11 Orte, die du in Málaga gesehen haben musst

Málaga – die besten Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten

Diese Sehenswürdigkeiten in Málaga darfst du nicht verpassen

Wer in Málaga Urlaub macht, kommt an Sehenswürdigkeiten wie den Festungen Castillo de Gibralfaro und Alcazaba auf keinen Fall vorbei. Aber auch die wunderschönen goldenen Sandstrände und die Innenstadt mit dem Picasso Museum sind definitiv einen Besuch wert. Málaga liegt im Süden Spaniens an der Costa del Sol und ist die zweitgrößte Stadt Andalusiens. Auf Grund des milden Klimas ist Málaga eines der beliebtesten Urlaubsziele der iberischen Halbinsel. Besonders in den Wintermonaten herrscht in der Mittelmeerstadt ein richtig mildes Klima. Das kann ich nur bestätigen. Mitte Februar hatte es 18 Grad. Es war richtig schön warm, allerdings oft auch windig. Welche Orte du in der wundervollen Mittelmeerstadt unbedingt sehen musst, verrate ich dir in diesem Beitrag.

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Málaga bei Dämmerung

Vom schönsten Aussichtspunkt in Málaga hat man diesen Blick über die Stadt.

Unterwegs für den Dreh der Sommerkampagne von Triumph Triaction

Mein Besuch in Málaga hat mich ehrlich gesagt wahnsinnig geflasht. Ich war schon immer ein Fan von Spanien und spanischen Städten. Das Flair dort, das Temperament der Leute und vor allem das leckere Essen haben es mir sehr angetan. Mit An- und Abreise war ich lediglich vier Tage in Málaga. Und dazu war ich für ein ganz spezielles Event vor Ort: den Dreh der neuen Sommerkampagne von Triumph Triaction. Wie ihr euch vorstellen könnt, hatte ich fast keine Zeit, viel von Málaga und der Umgebung zu erkunden. Aber immer, wenn es hieß: “its a wrap”, also die Szene ist im Kasten, hatte ich die Möglichkeit, ein wenig die Stadt zu erkunden. Somit konnte ich euch ein kleines Programm zusammenstellen, das euch richtig viel Spaß machen wird und euch Málaga ein wenig näher bringen wird. Wer also nur für ein langes Wochenende oder eine Woche nach Málaga fahren möchte – für den sind meine Tipps sicherlich super.

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Die Top-Sehenswürdigkeit #1: Mirador de Gibralfaro zum Sonnenuntergang

Ich kam am Sonntag gegen 17 Uhr im Hotel an und sprühte nur so vor Bewegungsdrang. Und was macht eine Berg-affine Biggi dann? Genau, sie sucht sich ein Anhöhe, um sich einen tollen Überblick zu verschaffen. Und dafür ist der Mirador de Gibralfaro der perfekte Ort. Von meinem Hotel Miramar aus brauchte ich lediglich 15 Minuten auf den Hügel und zum Aussichtspunkt. Der Weg führt durch einen wunderschön angelegten Park den Hügel hinauf und ist nicht zu verfehlen. Das gepflasterte und mit Treppen versehene Sträßelchen schlängelt sich in Serpentinen nach oben. Von zwei Aussichtspunkten hat man den perfekten Blick über die Stadt. Der erste Aussichtspunkt ist bald erreicht. Dort kann man verweilen und hat einen herrlichen Blick auf den Hafen von Málaga. Läuf man weiter den Berg hinauf, am Kastell vorbei und ein wenig den Weg auf der anderen Seite hinunter, kommt man zu einer weiteren Aussichtsplattform. Von hier hat man einen perfekten Überblick auf die Arena Plaza de Toros de La Malagueta und die Kathedrale. Und wenn ihr richtig viel Glück habt, dann sitzt am Aussichtspunkt auch noch ein Gitarrenspieler, der euch mit spanischer Musik den Blick über die Stadt versüßt. Ich war zufällig zum Sonnenuntergang oben und habe es so genossen, wenn das warme Licht die Hochhäuser der Stadt anstrahlt. Dieser Ausblick ist wunderschön.

