Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Oslo
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Oslo Sehenswürdigkeiten: 20 schöne Orte, die du sehen musst [mit Karte]

Oslo verzaubert mit vielen schönen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Oft ist die Stadt aber nur ein Zwischenstopp, etwa auf einer Reise auf die Lofoten. Dabei überzeugt die norwegische Hauptstadt mit Kreativität, spannenden Stadtvierteln, tollen Parks und vielseitigen Museen.

Wir nehmen dich jetzt mit auf einen Stadtrundgang zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Oslo.

Aktualisiert am 28.01.2024
Die Reiseblogger Biggi Bauer und Florian Westermann

Unsere Top-20-Sehenswürdigkeiten in Oslo im Überblick

Die Hauptstadt Norwegens ist immer eine Reise wert. Hier findest du unsere Top-Sehenswürdigkeiten in Oslo, die du auf keinen Fall verpassen solltest. Tipp: Hier verraten wir dir auch die schönsten Sehenswürdigkeiten in Norwegen.

Ein beleuchtetes Kaufhaus in der Karl Johans Gate in Oslo
Wir zeigen dir hier die schönsten Sehenswürdigkeiten in Oslo – Orte, die du einfach sehen musst
  1. Opernhaus Oslo
  2. Festung Akershus
  3. Vigeland-Skulpturenpark
  4. Königliches Schloss
  5. Karl Johans Gate
  6. Parlament
  7. Rathaus von Oslo
  8. Osloer Dom
  9. Munch Museum
  10. Stadtteil Frogner
  11. Fram Polarschiffmuseum
  12. Stadtteil Grünerløkka
  13. Fluss Akerselva und Grafitti
  14. Holmenkollen Skimuseum & Sprungschanze
  15. Geheimtipp: Ekebergparken
  16. Botanischer Garten in Tøyen
  17. Stadtteil Grønland
  18. Tjuvholmen
  19. Damstredet und Telthusbakken
  20. TusenFryd Vergnügungspark

Video: Oslos schönste Attraktionen

1. Das Opernhaus Oslo

Das Opernhaus in Oslo
Die Oper ist eine der neueren Attraktionen der Norwegischen Hauptstadt

Unser erstes Sightseeing-Ziel ist das Opernhaus Oslo in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof und direkt am Fjord gelegen. Der eigentliche Opernsaal ist umgeben von einer Glaskonstruktion, die einen Blick ins Innere des Gebäudes ermöglicht. Die Oper gilt als größtes norwegisches Kulturprojekt der Nachkriegszeit.

Die Oper, die einem treibenden Eisberg nachempfunden ist und 2008 eröffnet wurde, liegt direkt am Wasser. Die weiße Fassade besteht aus weißem Marmor aus Italien.

Die hell erleuchtete Osloer Oper bei Nacht
Auch bei Nacht ist die Oper äußerst sehenswert

Gehe unbedingt hinauf auf das Dach der Oper. Hier eröffnet sich dir ein herrlicher Blick auf den Osloer Fjord. Aber auch das Innere der Oper solltest du dir ansehen. Wenn du keine Zeit für eine Opern-Aufführung hast, dann schaue wenigstens in Foyer. Das Design der Halle ist sehenswert. Im großen Saal befindet sich übrigens Norwegens größter Kronleuchter.

Die Oper liegt im Viertel Oslobukta in Bjørvika. Die Viertel Sørenga und Barcode sowie die Oper und die Munch Brygge mit dem Munch Museum versorgen die Osloer mit Architektur, Strand, Kunst und Kultur.

Das Barcode Viertel grenzt direkt an die Oper an. Das heißt deshalb so, weil die Häuser aussehen wie Barcodes, in schwarzweiß und nacheinander angeordnet. Die Architektur ist sehr beeindruckend. Gerade nachts lohnt sich ein Abstecher. Hier hast du auch ein wenig New York-Feeling. Darüber hinaus können wir dir Barcode Street Food empfehlen. Hier gibt es günstigeres Essen aus aller Welt und viele vegane Optionen.  

Das Ende des neuen Hipsterdistricts bildet Sørenga. Hier findest du Oslo’s Strand. Eine aufgeschüttete Insel erstreckt sich von Bispevika bis zum Oslofjord. Der Sørenga Pier verläuft am Hafenbecken mit Blick auf den Fjord. Auch das Fjordschwimmbad ist hier angesiedelt.

2. Die Festung Akershus

Biggi vor einer alten Kanone in der Festung Akershus in Oslo
Die Festung Akershus mit den alten Kanonen und Panzern gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Oslo

Die nächste Sehenswürdigkeit, die wir anschauen, ist die Festung Akershus im Herzen Oslos. Die Festung liegt am Ufer des Oslofjords und prägt die Silhouette der Stadt ganz wesentlich. Highlights sind die alten Kanonen und Panzer, die ein tolles Fotomotiv abgeben.

