
Kamerahalterung für den Rucksack: Peak Design Capture Clip im Test
Bist du es leid, mit der schweren Kamera über der Schulter oder um den Hals unterwegs zu sein? Oder verstaust du deine Kamera tief im Rucksack und musst sie bei jedem Motiv auspacken?
Glaube mir, auch ich war lange so unterwegs.
Dabei ist die Lösung ganz einfach: eine Kamerahalterung für den Rucksack. Die Kamera wird am Schultergurt befestigt. Die Kamera ist so immer parat und stört nicht beim Wandern. Außerdem wird dein Nacken entlastet. Nie war es einfacher, die Kamera am Rucksack zu befestigen.
Inzwischen gibt es mehrere Rucksackhalterungen für die Kamera: Der Klassiker ist der Peak Design Capture Clip, den es mittlerweile in der dritten Version (V3) gibt.
In meinem Test erfährst du, ob der Peak Design Capture Clip V3 wirklich so gut ist wie behauptet und ob es gute und günstige Alternativen gibt.

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Den ersten Peak Design Capture Clip habe ich schon vor vielen Jahren gekauft. Das war damals noch die zweite Version, genannt V2. Ich habe mit der Kamerahalterung Hunderte Bergtouren und Städtereisen unternommen. Schon in der zweiten Version hat mich der Rucksack-Kamerahalter voll überzeugt.
Inzwischen bin ich mit der dritten Version des Peak Design Capture Clip – genannt V3 – unterwegs. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist der Kamerahalter deutlich leichter und kompakter geworden. Das Handling ist unverändert gut und wurde sogar verbessert. So verhindert eine Gummierung das Verrutschen des Kamerahalters am Schultergurt des Rucksacks.
Das Vorgängermodell ist mit einer schweren DSLR am Schultergurt auf langen Wanderungen schon mal etwas nach unten gerutscht – das passiert mit der 3. Version nicht mehr.
So funktioniert die Rucksackhalterung
Die Kamerahalterung besteht im Prinzip aus zwei dünnen Aluminiumplatten und wird mit zwei Rändelschrauben (oder alternativ mit zwei Innensechskantschrauben) am Schultergurt des Rucksacks befestigt. Du kannst die Kamerahalterung aber auch am Hüftgurt oder an einem Taschenriemen befestigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob du mit einer Kompaktkamera, einer Systemkamera (DSLM) oder Spiegelreflexkamera (DSLR) unterwegs bist.
An die Stativaufnahme deiner Kamera schraubst du die „Arca Swiss“-kompatible Schnellwechselplatte des Capture Clips und schon kannst du die Kamera in Sekundenbruchteilen an der Kamerahalterung am Rucksack befestigen.
So schnell, wie du die Kamera befestigst, so schnell lässt sie sich auch wieder lösen. Dazu drückst du auf den kleinen Verriegelungsknopf – schon kannst du die Kamera schnell und unkompliziert aus der Kamerahalterung ziehen. Am Verriegelungsknopf selbst gibt es übrigens noch eine zusätzliche Sicherung, damit sich hier auch wirklich nichts lösen kann. Diese Zusatzsicherung nutze ich aber ehrlich gesagt nie, da ich sie aufgrund der gut durchdachten Konstruktion des Capture Clips für überflüssig halte.
Aufgrund der Bauweise des Capture Clips ist es nämlich nicht möglich, dass die Kamera aus der Rucksackhalterung rutscht. Bei der Montage des Kamerahalters am Rucksack musst du nur darauf achten, die Schrauben fest anzuziehen, damit sich diese unterwegs nicht lösen. Auf langen Wanderungen prüfe ich auch hin und wieder, ob eine der Schrauben Spiel hat. Das kann manchmal passieren, wenn ich die Schrauben nicht ganz so fest angezogen habe.
Ist der Capture Clip für jeden Rucksack geeignet?