Aussichtspunkt Málaga

Mein Tipp: Geht zum Sonnenaufgang auf den Aussichtspunkt. Von hier oben habt ihr einen wunderschönen Blick

Treppen zum Aussichtspunkt

Treppen führen zum Aussichtspunkt hinauf

Stierkampfarena

Die Stierkampfarena aus der Nähe fotografiert

Die Top-Sehenswürdigkeit #2: Castillo de Gibralfaro und Alcazaba

Da ich Sonntag zu spät dran war, hatte die Festung Castillo de Gibralfaro bereits geschlossen. Am letzten Tag hatte ich mittags jedoch freie Zeit und wanderte erneut auf den Hügel. Das Castillo empfehle ich euch definitiv zu besichtigen. Der Eintritt kostet 2,20 Euro und bietet einen herrlichen Blick auf die Stadt. Burgfräulein-Gefühle inklusive. Am Eingang könnt ihr ein Ticket am Automaten lösen und gleich entscheiden, ob ihr nur das Castillo oder auch noch die andere Festung Alcazaba besichtigen wollt. Es gibt auch Kombitickets. Im Castillo empfehle ich euch dann gleich auf den Turm, den torre zu steigen und von dort aus führt der Weg um die komplette Festungsmauer herum. Ihr lauft dann auf historischen Mauern und genießt einen herrlichen Blick nach dem anderen. Im Turm selbst könnt ihr euch eine Ausstellung an Waffen und Rüstungen ansehen. Im 14. Jahrhundert wurden die geschichtlich noch viel länger zurückliegenden Befestigungsmauern erneuert. Einige Könige residierten in der Burg.

Burgmauer Gibralfaro

Der Rundumweg auf der Burgmauer der Festung Gibralfaro – ein Muss

Einen traumhaften Blick auf die Stadt hat man von der Festung aus

Ausblick Gibralfaro

Blick auf den Hafen von der Festung Gibralfaro aus

Früher war die Festung mit einer weiteren historischen Anlage verbunden. Damals soll man zwischen dem Palast der Alcazaba und der Burganlage des Castillos hin und her laufen haben können. Die Alcazaba ist eine maurische Festung, die wohl aus dem 11. Jahrhundert stammt. Leider fehlte mir die Zeit, um auch Alcazaba zu besuchen. Wer jedoch ein wenig länger in Málaga weilt, dem empfehle ich auf jeden Fall das Kombiticket, das ihr oben beim Castillo lösen könnt. Von außen sieht die Festung jedenfalls sehr majestätisch aus und trohnt über der Stadt.

Festung Alcazaba

Die Festung Alcazaba thront über der Stadt

Die Top-Sehenswürdigkeit #3: Catedral de la Encarnacion de Málaga

Von den Spaniern wird Málagas Kathedrale liebevoll “La Manquita (kleine, einarmige Dame) genannt. Der Name rührt daher, dass die Kirche eigentlich mit zwei Türmen geplant worden war. Der zweite Turm wurde aber nie fertiggestellt. Der Eintritt in die Kathedrale kostet sechs Euro. Innen wie außen ist das Bauwerk sehr beeindruckend. Da die Kirche sehr lange gebaut wurde – laut Info-Blatt über 250 Jahre – ist es nicht verwunderlich, dass verschiedene Stilrichtungen eingeflossen sind. Von Renaissance-Stil, über Gotik, Barock und Neoklassizismus ist alles vertreten. Hinter der Kirche befindet sich ein kleiner Garten mit Springbrunnen. Die Decke in der Kirche ist mit aufwändigem Stuck verziert. Am Beeindruckendsten empfand ich den Chorraum, der aus Holz geschnitzt ist und mit sehr vielen Figuren geschmückt wurde. Große Gemälde zieren die Seitenteile und auch sonst herrscht in der großen Kirche eine ganz besondere Stimmung. Leider kann man keine echten Kerzen anzünden. Es sind lediglich LED-Kerzen in der Kirche vorhanden.

Kathedrale Außenansicht

Die Kathedrale sieht von außen sehr riesig aus. Sie hat nur einen Turm

Innenraum Kathedrale Malaga

Der Blick an die reich verzierte Decke der Kathedrale

Chorraum Kathedrale Málaga

Sehr beeindruckend – der Chorraum der Kathedrale Málagas

Die Top-Sehenswürdigkeit #4: Picasso Museum

Direkt von der Kathedrale aus führt mich die Straße weiter zum Picasso-Museum. Da der berühmte Künstler Pablo Picasso in Málaga geboren wurde, ist es klar, dass sich das Museum in der Nähe dessen Geburtshauses befindet. 2003 wurde das Museum in Málaga eröffnet. Im Museum erfährt man alles über das Leben Picassos und die Ursprünge seiner Kunst. Der Eintritt kostest 7 Euro. Zudem befindet sich das Museum in einem historischen Gebäude, dem Palacio de Buenavista. Was den Besuch im Museum noch interessanter macht.

Picasso Museum

Das Picasso Museum von außen

Die Top-Sehenswürdigkeit #5: Plaza de la Merced

Wenn ihr nach dem Museumsbesuch weiter geradeaus lauft, kommt ihr auf den zentralsten Platz der Stadt, den Plaza de la Merced. In der Mitte strebt ein langes Denkmal nach oben. Um den Platz befinden sich einladende Sitzmöglichkeiten und viele kleine Restaurants. Der Plaza de la Merced ist ein beliebter Treffpunkt, an dem man die Sonne genießen, sich auf einen Kaffee treffen oder einfach ein paar Tapas genießen kann. Besonders witzig ist ein Wegweiser, der in verschiedenste Richtungen zeigt und Städte wie Rom, London und Berlin abbildet. Der Platz liegt also nicht nur zentral in der Stadt, sondern versteht sich offenbar auch als Ausgangspunkt, um alle wichtigen Städte zu erreichen.

