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Trekking im Himalaya – unsere Packliste für Nepal

Unsere Packliste für Nepal

Das muss mit auf einen Trek durch Nepal

Vor unserer Reise nach Nepal und dem Trek zum Everest Base Camp stellten wir uns natürlich viele Fragen. Was muss alles in den Koffer und was ist völlig überflüssig? Fest steht: Jedes zusätzliche Gramm Gewicht im Rucksack zehrt an den Kräften. Auf 5000 Metern fühlen sich zehn Kilo auf dem Rücken völlig anders an als auf 2000 oder 3000 Metern. Wer einen Himalaya-Trek ohne Porter, der einen Teil des Gepäcks übernimmt, plant, muss sich noch viel stärker fragen: Was brauche ich wirklich im Rucksack? Mit einem Porter wird die Reise schon entspannter. Aber auch hier muss man gut planen. In der Regel übernimmt ein Porter zwölf Kilo – den Rest der Ausrüstung muss man selbst tragen. Wer sich dafür entscheidet, einen Porter-Guide anzuheuern, kann etwa sieben Kilo Gepäck abgeben.

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Foto der Woche 17/17 – Yaks in Nepal

Foto der Woche – Yaks in Nepal

Mystische Stimmung am Dach der Welt

Yaks gehören in Nepal einfach dazu. Durch das Himalaya-Gebirge führen keine Straßen. Den Transport von Waren erfolgt in der Regel mit Lasttieren wie Yaks oder Trägern. Helikopter kommen eigentlich nicht zum Einsatz – der Transport wäre viel zu teuer. Dieses Bild entstand ziemlich am Anfang unserer Nepal-Reise abseits der breiten Trekker-Ströme. Wir hatten die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben, dass es an diesem Tag noch etwas mit dem Sonnenuntergang wird. Wie so oft strömten auch an diesem Abend Nebel ins Tal – die Sicht war hin. Doch dann riss die dichte Nebelfront auf und die Sonne hüllt die Landschaft in magisches Licht. Zu unserem Glück war auch der Blick auf die Herde Yaks, an der wir kurz zuvor noch vorbei sind, frei. Als hätten sie es gewusst, positionierten sich die Yaks auch noch genau für unsere Kamera. Geduld und Ausdauer sind in der Landschaftsfotografie unerlässlich. Viele andere wären bei diesen Bedingungen nicht vor die Tür gegangen – und hätten diesen magischen Moment verpasst.

101 Fotografien und der Blick hinter die Kulisse mit allen wichtigen Einstellungen wie Blende, ISO, Belichtungszeit und Brennweite findest du in meinem eBook “101 Fotografien und die Geschichte dahinter”. Dazu gibt es jede Menge Tipps und Tricks rund um das Thema Fotografie. Hier gelangst du zu meinem eBook. Natürlich mit Zufriedenheits-Garantie.

Stativ, Grauverlaufsfilter und Co sind in der Landschaftsfotografie nicht wegzudenken. Was du alles brauchst, um wirklich außergewöhnlicher Fotos zu schießen, liest du in meinem Artikel Stativ, Filter & Co: wichtiges Zubehör für die Landschaftsfotografie. Du hast noch gar keine Kamera? Auch hier habe ich ein paar Tipps für dich zusammengestellt. Wenn du das ganze live erleben willst, kommst du hier zu meinen Fotokursen, die ich regelmäßig anbiete.

Yaks in Nepal

Eine Herde Yaks in Nepal zwischen beeindruckenden Berggipfeln

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Wie ich mein Herz an Nepal verlor

Nepal – eine Liebeserklärung

Ein land voller positiver Energie

Ich muss zugeben, ich bin eigentlich kein Freund von Kälte. Ich hasse die Kälte. Zwar mag ich kalte Regionen wie Norwegen oder die Antarktis – die Landschaft dort ist beeindruckend. Aber lange aufhalten mag ich mich in der Kälte nicht. Kurz vor der Reise nach Nepal machte ich den Fehler und gab in der Wetter-App das Mount Everest Basecamp ein. MINUS 21 Grad spuckte die App aus. Erst dachte ich an einen schlechten Witz. Doch es würde sich bewahrheiten, dass es in Nepal durchaus übelst kalt werden kann. Aber dazu später. Manch einer wird sich fragen: wenn sie jetzt über das Wetter motzt, warum schreibt sie dann etwas von Herz verloren. Dazu komme ich nun.

