Schottland: Rundreise mit dem Wohnmobil – das musst du wissen

Rundreise mit dem Wohnmobil durch Schottland

Das müsst ihr beachten, wenn ihr mit einem Camper unterwegs seid

Als wir beim Camper-Verleiher Bunk Campers in Schottland ankommen, sind wir ganz schön aufgeregt. Das erste Mal wollen wir ein fremdes Land mit einem Wohnmobil unsicher machen – und dann auch noch bei Linksverkehr. Ob das gut geht? Gleich vorweg: natürlich ging es gut und es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht. Warum wir uns bei unserem Roadtrip durch Schottland Ende November für ein Reisemobil entschieden haben und was wir dabei alles erlebt haben, erzählen wir dir in unserem Blogpost. Und natürlich sagen wir dir auch, was du alles beachten musst, wenn du dir ein Wohnmobil in Schottland mietest.

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Werbehinweis: Das Wohnmobil wurde uns für den Zeitraum der Reise kostenlos vom Wohnmobil-Verleiher Bunk Campers zur Verfügung gestellt

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Schottland mit dem Wohnmobil erkunden

Ein erster fixer Gedanke war, Schottland ganz klassisch, mit dem Zelt zu erkunden. Dass es im November in Schottland, wie auch im restlichen Teil Europas empfindlich kalt werden kann, daran hatte ich überhaupt nicht gedacht. Als mir dieser Gedanke kam, hatte ich gerade die Heizung aufgedreht und bei dieser mollig warmen Atmosphäre hatte ich das verklärte Bild vor mir, wie schön zelten in Schottland wohl wäre. Ist es sicherlich auch und das nächste Mal werden wir das hoffentlich machen. Aber im November ist Schottland fürs Zelten, sagen wir es mal so, schon eine echte Herausforderung. Es ist sehr kalt, gefriert bereits und kann einfach tagelang durchregnen. Einige wissen ja, dass wir das auf Island bereits drei Wochen gemacht haben, allerdings war es da nicht so kalt wie in Schottland im November. Zudem wollten wir endlich mal ausprobieren, wie das mit einem Campingvan so funktioniert. Schon länger spielen wir mit dem Gedanken, uns einen fahrbaren Untersatz zuzulegen, mit dem wir wochenlang durch die Welt reisen könnten.

Nützliche Literatur zu den Themen Wohnmobil und Schottland

Einweisung in die Funktionen eines Campingvans: das kann der alles

Antonio von Bunk Campers weist uns in die Funktionen des Reisemobils ein. Und wir sind wirklich beeindruckt. Was wir jetzt für eine Woche unser neues Heim nennen dürfen, ist ein fahrbares Haus. Der Campingvan ist ja fast grösser als unsere Wohnung daheim in Deutschland. Wir haben eine Toilette und Dusche an Bord. Ein großes Bett, eine Kochmöglichkeit und eine Sitzgruppe. Die Sitze, auf denen Fahrer und Beifahrer sitzen, können nach hinten gedreht werden, wodurch sogar fünf Leute am ausziehbaren Tisch Platz hätten. Das Waschbecken auf der Toilette kann versetzt werden. So entsteht Platz für die Dusche. Wir sind von der Flexibilität der Einrichtung wirklich begeistert. Was uns beim Einräumen auch positiv auffällt: Stauraum ist wirklich massig da. In der ganzen Woche nutzen wir nicht alle Stauraumflächen. Dieses Wohnmobil ist ein Raumwunder.

Das musst du beim Autofahren in Schottland beachten: Linksverkehr

Euphorisch fahren wir vom Bunk-Campers-Gelände und erfahren gleich, was es heißt, in Schottland richtig anzukommen. Linksverkehr ist angesagt. Sich daran zu gewöhnen, ist gar nicht so leicht. Vor allem als Beifahrer hat man ständig das Gefühl, als Geisterfahrer unterwegs zu sein. Und noch etwas fällt auf: die Schaltung ist links vom Fahrer und die Handbremse rechts. Auch hier braucht man eine kleine Eingewöhnungsphase. Aber eines kann ich dir versprechen: du wirst dich schnell daran gewöhnen und dann fährst du bald so wie ein Profi.