Wenn möglich, nimm dir wirklich die Zeit, die Festung anzuschauen. Wann genau die Festung erbaut wurde, ist übrigens nur grob bekannt – vermutlich im Zeitraum zwischen 1287 und 1300. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Festung neun Mal belagert.

Im Zweiten Weltkrieg geriet die Festung unter deutsche Kontrolle. Ein Gefängnis war ebenfalls in dem riesigen Areal untergebracht. Die Festung Akershus wird heute noch immer vom Militär genutzt, dient aber auch als Museum und Freizeitanlage. Außerdem beherbergt die Festung das königliche Mausoleum. Hier liegen die norwegischen Könige der Neuzeit bestattet.

3. Der Skulpturenpark Vigelandsparken

Eine weitere wichtige Sehenswürdigkeit ist der bekannte Vigeland-Skulpturenpark, auch Vigelandsparken oder Frognerparken. In dem Park stehen 212 Stein- und Bronzeskulpturen des norwegischen Bildhauers Gustav Vigeland, die in den Jahren von 1907 bis 1942 erschaffen wurden.

Wir schlendern durch den Park und entdecken immer wieder spannende Details. Highlight ist der „Monolitten„, eine 17 Meter hohe Säule aus 121 Granitfiguren, umgeben von 36 Figurengruppen.

Die Figuren dürften den einen oder anderen überraschen. So zeigen sie auch ältere Leute, eben das Leben. Hier erwarten uns keine Göttergleichen Figuren, sondern ganz normale vom Leben gezeichnete Personen. Der Park ist ganzjährig rund um die Uhr geöffnet. Hier ist zu jeder Jahreszeit etwas los. Der Skulpturenpark ist definitiv ein top Fotospot in Oslo.

Unser Tipp: Am Eingang befindet sich ein süßes kleines Café. Hier gibt es auch öffentliche Toiletten. Die kosten circa 2 Euro und du musst mit Karte bezahlen.

Eine Figur eines Mannes mit Babys im Figurenpark Vigelandsparken in OsloHier im Vigelandsparken geht es wild zu
Eine Skulptur im Vigelandsparken in OsloZu sehen und zu entdecken gibt es einiges
Die Skulptur von zwei alten Menschen im VigelandsparkenDiese Skulptur zeigt zwei Menschen im hohen Alter. Dahinter ragt der „Monolitten“ in den Himmel

Wenn du auf Flohmärkte abfährst, dann solltest du unbedingt beim Vestkanttorvet Trödelmarkt vorbeischauen. Der liegt genau um die Ecke zum Vigelandsparken. Dort geht es recht familiär zu, die Stände sind klein, man findet so manche Kuriosität. Aber es gibt auch viel Vintage, Selbstgemachtes und viel Liebe zum Detail.

Empfehlenswerter Oslo-Reiseführer

Wenn du einen City-Trip nach Oslo planst, lohnt es sich vorher in Reiseführern zu stöbern. Hier zeigen wir dir die besten Reiseführer für deinen Städte Ausflug.

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4. Das königliche Schloss

Biggi vor dem Königlischen Schloss in Oslo
Das königliche Schloss darf auf keiner Tour durch Oslo fehlen. Unsere Meinung nach einer der schönsten Orte in Oslo

Die nächste Sehenswürdigkeit, die ich dir vorstelle, ist das königliche Schloss. Es ist Sitz des Königs und der Königin Norwegens. Ursprünglich war es eine mittelalterliche Burg mit königlichem Wohngebäude. Zwischen 1637 bis 1648 wurde die Burg zum Renaissance-Schloss umgebaut.

Heute repräsentiert das Schloss den Staat sowie die Verwaltung der Monarchie. Und wie es sich für königliche Schlösser ziemt, gibt es hier auch einen Wachposten. Die Wachablösung findet täglich um 13:30 Uhr statt. Zur vollen Stunde bewegt sich der Wachposten.

Von Ende Juni bis Mitte August werden auch Führungen angeboten. Die Tour dauert etwa eine Stunde. Die Tickets sind in den Postämtern der Stadt zu bekommen.

Tolle Aktivitäten in Oslo

AktivitätPreisTicket
Seekajak-Kurs in Osloab 174 Eurohier buchen*
8 Zipline Canopy Tour über den Fluss Cetina, Omisab 54 Eurohier buchen*
Skilanglaufkurse für alle Niveaus in der Nähe von Oslo, Norwegenab 216 Eurohier buchen*
Osloer Fjord Sightseeing Cruise mit dem Elektrobootab 37 Eurohier buchen*
Eintrittskarte für das Paradox Museumab 23 Eurohier buchen*

5. Die bekannte Einkaufsstraße Karl Johans Gate

Eine weitere wichtige Sehenswürdigkeit ist die Karl Johans Gate, kurz Karl Johan. Die Haupt- und Prachtstraße in Oslo. Zur Weihnachtszeit ist sie schön mit riesigen Glocken geschmückt. Die Lichtmasten sehen aus wie früher in den goldenen 1920ern.