Oft höre ich die Frage, ob der Kamerahalter an jeden Rucksack passt. Bisher hatte ich keine Probleme, den Capture Clip an einem Rucksackgurt zu befestigen. An großen Trekking-Rucksäcken mit einem sehr breiten Schultergurt musst du eventuell etwas quetschen.
Hier war tatsächlich die größere und breitere 2. Version der Rucksackhalterung im Vorteil. Aber auch die 3. Version konnte ich bisher an jedem Rucksack befestigen. Der Capture Clip V3 kann an Gurten bis 64 mm Breite und 15 mm Stärke befestigt werden.
Für breitere/ dickere Rucksackgurte empfehle ich einen gebrauchten Capture Clip V2, da dieser noch ein paar Millimeter mehr Spiel hat.
„Arca Swiss“-kompatible Schnellwechselplatte
Der Capture Clip wird mit einer „Arca Swiss“-kompatiblen Schnellwechselplatte geliefert. Der Vorteil ist, dass „Arca Swiss“-Schnellwechselplatten mit den meisten Stativköpfen kompatibel sind. Das heißt, du musst die Wechselplatte an der Kamera nie mehr tauschen. Auf einer Wanderung trägst du die Kamera am Schultergurt des Rucksacks. Am Ziel angekommen baust du dein Stativ auf und kannst die Kamera sofort montieren.
Pro
- die Kamerahalterung passt an (fast) jeden Rucksack
- „Arca Swiss“-kompatible Schnellwechselplatte
- die Kamera baumelt nicht und ist jederzeit griffbereit
- funktioniert selbst mit großen Vollformat-DSLRs
- umfangreiches Zubehör erhältlich wie längere Schrauben oder Gürteladapter
- extrem leicht (70g; nur der Clip)
- sehr hohe Tragfähigkeit (90 Kilo)
- sehr gute Verarbeitungsqualität
- langlebig
- angemessener Preis
Kontra
- für Kameras mit einem großen Teleobjektiv eignet sich das System bauartbedingt nur bedingt
Gibt es Alternativen zum Peak Design Capture Clip?
Inzwischen gibt es bei Ebay, Amazon und Co. zahlreiche günstigere Nachbauten. Notgedrungen musste ich eine dieser billigen Alternativen testen (ich hatte meinen Capture Clip auf einer Reise zuhause vergessen und vor Ort gab es nichts anderes). Dieser Billig-Kamerahalter hat zwar nur die Hälfte des Originals gekostet – aber selbst das war im Nachhinein viel zu viel.
Zum einen war die vermeintlich günstigere Alternative zum Capture Clip deutlich größer und schwerer. Dann war das Handling bei Weitem nicht so gut wie beim Original. Am meisten ärgerte mich aber, dass die Billig-Halterung nach einigen Wochen komplett den Geist aufgab und ich froh sein konnte, die Kamera überhaupt noch aus der Rucksackhalterung lösen zu können.
Ohne alle am Markt erhältlichen Alternativen zum Peak Design Capture Clip zu kennen, ist mein Rat: Gib ein paar Euro mehr für das Original aus, denn: wer billig kauft, kauft zweimal.
Mein Fazit: der perfekte Kamerahalter
Der Kamerahalter von Peak Design überzeugt mich zu 100 Prozent. Auch nach Jahren im Gebrauch ist die Rucksackhalterung voll funktionstüchtig. Außer ein paar Kratzern dem Metall ist nichts zu sehen.
Ich hatte bisher nicht einmal den Fall, dass sich die Kamerahalterung löste. Die Schrauben müssen aber gut festgezogen werden. Wie schon erwähnt, ziehe ich die Schrauben auf langen Wanderungen auch hin und wieder nach. Das System lässt sich mit etwas Kraftaufwand selbst an dicken Schultergurten von Trekkingrucksäcken befestigen. Hier empfehle ich die mitgelieferten Innensechskantschrauben, die du mit einem Sechskantschlüssel brutal fest fixieren kannst.