Alles sicher für die Fahrt mit dem Wohnmobil

Einfach spontan losfahren ist mit einem großen Wohnmobil ist nicht drin. Zunächst müssen alle Utensilien im Fahrzeug fahrsicher gemacht werden. Bedeutet: alle Schränke müssen verschlossen werden und auch in den Schränken sollte alles gut verstaut werden, wenn ihr während der Fahrt kein Klapperkonzert hören wollt. Was man ebenfalls lernt: es ist so ein bisschen wie im Flieger, wenn die Stewardess den Satz sagt, man soll beim Öffnen des Gepäckfachs darauf achten, dass nichts herausfällt. Völlig naiv riss ich am Abend den Kühlschrank auf, um dann den gesamten Inhalt auf dem Boden zu finden. Aber ist ja auch klar. Die Sachen werden kräftig durchgeschüttelt und wandern in Richtung Tür. Das macht erfinderisch. So kam beispielsweise das geöffnete Joghurt in den Badezimmerschrank. So konnte der Joghurt nicht umfallen und auslaufen. Diese Liste ließe sich lange fortführen.

Cockpit Camper

Blick aufs Cockpit unserer Campers

Camper von innen

Die ungeschminkte Realität: Auch wenn viel Platz im Camper ist, wird es bisweilen etwas chaotisch. Die Fenster haben alle Sichtschutz

Die Größe des Campervans

Ein ganz wichtiger Tipp: prägt euch die Größe eures Fahrzeugs ein. Die Verkehrsschildern sagen dir, welche Straße oder Brücke zu eng oder zu niedrig für deinen Camper sind. Und glaubt uns: Die Straßen in Schottland sind eng – und einige ganz besonders. Fährt man in eine schmale Straße und kommt nicht weiter, muss man wenden. Was aber, wenn es keine Möglichkeit gibt, das riesige Schlachtschiff zu wenden? Die Größe des Campers auf den engen Straßen in Schottland war oft eine echte Herausforderung.

Licht aus?

Die Elektronik im Van wird getrennt gesteuert. Die Batterie für den Motor ist eine andere als die Batterie für den Wohnraum. Eine Anzeige zeigt, wie es um die Batterien des Fahrzeugs bestellt ist.  Als wir nach unserer siebenstündigen Edinburgh-Sightseeingtour zurück zum Camper kamen, sahen wir schon von weitem: das Licht brennt. Es wird doch wohl niemand eingebrochen haben? Nein, wir waren einfach schusselig und ließen das Licht an. Zum Glück hat dass das Wohnmobil locker weggesteckt. Wir konnten ganz normal losfahren. Dieses Erlebnis hat uns ein wenig die Sorge genommen, dass uns der Strom am Abend ausgehen könnte.

Gas-Regler aus?

Das Wohnmobil hat natürlich einen Anschluss für eine Gasflasche. Mit dem Gas kann man beim wilden campen warmes Wasser, Heizung und Kühlschrank zum Laufen bringen. Dabei gilt es jedoch einen wichtigen Punkt zu beachten. Wenn du das Gas nicht nutzt, sollte der Gasanschluss gekappt werden. Auch wenn wir das dank der ausführlichen Einweisung wussten: ein oder zwei Mal haben wir vor der Fahrt vergessen, das Gas abzustellen. Eine Anzeige, ob das Gas abgestellt ist, gibt es nicht. Passiert ist zum Glück nichts. Die Gasflasche hat uns übrigens die ganze Woche mit molliger Wärme versorgt.

Die Sache mit der Toilette

Ja, es gibt an Bord des Reisemobils eine chemische Toilette. Das sorgte bei mir erst für Begeisterung. Vor allem nachts, wenn es draußen sehr kalt ist uns es regnet, ist das eine tolle Sache. Doch wo entleert man  am besten täglich – die Toilette? Das wurde für uns zur Herausforderung. Das Entleeren in der Natur kann empfindliche Strafen nach sich ziehen. Davon abgesehen sollte man das niemals machen, wenn man ein wenig bei Vernunft ist. Bei diesem Thema hätten wir uns vom Vermieter eine genauere Einweisung und Sensibilisierung gewünscht. Als absolute Camper-Anfänger haben wir die chemische Toilette einmal in einer öffentliche Toilette der Touristeninformation geleert. Ohne böse Absichten zu haben, handelten wir uns ziemlichen Ärger ein. Niemand will diese giftigen Chemikalien haben. Die chemische Toilette darf nur an speziellen Entsorgungsstation, etwa auf einem Campingplatz, geleert werden. Das war uns alles zuviel – die chemische Toilette war bald tabu.

Leerung chemische Toilette

Die chemische Toilette muss in speziellen Anlagen geleert werden. Wer nicht regelmäßig auf Campingplätzen Halt macht, hat damit ein echtes Problem

Enge Straßen – aufgepasst!

