Banff Sehenswürdigkeiten: Die 14 schönsten Orte & Insider-Tipps mit Karte

↻ 8. Oktober 2026
Highlights und Sehenswürdigkeiten im Banff Nationalpark

Der Banff Nationalpark in Kanada ist ein Paradies für Abenteurer, Naturliebhaber und alle, die einfach dem Alltag entfliehen wollen. Dich erwarten glasklare Bergseen, schroffe Gipfel und eine der schönsten Straßen der Welt.

In diesem Artikel verrate ich dir alle wichtigen Sehenswürdigkeiten im Banff Nationalpark.

Banff auf einen Blick: Sehenswürdigkeiten & Reisetipps

Top-5-Highlights: Die Vermillion Lakes versprühen Kanada-Feeling pur, der Johnston Canyon mit seinen Wasserfällen, der weltbekannte Moraine Lake mit den Ten Peaks, der Lake Louise in imposanter Bergkulisse und der Icefields Parkway als eine der schönsten Straßen der Welt.

Empfohlene Reisedauer: Mindestens 1 Woche, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu erkunden und zu erwandern.

Beste Reisezeit: In den Monaten Juli und August herrscht bestes Sommerwetter. Für Wanderungen ist der September ideal. September bis April für Polarlichter. Die Ski-Saison startet Anfang November und endet Anfang/Mitte Mai.

Unser Tipp vor Ort: Ein Mietauto ist quasi unerlässlich, um die Region zu erkunden.

Alle 14 Orte auf der Karte ansehen → Hier zur Übersichtskarte springen

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1. Sehenswürdigkeiten im Örtchen Banff

Dein Kanada-Abenteuer im Banff Nationalpark beginnt meist im Bergstädtchen Banff (ca. 8.000 Einwohner). Umgeben von imposanten Gipfeln reiht sich hier ein Fotomotiv ans nächste (zu den schönsten Fotospots im Banff Nationalpark) – allen voran das beliebte Banff Town Sign an der Mount Norquay Road. Flaniere unbedingt über die Banff Avenue (zur Weihnachtszeit herrlich beleuchtet) und spaziere durch den Cascade of Time Garden: Im Sommer blüht hier alles vor der Kulisse des 2.998 Meter hohen Cascade Mountain.

Ein geschichtsträchtiger Stopp ist die Cave and Basin National Historic Site (Website). Als 1883 drei Eisenbahnarbeiter auf die dampfende Thermalquelle in der Grotte stießen, war das die Geburtsstunde des heutigen Nationalparks (1885). Baden ist in der Höhle heute verboten. Suchst du Entspannung nach dem Wandern oder Skifahren, lohnen sich die Banff Upper Hot Springs (Website): Das historische Badehaus aus den 1930er-Jahren bietet zwar keinen 5-Sterne-Luxus, dafür aber einen 39 Grad warmen Außenpool mit Traumblick auf die Berge.

Nur rund 1,5 Kilometer Fußweg am Fluss entlang liegt der Bow Falls Viewpoint, wo der Bow River tosend in die Tiefe stürzt. Direkt gegenüber wartet der Surprise Corner Viewpoint: Von hier aus hast du freie Sicht auf das burgähnliche Luxushotel Fairmont Banff Springs, das 1928 von der Canadian Pacific Railway errichtet wurde.

Unterkunftstipps in Banff: Zu den besten Adressen zählen die Royal Canadian Lodge (Preise checken*), die Sunshine Mountain Lodge (Preise checken*) und die Banff Aspen Lodge (Preise checken*). Günstigere Alternativen sind das Hi-Banff Alpine Centre (Preise checken*), die Bow View Lodge (Preise checken*) und das Irwins Mountain Inn (Preise checken*).

Canmore, die günstigere Alternative zu Banff

Der Nachbarort Canmore (ca. 12.000 Einwohner) liegt rund 20 Fahrminuten östlich über den Trans-Canada-Highway vor den Toren des Parks. Hier sparst du bei Hotels und Restaurants oft rund 20 Prozent – und wohnst dennoch mitten im Bergpanorama.

