Mondfotografie Tipps: Den Mond besser fotografieren

Acht Tipps, den Mond zu fotografieren

So gelingen dir garantiert tolle Mondbilder

Der Mond fasziniert die Menschen sein Jahrtausenden. Kein Himmelskörper steht näher zur Erde und ist so gut mit bloßem Auge zu erkennen. Aber hast du schon einmal versucht, den Mond zu fotografieren? Das ist gar nicht so einfach, wie man zunächst annimmt. Aber wenn du ein paar Regeln und Tipps beachtest, gelingen dir garantiert ganz tolle Fotos vom Mond. Den Mond zu fotografieren bietet sich natürlich ganz besonders dann an, wenn ein besonderes Ereignis wie eine totale Mondfinsternis – auch Blutmond genannt – oder ein Super-Vollmond ansteht. Unser Foto-Tutorial widmet sich ganz dem Thema Mondfotografie.

Wirf doch einmal einen Blick in unser eBook 101 Fotografien und die Geschichte dahinter“. Hier zeigen wir dir an 101 konkreten Fotos, worauf es bei guten Landschaftsfotos wirklich ankommt und welche Einstellungen du an deiner Kamera genau verwenden musst.

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Die Mondfinsternis

Ein ganz spezielles Ereignis ist immer die totale Mondfinsternis. Man spricht hierbei auch von Blutmond. Warum? Weil sich der Mond während einer totalen Mondfinsternis rot verfärbt. Für Fotografen ist das natürlich ein absolutes Highlight. Wie entsteht eigentlich eine totale Mondfinsternis? Hier stehen Sonne, Erde und Mond in einer ganz speziellen Konstellation. Und zwar schiebt sich die Erde zwischen Sonne und Mond. Der Schatten der Erde fällt nun auf den Mond. In der Fotografie ist es ja so, dass direkt vom Licht angestrahlte Objekte oft überstrahlt sind und hohe Kontraste haben. Nichts anderes ist es beim Mond. Daher kommt beim Blutmond auch die tolle rote Farbe.

  • Die nächste totale Mondfinsternis ist in Deutschland (und in großen Teilen der Welt) übrigens in der Nacht vom 27. auf den 28 Juli 2018 zu sehen. Mit einer Dauer von 103 Minuten ist es auch die längste Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts.

Der Super-Vollmond

Vom Supermond spricht man, wenn der Mond der Erde sehr nahe kommt. Fällt dieses Ereignis mit dem Vollmond zusammen, ist das umgangssprachlich der sogenannte Super-Vollmond. Schon mit bloßem Auge erscheint der Mond dann größer und heller. Wie kommt es eigentlich dazu, dass der Mond Mal weiter weg und dann wieder näher an der Erde ist? Die Umlaufbahn des Mondes ist eben nicht kreisrund, sondern elliptisch. Der Super-Vollmond ist übrigens nicht nur ein optischer Leckerbissen und ein Highlight für jeden Fotografen, sondern hat auch Auswirkungen auf die Gezeiten.

  • Der nächste Super-Vollmond in Deutschland ist übrigens am 21. Januar 2019 zu sehen.

Regel #1 für gute Mondfotos: Freie Sicht

Das wichtigste überhaupt für tolle Mondfotos ist natürlich eine freie Sicht. Es bringt dir wenig, wenn etwa eine Mondfinsternis ansteht und der Himmel wolkenverhangen ist uns es regnet. Vom Mond wirst du da nicht viel sehen. Das wichtigste Hilfsmittel ist der Wetterbericht. Länger als drei Tage lässt sich das Wetter aber nicht vorhersagen. Es macht also wenig Sinn, eine Woche vorher alles zu planen – das Wetter wird sich garantiert noch im Laufe der Woche ändern. Wenn das Event näher rückt und für deinen Ort Regen vorhergesagt wird, macht es aber durchaus Sinn, sich nach Alternativen umzuschauen. Manchmal muss man gar nicht weit fahren, um freie Sicht auf den Himmel zu haben. Es lohnt sich übrigens immer, mehrere Wetter-Apps und auch echte Wetterberichte (von Menschen erstellt) zu vergleichen. Wenn alle Regen vorhersagen, wird das sehr wahrscheinlich auch so kommen. Wenn die Vorhersagen gemischt sind (und das kommt oft vor), gibt es zumindest eine Chance, dass die Sicht auf den Mond doch halbwegs frei ist. Wenn du in den Alpen unterwegs bist, empfehlen wir dir den  Wetterbericht des Deutschen Alpenvereins.