Die Straßen in den schottischen Highlands sind sehr eng. Manche sind sogar nur einspurig. Mit einem so großen Fahrzeug kann es manchmal recht unangenehm werden. Vor allem, wenn riesige Trucks um die Ecke geschossen kommen. Vor allem die riesigen Außenspiegel machten das eine oder andere Mal Bekanntschaft mit Ästen. Vorsichtig solltest du auch vor Brücken oder Verkehrsschildern sein. Unser Tipp: wer die riesigen Trucks und hohes Verkehrsaufkommen meiden möchte, fährt besser abends. Dann wirkt Schottland fast wie ausgestorben. Spontanes Anhalten oder Wenden ist mit dem großen Reisemobil kaum möglich. Wenn du von Campingplatz zu Campingplatz fährst und dazwischen gemütliches Sightseeing machst, ist so ein großes Reisemobil genau das Richtige. Wenn du aber wie wir auf der Suche nach Fotospots bist und spontan anhalten oder in kleine Straßen fahren möchtest, wird der Trip mit einem großen Wohnmobil mitunter sehr stressig. Dennoch hätten wir unser Gefährt nicht missen wollen.

Reisemobil

Hier parken wir in der Nähe von Glencoe

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Die Suche nach dem perfekten Schlafplatz

Was uns natürlich sehr an der Idee, Schottland mit dem Wohnmobil zu erkunden, gereizt hat, war die Möglichkeit, wann immer und wo wir wollen übernachten zu können. Was wir bei dieser romantischen Vorstellung vergessen hatten: mit solch einem großen, wenig flexiblem Fahrzeug kann man kaum in schmale Straßen fahren oder sich gar mitten in die Pampa stellen. Campieren darf man in Schottland jederzeit und fast überall. Manchmal zeigen Schilder jedoch auf, dass man an einem Platz nicht übernachten darf. Auch bei Privatgrundstücken sollte man Obacht geben und auf Schilder achten. Die Größe unseres Reisemobils sorgte manchmal dafür, dass wir in der Dunkelheit auf der Suche nach einem Stellplatz doch sehr eingeschränkt waren. Schottland ist bei Nacht wirklich dunkelschwarz. Da eine Übernachtungsmöglichkeit zu finden, ist gar nicht so einfach. Wir nutzten größere Parkbuchten, in denen wir uns sicher fühlten. Campingplätze wollten wir nicht immer aufsuchen, weil wir die Natur genießen wollten. Du siehst also schon, leicht war es nicht immer.

Campervan

An dieser einsamen Straße verbrachten wir die zweite Nacht im Campingmobil

Sternenhimmel mit Wohnmobil

Die Sterne leuchten über unserem Schlafplatz

Frühstück im Camper

Draußen regnet es, innen ist es mollig warm

Unsere Stellplätze

Jetzt verraten wir dir, wo wir übernachtet haben und wo es im besten Fall auch sehr ruhig ist:

  • Edinburgh: Campsite (ohne Stromanschluss): Das hat sich für uns ohne Stromanschluss nicht gerechnet. Da hätten wir auch einfach in der Natur campieren können
  • Abzweigung bei den Etive Mor Waterfalls: Da wir in der Nacht nichts gesehen haben und an der Abzweigung zu den Wasserfällen ein großes Schild steht, das Campern davon abrät, in die enge Straße zu fahren, haben wir einen Ausweichplatz in der Nähe der Hauptstraße genutzt. Das war unproblematisch
  • 240 Meter vom Braveheart Film Set bei Glencoe: Hier übernachteten wir ebenfalls. Weil wir in der Nacht nicht mehr viel sahen, stellten wir uns auf einen Parkplatz an der Straße, die aber kaum befahren wurde. Vom Filmset sahen wir jedoch nichts. Dafür wachten wir mit Bergblick auf und hatten direkt vor uns eine idyllische Weide mit fluffigen, weißen Schafen
  • Am Meer in der Nähe des The Prince’s Cairn: Dieser Parkplatz ist zwar an einer viel befahrenen Straße gelegen, der Ausblick am Morgen war jedoch unbezahlbar
  • Campingplatz Loch Ness Shores: Sehr zu empfehlen. Ausstattung und Personal vor Ort sind top und mit Bunk Campers bekommst du dort 30 Prozent Rabatt. Die Anfahrt über die engen Straßen ist ein wenig langwierig
  • Großer Parkplatz direkt am Loch Linnhe mit Blick auf Shuna Island. Dieser Parkplatz war perfekt am Wasser gelegen. Morgens machten wir einen Spaziergang zum Stalker Castle
  • Unsere letzte Übernachtung gestaltete sich äußerst schwierig. Letztendlich fanden wir aber doch ein idyllisches Plätzchen an einem Fluss irgendwo zwischen dem Loch Lomond Nationalpark und Doune
Vogelperspektive Reisemobil