Beleuchtete Lampen in einem Schaufenster in der Karl Johans Gate in Oslo
Im Dezember kommt in der Karl Johans Gate Weihnachtsstimmung auf

Die Straße ist nicht nur die Haupteinkaufsmeile, sondern auch ein beliebter Treffpunkt. Sie reicht vom Zentralbahnhof bis zum königlichen Schloss.

An der Karl Johans Gate liegen ganz in der Nähe des Schlosses auch das Nationaltheater und die Eislaufbahn Spikersuppa, in der du von Dezember bis März schlittschuhlaufen kannst. Außerdem findet rund um die Eislaufbahn der Osloer Weihnachtsmarkt mit dem bekannten Lichtertunnel und dem Riesenrad statt.

Der Blick am Abend von oben auf die Eislaufbahn Spikersuppa in Oslo
Das ist der Blick aus dem Riesenrad auf die Eislaufbahn Spikersuppa und die Karl Johans Gate

Unser Essens-Tipp nahe der Karl Johan Gate: Nordvegan. Hier bekommst du leckeres veganes Essen zu einem guten Preis.

6. Das Parlament

Auch das Parlamentsgebäude (Stortinget) in der Karl Johans Gate zählt zu den Top-Highlights und ist definitiv etwas was man in Oslo gesehen haben muss. Das imposante Gebäude wurde 1866 errichtet und ist Sitz der Norwegischen Nationalversammlung. Es gibt auch kostenlose Führungen durch das Parlament.

Das hell erleuchtete Parlamentsgebäude in Oslo
Das Parlamentsgebäude gehört zu den bekanntesten Touristenattraktionen der Stadt

Schon von außen ist das Gebäude sehr imposant. Es zählt nicht umsonst zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Gegenüber des Parlamentes befindet sich das Nationaltheater von Oslo. Es besteht seit 1899 und ist das größte Sprechtheater Norwegens. Rings um den Bau stehen viele Figuren. Gegenüber vom Theater befindet sich das sehr nostalgisch anmutende Theatercaféen (Google Maps).

7. Das Rathaus von Oslo

Das Osloer Rathaus bei Nacht
Das Rathaus gehört zu den bekanntesten Touristenattraktionen der Stadt

Von weitem hören wir schon das Glockenspiel des Rathausturms. 49 Bronzeglocken erklingen gerade und erwecken unsere Aufmerksamkeit. Das Osloer Rathaus mutet auf den ersten Blick geradezu monströs an. Kein Wunder: Das Rathaus sollte damals – der Bau begann im Jahr 1931 – die neu erworbene Unabhängigkeit Norwegens symbolisieren.

Am Haupteingang fällt gleich die astronomische Uhr ins Blickfeld. Doch auch die Säulengänge sind bemerkenswert. Hier wird die norwegische Mythologie erklärt. Odin und Thor erleben auf Bildern viele Abenteuer. Wir haben hier einige Zeit verbracht uns die verschiedenen Kunstkompositionen anzusehen.

Der Säulengang im Rathaus von OsloWas muss man unbedingt in Oslo sehen? Der Säulengang vom Rathaus gehört definitiv dazu
Ein Bild im Säulengang vom Rathaus in OsloHier wird die nordische Mythologie erzählt
Ein Bild im Säulengang vom Rathaus in OsloUns hat der Säulengang sehr gut gefallen

Im Osloer Rathaus wird alljährlich auch der Friedensnobelpreis verliehen. Direkt am Fjord beim Rathaus befinden sich das Nobel Friedenszentrum sowie das Nationalmuseum.

Tipp: Unweit des Rathauses befindet sich die Posthallen (Google Maps). Ein ehemaliges riesiges Post-Gebäude wurde umgebaut und zu einem Bar-Areal eröffnet. Bestellt wird via App – wie auch sonst – und das Getränk holt man dann an der jeweiligen Bar ab. Das Design, die Einrichtung, alles sorgt für ein tolles Erlebnis und einen schönen Abend. 

8. Der Osloer Dom

Eine weitere wichtige Sehenswürdigkeit ist der Osloer Dom. Er ist die größte Kirche der Stadt. Erbaut wurde sie ab 1694. Die Architektur hat übrigens ein Architekt aus Deutschland entworfen. Einige Teile der Kirche sind noch im Original vom Bau damals enthalten, etwa die Kanzel, die Altartafel und die Orgelfassade .