Bummle entlang der Haupteinkaufsstraße (8th Street) mit ihren Cafés und Boutiquen: Guten Kaffee gibt es im Bicycle Café (630 8 St Google Maps), regionale Handwerkskunst im Alberta’s Own Marketplace (826 8 St Google Maps) und selbstgebrautes Bier in der Sheepdog Brewing (105 Bow Meadows Crescent Unit 112 Google Maps). Zudem startet hier der Three Sisters Parkway, der in den landschaftlich spektakulären Smith-Dorrien Trail (Highway 742) übergeht.

Unterkunftstipps in Canmore: Top-Komfort bieten The Malcolm Hotel (Preise checken*), die Blackstone Mountain Lodge (Preise checken*) und die Falcon Crest Lodge (Preise checken*). Bezahlbar und gut übernachtest du in der Rocky Mountain Ski Lodge (Preise checken*), im Canmore Rocky Mountain Inn (Preise checken*) oder im Days Inn Canmore (Preise checken*).

Lesetipp: Die beste Reisezeit für den Banff Nationalpark

2. Vermillion Lakes – Kanada-Feeling pur

Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Banff Nationalpark sind die Vermillion Lakes. Die Vermillion Lakes Road führt aus Banff an der Seen-Kette mit der grandiosen Aussicht entlang.

Die gut vier Kilometer lange Straße verläuft parallel zum Trans-Canada-Highway und endet an einem Wendeplatz im Wald. Auf der Strecke, die du auch zu Fuß gehen kannst, gibt es einige schöne Aussichtspunkte. Am Ende der Vermillion Lakes Road führt ein Wander- und Radweg weiter zum Bow Valley Parkway.

Tipp: Vom Vermillion Lakes Viewpoint – gelegen am Trans-Canada-Highway in Ost-Richtung (Google Maps) – hast du einen guten Blick über die Vermillion Lakes und auf die Berge. Schöner ist aber die Vermillion Lakes Road direkt am Wasser.

3. Wanderung durch den Johnston Canyon – Auch im Winter ein Highlight

Die gefrorenen Lower Falls im Jonston Canyon im Banff Nationalpark
Der Johnston Canyon – hier die Lower Falls – ist zu jeder Jahreszeit ein lohnendes Ziel

Der Johnston Canyon (gelegen am Bow Valley Parkway, Parkplatz auf Google Maps) ist ein weiteres Highlight. Vom Parkplatz aus folgst du dem gemütlichen Wanderweg, der bestens gesichert und teils über Stege in der Felswand führt (das erinnert ein wenig an die Partnachklamm in Bayern).

Nach 1,2 Kilometern (ca. 20 Minuten) erreichst du die Lower Falls. Eine Brücke führt über den Bergbach zum Wasserfall. Im Winter stehst du vor einer imposanten Eiswand, unter der das Wasser rauscht.

Nach 2,5 Kilometern und einigen Höhenmetern erreichst du die Upper Falls. Ein Steg führt dich ganz nah an diesen imposanten Wasserfall heran.

Nimm dir auf alle Fälle die Zeit (fünf bis zehn Minuten), zum Upper Falls Viewpoint zu laufen. Von dort blickst du von oben auf dieses Naturwunder. Der Wanderweg führt von hier weiter zu den Ink Pots, die ich dir gleich als Extra-Tipp vorstelle.

Tipp: In den Wintermonaten solltest du den Johnston Canyon nur mit Grödel begehen. Das sind Metallspikes, die du einfach über deine Schuhe ziehst.

4. Wanderung zu den Ink Pots – Atemberaubende Naturkulisse

Absolut lohnenswert ist die Wanderung zu den Ink Pots (Start am Bow Valley Parkway). Diesen unvergesslichen Ort in den Bergen erreichst du wie bereits erwähnt durch den Johnston Canyon. Vom Parkplatz sind dabei knapp zwölf Kilometer und gut 600 Höhenmeter (als Rundtour) zu meistern.

Die Wanderung zu den Ink Pots ist mäßig schwierig – der Weg steigt stetig an und erfordert ein wenig Kondition. Technisch ist die Tour aber einfach. Im Winter bieten sich Schneeschuhe an. Der Pulverschnee in den kanadischen Rocky Mountains ist legendär.