Mond

Der Mond hat die Menschen schon immer in seinen Bann gezogen. 250 mm (APS-C-Format), F5.6, ISO 100, 1/250 Sekunde

Mond Nahaufnahme

Das gleiche Foto “gecropped”, also im Format beschnitten

Empfehlenswerte Literatur rund um das Thema Mond

Regel #2 für gute Mondfotos: Die Vorbereitung

Informiere dich im Vorfeld, wann der Mond aufgeht und wann er wieder untergeht. Im Internet gibt es zahlreiche Seiten, auf denen du genaue Daten zu Supermond, Mondfinsternis und Sonnenfinsternis, aber auch zu Gezeiten und Sonnenauf- und untergängen, findest. Wir schauen gerne auf  Timeanddate. Für Apple-Nutzer empfehlen wir die App Solar & Lunar Eclipses. Um den Mond zu fotografieren, solltest du viel Zeit einplanen und dir im Vorfeld genau überlegen, von wo aus du shooten willst. Hektik ist fehl am Platze, um tolle Mondfotos mit nach Hause zu bringen. Sei mindestens eine Stunde vor dem Mond-Ereignis an Ort und Stelle, mach es dir gemütlich und bau deine Kameraausrüstung auf.

Regel #3 für gute Mondfotos: Die Uhrzeit

Um den Mond in seiner vollen Pracht zu fotografieren, sollte es schon dunkel sein. Aber auch ein Mondbild bei Dämmerung kann durchaus sehr cool aussehen. Übrigens: Den Vollmond kann man in unseren Breiten wirklich nur sehen, wenn die Sonne untergegangen beziehungsweise noch nicht aufgegangen ist. Anders schaut es im hohen Norden aus. Hier ist es möglich, dass der Vollmond auch tagsüber am Himmel zu sehen ist. Wer mehr Infos zu diesem Phänomen sucht, wird bei der  Sternwarte Recklinghausen fündig.

Regel #4 für gute Mondfotos: Der richtige Standort

Besonders schön ist der Mond immer dann, wenn er recht nah über dem Horizont steht. Dann erscheint der Mond noch größer. Außerdem kannst du den Mond dann sogar in die Landschaft einbauen. Wenn der Mond etwa über einem Berggipfel aufgeht, ist das ein super Fotomotiv. Eine klasse (kostenpflichtige) App fürs Smartphone (Android und Apple) ist  The Photographer’s Ephemeris. Die App verrät dir etwa, wann der Mond wo aufgeht – abhängig von deinem gewählten Standort. Damit kannst du im Voraus planen, wo ein guter Standpunkt sein könnte, um den Mond zu fotografieren. Suche dir außerdem einen Ort mit möglichst wenig Umgebungslicht. Straßenlaternen und ähnliches sind ganz schlechte Begleiter bei der Mondfotografie.

Vollmond über dem Meer

Kurz nach Sonnenuntergang steigt der Vollmond über der Küste bei Grenen (Dänemark) auf. 400 mm (Kleinbild-Format), F7.1, ISO 320, 1/4 Sekunde

Regel #5 für gute Mondfotos: Das Stativ

Du willst den Mond bei Nacht fotografieren? Dazu brauchst du nicht einmal zwingend ein Stativ. Der Mond ist so hell, dass sogar Aufnahmen aus der Hand gelingen. Trotzdem rate immer ich zu einem  Stativ. In der Mondfotografie arbeitet man in der Regel mit einem Teleobjektiv. Bei Aufnahmen aus der Hand gibt es hier schnell Verwackler. Ganz wichtig ist, auf einen stabilen Stand des Stativs zu achten. Und fahr die Stativbeine nur so weit aus, wie nötig. Das erhöht die Stabilität. Vergiss außerdem die Mittelsäule. Die ist in der Regel viel zu wackelig, um mit dem Teleobjektiv zu arbeiten.

Tipp I: Verfügt dein Objektiv über einen Bildstabilisator, achte darauf, diesen auf dem Stativ zu deaktivieren. Andernfalls können deine  Fotos unscharf werden.

Tipp II: Ganz wichtig ist auch, dass du mit einem Fernauslöser – egal ob Kabel oder Funk – arbeitest. Durch den Druck auf den Auslöser kann ansonsten das Foto verwackeln. Alternativ kannst du den Selbstauslöser auf zwei Sekunden stellen und behutsam an der Kamera auslösen.

Regel #6 für gute Mondfotos: Das richtige Objektiv

Willst du den Mond groß ablichten? Dann benötigst du ein starkes Teleobjektiv mit mindestens 200 Millimetern im Kleinbildformat. Das ist aber wirklich die untere Grenze. Soll der Mond das ganze Foto einnehmen, musst du noch ein deutlich stärkeres Teleobjektiv wählen. Besser sind dann 400 bis 600 Millimeter oder sogar noch mehr. Mit einer Kamera mit APS-C-Sensor sind das mindestens 125 Millimeter. Besser wären 250 bis 375 Millimeter. Hast du kein Teleobjektiv mit einer so langen Brennweite, kannst du einen Telekonverter nutzen. Der verlängert deine Brennweite, reduziert aber die Abbildungsleistung etwas. Das macht aber nichts, weil das hauptsächlich die Bildränder betrifft. Und die sind in der Mondfotografie in der Regel schwarz.