Noch ein kleiner Tipp: Direkt am Plaza de la Merced befindet sich ein vegetarisches Restaurant namens Canadu. Das fand ich persönlich super. Wer also Vegetarier ist, wird in Málaga dort fündig. Denn das ist in Spanien ja nicht immer ganz so leicht.

Plaza de Merced

Das markante Monument am Plaza de Merced

Wegweiser Málaga

Alle Wege führen nach … Rom, Berlin, London

plaza de merced

Viele Cafés laden zum Verweilen ein. Sonnenplatz garantiert

Die Top-Sehenswürdigkeit #6: Jesuiten Kirche

Auf dem Rückweg kam ich in einer Seitengasse an der Jesuitenkirche vorbei – auf spanisch: Iglesia del Sagrado Corazon de Jesus. Ich hatte Glück, denn just in diesem Moment wurden die Türen der Kirche geöffnet und ich war die erste, die sie betreten konnte. Über dem Eingang prangt eine riesige Rosette. Darunter zwei kreuzförmige Buntglasfenster. Ansich ist die Kirche recht schlicht gehalten, dennoch sehr schön. Mir hat sie sehr gut gefallen.

Jesuitenkirche Außenansicht

Die Jesuitenkirche von außen – ein sehr imposantes Bauwerk

Jesuitenkirche Innenraum

Im Inneren schlicht, aber schön anzusehen

Die Top-Sehenswürdigkeit #7: Bauernmarkt von Málaga

Nehmt euch vormittags die Zeit und lauft über den Bauernmarkt in Málaga. Hier findet ihr Gemüse, Fisch und Fleisch. Die Auslage muss bombastisch sein. Leider habe ich es zeitlich nicht zum Markt geschafft. Er wurde mir jedoch sehr empfohlen. Das nächste Mal halt dann.

Einen schönen Tipp habe ich jedoch noch für euch: in der Nähe des Bauernmarktes befindet sich der kleine Weinladen Antigua Casa de Guardia. Hier könnt ihr aus großen, gelagerten Fässern Wein oder Sekt probieren. Dazu verführt die Auslage an Tapas dazu, dass man sich dort noch viel länger aufhalten möchte. Laut Inschrift an der Tür gibt es den Laden schon seit 1840.

Blick in den alten Weinladen – die Tapas-Auslage lädt zum Verweilen ein

Die Top-Sehenswürdigkeit #8: Puente de los Alemanes

Die Puente de los Alemanes (Brücke der Deutschen) führt über den Fluss Guadalmedina. Als ich vor Ort war, war das Flussbett leer und Jugendliche nutzten es, um mit ihren Skateboards auf und ab zu fahren, sich zu treffen, um zu reden und abzuhängen. Die Brücke ist 4,30 Meter breit, aus Stahl und ist 38 Meter lang. Der Name leitet sich von einem Schiffsunglück um 1900 ab. Damals sank die SMS Gneisenau, das Kadettenschulschiff der kaiserlichen Marine. Einwohner Málagas halfen bei der Rettung der Besatzung. Der deutsche Kaiser Wilhelm II. stiftete 1907 die Brücke als Dank für die damalige Hilfe.

Eine Brücke weiter befindet sich das Museum Museo de la Cofradia de la Esparanza. Von außen gleicht es einer Kirche. Die Außenmauer zieren wunderschöne, sakrale Malereien. Das Bauwerk hat mich von der anderen Uferseite angezogen und ich habe es mir genauer angesehen. Leider war es geschlossen. Das Museum enthält sakrale Ausstellungen.

Puente de los Alemanes

Die Brücke der Deutschen entstand durch eine Rettungsaktion

Kirche Museum

Dieses Museum hat mich magisch angezogen

Wandbilder KIrche Museum

Sind diese Wandbilder nicht wunderschön?

Die Top-Sehenswürdigkeit #9: Riesenrad La Princesa

Auf meinem Rückweg zum Hafen komme ich noch an dem großen Riesenrad vorbei, das in Málaga am Pier steht. Es heißt la Princesa – die Prinzessin. Seit 2015 befindet es sich in Málaga und es ist 70 Meter hoch. Ich war kurz versucht eine Fahrt zu lösen, aber 10 Euro waren mir dann doch zu teuer. Und: auf Fotos sah ich dann, dass der Ausblick von diesem großen Wahrzeichen einfach nicht so schön ist, wie der vom Ausblick Mirardor de Gibralfaro. Somit habe ich mir die Fahrt gespart. Das Riesenrad ist und bleibt aber ein Touri-Magnet.