Selbst große Vollformat-DSLRs mit Objektiven bis 70 mm können problemlos an der Rucksackhalterung montiert werden. Eine Kamera mit einem langen Teleobjektiv ist aber in der Regel zu groß für den Transport am Schultergurt des Rucksacks.
Wenn du die Kamera lieber am Gürtel befestigst: Auch dafür gibt es mit dem Peak Design Pro Pad passendes Zubehör. Kaufen kannst du den Peak Design Capture Clip übrigens bei unserem Partner EnjoyYourCamera oder bei Amazon*.
Hallo,
lässt sich die Kamera denn prinzipiell auch mit dem Objektiv nach oben einclipsen? Besteht dann die Gefahr, dass sie nach vorne wegkippt, da der Schwerpunkt zu weit oben liegt? Hintergrund ist, dass eins meiner Zoom-Objektive selbständig ausfährt unter Schwerkrafteinfluss / wenn man es nach unten hält.
Viele Grüße.
Hallo Nils,
in der Theorie ist das möglich, praktisch macht das aber meiner Meinung nach überhaupt keinen Sinn. Einzig, wenn das Objektiv sehr (!) klein ist, wäre es halbwegs praktikabel.
Ich hatte das gleiche Problem mit einer Canon EOS M50 und dem 18-150mm. Da war das Objektiv nach 5 Minuten immer komplett ausgefahren. Sehr nervig. Teure Objektive haben das Problem nicht, die sind schwergänginger (so meine Erfahrung).
Viele Grüße
Florian
Hallo Florian,
ich werde mir den Clip wahrscheinlich zulegen, habe aber noch eine Frage. Ist es möglich den Clip gleichzeitig mit einem L-Winkel zu benutzen, oder kann ich ihn nur verwenden, wenn der L-Winkel nicht montiert ist?
Hallo Wolfgang,
ich weiß nicht, ob jeder L-Winkel kompatibel ist. Im Prinzip geht sich das aber aus.
Viele Grüße
Florian
Es gibt einige Alternativen auf den Markt. die Kosten auch von 20-80€. und habe einige schon getestet. und habe jetzt schon eins für 25€ seit 6jahren in Gebrauch und ich vergleiche immer wieder. da die Konkurrenz nicht schläft. pd war zwar einer der ersten der den Kameragurt-Halter auf den Markt gebracht hat. ist aber leider kein Preis Leistung Sieger. da selbst andere gehobene Hersteller sich Gedanken machen wie man nicht nur die Wechselplatte an baut sondern L Winkel oder sogar Käfige.
Hi Alli,
ich hatte auch schon günstigere Halterungen genutzt. Und das war ziemlich schrecklich .-) Es kann sein, dass es inzwischen andere Alternativen gibt. Ich bin mit PD aber sehr zufrieden.
Viele Grüße
Florian
Hallo Florian, bin im Begriff, mir die V3 Ausführung für eine DSLR zu kaufen. Deine Ausführungen und die Rezessionen überzeugen mich. Aber: Wie verhält es sich mit der Schnellwechselplatte? Ich habe Angst, das die sich von der Kamera lösen kann, was mir schon des öfteren mit der vom Rolleystativ passiert ist. Wie fest kann man sie an der Kamera festschrauben, ohne das Kameragehäuse zu deformieren o.ä.?
Hallo Reinald,
wenn du die Platte mit einem Inbusschlüssel behutsam festziehst, sitzt diese bombenfest und du machst damit auch nichts kaputt. Denk dran, den Inbusschlüssel in den Kamerarucksack zu packen. Anders bekommst du sie sonst nicht mehr ab.
Viele Grüße
Florian
Hallo Florian,
Ich habe ein Rollei C6i Stativ. Kann ich die Platte der Rucksackhalterung auf auf dem Stativ verwenden oder muss ich die immer wechseln?
Die Platte am Stativ ist auch Arca Swiss kompatibel. Aber wenn ich das richtig verstanden habe, heißt das nicht, dass beides, Halterung und Stativ, mit der gleichen Platte arbeiten können?
