Gramm. Sie startet sogar aus der Handfläche.
❓ Brauche ich einen Drohnenführerschein für DJI Drohnen?
Das hängt vom Gewicht ab. Drohnen unter 249 Gramm (Klasse C0) – also DJI Neo, Flip und Mini – dürfen in Deutschland ohne Kompetenznachweis geflogen werden. Erforderlich sind hier lediglich die Registrierung des Piloten beim Luftfahrtbundesamt sowie eine gültige Drohnen-Haftpflichtversicherung. Für schwerere Drohnen ist je nach Klasse ein EU-Kompetenznachweis oder der A2-Drohnenführerschein nötig.
❓ Was ist die schnellste DJI Drohne?
Die schnellste Consumer-Drohne von DJI ist die nicht mehr erhältliche DJI FPV mit bis zu 140 km/h. Unter den aktuellen Modellen erreicht die DJI Avata 2 bis zu 97 km/h und die DJI Mavic 4 Pro bis zu 90 km/h.
❓ Welche DJI Drohne hat die beste Kamera?
Die beste Kamera in einer Consumer-Drohne bietet derzeit die DJI Mavic 4 Pro mit ihrem 100-Megapixel-Hasselblad-Sensor und 6K/60fps. Im Unter-250-Gramm-Segment überzeugt die DJI Mini 5 Pro am meisten.
❓ Welche DJI Drohne ist die beste für Reisen?
Für Reisen empfehle ich die DJI Mini 5 Pro: unter 249 Gramm, kompakt, mit omnidirektionaler Hinderniserkennung und hervorragender Bildqualität. Wer mehr Sensorleistung will, schaut sich die DJI Air 3S an.
❓ Was bedeutet „Fly More Combo“ bei DJI?
Die Fly More Combo enthält neben der Drohne in der Regel eine Fernbedienung, zusätzliche Akkus, eine Ladeschale und weiteres Zubehör – zum günstigeren Gesamtpreis als Einzelkauf. Sie lohnt sich in den allermeisten Fällen.
❓ Welche DJI Drohne hat die längste Flugzeit?
Die längste Flugzeit bieten aktuell die DJI Mavic 4 Pro (51 Min.), die DJI Air 3 (46 Min.) und die DJI Air 3S (45 Min.).