Der Osloer Dom von außen
Der Dom liegt ebenfalls in der Karl Johans Gate und gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt
Der Osloer Dom von innen
Auch von innen ist das Gotteshaus äußerst sehenswert

Wir waren vor allem von dem Deckengemälde sehr beeindruckt. Es ist riesig. Sie stammen von dem Künstler Hugo Lous Mohr. Die Glasmalereien hat der Bruder von Gustav Vigeland (Vigelandparken) entworfen.

Direkt am Dom befindet sich auch das älteste Kaufhaus der Stadt. Das GlasMagasinet Stortorvet ist ein traditionelles Warenhaus am Platz Stortorvet. Das Kaufhaus existiert seit 1739.

9. Das imposante Munch Museum

Direkt bei der Oper, auf der Munch Brygge, liegt das neue Munch Museum (Google Maps). Es ist nur einem Künstler gewidmet, Edvard Munch. Das Museum ist eines der weltweit größten Museen, das nur einem einzigen Künstler gewidmet ist. Hier kannst du Munchs Vermächtnis an die Stadt Oslo ausgiebig bewundern.

Biggi stellt den "Schrei" von Edvard Munch im Munch Museum nach
„Der Schrei“ ist natürlich das bekannteste Highlight im Munch Museum
Biggi vor einem Bild im Munch Museum
In dem Museum gibt es noch viel mehr zu sehen und zu entdecken als „nur“ den „Schrei“

Das Highlight ist das berühmte Gemälde „Der Schrei“, das es in verschiedenen Variationen gibt, von der aber immer nur eine gezeigt wird.  

Tipp: Ganz oben im Munch Museum befindet sich eine tolle Skybar, die Munch Skybar, mit herrlichem Ausblick auf den Osloer Fjord. Wenn du eher knapp bei Kasse bist, dann gehe ein Stockwerk unter die Skybar. Hier hast du ebenfalls den tollen Blick auf den Fjord, musst aber kein Getränk zahlen.

10. Der schöne Stadtteil Frogner

Die nächste Sehenswürdigkeit in Oslo wird dich bestimmt beeindrucken! Mondän – so kann man den Stadtteil Frogner bezeichnen. Hier haben wir das nostalgische Frogner Kino entdeckt. Im Café daneben findest du leckeres Popcorn. Aber auch sonst lohnt das Café für einen Besuch. Was wir grandios fanden: Hier kann man auch andere Menschen auf einen Kaffee einladen, die freuen sich.

Die Fassade eines alten Hauses im Osloer Stadtteil FrognerIm Stadtteil Frogner erwarten dich imposante alte Häuser
Das Schaufenster eines Vintagestores im Osloer Stadtteil FrognerDu findest in Frogner viele tolle Vintage-Läden
Ein Kaffee mit einer Waffel im Frogner KinoNach der Besichtigung des süßen Stadtteils lohnt ein Abstecher ins Nostalgie-Café vom Frogner Kino (Adresse: Frognerveien 30B)

Um die Ecke liegen viele Vintage-Läden. Oslo ist was diese kleinen Geschäfte angeht sehr kreativ. Auch die Häuserfassaden aus dem 19. Jahrhundert solltest du dir bei einem Abstecher ansehen. 

Zum Stadtteil Frogner gehört auch die Museumsinsel Bygdoy. Hier findest du – wie der Name schon vermuten lässt – diverse spannende Museen vor. Die Natur auf der Insel ist ebenfalls total schön. Im Sommer sind die Naturstrände sehr begehrt.

Unser Tipp: Im Kon-Tiki Museum dreht sich alles um die spannenden Expeditionen von Thor Heyerdahl (Wikipedia). Der Abenteurer segelte etwa 1947 mit seinem Team mit einem Floß aus Balsaholz von Peru über den Pazifik nach Polynesien.

11. Das Fram Polarschiffmuseum

Der Rumpf der Fram im Polarschiffmuseum in Oslo
Ein Besuch im Fram Polarschiffmuseum ist ein Muss auf jeder Oslo-Reise

Was muss man sonst noch in Oslo sehen? Das Fram Polarschiffmuseum (Frammuseet auf norwegisch) ist ein absoluter Superlativ in der norwegischen Hauptstadt. Die Fram, was übersetzt „vorwärts“ bedeutet, ist das stärkste Holzschiff der Welt.

Die Fram wurde bei diversen Polarexpeditionen eingesetzt. Die Entdecker Fridtjof Nansen, Otto Sverdrup und Roald Amundsen waren mit der Fram unterwegs. Das riesige Schiff wurde 1892 gebaut. Heute kannst du die Fram mit der Einrichtung in dem Museum besichtigen.

Das Museum heißt deshalb Polarschiffmuseum, weil sich hier alles um die Polar-Geschichte dreht. Dazu gibt es wechselnde Ausstellungen.