Riesenrad Malaga

Erhaben wie eine Prinzessin blickt das Riesenrad la Princesa über die Stadt

Die Top-Sehenswürdigkeit #10: Centre Pompidou

Ja, in Málaga gibt es auch ein Centre Pompidou wie in Paris. Und es war auch die erste Auslandsniederlassung des französischen Museums. Von Außen begrüßt euch das Pompidou mit einem riesigen Kubus mit verschiedenen Farben. Modern – wie auch der Inhalt des Gebäudes. Das Pompidou zeigt auf knapp 6300 Quadratmetern rund 90 Meisterwerke des 20. Jahrhunderts und der Gegenwartskunst. Jährlich sollen rund 250.000 Besucher kommen. Zu sehen sind Werke von Picasso, Joan Miró, Valie Export, Frida Kahlo und Francis Bacon. Zeitlich habe ich es nicht ins Pompidou geschafft, es soll jedoch wirklich gut sein.

Center Pompidou

Museum für Gegenwartskunst – das Centre Pompidou in Málaga

Die Top-Sehenswürdigkeit #11: Strand Malagueta

Unbedingt müsst ihr die tollen, gelben Strandabschnitte auf Málaga besuchen. Ich hatte Glück, dass mein wundervolles Hotel Miramar direkt dort gelegen war und ich somit jede freie Minute schnell am Strand und mit den Füßen im Sand stehen konnte. Was ich euch ebenfalls dringend empfehle ist der Sonnenaufgang am Strand. Der hat mich wirklich begeistert. Ich war bei aufgehender Sonne joggen und habe es sichtlich genossen. Fast alleine, nur das Meeresrauschen, traumhafte Farben und ich. Man kann den kompletten Strand entlang laufen und kommt dann am Leuchtturm und am Hafen raus.

Mein Tipp: Direkt am Hafen befindet sich ein japanisches Restaurant. Es heißt Wok directo. Hier waren wir mittags zum all-you-can-eat-Buffet und ich kann es nur empfehlen. Die Köche am Wok bereiten deine eigens auf den Teller gelegten Zutaten zu und man kann sich auch die Soße aussuchen. Dazu gibt es ein üppiges Sushi-Buffet. Es war sehr lecker.

Strand Malagueta

Am Strand Malagueta ist es wunderschön

Sonnenaufgang Strand Málaga

Joggen am Strand bei Sonnenaufgang stand auf meiner Bucketlist – Check!

Sonnenuntergang Strand

Hier der Blick zur anderen Seite am Abend

Hafen Málaga

Der Hafen von Málaga zeigt sich von seiner schönsten Seite

Restaurant am Hafen

Mein Tipp: Das Wok directo – ein leckeres Restaurant am Hafen

Wok Essen zubereiten

Der Küchenchef bereitet am Wok dein Essen zu

Mein Tipp: das Gran Hotel Miramar

Dank des Events mit Triumph durfte ich im 5-Sterne-Gran-Hotel Miramar nächtigen. Und ich kann euch sagen: dieses Hotel lohnt sich auf jeden Fall. Wem 250 Euro pro Nacht zu teuer sind, der sollte auf jeden Fall einen Kaffee auf der Terasse trinken und sich das Innere des Hotels ansehen. Die Lobby ist wirklich beeindruckend. Für Instagram-Fotos und Content eignet sich das Hotel und die komplette Anlage ebenfalls super. Diverse Verzierungen, Ornamente, Dekorationen und die Ausstattung lassen das Influencerherz höher schlagen. Dazu bietet das Hotel eine traumhaft schöne Dachterasse, einen beheizten Pool, ein kleines, aber schönes Spa, ein super leckeres und vielfältiges Frühstücksbuffet und einen tollen Fitnessraum. Das Restaurant kann ich zudem ebenfalls sehr empfehlen. Die Küche ist auch bereit alle Gerichte vegetarisch zu servieren. Allein für Fotos lohnt sich ein Abstecher in das schöne Hotel. Die Lage ist zudem sehr zentral und perfekt am Strand gelegen. Was will man mehr?

Gran Hotel Miramar Eingang

Das Gran Hotel Miramar ist sehr imposant

Salat Restaurant Miramar

Tofu-Salat im Gran Hotel – auch Vegetarier kommen auf ihre Kosten

Hotel Miramar Treppe

Imposantes Aussehen – die Rückansicht des Hotels Miramar mit Blick auf den Strand

Dachterasse Miramar Hotel

Die Dachterrasse des Hotels wartet mit vielen Sonnenstunden auf

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