Am Ziel angekommen erwartet dich eine beindruckende Hochebene mit den fünf Ink Pots. Das Wasser ist immer um die vier Grad warm und friert in der Regel auch im Winter nicht oder zumindest nur teilweise zu. Die fünf Ink Pots haben alle unterschiedliche Farben.

Tipp: Eine kürzere und ruhigere Alternative führt dich vom Parkplatz der Moose Meadows (Parkplatz auf Google Maps) am Bow Valley Parkway durch den Wald zu den Ink Post.

5. Moraine Lake mit den Ten Peaks

Die Moraine Lake Road führt von Lake Louise zum Moraine Lake. Der Bergsee liegt auf einer Höhe von 1.884 Metern und ist umgeben von zehn Berggipfeln der Wenkchemna Range. Der Bergsee im „Valley of the Ten Peaks“ ist bei Touristen eines der beliebtesten Ausflugsziele. Dementsprechend voll ist es hier – zumindest in den warmen Sommermonaten.

Du kannst am Moraine Lake ein Kanu mieten und über den Bergsee paddeln – ein Muss auf einer Banff-Reise im Sommer.

Die Straße zum Moraine Lake ist in der Regel von Ende Mai bis Anfang Oktober geöffnet. Der Moraine Lake ist also ein klassisches Sommer-Ziel.

6. Lake Louise – Beliebt im Sommer wie im Winter

Auch ein Abstecher zum Lake Louise (am Beginn bzw. Ende des Icefield Parkway) mit dem Luxushotel Fairmont Chateau Lake Louise darf auf keiner Reise in den Banff Nationalpark fehlen.

Der Bergsee ist ein traumhaftes Fotomotiv – und das zu jeder Jahreszeit. In den warmen Monaten kannst du in der Gegend wandern, im Winter Eislaufen oder mit Schneeschuhen durch den Wald stapfen.

7. Icefields Parkway – Eine der schönsten Straßen der Welt

Der Highway 93 (Icefields Parkway) verbindet Jasper im Norden mit Lake Louise im Süden im Banff Nationalpark. Für die 230 Kilometer lange Strecke solltest du bei guten Wetterbedingungen mindestens drei Stunden Fahrzeit einplanen. Allerdings: Der Icefields Parkway gehört zu den schönsten Straßen der Welt und ist ein Muss auf deiner Reise durch Alberta. Mit ein paar Fotostopps brauchst du meist den ganzen Tag für die Strecke.

Dich erwarten atemberaubende Fernblicke und jede Menge Möglichkeiten, anzuhalten und die imposante Bergkulisse der Rocky Mountains zu genießen.

Auch wenn du nicht den kompletten Icefields Parkway von Lake Louise nach Jasper fährst (und eventuell sogar wieder zurück), solltest du zumindest ein Teil der Strecke befahren.

Du solltest den Icefields Parkway immer mit vollem Tank befahren. Zwischen Lake Louise und Jasper gibt es nur eine Tankstelle am Abzweig zum Highway 11. Zudem gibt es quasi auf der gesamten Strecke keinen Handyempfang. Im Notfall bist du also erst einmal auf dich gestellt.

Gerade in den kalten Wintermonaten ist es daher wichtig, neben einem vollen Tank auch eine warme Decke im Auto zu haben. Zudem gehören ein paar Müsliriegel und Wasser ins Auto. Die Chance auf Hilfe in der Nacht ist recht klein. Im Winter kann das extrem gefährlich werden.

8. Columbia Icefield – Riesiger Gletscher

Das Columbia-Eisfeld (etwa eine Autostunde südlich von Jasper und zweieinhalb Stunden nördlich von Banff) ist mit 230 Quadratkilometern das größte Eisfeld in den Kanadischen Rocky Mountains und eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten.

Der Eispanzer ist bis zu 365 Meter dick. In den wärmeren Monaten (Mitte April bis Mitte Oktober) kannst du den riesigen Gletscher im Rahmen einer geführten Tour (Start am Columbia Icefield Glacier Discovery Centre; Google Maps) erkunden. Im Winter finden keine Touren statt.