Mit dem Teleobjektiv kannst du ganz nah an den Mond ranzoomen. Sehr spannende Bilder entstehen aber auch, wenn du dir ein Motiv auf der Erde suchst und das dann in dein Mondfoto einbaust. Mit dem Teleobjektiv rücken das Motiv auf der Erde – etwa ein Kirchturm, ein Berg oder ein Baum – und der Mond ganz nah zusammen. Der Effekt ist, dass der Mond auf dem Foto optisch noch viel größer erscheint. Dein Motiv im Vordergrund wird dann mehr oder weniger nur als Silhouette zu sehen sein. Fotos, die den Mond in seiner vollen Pracht (inklusive Krater) und die hell erleuchtete Umgebung zeigen, entstehen am Computer und nicht in der Kamera. 

Du kannst den Mond natürlich auch mit einem  Weitwinkelobjektiv ablichten und den Bildfokus auf die Landschaft legen. Der Mond ist dann aber nur noch ein unscheinbares Beiwerk auf deinem Bild.

Tipp: Nutze in jedem Fall die Gegenlichtblende des Objektivs.

Super-Vollmond

Ein Super-Vollmond über dem Grand Canyon. 200 mm (Kleinbild-Format), F10, ISO 250, 1/40 Sekunde

Salinen von Marsala

Die Salinen bei Marsala auf Sizilien. Der Mond ist bei dieser Weitwinkelaufnahme nur ein Beiwerk. 19 mm (Kleinbild-Format), F16, ISO 100, 4 Sekunden

Regel #7 für gute Mondfotos: Der richtige Fokus

Je nach Fokus deiner Kamera ist es möglich, dass du den leuchtenden Mond direkt anvisierst und der Autofokus auf den Mond scharfstellt. Nutze dazu am besten ein festes Fokusfeld, mit dem du den Mond anpeilst. Andernfalls könnte es passieren, dass der Autofokus etwas anderes im Bild anvisiert. Stellt deine Kamera nicht scharf, musst du das Objektiv manuell scharfstellen. Bei einem Objektiv mit Entfernungsskala stellst du das Objektiv auf manuell und den Fokus auf kurz vor unendlich (nie bis zum Anschlag drehen!). Hat dein Objektiv keine Entfernungsskala, musst du den Mond entweder durch den Sucher scharfstellen oder auf dem Kamera-Display. Beides ist in der Regel gut machbar.

Regel #8 für gute Mondfotos: Der richtigen Kameraeinstellungen

Deine Kamera steht auf einem Stativ, der Bildstabilisator ist deaktiviert und der Fokus ist auf den Mond gerichtet – damit steht einem guten Mondfoto nicht mehr viel im Wege. Jetzt musst du nur noch die richtigen Einstellungen an der Kamera wählen. Bei relativ herausfordernden Motiven wie dem Mond rate ich dazu, die Kamera in den manuellen Modus zu stellen. Da sich der Mond schnell bewegt und du in der Regel mit einem Teleobjektiv arbeitest, sind sehr kurze Belichtungszeiten nötig. Belichtest du zu lange, wandert der Mond. Die Folge: Der Mond wird auf deinem Foto durch die Bewegung unscharf. Wie lange genau du belichten musst und kannst, hängt immer ein wenig vom Licht und deinem Standort auf der Erde ab. Belichtungszeiten von mehr als 1/30 Sekunde können je nach Brennweite schon kritisch werden! Mit einem Ultraweitwinkel-Objektiv sind deutlich längere Belichtungszeiten möglich. Der Mond ist hier aber kaum zu sehen.

Zudem solltest du mindestens zwei Stufen abblenden, um eine gute Schärfe in das Foto zu bekommen. Ein Beispiel: Du hast ein Objektiv mit einer Anfangsblende von F2.8 – dann solltest du mindestens mit Blende F5.6 arbeiten. Die Blendenreihe lautet übrigens: 1,4  – 2 – 2,8 – 4 – 5,6 – 8 – 11 – 16 – 22.

Der dritte Faktor ist der ISO-Wert, also die Lichtempfindlichkeit des Sensors. Je höher der ISO-Wert, desto lichtempfindlicher der Sensor. Mit einem hohen ISO-Wert kannst du also kürzer belichtet. Allerdings steigt mit einem höheren ISO-Wert auch das Bildrauschen. Fotos, die mit einem hohen ISO-Wert aufgenommen wurden, wirken immer ein wenig unscharf und Details verschwinden. Daher solltest du einen möglichst kleinen ISO-Wert nutzen.