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Foto der Woche 16/17 – Ama Dablam im Abendlicht

Foto der Woche – Ama Dablam

Die Ama Dablam im Abendlicht

Die Ama Dablam – hier rechts im Bild – gehört nicht nur zu den schönsten Bergen Nepals, sondern zu den beeindruckendsten der Welt. Und das trotz ihrer Höhe von “nur” 6814 Metern. In Nepal zählen Berge unter 7000 Metern noch nicht einmal zu den “Mountains” wie etwa der Mount Everest (8848 Meter) (ganz links angestrahlt) oder der Lhotse (8516 Meter), der hier links im Bild gut zu sehen ist und auch schön von der Sonne angestrahlt wird. Für dieses Foto haben wir uns eines Abends einen Hügel hochgekämpft und auf den Sonnenuntergang gewartet. Wie erhofft hatte die Sonne dann auch die Gipfel leuchten lassen. Aus dem Tal kam unterdessen dichter Nebel, der die Landschaft in minutenschnelle einhüllte – uns inklusive. Dass der Baum unten rechts im Bild so vor dem Nebel hervorsticht, ist kein Zufall. Ich musste aber im richtigen Augenblick abdrücken, um das Bild genau so umzusetzen. Minuten später haben wir kaum noch die Hand vor Augen gesehen. Da wir querfeldein auf den Hügel aufgestiegen waren und der Hügel doch sehr viel weitläufiger war als gedacht, gestaltete sich der Rückweg entsprechend brisant. Was soll bei so einem kleinen Hügel schon groß passieren? Das GPS hatte ich deshalb in der Lodge gelassen. Was waren wir froh, nach einigen Irrwegen in tiefster Dunkelheit wieder unten zu sein.

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Lhotse und Ama Dablam Sonnenuntergang

Der Lhotse (links) und die Ama Dabam im Abendlicht

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Nepal – das musst du für deine Reise wissen

Alle Infos für deine erste Nepal-Reise

Was du über Nepal wissen musst

Dreieinhalb Wochen Nepal machen uns sicher nicht zu den Nepal-Experten schlechthin – aber gerade das macht unser neu gewonnenes Wissen auch so wertvoll. Wir waren im März das erste Mal in Nepal und hatten vorher keine Ahnung, was uns erwarten würde. Damit waren wir nicht alleine. Auf unserer Trekking-Tour zum Mount Everest Base Camp haben wir unzählige Fragen von Lesern bekommen, die wir hier gerne alle beantworten. Zunächst einmal müssen wir hier loswerden, dass Nepal ein wunderbares Land mit ganz wundervollen Menschen ist. Wenn du dich schon immer einmal gefragt hast, ob du nach Nepal reisen solltest: Unbedingt! In der Hauptstadt Kathmandu wirst du erst einmal einen Kulturschock bekommen. Man fühlt sich gleich 100 oder 200 Jahre zurückversetzt – nur dass eben Autos auf den staubigen Straßen fahren und die Nepali alle mit dem Handy oder Smartphone durch die Gegend rennen. Verlässt du den Moloch Kathmandu, stößt du auf eine Landschaft, die ihresgleichen sucht. Aber nun zu den Dingen, die du unbedingt über Nepal wissen musst. Unsere Infos in diesem Beitrag beziehen sich auf Kathmandu und die Khumbu-Region mit dem Sagarmatha-Nationalpark und dem Mount Everest. In anderen Landesteilen kann alles wieder ganz anders sein.

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