Die technischen Daten des Schiffes FramDie technischen Daten der Fram: nie wurde ein stärkeres Holzschiff gebaut
Die Glocke des Schiffes FramDie Glocke der Fram
Das elektrische Steuerpult des Schiffes FramAn Bord der Fram gab es schon Elektrizität

Das Museum ist sowohl für Familien, als auch Menschen, die sich für Polar-Expeditionen interessieren, geeignet. Insgesamt solltest du mindestens zwei Stunden Zeit bei deinem Besuch dafür einplanen. Allein das Innere des Schiffs wird dich beeindrucken.

Mit dem Bus Linie Nr. 30 erreichst du das Museum aus der Innenstadt. Der Eintritt kostet etwa 11 Euro (120 NOK). Es gibt ein Kombiticket für das Fram Polarschiffmuseum, das Kon-Tiki-Museum (Kon-Tiki-Museet) und das Norwegische Seefahrtsmuseum (Norsk Maritimt Museum). Die drei Museen liegen nah beieinander. Aber auch das Vikingskipshuset ist sehr beliebt.

12. Der Stadtteil Grünerløkka

Die nächste Oslo-Sehenswürdigkeit solltest du unbedingt zu Fuß erkunden. Die beiden wichtigsten Hauptstraßen im In-Viertel Grünerløkka sind die Markveien und die Thorvald Meyers Gate. Hier solltest du unbedingt bummeln gehen und richtig in den Stadtteil eintauchen.

Die Auswahl an Geschäften, Vintage-Läden und anderen besonderen Auslagen ist riesig. Wir waren total fasziniert. In dem einen Geschäft hat noch die nostalgische Nähmaschine geklappert. Und im anderen wurden Queen-Reden laut auf der Straße abgespielt. Die Szene hier ist sehr kreativ und ein klein wenig verrückt.

Ein Vintagestore im Stadtteil Grünerløkka in Oslo
In Grünerløkka findest du einige tolle Vintagestores
Eine Waffel mit brauem Käse bei Haralds Vaffel in Oslo
Die Norweger lieben Waffeln mit braunem Käse

Unser Tipp: Schaue unbedingt zu Haralds Vaffel hinein. Dieser kleine Waffel-Imbiss besteht hier schon ewig. Wir hatten die typische Waffel mit dem braunen Ziegenkäse. Aber auch die Kaffeeröstereien in Norwegen solltest du dir anschauen. Die Norweger stehen auf guten Kaffee. Und den gibt es in den Kaffebrenneriet.

Ausgehtipps für Grünerløkka

Das Nachtleben in Grünerlokka ist phantastisch. Uns zieht es in die faszinierende Aku-Aku Tiki Bar. Sie ist eine Hommage an den bekannten Entdecker Thor Heyerdahl. In der Bar hängt an der Decke ein Boot. Die Cocktails sind ausgefallen und echt lecker. Auch die Bar Chair bietet neben einer tollen Inneneinrichtung eine riesige Auswahl an Gin mit Beratung. Günstigeres Essen aus aller Welt findest du bei Oslo Street Food. Zum Ausgehen bietet sich das Kulturhuset (Google Maps) an. Auf verschiedenen Ebenen kannst du wie im Wohnzimmer chillen, Party feiern mit DJ oder Shuffle Board spielen.

Unser Tipp: Mache einen Abstecher in die Mathallen Oslo. Sie feiern 2022 bereits ihr 10-Jähriges Jubiläum. So lange schon kann man in der Stadt die Markthallen besuchen und Schlemmen. 

Reiseblogger Flo mit einer Cola und einem veganen Hotdog vor dem Hotdogstand Syverkiosken in Oslo
Der Hotdogstand Syverkiosken gehört zu den Oslo-Geheimtipps. Neben normalen Hotdogs gibt es hier auch eine vegane Variante

Und ganz wichtig: In Grünerløkka findest du auch einen der letzten Hotdog-Stände der Stadt: Syverkiosken (Google Maps). Hier, in dem kleinen Häuschen gibt es Veggie-Hotdogs für uns. 

13. Der Fluss Akerselva und Brenneriveien

Der Fluss Akerselva ringelt sich durch ganz Oslo. Er entspringt dem See Maridalsvannet. Das ist übrigens Oslos größter See. Wenn du möchtest, kannst du ab hier rund 8 Kilometer am Fluss entlangwandern.

Der Wasserfall Nedre Foss in Oslo
Die Osloer lieben es, am Fluss Akerselva – hier der kleine Wasserfall Nedre Foss – zu spazieren

Im 19. Jahrhundert war der Fluss die Versorgung für die komplette Industrie. Von Sägemühlen, Textilfabriken sowie mechanischen Werkstätten. Heute ist der Fluss ein wichtiges Naherholungsgebiet der Stadt.

Es lohnt sich an Oslos grüner Lunge spazieren zu gehen. Oder leihe dir ein Kayak aus und erkunde den Fluss aus einer ganz neuen Perspektive.

