Aktuelle Testberichte rund um Kameras, Objektive, Foto-Smartphones, Filter, Kamera-Software oder Stative – inklusive Kauftipps

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Test: Rollei City Traveler XL Reisestativ

Das Rollei City Traveler XL Stativ im Test

Mit dem Rollei City Traveler auf Reisen

Landschaftsfotografen wissen es: Ohne ein gutes Stativ ist an atemberaubende  Landschaftsfotos kaum zu denken. Tolle  Bilder entstehen meist in den Morgen- oder Abendstunden, wenn die Sonne noch nicht hoch am Horizont steht und lange Schatten wirft. Kommt dann noch ein  Filter zum Einsatz, liegt die Belichtungszeit oft über dem, was man noch aus der Hand fotografieren kann. Mit einem Stativ lässt sich außerdem der Bildaufbau viel bewusster wählen. Kein Wunder also, das nicht nur Profi-Fotografen, sondern auch viele ambitionierte Hobby-Fotografen zum Stativ greifen. Auf langen Wanderungen oder auf Reisen ist es aber natürlich enorm wichtig, dass das Stativ leicht und kompakt ist. Mit der “City Traveler”-Reihe hat Rollei eine Stativ-Serie auf den Markt gebracht, die sich bewusst an Menschen richtet, die viel unterwegs sind und Wert auf leichtes Gepäck legen. Doch wie schlägt sich die “City Traveler”-Reihe auf Reisen? Ich habe das Rollei City Traveler XL, das speziell für schwerere DSLRs konzipiert wurde, getestet und verrate dir, ob sich der Kauf des Reisestativs lohnt. Wenn du mit einer kleineren DSLM unterwegs bist, kannst du natürlich auch zu einer kleineren Variante des City Traveler greifen.

Das Stativ wurde uns von Rollei kostenlos zum Test zur Verfügung gestellt. Wir empfehlen aber nur Produkte, die wir gut finden, selbst in Gebrauch haben und guten Gewissens jedem ans Herz legen können.

Über den Autor: Florian ist professioneller Landschaftsfotograf und veranstaltet Fotoreisen und Fotokurse. Seine Fotos waren schon in bekannten Magazinen zu sehen und wurden in großen Ausstellungen gezeigt. Einen Überblick über seine Arbeiten gibt es in der Online-Fotogalerie. Außerdem ist er Autor mehrerer Bücher zum Thema Fotografie.   Read more

Test: Canon EOS M50 – kaufen oder nicht?

Die Canon EOS M50 im Kamera-Test

Lohnt der Kauf der Canon EOS M50?

Mit der im März 2018 eingeführten EOS M50 will Canon im Bereich der spiegellosen Systemkameras (DSLM) wieder ein Stück weit zur Konkurrenz aufschließen. Die Japaner sind auf den DSLM-Trend erst spät aufgesprungen. Das haben Konkurrenten wie Sony, Fujifilm oder Panasonic genutzt und ihrerseits eine breite Palette an spiegellosen Systemkameras auf den Markt gebracht. Schafft Canon mit der EOS M50 den Anschluss? Werfen wir doch einmal einen Blick auf die Kamera. Zunächst einmal ein paar technische Details. Canon hat der EOS M50 einen APS-C-Sensor mit 24,2 Megapixel spendiert. Der Sensor misst 22,3 x 14,9 mm. Die Fotos können damit auch großformatig problemlos ausgedruckt oder entwickelt werden. Der Body wiegt einschließlich Akku und Speicherkarte 387 Gramm. Mit dem Standardobjektiv EF-M 15-45 mm wiegt die EOS M50 517 Gramm. Damit erfüllt die EOS M50 schon einmal die Voraussetzungen, um auf langen Wanderungen oder Reisen immer dabei zu sein. Die Kamera lässt sich mit dem geringen Gewicht auch hervorragend mit einem Peak Design CapturePro Clip* ( zum Test) am Schultergurt deines Rucksacks befestigen, ohne dass du irgendwann Schulter- oder Nackenschmerzen befürchten must. Doch wie schlägt sich die EOS M50 im Alltag und für wen eignet sich die Kamera überhaupt? Das erfährst du in unserem Testbericht.

Die EOS M50 wurde uns für den Testzeitraum von  Canon Deutschland kostenlos zur Verfügung gestellt.

Über den Autor: Florian ist professioneller Landschaftsfotograf und veranstaltet Fotoreisen und Fotokurse. Seine Fotos waren schon in bekannten Magazinen zu sehen und wurden in großen Ausstellungen gezeigt. Einen Überblick über seine Arbeiten gibt es in der Online-Fotogalerie. Außerdem ist er Autor mehrerer Bücher zum Thema Fotografie.  

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Samsung Galaxy S9 Plus im Foto-Test inkl. Testbilder

Das Samsung Galaxy S9 Plus im Foto-Test: das leistet die Kamera

Ersetzt das Samsung Galaxy S9 Plus die DSLR?