LG Jenny
Hi Jenny,
die Platte vom Peak Design Capture Clip sollte auf das Stativ passen, umgekehrt ist das aber nicht der Fall.
Viele Grüße
Florian
„You get what you pay for“
Hatte mir die billige Version aus China geholt, preiswert einfach mal testen wie sich das überhaupt nutzen lässt. Die Chinaversion drückte an der Schulter und war hakelig hoch 3. Das System an sich hat mich überzeugt nur traute ich der Billigversion keinen Meter weit. Nun kaufe ich mir das Original!
Hallo,
so ist es. Ich musste im Urlaub mal auf eine China-Version umsteigen (ich hatte meinen Capture Clip zuhause vergessen und es gab nur das China-Teil vor Ort) und ich habe auch wieder gesehen, es geht nichts am Original vorbei. Das China-Teil ist auch recht schnell unnutzbar (weil verklemmt) geworden.
Viele Grüße
Florian
So, jetzt hab ich mir endlich mal diese Kamerahalterung gekauft. Ich schleich da ja schon seit mindestens einem Jahr außen rum und hab mich immer etwas gedrückt, weil sie ja nicht SO super günstig ist, aber nachdem mir neulich Bilder von zwei Rehen durch die Lappen gingen, die direkt vor uns auf dem Waldweg standen, weil ich just 2 min zuvor meine Kamera in den Rucksack gepackt hatte, ists jetzt echt an der Zeit, das mal anzugehen ;)
LG, Ilona
Hi Ilona,
du wirst viel Freude mit dem Capture Clip haben :-)
Viele Grüße
Florian
Hallo,
grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass eine Kamera mit Objektiv in vierstelliger Preisklasse nicht unbedingt an ein billiges China Teil gehangen werden sollte – es sei denn, die Alternativen sind in etwas vergleichbar. An dem Punkt ist mit der Bericht zu schöngefärbt. Einen kleinen Metallclip, der je nach Anbieter ca. 75€ kostet einen Punkt unter „Pro“ wegen eines „moderaten Preises“ zu vergeben, kann nur ironisch gemeint gewesen sein.
Hallo Christian,
ich habe mir zum Testen auch ein „billiges“ Teil aus China besorgt, was bei Amazon nur etwa die Hälfte kostet. Nun ja, dazu sage ich: Wer billig kauft, kauft zweimal. Kamerazeugs ist einfach sauteuer. Ich finde 75 Euro durchaus okay, wenn ich das in Vergleich mit meiner Kamera-Ausrüstung setze, die aktuell um die 8000 Euro kostet.
Viele Grüße
Florian
Ich finde den Clip grundsätzlich eine tolle Sache. Objektivdeckel runter, Gegenlichtblende drauf, Kamera einschalten und einfach so lassen den ganzen Tag. Endlich Schluss mit dem Gebaumel!
Aber: warum ist der Knopf auf der rechten Seite? Jede Kamera ist für die rechte Hand konzipiert. Das Kunststück, die Kamera rechts zu halten und mit der selben Hand zu entriegeln, bringe ich nicht fertig. Also pack ich sie am Objektiv mit links und entriegel mit rechts. Unnötig umständlich.
Das wäre alles viel einfacher, wenn der Knopf links wäre. 180° gedreht montieren geht ja nicht, weil der Anschlag sonst oben wäre und die Kamera u.U. unten rausfallen kann.
Hallo Hermann,
hm, also ich kann das nicht bestätigen. Ich komme mit dem Knopf auf der rechten Seite sehr gut klar. Ist aber vielleicht auch Gewohnheit und Übrung.
Viele Grüße
Florian
4 Tage war ich begeisterter Nutzer des Capture Clip V3 am Rucksacktragegurt beim Radfahren. Sogar bei relativ flacher Körperhaltung auf einem MTB war die Ergonomie mit einem leichten Teleobjektiv an der Kamera ausreichend gut (nur Stürzen sollte man nicht).