Auf diesem großen Parkplatz übernachten wir. An dieser Straße ist es allerdings recht laut

Wohnmobil im Sonnenaufgang

Das ist Freiheit: Mit dem Camper zu übernachten, wo man will. In Schottland ist das möglich

Wo füllt man den Wassertank auf?

Wir haben unseren Wassertank nach der Hälfte der Reise auf dem Loch Ness Shores Campingplatz aufgefüllt. Von Samstag bis Mittwoch kamen wir zuvor mit unserem ersten Wassertank auch super aus. Auf dem Loch Ness Shore Campsite kannst du ganz unkompliziert den Wassertank deines Wohnmobils auffüllen. Es kostet auch nichts extra. Ob es für den Wassertank noch andere Optionen gibt, außer auf Campingplätzen, haben wir leider nicht herausgefunden. Natürlich muss auch der Abwassertank regelmäßig geleert werden. Das Grauwasser kann auf Campingplätzen an speziellen Ablasspunkten abgelassen werden.

Serviceeinrichtungen Wohnmobil

Hier wird das Frischwasser eingefüllt, das Abwasser abgelassen und der Strom angeschlossen

Das solltest du für deinen Camper kaufen

Unsere Einkaufsliste dient natürlich nur zur Orientierung. Sie könnte dir aber den Start mit einem Wohnmobil erleichtern:

  • Schwamm
  • Klopapier
  • Küchentücher
  • feuchte Bodentücher
  • Spülmittel
  • Öl
  • Salz und Pfeffer
  • Tupperbox (verhindert, dass geöffnete Produkte im Kühlschrank während der Fahrt auslaufen)
  • Wasser (einmal zum Trinken, aber auch, falls der Wassertank leer ist. Auch die chemische Toilette benötigt einen Liter Wasser)
  • Pasta, Tomatensoße, Konserven, Brot, Käse, Müsli (achte auf wiederverschließbare Verpackungen), Joghurt, Milch, Kaffee, Tee – oder wovon du denkst, womit du ein paar Tage in der Natur ohne Supermarkt auskommst

Mit dem Wohnmobil durch Schottland: unser Fazit

Wir waren von unserem Reisemobil mehr als beeindruckt. Die vielen Funktionen, der Platz und das große Bett sind schon ein toller Komfort. Wenn du noch nie zuvor ein großes Wohnmobil gefahren bist, wirst du dich erst einmal daran gewöhnen müssen. Und dazu der Linksverkehr. Allerdings war ich im Nachhinein sehr froh, dass wir meine Idee, Schottland mit dem Zelt im November zu bereisen, schnell verworfen haben. Im November wird es leider schon sehr kalt. Zwar wurde es im Reisemobil über Nacht (mit ausgeschalteter Heizung) auch empfindlich kalt, doch bei Kälte und Dauerregen im Zelt wäre es wirklich ungemütlich geworden. Zumal Klamotten und Schuhe im Zelt kaum noch trocknen. Im Wohnmobil wirft man die Heizung an und Schuhe und Jacken trocknen über Nacht. Am meisten hat uns die Unabhängigkeit gefallen, an tollen Spots am Morgen aufzuwachen und es dann schnell warm hatten. In der Nacht hatten wir die Heizung abgeschaltet, um Gas zu sparen. Uns fehlte mit dem großen Camper allerdings ein wenig die Flexibilität, auch einmal in enge Straßen zu fahren, da Flo als Fotograf immer auf der Suche nach abgelegenen Fotospots ist. Für uns wäre ein kleineres Reisemobil ideal gewesen – und für Fahranfänger ist von großen Campingvans in Schottland unbedingt abzuraten. Das Reisemobil haben wir von  Bunk Campers zur Verfügung gestellt bekommen. Bei Abholung und Abgabe hat alles problemlos geklappt und unterwegs hatten wir keine Probleme mit dem Fahrzeug.

Nützliche Literatur zu den Themen Wohnmobil und Schottland

 

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