Hat Samsung mit dem Galaxy S9 Plus die Latte in Sachen Fotoqualität noch einmal höher gelegt? Ersetzt das Flaggschiff-Smartphone von Samsung vielleicht sogar die DSLR oder die DSLM? “Fotos bei Dunkelheit, als wäre es helllichter Tag”, verspricht Samsung. Auf dem Papier lesen sich die Zahlen schon einmal gut. Das Galaxy S9 Plus verfügt über eine Dual-Kamera mit jeweils zwölf Megapixel und zwei variablen Blenden (F1.5/F2.4). Beim Blendenwert F1.5 (hier ist die Blende weiter geöffnet als bei einem Blendenwert von F2.4) fällt mehr Licht auf den Sensor. So gelingen bei Dunkelheit bessere Aufnahmen. Zudem verfügt die Hauptkamera über einen optischen Bildstabilisator. Auch das sorgt bei schlechten Lichtverhältnissen für bessere Fotos. Doch wie schlägt sich das Samsung Galaxy S9 Plus im Alltag? Ich habe das Riesen-Smartphone (6,2 Zoll) ausgiebig getestet und den Fokus dabei natürlich auf die Kamera gelegt. Tests zu Akku-Laufzeit, Performance und Co gibt es ja schon genügend im Internet.

Über den Autor: Florian ist professioneller Landschaftsfotograf und veranstaltet Fotoreisen und Fotokurse. Seine Fotos waren schon in bekannten Magazinen zu sehen und wurden in großen Ausstellungen gezeigt. Einen Überblick über seine Arbeiten gibt es in unserer Online-Fotogalerie. Außerdem ist er Autor mehrerer Bücher zum Thema Fotografie.
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Test: Rollei Rock Solid Rechteckfilter

Die Rollei Rock Solid Rechteckfilter im Einsatz

Rock Solid Grauverlaufsfilter im Test

Benötigt man in der Landschaftsfotografie in Zeiten von Computersoftware und Mehrfachbelichtungen überhaupt noch Grauverlaufsfilter? Ich selbst bin nach wie vor ein großer Fan von Grauverlaufsfiltern. Was für Grauverlaufsfilter spricht und was dagegen, liest du in meinem Beitrag Grauverlaufsfilter in der Landschaftsfotografie. Wenn du dich für den Einsatz von Grauverlaufsfiltern entscheidest, musst du auf sehr hochwertige Filter setzen. Billige Filter aus Kunststoff verfälschen die Farben – und das bekommst du selbst mit Photoshop nicht mehr in den Griff. Ich bin ein großer Fan natürlich wirkender Fotos. Das erreiche ich aber nur mit dem Einsatz hochwertiger Filter. Neben sehr teuren Kunststofffiltern kommen dafür nur Glasfilter in Frage. Der Nachteil bei Glasfiltern: Fallen sie runter, sind sie in der Regel kaputt. Mit der “Rock Solid”-Serie hat Rollei Filter auf den Markt gebracht, die beinahe “unkaputtbar” sind. Das verspricht zumindest der Hersteller. Was ist an dem Versprechen dran? Ich habe die Rock Solid Grauverlaufsfilter und Graufilter von Rollei ausführlich getestet.

Über den Autor: Florian ist professioneller Landschaftsfotograf und veranstaltet Fotoreisen und Fotokurse. Seine Fotos waren schon in bekannten Magazinen zu sehen und wurden in großen Ausstellungen gezeigt. Einen Überblick über seine Arbeiten gibt es in der Online-Fotogalerie. Außerdem ist er Autor mehrerer Bücher zum Thema Fotografie.  

Werbehinweis: Die Filter wurden uns von Rollei kostenlos zur Verfügung gestellt. Auf den Inhalt des Artikels hat dies keinen Einfluss. Wir empfehlen nur Produkte, die wir selbst getestet und für gut befunden haben.
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Test: Gimbal FeiyuTech G5 V2 – kaufen oder nicht?

Testbericht Gimbal FeiyuTech G5 V2

Der FeiyuTech G5 – wie gut ist der Gimbal?

Mit dem FeiyuTech G5 hat der chinesische Gimbal-Hersteller einen deutlich verbesserten Nachfolger des  FeiyuTech FY-G4 Ultra ins Rennen geschickt. Schon optisch setzt sich der FeiyuTech G5 deutlich von seinem Vorgänger ab. Auch “unter dem Blech” hat sich einiges getan. Die wichtigste Neuerung für Outdoor-Filmer ist sicher, dass der FeiyuTech G5 nun spritzwassergeschützt ist. Ein Regenschauer kann dem Gimbal also nichts mehr anhaben. Im Zusammenspiel mit einer wasserfesten Actioncam wie der GoPro Hero 5 oder der GoPro Hero 6 ergeben sich damit völlig neue Möglichkeiten. Was der FeiyuTech G5 in der überarbeiteten Version V2 sonst noch alles kann und ob du bedenkenlos bei dem Gimbal zuschlagen kannst, verraten wir dir in unserem Test.

Was ist eigentlich ein Gimbal? Wer wirklich smoothe Videos produzieren will, kommt um einen  Gimbal nicht herum. Ein Gimbal – eine kardanische Aufhängung oder kardanische Lagerung (engl. gimbal) – gleicht Bewegungen aus, die auf die Kamera wirken. Wackler werden nicht vollkommen eliminiert, aber sehr deutlich gedämpft. An  Drohnen funktioniert die Technologie noch besser als bei einem Hand-Gimbal, auch Handheld-Gimbal genannt. Das liegt daran, dass eine Drohne viel geringeren Erschütterungen ausgesetzt ist als ein Mensch beim Gehen.

Alle Gimbal-Testberichte im Überblick

FeiyuTech G5 V2 | FeiyuTech FY-G4 Ultra | Rollei Profi Actioncam Gimbal

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