Die Fahrt mit dem 25 Tonnen schweren Gletscher-Bus „Ice Explorer“ kostet rund 90 Euro – Kinder zahlen etwa 60 Euro. Die Tour sollte wegen der hohen Nachfrage vorab im Internet gebucht werden (Ticket kaufen* – der Skywalk ist im Preis inbegriffen).

Tipp: Wenn du die Strecke von und nach Banff nicht fahren willst, kannst du die Gletscher-Tour inklusive Bus-Shuttle von und nach Banff hier buchen*.

9. Columbia Icefield Skywalk – Aussicht mit Adrenalin-Kick

Der Columbia Icefield Skywalk ganz in der Nähe des Columbia-Eisfelds ist ein weiteres Highlight in der Region. Von der Aussichtsplattform mit Glasboden hast du einen tollen Blick auf die umliegenden Berge und in die Tiefe – es geht 280 Meter senkrecht nach unten. Traust du dich?

Die Plattform ist von Mitte April bis Mitte Oktober geöffnet. Erwachsene zahlen rund 32 Euro, Kinder (6 bis 15 Jahre) rund 20 Euro (hier Ticket kaufen*).

10. Bow Valley Parkway – Mini-Roadtrip mit Ausblick

Der Bow Valley Parkway führt vom Trans-Canada-Highway westlich von Banff nach Lake Louise. Die 51 Kilometer lange Straße bietet dir Kanada-Feeling vom Feinsten. Die Straße schlängelt sich durch tiefe Wälder, umgeben von hohen Bergen. Mit etwas Glück siehst du auf dem kurzen Roadtrip nicht nur atemberaubende Landschaften, sondern auch Wildtiere wie Bären (das ist allerdings recht unwahrscheinlich) oder Hirsche.

Es gibt immer wieder Parkplätze, von denen aus du einen grandiosen Blick über das Bow Valley genießt. Für die gut 100 Kilometer lange Rundfahrt (ich rate dir dazu, den Bow Valley Parkway in beide Richtungen zu befahren) solltest du mit Sightseeing-Pausen (und der Wanderung durch den Johnston Canyon) mindestens einen halben Tag einplanen.

11. Morant’s Curve – Banffs bekanntestes Fotomotiv

Direkt am Bow Valley Parkway ist Morant’s Curve eine der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten im Banff Nationalpark. Der Ort ist inzwischen so bekannt, dass er sogar ausgeschildert ist. Zudem gibt es einen kleinen Parkplatz.

Morant’s Curve ist Kanada-Feeling pur. Du blickst auf imposante Berge und den Bow River. Zudem führt eine eingleisige Eisenbahnlinie direkt am Fluss entlang.

Das fotografische Highlight ist natürlich der Zug, der hier fährt. Leider gibt es keine festen Fahrzeiten, so dass du immer etwas Glück und Geduld brauchst, um das Motiv mit dem Zug abzulichten. Vielleicht wartest du nur ein paar Minuten, vielleicht ein paar Stunden.

12. Banff Gondola & Mount Sulphur – Berggenuss pur

Ein Muss ist definitiv die Banff Gondola (Website). Die Gondel bringt dich in wenigen Minuten zur Bergstation auf 2.281 Metern auf dem Mount Sulphur. Hier oben erwartet dich eine Bergstation mit Restaurant, Café und verglaster Aussichtsplattform. Auf dem offenen Aussichtsdeck kannst du dich im Winter an kleinen Feuern aufwärmen oder es dir in einer Art Iglu gemütlich machen.

Den nahe gelegenen Sanson Peak (2.291 Meter) mit der alten Wetterstation an der Spitze erreichst du von der Bergstation in zehn bis 15 Minuten über einen breiten Holzsteg. Der Ausblick vom Sanson Peak auf die umliegenden Gipfel ist atemberaubend. Trotz des stolzen Preises (88 Kanadische Dollar plus Steuern) lohnt sich die Fahrt auf den Mount Sulphur.

Denk daran, dass es am Gipfel rund 10 Grad kälter ist als im Tal. Mit etwas Wind erreicht die gefühlte Temperatur am Gipfel im Winter leicht minus 30 Grad.

