Mückenschutz im Test: Thermacell Backpacker Mosquito Repeller [Gesponserter Beitrag]

Thermacell-Mückenschutz im Test

Der Thermacell Backpacker Mosquito Repeller

Kennt ihr das auch? Ihr seid draußen in der Natur, vor euch rauscht ein Wasserfall in die Tiefe, exotische Vögel zwitschern um die Wette und die untergehende Sonne verfärbt den Himmel tiefrot. Doch dann ein Summen. Fiese kleine Mücken blasen zum Angriff. Sie sind nur auf eines aus: auf süßes Blut. Man muss nicht in die Karibik reisen oder in den hohen Norden fahren – auch in unseren Breitengraden fressen einen die Mücken mitunter auf. Ist ein stehendes Gewässer in der Nähe, kann man sicher sein, das die Mücken nicht weit weg sind. Um dem Problem Herr zu werden, musste endlich ein wirksamer Mückenschutz her.

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Mückenplage vs. Thermacell

Hunderte der blutrünstigen Plagegeister stürzen sich auf alles, was sich bewegt. Ein erholsamer Ausflug zum See wird so zum Horrortrip, ein Camping-Trip zum Überlebenstraining. Okay, das ist ein wenig übertrieben, Mücken können einem aber wirklich so richtig den Tag oder den Abend versauen. Anti-Mücken-Mittel wie Autan zum Auftragen auf die Haut sind nicht jedermanns Sache. Man muss ständig nachschmieren, man klebt und stinkt – und im schlimmsten Fall wirkt das Mittel nicht einmal. Auf der Suche nach einer Alternative fürs Camping und für entspannte Abende am See sind wir auf das  Thermacell Stechmücken-Schutzgerät, wie es etwas sperrig heißt, gestoßen.

Thermacell-Verpackung

Wir sind gespannt, ob uns das System heute Abend Ruhe vor den Mücken verschaftt

Thermacell im Test

Der Hersteller verspricht viel: Zuverlässiger Schutz gegen Steckmücken auf einer Fläche von 21 Quadratmetern. Das ist ein Kreis mit einem Durchmesser von rund fünf Metern. Das ist mehr als ausreichend, um sein Zelt und alles drum herum vor den fliegenden Blutsaugern zu schützen. Die Werbung verspricht aber natürlich immer viel: Wir haben das Thermacell im freien Feld getestet. Es war später Nachmittag und wir haben es uns an einem Bergsee gemütlich gemacht. Es dauerte nicht lange, bis die ersten Mücken Kurs auf uns nahmen. Wenige Minuten später surrten dutzende Mücken um uns herum. Ein gemütlicher Abend im Freien wäre jetzt zu Ende gewesen, wollte man nicht völlig zerstochen nach Hause kommen.

Thermacell Innenseite

Der Hersteller verspricht viel

Einfache Bedienung

Zeit, unser TermaCell zu testen. Der handtellergroße Aufsatz wird auf eine handelsübliche Gaskartusche geschraubt. Sitzt bombenfest. Jetzt schiebt man ein kleines Plättchen in den Brenner. Nun den Ein- und Aus-Schalter auf die Position „On“ schieben. Man hört das Gas leise aus der Kartusche strömen. Damit das das Anti-Mücken-System seine Dienst beginnt, muss man noch einen kleinen Hebel einige Male nach oben drücken. Im Inneren des Brenners blitzen Funken, ähnlich wie bei einem Feuerzeug. Das Gas entzündet sich und der Anti-Mücken-Wirkstoff wird durch die Hitze freigesetzt. Auf der Bedienungsanleitung wird davor gewarnt, dass der Kopf sehr heiß wird. Stimmt, der Kopf wird tatsächlich recht heiß. Also besser die Finger vom Brenner lassen und nichts Brennbares in der Nähe lagern. Und ganz wichtig: die Plättchen mit dem Brennstoff sind giftig für Wasserbewohner. Die Plättchen dürfen also auf keinen Fall im See landen.

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Thermacell Muckenschutz auf Gaskartusche

So schaut das Thermacell-Mückenschutz-System auf der Gaskartusche aus

Mücken machen einen weiten Bogen um die Schutzzone

Es dauerte ein paar Minuten, bis der Wirkstoff seine Wirkung entfaltete. Und tatsächlich, die Mücken machten einen weiten Bogen um uns. War das Zufall? Wir ließen das Thermacell-System noch eine Weile brennen und warteten ab. Aber nichts passierte. Erst als wird den Brenner wieder ausstellten, hörten wir wieder die Mücken um uns herum surren. Den ersten Härtetest im Feldeinsatz hat der Thermacell-Mückenschutz bestanden. Einen anderen Test haben wir beim Outdoor-Training am Waldrand gemacht. Auch hier waren die Mücken nach wenigen Minuten verschwunden. Natürlich wollten wir auch wissen, ob der Thermacell-Mückenschutz vielleicht sogar gegen Wespen wirkt. Bei unserem Obsthändler Murat, der von ganzen Wespenschwärmen heimgesucht wird, haben wir den Mückenschutz laufen lassen. Wir hatten schon den Eindruck, dass es zumindest ein wenig gegen Wespen hilft. Dieser Eindruck kann aber auch getäuscht haben und ein Komplett-Schutz gegen Wespen ist das ThermaCell auf keinen Fall. Das wird aber auch nicht vom Hersteller versprochen – wir waren einfach neugierig.

Fazit

Unsere ersten Erfahrungen mit dem Thermacell-Mückenschutz waren durchweg positiv. Das System ist leicht zu transportieren, passt in jeden Rucksack und ist einfach zu bedienen. Von der Wirkung waren wir wirklich positiv überrascht. Die unsichtbare Duftglocke, die das System aufbaut, schreckt die kleinen nervigen Blutsauger zuverlässig ab. Für Backpacker und zum Campen ist das System perfekt. Eine (oder auch zwei) handelsübliche Gaskartusche(n) für den Kocher hat man beim Zelten in der Regel ohnehin dabei. Statt des Kochers wird einfach das Thermacell aufgeschraubt – und schon ist Ruhe vor den Mücken. Das Gerät wiegt nicht mehr als ein Smartphone – das Zusatzgepäck hält sich also sehr im Rahmen. Und der Verbrauch ist wirklich gering. Mit einer 100-Gramm-Gaskartusche soll der Brenner rund 90 Stunden arbeiten. Auf Sizilien, auf  Island oder auf unserer  Nankoweap-Wanderung hätten wir das Mückenschutzsystem wirklich gut brauchen können – vor allem am Abend beim Fotografieren in der Wildnis.

Bestellen kannst du das Thermacell Backpacker-System übrigens hier*. Es gibt auch noch andere Ausführungen wie das  Handgerät*, das wir zwar nicht gestetet haben, das aber ähnlich wirken dürfte.

 

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2 replies
  1. Cornelia Winter
    Cornelia Winter says:

    Hallo ihr zwei. Ich hatte ja bereits euren ersten Test auf Instagram verfolgt und war schon sehr angetan. Euer Artikel verspricht ja wirklich viel. klingt spannend. Zumal ich demnächst zum Campen fahre. Ich werde mir das Produkt bestellen. klingt perfekt für meinen Sommerurlaub. Wie schwer ist das Teil denn? das hätte mich noch interessiert. LIebe Grüße, Conny

    Reply

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