Hier am Fluss – wir sind nach wie vor in Grünerløkka – ist die alternative Kunstszene aktiv. Zudem begann hier in diesem Viertel in den 90ern die Grafitti-Szene Oslos. Schau unbedingt in diese Straße Brenneriveien.

Ein buntes Grafitti in der Straße Brenneriveien in OsloIn der Straße Brenneriveien findest du viele Grafittis
Ein buntes Grafitti in der Straße Brenneriveien in OsloStreet-Art-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten
Die Ingens Gate in OsloDie Ingens Gate geht von der Brenneriveien ab

Man sieht gleich: Backsteingebäude, eventuell alte Fabrikgebäude, die heute als Galerien genutzt werden. Die Kamera solltest du in diese Gegend auf jeden Fall mitnehmen. Sonst entgehen dir noch der Schwan-Penis und weitere skurrile Installationen.

14. Das Holmenkollen Skimuseum mit der Sprungschanze

Der Skiflugsimulator im Holmenkollen SkimuseumIm Holmenkollen Skimuseum gibt es sogar einen Skiflugsimulator
Die Skisprungschanze Holmenkollbakken in OsloDie Skisprungschanze Holmenkollbakken ist eine der bekanntesten Osloer Sehenswürdigkeiten

Das Holmenkollen Skimuseum ist das älteste Skimuseum der Welt und damit eine wichtige Sehenswürdigkeit. Hier erlebst du die 4000 jährige Geschichte des Skisports in Norwegen.

Die riesige Skisprungschanze Holmenkollbakken ist weithin sichtbar. Von dem Schanzenturm aus hast du einen tollen Ausblick auf Oslo. Wenn du das Erlebnis eines Skisprungs nachempfinden möchtest, gibt es sogar einen Skiflugsimulator.

Darüber hinaus gibt es einen Frisbee-Golfplatz, einen Flying-Fox und du kannst dich von dem Tower sogar abseilen.

Der Eintritt kostet für Erwachsene etwa 15 Euro (150 NOK). Adresse: Kongeveien 5 (Google Maps)

15. Geheimtipp: Ekebergparken

Wenn du ein wenig dem Stadttrubel entfliehen möchtest, können wir dir den Ekebergparken Skulpturen Park (Google Maps) empfehlen. Der Park wurde mit vielen Figuren angelegt. Schon vor rund 100 Jahren diente der Park den Arbeitern der Osloer Südvorstadtder der Erholung. Und auch heute ist diese grüne Lunge perfekt, um die Seele baumeln zu lassen.

Biggi am Munch-Ausblick im Ekebergparken in Oslo
Hier im Ekebergparken gibt es einen Munch-Ausblick. Diesen Blick zeigt auch Munchs Gemälde „Der Schrei“
Eine Kopf-Skulptur im Ekebergparken in Oslo
Im Ekebergparken erwarten dich Dutzende Kunstinstallationen wie diese Skulptur, die das menschliche Auge extrem verwirrt

Von der Tram-Haltestelle Oslo Hospital laufen wir in den Park hinein. Wir wandern gleich zu einem Aussichtspunkt, an dem Edvard Munchs Bild „Der Schrei“ entstanden sein könnte. Jedenfalls kannst du hier das Bild nachstellen mit Blick auf den Osloer Fjord. Der Aussichtspunkt heißt Geitespranget.

Die Figuren im Ekebergparken sind mehr als besonders und über den gesamten Park verstreut. Einige haben uns sehr beeindruckt, wie etwa die riesige Kunstinstallation am Aussichtspunkt am Ekebergrestauranten. Von hier oben hast du bei Nacht auch einen tollen Ausblick auf die Stadt und ihre beleuchteten Häuser.

16. Der Botanischer Garten in Tøyen

Ein Teich mit Seerosen im Victoriahuset im Botanischen Garten in Oslo
Im Victoriahuset im Osloer Botanischen Garten gibt es einen Teich mit Seerosen und Fischen

Eine der Besonderheiten in Oslo ist der Botanische Garten. Dieser liegt im Stadtteil Tøyen. Er ist der älteste Botanische Garten in Norwegen. Gegründet wurde er 1814. Das Palmenhaus und das angrenzende Tropenhaus sind sehr nostalgisch und haben ein tolles Flair. Hierfür musst du keinen Eintritt zahlen. Das Gelände ist riesig und im Sommer perfekt für ein Picknick.

Im Botanischen Garten grenzt auch das Naturhistorisk Museum, das Naturhistorische Museum, an.

Vor allem die Streetart im Multikulti-Stadtteil Tøyen ist herausragend. Hier findest du riesige Häuserwände mit wahrer Kunst verziert. Sei es eine riesige lila Katze, die dich anlächelt oder gar ein riesiger Edward Munch. Der Plan der Stadt ist, den Stadtteil zu Skandinaviens größter Freilicht-Galerie zu machen.