Wenn du dir die teure Fahrt mit der Gondel sparen willst, kannst du den Mount Sulphur (der 2.451 Meter hohe Hauptgipfel liegt allerdings weiter südlich) auch zu Fuß erklimmen. Der Wanderweg ist gut ausgebaut und bereitet keine großen Schwierigkeiten. Die Wanderung auf den Mount Sulphur bzw. den Sanson Peak erfordert mit rund elf Kilometern und knapp 700 Höhenmetern (Auf- und Abstieg) aber etwas Kondition. Feste Wanderschuhe sind Pflicht.

13. Lake Minnewanka Scenic Drive – Banff-Highlight der Extraklasse

Der Lake Minnewanka Scenic Drive ist eine knapp 15 Kilometer lange Ringstraße, die am Two Jack Lake – einer der besten Fotospots in Banff für den Sonnenaufgang – und dem riesigen Lake Minnewanka vorbeiführt.

Zwischen November bis April ist der nördliche Teil der aussichtsreichen Straße für Autos gesperrt (Wanderer und Skilangläufer sind willkommen). In dieser Zeit musst du also die gleiche Strecke zurückfahren.

Der Lake Minnewanka ist der größte See im Banff Nationalpark. Im Vergleich zu den anderen Bergseen in der Region ist der Lake Minnewanka zumindest auf den ersten Blick von der Straße aus nicht so spektakulär. Dafür wird dir hier einiges geboten. Der Lake Minnewanka und die umliegenden Berge und Wälder sind ideal für Kajak-Touren und Scuba Diving. Im Winter kannst du hier Schlittschuhlaufen. Beliebt ist außerdem die Bootsfahrt zum Devil’s Gap am anderen Ende des Sees.

14. Wanderung auf den Tunnel Mountain – Grandiose Ausblicke

Der Tunnel Mountain ist mit 1.692 Metern nicht besonders hoch. Der Hausberg des Örtchens Banff bietet dennoch atemberaubende Ausblicke. Vom Trailhead am Tunnel Mountain Drive führt ein leichter Wanderweg in Serpentinen moderat ansteigend zum Gipfel. Bei gemütlicher Gangart erreichst du den Gipfel in weniger als einer Stunde. Der Tunnel Mountain Trail ist im Sommer wie im Winter begehbar.

Start der Wanderung am Trailhead (Google Maps) oder etwas tiefer am Lower Tunnel Mountain Trailhead (Google Maps).

🗺️ Karte mit allen Banff-Sehenswürdigkeiten

Auf unserer interaktiven Karte findest du alle Highlights in Banff im praktischen Überblick:

Banff-Reiseführer

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Autor:in
Florian Westermann ist Reisejournalist, Buchautor (u. a. Dumont) und preisgekrönter Profi-Fotograf.

2010 gründete er den Foto- und Reiseblog Phototravellers.de, auf dem er seine Expertise in über 400 Artikeln zu den Themen Reisen, Wandern, Outdoor und Fotografie teilt.

Hier findest du alle Artikel von Florian Westermann.
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Kommentare

  1. Ist der Artikel noch nicht fertig? An mehreren Stellen sind nur Auslassungspunkte enthalten, und es fehlen die konkreten Daten.
    Beispiele:
    „Die Wanderung auf den Mount Sulphur erfordert mit … Kilometern und … Höhenmetern (Auf- und Abstieg) aber auch etwas Kondition.“
    „Auf der kurzen Wanderng zum West Wind Pass () wirst du aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Schon nach 20 Minunten hast du grandiose Ausblicke über den … See mit den umliegenden Bergen.“
    „Der Highway 93 (Icefields Parkway) verbindet Jasper im Norden mit Banff. Für die … Kilometer lange Strecke solltest du mindestens … Stunden Fahrzeit einplanen.“

    Antworten
    • Hi Krissie,

      genau, der Artikel ist erst zu 70 Prozent fertig und daher auch noch nicht auf der Startseite. Ich wollte den aber einfach schon online haben, damit Google schon einmal dran schnuppern kann. Die Tage wird der fertig :-) Einige der Textstellen sind nach einem langen Tag in der Natur nachts im Hotel geschrieben. Da muss ich noch ein wenig dran basteln.

      Viele Grüße
      Florian

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