Dann aber kam eine böse Überraschung – der Verriegelungsmechanismus des Clip blockierte und die Kamera ließ sich nicht mehr aus der Halterung lösen. Auch nach Demontage des Clips vom Rücksacktragegurt ging noch nichts (der war mit den Rändelschrauben befestigt, die sich händisch lösen lassen). Ganz blöd – das Akkufach der Kamera war auch noch verdeckt – ließ sich also nicht öffnen. Langes Ruckeln und Fummeln half nichts, der Mechanismus blieb blockiert.
Zum Glück war im Fahrradwerkzeug ein Inbusschlüssel (Größe 2?), mit dem sich die in der Sperrklinke befindliche Schraube lösen ließ. Nach Neumontage funktioniert jetzt wieder alles tadellos.
Vermutete Fehlerursache: Die in der Sperrklinke verbaute Inbusschraube war zu locker eingeschraubt und hatte sich beim Radfahren weiter gelöst. So es kam zu einer ungünstigen Lage der Einzelteile zueinander, so dass diese blockierten.
Also: Festsitz der Schraube gelegentlich prüfen und 2mm-Inbusschlüssel „mitschleppen“. (Das ist nicht der von Peak Design mitgelieferte Schlüssel, sondern ein kleinerer!!!)
Fazit: Den Clip kann ich auch für den Einsatz bei Radtouren empfehlen (wenngleich dessen Preis schon als abartig bezeichnet werden kann)
Hi Günter,
danke für den Hinweis. Von dem Problem hören wir das erste Mal. Aber gut, dass du das dann lösen konntest.
Viele Grüße
Florian
Hi Florian. Danke für deine Bericht über den Peak Design Clip. Ich überlege mir auch aktuell einen zu kaufen. Wie verhält sich der Clip mit einer Kamera dran denn, wenn man sich nach vorne beugt? Und wie sehen die Schulterriemen vom Rucksack, wenn man den Clip wieder demontiert? Irgendwelche Druckstellen im Polster?
Danke für deine Rückmeldung.
David
Hallo David,
also die Kamera ist super fest, da kannst dich auch beugen. Eine Druckstelle am Rucksack wirst du aber kaum ganz vermeiden können.
Viele Grüße
Florian
Hey!
Habt ihr mittlerweile auch den Capture v3 im Einsatz? Wenn ja, folgende Frage: die Peak Design Platte ist ja laut dem Hersteller Arca Swiss kompatibel. Hat sie denn auch den Sicherheitsmechanismus, der gegen rausrutschen auf einem normalen Arca Swiss Kopf schützt?
Gruß
Oliver
Hi Oliver,
nein, haben wir nicht, aber das ist ein guter Punkt. Ich werde mit die neue Version einmal anschauen.
Viele Grüße
Florian
Hi,
sorry, Florian natürlich und nicht Daniel :-)))
Hallo Daniel,
ich habe einen Rucksack und kann daher keinen Schultergurt benutzen.
Wenn ich die Platte an meiner 5D³ mit 70-200 2,8 und Batteriegriff nicht am Stativgewinde der Kamera sondern am Objektivring befestige, dann kommt die Kam zwar nach oben, aber von der Platte bis zum Ende des Objektivs bzw. der Streulichblende sind es dann nur 23cm. Würde das nicht gehen?
Gruß Jörg
Hallo Jörg,
sorry, ich verstehe leider gerade garnicht, worauf du hinaus willst.
Viele Grüße
Florian
Hallo,
habt ihr im Vergelich auch schon die deutlich günstigeren Nachbauten getestet? Wenn ja, konnten diese ebebfalls überzeugen?
Viele Grüße
Hi Daniel,
Nein, ich kenne nur das Original. Ich stehe ja auf dem Standpunkt, dass man die 80€ auch noch ausgeben sollte, wenn man schon eine teure Kamera mit sich rumträgt.
Aber prinzipiell hast du Recht, wenn die Billigversionen genau so gut sind, wäre das eine Alternative.
Meine Erfahrung zeigt aber, dass gute Produkte einfach teuer sind.
Viele Grüße
Florian