Übrigens hat der Stadtteil eine eigene Cola, die Toyen Cola. Auch das alte Munch Museum befindet sich in dieser Ecke.

17. Der Stadtteil Grønland

Grønland ist noch kein In-Viertel, aber wird es bald werden. Die Voraussetzungen sind auf jeden Fall gegeben. Du gelangst mit der U-Bahn oder mit dem Bus in den Stadtteil. Du kannst aber auch vom Barcode-Viertel aus über die Akrobaten Bru, eine sehr stylische Brücke, nach Grønland zu Fuß laufen.

Wir haben uns an den multikulti Restaurants vorbei treiben lassen und uns ein wenig wie in Berlin gefühlt, wie im Stadtteil Kreuzberg oder Neukölln.

Das Grafitti einer Frau im Godthåb Bar&Cafè im Osloer Stadtteil Grønland
Im Sommer ist die Terrasse vom Godthåb Bar&Cafè sehr beliebt

Unser Tipp: Schau in die Bar Godthåb Bar & Café (Google Maps). Hier bekommst du leckere Drinks in toller Atmosphäre bei guter Musik. Hier legen DJs auf.

18. Aker Brygge mit der Halbinsel Tjuvholmen

Den Stadtteil Aker Brygge mit der angrenzenden Halbinsel Tjuvholmen solltest du dir auf deiner Oslo-Reise auf keinen Fall entgehen lassen. Diese Sehenswürdigkeit ist geprägt von Kunst und Galerien. Aber auch sehr feine Fischrestaurants sorgen für ein schönes Abendprogramm. Neben moderner Architektur folgt hier eine Kunstinstallation der nächsten. Es ist echt beeindruckend, wieviele Künstler auf der Halbinsel ausstellen. Auch Graffiti ist hier sichtbar vertreten. Wir waren von Tjuvholmen sehr beeindruckt. 

Die Figur einer nackten Frau im Osloer Stadtteil Aker BryggeIm Stadtteil Aker Brygge stößt du auf diverse Kunstinstallationen wie diese nackte Frau mit rotem Hut
Der Blick auf alte Kräne am Ufer im Trettenparken in OsloGanz in der Nähe liegt auch der Trettenparken mit den alten Kränen
Der Nachbau der Halbinsel Tjuvholmen aus LebkuchenZur Weihnachtszeit gab es in einem Popup-Store auf Tjuvholmen diesen Nachbau der Halbinsel aus Lebkuchen zu bestaunen

Am Olav Selvaags Plass gibt es zur Weihnachtszeit einen Pop-up-Store. Die Insel Tjuvholmen nachgebaut aus Pfefferkuchen. Darüber hinaus gibt es dort super leckere Cup-Cakes.  Es lohnt sich von Galerie zu Galerie zu schlendern.

Tipp: Auf der Halbinsel Tjuvholmen liegt auch das Design-Hotel Thief. Mache unbedingt einen Abstecher hinein. Aber auch das Astrup Fearnley Museum für moderne Kunst lohnt einen Besuch.

19. Die Straßen Damstredet und Telthusbakken

Wenn du genug von der Stadt hast und eher in das typische Norwegen eintauchen möchtest, dann ab in die Damstredet.

Eine Häuserzeile in der Straße Damstredet in OsloDie Straße Damstredet entführt dich in eine längst vergangene Zeit
Ein blaues altes Haus in der Straße DamstredetEs macht einfach Spaß, durch die kleine Straße zu schlendern
Ein altes rotes Haus in der Straße DamstredetSo oder so ähnlich sah es früher überall in Norwegen aus

Hier erwarten dich mitten in der Stadt plötzlich die typisch ländlichen Norweger-Häuser mit bunten Fassaden. Alles wirkt wie in einem kleinen Dorf. Doch du stehst mitten in Oslo. Verrückt, oder? Die wunderschöne Weihnachtsbeleuchtung in der kleinen Straße sorgt für ein ganz besonderes Flair.

Wir können dir auch die Telthusbakken empfehlen. Hier findest du ebenfalls traumhaft süße Häuschen vor.

Mache auf jeden Fall noch einen Abstecher auf den Friedhof Vår Frelsers Gravlund. Hier findest du viele Gräber berühmter Persönlichkeiten. Unter anderem ist hier Edvard Munch begraben.

20. Der TusenFryd Vergnügungspark

Was kann man noch in Oslo machen? Der TusenFryd Vergnügungspark (Google Maps) ist der größte in ganz Norwegen und ist definitiv sehenswert. Wenn du auf Karussells, Achterbahnen, oder auch den BadeFryd-Wasserpark stehst, dann bringt dir dieser Vergnügungspark viel Freude für die ganze Familie.

Die Achterbahn SpeedMonster beispielsweise beschleunigt in zwei Sekunden von 0 auf 90. Der Park ist von Mai bis Oktober geöffnet. Der Wasserpark nur in den Sommermonaten.