Tipp I: Der Mond ist zwischen 360.000 und 405.000 Kilometer von der Erde entfernt. Ein Blitzlicht nützt dir da überhaupt nichts. Ganz im Gegenteil: Willst du das Bild mit dem Blitz aufhellen, wirst du nur viele kleine Staubpartikel in der Luft anblitzen. Das Foto wandert sicher in den Mülleimer.

Tipp II: Wenn du eine DSLR nutzt: Aktiviere unbedingt die Spiegelvorauslösung (am besten drei Sekunden). Der Spiegelschlag der Kamera kann sonst zu Unschärfe auf dem Foto führen.

Vollmond

Der Mond über dem Zion Nationalpark in Utah. 200 mm (Kleinbild-Format), F8, ISO 320, 1/1250 Sekunde

Regel #9 für gute Mondfotos: Der Automatik-Modus

Kennst du dich überhaupt nicht mit dem manuellen Modus deiner Kamera aus und willst die Automatikfunktion nutzen, schalte die automatische ISO-Einstellung aus und stell den ISO-Wert auf 100 oder 200 (hier ist auch ein wenig Ausprobieren angesagt). Bei ISO 200 ist die Belichtungszeit nur halb so lang wie bei ISO 100. Die ISO-Reihe lautet übrigens: 100 – 200 – 400 – 800 – 1600 – 3200 – 6400 – 12800 – 25600 (mit jeder Verdopplung des ISO-Wertes halbiert sich die Belichtungszeit). Stelle bei der Kamera jetzt die Selektiv- oder Spot-Messung ein. Damit stellst du sicher, dass die Kamera den Mond (in der Bildmitte) richtig belichtet und nicht etwa das ganze Bild (rings um den Mond ist es ja dunkel).

Regel #10 für gute Mondfotos: Das Raw-Format

Bei jeder DSLM und DSLR kannst du einstellen, dass die Bilder im Rohformat (Raw) gespeichert werden. Ich speichere meine Fotos immer im JPEG-Format (medium) und im Raw-Format. Die Raw-Dateien müssen später mit einem Entwicklungsprogramm wie etwa Adobe Photoshop Lightroom* entwickelt werden. Dafür besitzen die Daten deutlich mehr Informationen als eine JPEG-Datei.

Die wichtigsten Tipps für die Mondfotografie zusammengefasst

  • Teleobjektiv (mindestens 200 Millimeter, besser 400 Millimeter oder mehr)
  • Stativ (hier unbedingt den Bildstabilisator deaktivieren)
  • Fernauslöser
  • Bei DSLRs: Spiegelvorauslösung aktivieren
  • sehr kurze Belichtungszeit (Bewegungsunschärfe des Mondes kann schon bei 1/30 Sekunde auftreten) – der Mond ist heller, als man denkt
  • möglichst niedriger ISO-Wert (100 oder 200)
  • mindestens um zwei Blenden abblenden (im Vergleich zur Anfangsblende)
  • Kein Blitzlicht nutzen
  • Fokus (auf manuell stellen) auf kurz vor unendlich
  • Raw-Format nutzen

Mit diesen Tipps und Tricks für die Mondfotografie kann der nächste Super-Vollmond oder die nächste totale Mondfinsternis kommen. Dir werden garantiert tolle Bilder gelingen. Übrigens ist es gar nicht nötig, dass du eine Tausende Euro teure Kamera-Ausrüstung besitzt. Schon mit einer günstigen Einsteiger-DSLR oder DSLM kannst du tolle Mondfotos schießen. Wichtig ist aber in jedem Falle ein Teleobjektiv. Wenn du noch auf der Suche nach einer guten Kamera bist, schau doch einmal in unserer  Kamera-Kaufberatung vorbei.

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3 replies
  1. Peter says:

    Vielen Dank für Eure “Acht” Tipps. (Ich komme beim Zählen allerdings auf zehn).
    Für die Mondfinsternis am Freitag habe ich ein Spektiv zur Verfügung. Ein erster Test war schon recht vielversprechend. Mal sehen was dabei rauskommt. Allerdings kann man bei einer derartigen Brennweite zusehen, wie einem der Mond aus dem Bild läuft.
    Schöne Grüße aus Kulmbach,
    Peter

    Reply
    • Florian Westermann says:

      Hi Peter,

      ja, es gibt noch ein paar kleine Zusatztipps .-)

      Ich bin schon sehr gespannt auf Freitag und hoffe auf gutes Wetter. Ein Spektiv ist natürlich eine feine Sache.

      Viele Grüße nach Kulmbach und viel Spaß auf der Bierwoche .-)
      Florian

      Reply

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