Nicht umsonst lautet der Name dieser Top-Aktivität in Oslo übersetzt in etwa Tausend Freuden Vergnügungspark. Hier finden auch Familien viel Abwechslung in Norwegen.

Wellness-Tipp: Son Spa

Willst du etwas ausspannen und die Natur genießen, empfehlen wir dir eine oder zwei Nächte im Son Spa, nur etwa 50 Minuten südlich von Oslo gelegen (hier buchen*).

Im Son Spa erwartet dich ein toller Wellness-Bereich mit großem Pool und Saunas. Das Highlight ist die schwimmende Outdoor-Sauna auf dem Oslofjord. Mutige springen auch im Winter nach dem Saunagang ins eiskalte Meerwasser.

Biggi im Pool vom Son Spa
Im Son Spa kannst du in dem großen Wellness-Bereich entspannen
Eine Sauna im Son Spa
Tipp: Du kannst aus der schwimmenden Sauna direkt in den eiskalten Oslofjord springen – wenn du dich traust

Olsenbande: Filmtipp für Oslo-Fans

Älteren Semestern ist die Olsenbande sicher ein Begriff. In den Filmen drehen die Kleinkriminellen Egon, Benny und Kjell immer wieder krumme Dinger in und rund um Oslo. Wer auf Klamauk steht, wird die Filme der Olsenbande (gedreht zwischen 1968 bis 1998) lieben.

Ausflugstipps & Aktivitäten

Biggi in einem Kajak auf einem SeeRund um Oslo warten einige tolle Outdoor-Abenteuer auf dich
Biggi am Lagerfeuer mit einer Veggi-BratwurstBiggi mit einer Veggi-Bratwurst an einem Lagerfeuer in der Natur – hier kommt Abenteuer-Feeling auf
Biggi auf Langlaufskiern in der Skihalle SNØ bei OsloIn der Skihalle SNØ kannst du das ganze Jahr über Skifahren

Anreise mit dem Schnellzug vom Flughafen

Vom Flughafen Oslo-Gardermoen fährt ein Schnellzug in die Osloer Innenstadt. Für die 50 Kilometer lange Strecke braucht der Zug nur etwa 20 Minuten. Einfacher und bequemer kannst du kaum nach Oslo kommen.

Der Flughafen-Schnellzug in Oslo
Der Schnellzug verbindet den Flughafen Gardermoen mit der Osloer Innenstadt

Wichtige Museen in Oslo

Die Museen der Stadt sind ebenfalls sehenswert. Besonders bei schlechtem Wetter ist ein Museumsbesuch doch das beste, was man in Oslo machen kann.

Lohnt sich der Oslo Pass?

Ja, der Oslo Pass lohnt sich, wenn du vor hast viel mit den Öffentlichen zu fahren und Museen besuchen möchtest. Den Oslo Pass kannst du entweder via App kaufen oder zum Beispiel im Tourist Office. Wir empfehlen dir den Oslo Pass für 48 Stunden für 655 KRO (etwa 65,50 Euro)

Wie bezahlt man in Norwegen? Alles mit Karte?

Ganz ehrlich: Oslo ist total digital. Bargeld ist hier fehl am Platz. Alles – sogar auf dem Weihnachtsmarkt – wird per App oder Karte bezahlt. Wichtig: die App Vipps können nur Norweger mit entsprechender ID nutzen. Frage also immer vorher, ob man mit Kreditkarte zahlen kann.

Lohnt sich ein Mietwagen für Oslo?

Ein Mietwagen lohnt sich nur, wenn du die Gegend um Oslo erkunden möchtest, die weiter als eine Stunde entfernt liegt. Alles andere kannst du problemlos via Öffentliche Verkehrsmittel erreichen. Wichtig: achte im Winter auf ein Auto mit Spikes.

Ist Oslo teuer?

Ja! Leider ist Norwegen ein recht teures Land. Unser Tipp: Rechne nie um wieviel du für ein Bier zahlst, sondern genieße einfach dein Getränk. Bier kostet in der Regel um die 9 Euro, Ein Cocktail um die 15 Euro. Wenn du beim Essen sparen möchtest, können wir dir die Food-Courts empfehlen. Hier ist es immer günstiger und du musst kein Getränk kaufen.

Wie viele Tage brauche ich für Oslo?

Wir raten dir zu einem verlängerten Wochenende oder drei Tagen. Die Stadt ist zwar recht beschaulich und du kannst viel zu Fuß ablaufen, doch es gibt hier wirklich viel zu sehen, zu entdecken und das Nachtleben solltest du ebenfalls kennenlernen.

Wir hoffen, dass dir unsere Übersicht zu den Top-Sehenswürdigkeiten in Oslo ein wenig bei deiner Reiseplanung geholfen hat 😊. Viel Spaß in Norwegens Hauptstadt.

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